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Mobiles Bezahlen: PayPal steht vor Deal mit Apple

Mobiles Bezahlen: PayPal steht vor Deal mit Apple

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Vor einigen Tagen hat sich gezeigt, dass Apple nach reichlich langer Überlegungszeit nun doch in den Markt des mobilen Bezahlens vordringen zu wollen scheint. Alles, was dem US-Konzern hierfür noch fehlt, ist ein Partner. Diese Rolle könnte das US-Unternehmen und eBay-Partner PayPal einnehmen. Das geht zumindest aus einem Bericht von Re/code hervor.

PayPal könnte Apple-Partner beim mobilen Bezahlen werden

Auch, wenn ein Unternehmen wie Apple eigentlich keinen Partner braucht, macht es sich durchaus nützlich, wenn eine Infrastruktur für den Bezahlvorgang bereits vorhanden ist und man diese einfach mit übernehmen kann. Dieser Meinung scheint man auch bei Re/code zu sein:

“Three payments industry executives tell Re/code that eBay-owned PayPal has been pitching Apple on helping the consumer electronics maker bring its long-rumored payments initiative to fruition. These people, who have spoken to contacts at both Apple and PayPal, say that PayPal is essentially willing to white label parts of its payment service to be used in an Apple mobile payments system — anything from fraud detection to back-end infrastructure, even possibly down to the processing of payments.”

Apple wird sich beim Mobile Payment vorwiegend auf das iPhone konzentrieren und hier eine Technik in Kombination von NFC und Bluetooth verwenden. Das ließen zumindest Patente vermuten, die in der Vergangenheit aufgetaucht waren. Zudem wird im Bericht von Re/code noch einmal das Treffen von Eddy Cue mit Anbieter von Lösungen für Mobile Payment aufgegriffen. Tim Cook hatte beim letzten Earnings Call die Arbeiten an einer Lösung bestätigt. Touch ID nannte er als einen wichtigen Schritt hierfür

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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ommentare

  1. Gast31. Januar 2014 um 14:43

    „Auch, wenn ein Unternehmen wie Apple eigentlich keinen Partner braucht, macht es sich durchaus nützlich, wenn eine Infrastruktur für den Bezahlvorgang bereits vorhanden ist und man diese einfach mit übernehmen kann.“

    Wie bitte? So einen Fanboy-Stuss habe ich ja lange nicht mehr gehört. Was wäre Apple ohne Partner? Sie hätten kein einziges Produkt auf dem Markt – weder Hard-, noch Software!
    Bitte ein bisschen mehr Selbstreflexion als Fanboy.

    • Dennis (Autor)31. Januar 2014 um 16:34

      Mit Fanboy-„Stuss“ hat diese Aussage rein gar nichts zu tun. Tatsache ist, dass Apple mit iTunes und den dazugehörigen Konten genug Daten hat, um ein eigenes Bezahl-System zu entwickeln und diese zum Laufen zu bringen.

      Eine Partnerschaft mit PayPal hat dagegen Gebühren zur Folge, die in diesem Fall die benötigte Zeit für eine Eigenentwicklung aufwiegen sollen, sowie den Fakt, dass man anscheinend schnell auf den Markt möchte.

      Mit Zulieferern ist dies nicht zu vergleichen – eher mit Software. Und hier liegst du leider falsch, denn Software bringt Apple weitestgehend ohne äußerliche Hilfe hervor. Wenn eine Firma benötigt wird, kauft man sie eher gleich… Kein Grund also, so unhöflich zu werden.

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