Articles Archive for Februar 2010
Eine kurze Email-Antwort von Steve Jobs sollte eigentlich nur über die Zukunft von Final Cut Pro informieren.
9to5Mac holte allerdings etwas mehr aus der Nachricht – genauer gesagt aus den Header-Daten – heraus:
Zum Einen ist da die Bestätigung, dass die Email vermutlich echt ist: Die IP-Adresse des Absenders beginnt mit 17.x.x.x – kommt also aus dem Inneren von Apple.
Etwas interessanter ist die zweite Erkenntnis: Das iPhone von Steve Jobs wird als “iPhone Mail (7D11)” bezeichnet, d.h. er arbeitet mit Phone OS 3.1.2. Im Gegensatz dazu hätte die aktuellste Firmware 3.1.3 die Bezeichnung 7E18.
Gibt es einen Grund dafür, dass er in den vergangenen Monaten nicht upgraden wollte?
9to5Mac fügte jedenfalls am Ende des Artikels, eigens für Steve Jobs, die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Firmware-Update ein. ![]()
Zum vollständigen Artikel: Steve Jobs rocks a 3.1.2 OS iPhone
Die Autoren von 9to5mac.com haben in der aktuellsten Version der iPhone SDK neue Icons für Bildbearbeitungsfunktionen gefunden, die vermutlich in der nächsten Version des iPhone OS (als “iPhone OS 4″ angenommen), inkludiert sein werden.
Wenn das stimmt, gibt es bald die Funktionen “Rotieren” und “Zuschneiden” (vielleicht aber auch mehr) für iPhone, iPad und iPod Touch!
Apple verkaufte am 24.02.2010 um 22:41 den 10-Milliardsten Song über iTunes, und schenkte dem Käufer einen 10.000 $ iTunes Gutschein.
Louie Sulcer, 70-jähriger Großvater von 9 Enkeln, war der glückliche Gewinner, und bekam, nachdem er Johny Cash’s “Guess Things Happen That Way” kaufte, unerwartet einen Anruf von Steve Jobs himself.
Auf “This is Steve Jobs from Apple” meinte er aber nur “Yeah right, who is this really?”. Erst nach mehrmaliger Antwort (und Blick auf die Caller-ID anzeige, die nur “Apple” anzeigte) glaubte er dem Anrufer schließlich.
Sulcer hatte übrigens keine Ahnung, dass es überhaupt ein Gewinnspiel gab.
Zum vollständigen Artikel: iTunes Prize Winner to Steve Jobs: “Yeah Right, Who Is This Really?†: Rolling Stone : Rock and Roll Daily
Im November 2007 gingen in Deutschland die ersten iPhones über die Ladentische. Seitdem waren es offensichtlich noch einige mehr: Bis zum 31. Dezember 2009 hat die Deutsche Telekom laut Geschäftsbericht 2009 satte 1,5 Millionen iPhones verkauft.
Attractive Internet-capable smartphones such as the Apple iPhone, 1.5 million of which have been sold since its launch in Germany, contributed to the further expansion of our market leadership in service revenues. Mobile data revenues grew significantly again – by 46 percent year-on-year.
Auch den starken Zuwachs im Bereich Mobile Internet kann man höchstwahrscheinlich darauf zurückführen: Wie schon früher in Studien nachzulesen war, verursachen Smartphone-Besitzer ein Vielfaches an (mobilem) Datenaufkommen im Vergleich zu traditionellen Handy-Besitzern.
Während in den meisten Ländern die Exklusivabkommen inzwischen gefallen sind, hält man in Deutschland weiter daran fest. Ein Ende ist frühestens Ende 2010 zu erwarten.
Zum vollständigen Artikel: Telekom Deutschland: Geschäftsbericht 2009
via touch-mania.com
Bildquelle: pmptoday.com




