Nachdem dem Kartendienst Google Maps den Rücken gekehrt hatte, veröffentlichte man kurzerhand einen eigenen. Dieser sorgte schon bei der Präsentation für reichlich überraschte Gesichter, denn durch die Einbindung des Branchenprimus „TomTom“ hat man einen scheinbar sehr guten Dienst kreiert. Da gibt es bloß ein Problem: Die Limitierung.

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iPhone und iPad: Google Maps kommt in 3D

Während Apple seinen Dienst nur für die neuesten anbietet, können User Maps weiterhin auf allen Apple-Geräten nutzen. Lediglich der -Modus erfordert ein iPhone 4S bzw. iPad 2 oder besser. Wie es scheint könnte sich Apple somit selber ins Abseits geschoben haben, denn nicht jeder nutzt bereits die neuesten Geräte des US-Unternehmens.

Google veröffentlicht somit jetzt alle Funktionen für iOS-User, die auch schon -User zuvor erhalten haben. Derzeit werden 14 Regionen in 3D unterstützt, weitere sollen folgen. Google hofft nun so viele User wie möglich gewinnen zu könne, bevor Apple seinen neuen Dienst launcht.

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