Neuer iPhone-Werbeclip: 12 Apps of Christmas
Der neueste Werbeclip fürs iPhone hat den Titel “12 Apps of Xmas”, und stellt doppelt so viele Apps vor wie in bisherigen Werbeclips.
Der abgewandelte Text von “On the first day of Christmas”:
On the 12th day of Christmas, my iPhone gave to me…
12 Cookies Cooking: The Betty Crocker Mobile Cookbook (kostenlos)
11 Cards a’ Sending: Postman (2,39 €)
10 Gifts for Giving: My Christmas Gift List (0,79 €)
09 Songs for Singing: TabToolkit (7,99 €)
08 Bells for Ringing: Holiday Bells (0,79 €)
07 Slopes a’ Skiing: Snow Reports (1,59 €)
06 Games for Playing: Christmas Fever (0,79 €)
05 Gold Rings: Anna Sheffield Jewelry (kostenlos)
04 Hot Lattes: myStarbucks (US-Store, kostenlos)
03 Flights Home: Flight Search (kostenlos)
02 Feet of Snow: Weather Pro (2,99 €)
and an App that can light up the Tree: Schlage LiNK (US-Store, kostenlos)
Copenhagen Wheel: Das iPhone-Fahrrad
Genau pünktlich zur Klimakonferenz in Kopenhagen stellten Ingenieure des MIT das “Copenhagen Wheel” vor.
Das Hinterrad des Spezialfahrrads enthält einen Elektromotor, Batterien, ein System zur Umwandlung von Bremsenergie, eine Dreigang-Schaltung und eine ganze Reihe von Sensoren, die ihre Daten via GPRS und Bluetooth übertragen können.
Die eingebauten Sensoren messen unter anderem die Tretleistung, den Kalorienverbrauch, und mehrere Umweltdaten wie Luftverschmutzung, Umgebungslärm, Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
Mit Hilfe der Copenhagen Wheel App kann das iPhone dann zur Steuerung des Motors, zum Gangschalten, und sogar zum Abschließen des Bikes verwendet werden.
USA: iPhone überholt Windows Mobile
Neueste Berichte zeigen, dass das Apple mit seinem iPhone am US-Smartphone-Markt endlich Windows Mobile überholt hat. Die Daten stammen von monatlichen Benutzer-Umfragen (erhoben von der Marktforschungsfirma comScore), die jeweils auf die Quartale gemittelt wurden, und zeigen damit die tatsächliche Zahl der verwendeten Geräte statt den üblicherweise angegebenen Verkaufszahlen.
Dem Breicht zufolge verwenden etwa 36 Millionen US-Amerikaner ein Smartphone, 196 Millionen ein Nicht-Smartphone als Handy. Knapp 15 Millionen Benutzer (etwa 40 %) verwenden ein Blackberry, und das iPhone konnte seinen Marktanteil im vergangenen Quartal von ca. 6,7 auf ca. 9 Millionen erhöhen.
Damit ringt das iPhone den Windows Mobile-Geräten den zweiten Platz ab.
Besonders beachtlich ist diese Tatsache, wenn man bedenkt, dass es eine Geräteserie (das iPhone) mit den vielzähligen Windows-Mobile-Geräten verschiedenster Hersteller aufnimmt.
Apple arbeitet an 3D-Displays
Die neuesten Meldungen über Apple’s laufende Patenanträge sind sehr aufregend: Anscheinend ist ein 3D-Display in Entwicklung, mit dem es möglich wird, an angezeigten Objekten vorbeizuschauen.
Bis jetzt muss man, um an einem gerenderten 3D-Objekt am Bildschirm vorbeizuschauen, eine Maus oder ein Keyboard verwenden und den Blickwinkel drehen. Für Apple ist das nicht intuitiv und möglicherweise schnell frustrierend.
Man arbeitet daher an einem Display, das die Perspektive der angezeigten 3D-Objekte im Verhältnis zur Position des Betrachters verändert. Die relative Position der bedienenden Person könnte z.B. über eine Kamera, Infrarot- oder elektromagnetische Sensoren erkannt werden. Wird das Display jetzt z.B. von links nach rechts bewegt, könnte das Gerät das registrieren und die Perspektive dementsprechend anpassen – der Benutzer kann hinter ein Objekt schauen.
Apple geht aber noch einen Schritt weiter: Die Software könnte sogar Elemente aus der Umgebung des Benutzers in die Anzeige einbauen.
Das generelle Funktionsprinzip solch einer 3D-Anzeige kann man im folgenden Youtube-Video mit modifiziertem Wii-Equipment sehen:
via macrumors.com
One Force Tracker: Das iPhone an der Front
Die Einsatzgebiete des iPhones könnten sich demnächst um einen bisher eher undenkbaren Fall erweitern: Die US-Rüstungsfirma Raytheon hat am Mittwoch eine Applikation für iPhone und iPod Touch vorgestellt, die durch die Verknüpfung verschiedener Features der Apple-Geräte den Einsatz in Kriegsgebieten verbessern soll.
Mit Hilfe von GPS, Audio- und Textnachrichten, Beschleunigungsdaten sowie Planungssoftware und Notruf-Einrichtungen soll es so für die Truppen einfacher werden, die Position feindlicher und eigener Truppen in Echtzeit zu sehen, und damit die eigene Strategie optimal an die Situation anzupassen.
Die Applikation One Force Tracker (OFT) benötigt einen schnellen Zugang zum Internet, und wurde mit einem Schutz gegen Hackerangriffe versehen.
Die iPhone-App lässt sich nach Angaben der Rüstungsfirma auch bei Katastropheneinsätzen anwenden und könnte damit Rettung und Feuerwehr bei der Arbeit unterstützen.




