Nokias Konkurrent zum iPhone ist ein wahrer Auststattungskönig unter den Mobilgeräten. Der stattliche Finne beherrscht alle gängigen Funktechniken, unter ihnen HSDPA und Wireless LAN und garantiert damit maximale Mobilität. Weiters besitz das N95 ein eingebautes GPS-Modul und punktet mit einer 5-Megapixel-Kamera.
Während das iPhone mit Browser und Multimedia-Player vor allem darauf ausgelegt ist, unterwegs Inhalte zu konsumieren, ist Nokias Smartphone eine echte Web-2.0-Maschine. Nicht nur die Kamera lädt zu einer intensiven Nutzung ein, überdies lassen sich selbst erstellte Inhalte wie Filme oder Fotos im eigenen Blog veröffentlichen.
Die Nachteile des N95 sind unter anderem der kleine 160 MB Speicher, den man mit einer zusätzlichen Speicherkarte aufrüsten muß, um Platz für Filme und Musik zu haben. Ein weiterers Manko wie bei allen Symbian-Geräten ist, dass die Handys etwas langsamer arbeiten. Ob das beim N95 auch der Fall ist, wird sich aber erst zeigen.
Um mit der grafischen Oberfläche von dem neuen iPhone konkurrieren zu können hat sich der PDA- und Smartphone - Hersteller Palm den Software Entwickler Paul Mercer ins Boot geholt.
Dieser hat lange Zeit für Apple gearbeitet und war arbeitete später über eigene Firmen mit Apple zusammen. Mercer war in den 90er Jahren bei der Entwicklung der grafischen Oberfläche für MacOS7 in leitender Position. Später produzierte Paul Mercer und seiner Firma Pixo Entwickler-Tools. Diese wurden von Apple unter anderem zur Gestaltung der iPod Navigation eingesetzt.
Pixo entwickelte ausserdem das Design des Musikplayers Z5 von Samsung, der in Südkorea sehr erfolgreichist. Mit Paul Mercer wechseln noch zwei weitere Entwickler einer Zweitfirma von Mercer zu Palm.
Paul Saffo, ein Berater von Samsung über Paul Mercer:
“Er ist der Beste auf seinem Gebiet. Der Mann hat ein Händchen dafür, komplexe Systeme nutzbar zu gestalten”
Klingt sehr interessant, ich denke wir dürfen auf kommende Palm-Produkte gespannt sein.
Ich habe hier im Blog schon zwei (1, 2) Videos von Perceptive Pixel und dem Entwickler Jeff Han gepostet. Hier nun ein drittes, wieder sehr beeindruckendes Video.
Eine interessante Rechnung eines Kunden von Cingular / AT&T ist aufgetaucht. Auf diesem Kassenbeleg ist ein 150$ Rabatt für das iPhone angegeben bei einem gewählten 2-Jahres-Vertrag.
Unklar ist ob der Rabatt bei längerer Vertragsbindung gilt, oder ob das Wort “iPhone” in Wirklichkeit “1 Phone” bedeutet. Weiters kann das natürlich auch wieder ein Fake sein. Wäre ja nicht das erste Mal.
Paul Otellini, CEO von Intel, lobt das iPhone. Er hält generell Unix-Systeme, im besonderen aber Mac OS X, als für geeigneter wenn es um mobile Geräte bzw. Anwendungen geht.
Auch lobende Worte hat Otellini für das iPhone übrig - hier gefallen ihm besonders das Konzept und die Features des Apple iPhones. Laut seinen Angaben dürfte sich die Konkurrenz schwer tun, etwas Ebenbürtiges dem gegenüberzustellen.
Microsoft sei es bisher nicht gelungen ein Betriebssystem nach den Vorstellungen von Intel zu entwickeln, so Otellini weiter.
Im iPhone selber kommt nach bisherigen Erkenntnissen kein Chip von Intel zum Einsatz.
Letzten Sonntag wurde Steve Jobs von einem Blogger mit dem Handy bei einem Fussballspiel fotografiert. Jobs hat Kopfhörer auf und sprach, der iPod sollte deswegen auszuschliessen sein :-).
Das Bild wurde bei flickr gepostet und am Dienstag nachmittag schon über 2800 aufgerufen.
NAND-Flash Module werden in letzter Zeit immer billiger. Diesem Trend entgegenwirken könnte laut Analysten neue speicherintensive Geräte und Software wie zum Beispiel das Apple iPhone oder Windows Vista.
Unternehmen könnten Lieferungen vor dem Erscheinen des iPhone zum Beispiel zurückhalten, um so die Preise künstlich nach oben zu schrauben. Bankanalysten hingegen gehen nicht davon aus dass dies so schnell eintreten wird, da laut deren Meinung das iPhone erst im Weihnachtsgeschäft “volumenmäßige Relevanz” erreichen wird.
Dieser Preisanstieg soll auch im DRAM-Bereich kommen. Verursacht durch das neue Windows Vista mit seinem hohen Ressourcenverbrauch. Aber auch hier werden laut Analysten die Preisänderungen erst 2008 zu spüren sein.
Wir haben schon einmal berichtet dass Apple gegen Blogbetreiber vorging, um die Verbreitung von iPhone Skins zu unterbinden. Rein rechtlich gesehen wird da ja von Apple geschütztes Material verwendet um es auf andere Medien / Mobiltelefone zu portieren.
Nun lässt Apple Videos von YouTube entfernen, auf denen solche neuen Skins präsentiert werden bzw. welche eine Anleitung zur Installation eines solchen Themes sind.
Wird sehr schwierig werden, denn kaum wurde das eine Video gelöscht, taucht ein neues Video wieder auf..