GorillaMobile – einzigartiges iPhone Stativ von Joby
Seit ein paar Tagen gibt es in unserem Partnershop (StyleMyPhone.de) ein neues und wahrlich einzigartiges iPhone-Stativ von Joby. GorillaMobile heißt das Stativ bestehend aus 3 Beinen mit über 24 voll-drehbaren Gelenken. Die Gelenke und die speziellen Gummi-Ringe daran ermöglichen die Platzierung des iPhones an fast allen Materialen und Orten. Egal ob an einer Laterne, am Kinderwagen, am Flugzeugsitz oder ganz gewöhnlich am Boden – Joby verspricht mit dem GorillaMobile optimalen Halt an den ungewöhnlichsten Orten und Objekten.
Damit das Stativ auch für verschiedenste Selbstportraits verwendet werden kann, stellt Joby außerdem noch ein kostenloses Selbstauslöser-App zur Verfügung. Weiters liegen dem GorillaMobile ein Hartschalencase für das iPhone 3G/3GS (gewährleistet einen guten Halt des iPhones am Stativ), einen universellen Kameraadapter für die gängigsten Kameramodelle (mit 1/4″ Stativ-Schraube) und zwei selbstklebende Clips (für die Anbringung am iPod, oder ähnlichem) bei.
Das GorillaMobile iPhone Stativ von Joby gibt es bei stylemyphone.de um nur 41,90€ (derzeit mit einer Gratisversand-Aktion).

Patent: Near-Field-Communication fürs iPhone
Ein neuer Artikel bei Patently Apple beschreibt die aktuellsten Patentanträge von Apple, die sich um NFC (Near Field Communication) für das iPhone drehen.
Über den Standard, der speziell für kurze Übertragungsstrecken ausgelegt ist, könnten zukünftige iPhones mit einer Vielzahl von Elektrogeräten wie z.B. Computern, digitalen Kameras, Fernsehern und anderen Unterhaltungs-Geräten, und sogar Thermostaten und Garagentor-Öffnern kommunizieren.
Der Patentantrag beschreibt eine Technik, um eine ganze Reihe von elektronischen Geräten mit einem NFC-fähigen iPhone zu kontrollieren:
Functions may include “receiving control information associated with a controllable electronic device via near field communication, determining a control scheme for controlling the controllable electronic device based on the control information, and controlling the controllable electronic device using the determined control scheme. The control information may be received from a near field communication interface of the controllable electronic device or from a radio frequency identification tag associated with the controllable electronic device.”
Besonders in Verbindung mit den auch dort beschriebenen RFID-Chips ist das Potential dieser Technologie praktisch unbegrenzt.
Zum vollständigen Artikel: NFC iPhone to Control All of Your In-Home Electronics & More
Do-It-Yourself: Origami iPhone-Halterung
Dieses Video ist schon etwas älter, aber dennoch interessant: Es handelt sich um eine Anleitung, mittels Origami-Falttechnik eine 100-$-Geldnote (oder einfach ein Stück Papier im selben Format) in eine iPhone-Halterung zu verwandeln:
Steve Jobs: Mac OSX Leopard und iPhone OS 3.1.2
Steve Jobs benutzt, wie 9to5Mac aus Email-Headerdaten herausgefunden hat, immer noch Mac OSX 10.5 (“Leopard”). Diese Information kommt sozusagen “auf dem Rücken” einer Antwort-Email, in der Steve Jobs zur Verbannung von Flash-Baukasten-Apps.
Den scheinbar willkürlichen Ausschluss von Flash-basierten iPhone Apps erklärt Steve Jobs damit, dass zusätzliche, unnötige Ebenen zwischen Entwickler und System nur Substandard-Apps zur Folge hätten, und den Fortschritt der eigentlichen Plattform behindern würden.
In den Headerdaten der Email fand sich als X-Mailer Apple Mail in Version 2.936 – also die Mail-Version aus 2009, die in Mac OSX 10.5 integriert ist.
Nachdem Jobs anscheinend auch sein iPhone seit Firmware 3.1.2 nicht mehr mit einem Update versorgt hat (zumindest bis letzten Donnerstag), meint 9to5Mac scherzhaft, Steve Jobs wäre vielleicht im Jahr 2009 hängen geblieben.
via 9to5mac.com
iPad Peek: Wie sieht meine Website am iPad aus?
2010 ist das Jahr des Tablet Computers, und Apple ist mit seinem iPad wieder einmal der Trendsetter.
Sobald dieser Trend sich bis zu den Endnutzern durchsetzt, und die iPad-Verkaufszahlen deuten an, dass das auch bei uns schon sehr bald sein könnte, müssen sich auch Webmaster darum kümmern, ob ihre Homepages / Websites korrekt angezeigt werden.
Hier kommt iPad Peek ins Spiel: Das Online-Skript zeigt, wie Webinhalte im iPad-Bildschirmformat aussehen.
Zum Wechseln zwischen Hoch- und Querformat kann man einfach auf den oberen Rand klicken.
Achtung: Nachdem es sich nicht wirklich um ein iPad, sondern nur einen Webdienst handelt, werden Flashinhalte hier normalerweise ohne Probleme angezeigt. Um auch hier alles richtig zu sehen muss das Flash-Plugin im Browser deaktiviert werden.



