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Die Electronic Frontier Foundation hat Zugang zu den Lizenzvereinbarungen Apple’s aus dem iPhone Developer Program erhalten.
Durch eine NASA App und den amerikanischen Freedom of Information Act ist es der Organisation gelungen, eine vollständige Kopie des “License Agreements” zu erhalten, und auf der eigenen Website zum Download bereit zu stellen.
Die EFF hat natürlich auch ihre eigenen Kommentare zu dem Entwickler-Vertrag, und listet im Artikel einige Kritikpunkte:
Geheimhaltungspflicht des Lizenzvertrages
AppStore-Exklusivität der eingesendeten Apps
Verbot von Reverse Engineering
Kein “Herumspielen” mit Apple-Produkten (Software oder Hardware; gemeint ist hier z.B., dass man iPhones nicht mit Open Source Software interagieren lassen darf)
Apple kann die App jederzeit wieder entfernen
Die maximale Haftung für Schäden durch Apple ist auf 50 $ begrenzt
Die vollständige Liste mit Erklärungen der einzelnen Punkte findet …
Eine neue Studie zum iPhone bestätigt jetzt, was viele schon seit längerem wissen: Das iPhone kann süchtig machen – allerdings wirklich süchtig.
An der Universität Stanford wurden 200 iPhone-besitzende Studierende nach ihren täglichen iPhone-Gewohnheiten gefragt, und wurden gebeten, sich auf einer fünfteiligen Skala von “überhaupt nicht süchtig” bis “wirklich süchtig” einzustufen.
Das Ergebnis: 10 % der Befragten gaben an, komplett iPhone-süchtig zu sein, und nur 6 % verneinten die Sucht komplett. 75 % schlafen mit dem iPhone im Bett ein, und 69 % vergessen beim Verlassen des Hauses eher ihre Geldtasche als ihr iPhone.
Von den 34 %, die sich knapp unter die “vollständige Sucht” stellten, befürchtet wiederum ein Drittel, früher oder später vollkommen süchtig zu werden.
Diese “iPhone-Sucht” muss aber nicht unbedingt …
… und die neue iPad Werbung abgespielt mit 15% um damit (eventuelle) Ungereimtheiten aufzudecken.
Die Rechtsstreitigkeiten im Bereich Mobiltelefonie der letzten Monate haben wieder einmal die Frage ins Blickfeld der Endbenutzer gerückt, was denn eigentlich passieren kann, wenn eine Firma eine andere wegen Verletzung von Patenten verklagt.
Gar nicht so wenig, wenn es hart her geht:
Wie die New York Times in einem aktuellen Artikel aufzeigen, passierte es vor einigen Jahren im Bereich “Fernsehen” in den USA: TiVo klagte gegen EchoStar, weil es seine Patente im Bereich DVR-Technologie verletzt sah. Der Richter entschied für TiVo, und ordnete die Deaktivierung der DVR-Funktionalität an allen EchoStar-Geräten über das Netz.
Falls das Gericht also für Apple und gegen HTC entscheidet, könnte HTC im schlimmsten Fall dazu gezwungen werden, Multitouch über das Handynetz (oder das Internet) an allen HTC-Handsets zu …
Apple reichte vor einigen Tagen bei der Internationalen Handelskommission (ITC) Klage gegen den Smartphone-Hersteller HTC aus Taiwan ein. Der Grund: 20 iPhone-bezogene Patente von Apple aus den Bereichen Architektur, Hard- und Software werden mit den HTC-Handsets angeblich verletzt.
Unter anderem handelt es sich um Patente für Multitouch, Entsperren des Telefons via Touchscreen und verschiedene Protokolle zur internen Kommunikation zwischen Anwendungen bzw. Komponenten. Eine vollständige, ausführliche Liste der Patente gibt es auf Engadget.
In der Liste der 5 “Must-Have” Geek Fanartikel von Mashable findet sich neben Linux-Pinguinen und dem Twitter-Vogel Ollie auch eine “fast” naturgetreue Kleinformat-Version von Steve Jobs:
Der Plush Jobs ist 43 cm groß, kostet (wenn er nicht gerade ausverkauft ist) 28 $, und hat wie üblich Jeans und ein schwarzes Sweatshirt an.
Laut Artikelbeschreibung mag er andere Stofftiere, sollte aber von Windows-PCs ferngehalten werden.
Internationaler Versand ist übrigens möglich – “Steve loves to travel!”
Zur Produktseite: PodBrix: Plush Steve Jobs Doll
im Jahr 2007 wurde das iPhone der Welt vorgestellt. 2010 folgt(e) das iPad.
Wie geht es mit den revolutionären Apple-Produkten wohl weiter?
Benjamin Posté zufolge geht das Wachstum der neuen Produkte in etwa so weiter: 2012 kommt seiner scherzhaften Prognose zufolge das iBoard auf den Markt, und 2014 gar die iMat.
via begeek.fr
Hutchison 3G (”3″) Österreich-Chef Berthold Thoma erklärt in einem Kurz-Interview der OÖ-Nachrichten, warum das iPhone auf lange Sicht ein Problem für die Mobilfunkprovider werden wird:
Ich halte Apples Ansatz für das Bedrohlichste, was uns Mobilfunkern passieren kann.
Neben der besonderen Kundenbindung, die die Handyprovider außen vor lässt, ist es wohl auch das streng geregelte Pricing, das die Betreiber in eine Notsituation bringen könnte.
Durch das gesteigerte Datenaufkommen und die sinkenden Tarifmargen geht ein Ausbau der Netzqualität nicht unbedingt mit gesteigerten Einnahmen einher.
Trotzdem geht es auch darum, Kunden das zu bieten, was sie verlangen – und da ist das iPhone ganz klar oben in der Liste.
Zum vollständigen Artikel: „Apples iPhone ist für uns Mobilfunker das Bedrohlichste, das passieren konnte“ | Nachrichten.at
Apple wird im Jahr 2010 6 Millionen iPads verkaufen – zumindest wenn es nach der Einschätzung von Marktanalytikerin Katy Huberty (Morgan Stanley) geht. Erst am vergangenen Mittwoch prognostizierte Toni Sacconaghi 2,2 Millionen verkaufte iPads – allerdings war hier der Dezember nicht mit einkalkuliert.
Laut Huberty liegt das iPad im Marktsegment der Endkunden-Laptops unter 800 $, und hier hat es mit 120 Millionen verkauften Geräten pro Jahr eine gute Chance auf Absatz.
Zum iPhone meint Huberty, dass Apple einerseits ein neues iPhone mit neuen Funktionen und Möglichkeiten vorstellen werde (Potzblitz!), und andererseits versuchen werde, die Gesamtkosten – sprich v.a. Daten- und Telefonietarife – zu senken, und dadurch das iPhone noch weiter nach oben zu bringen.
via macrumors.com
Hier ein interessantes Interview mit Jim Reekes – dem Mann, der den Mac-Startton entworfen hat:
Sogar ein 2-Sekunden-Soundclip kann eine interessante Geschichte haben.
via tuaw.com und benm.at


