iPhone 5 mit neuem, lückenlosem Sicherheitssystem, WWDC 2012 Termin herausgegeben?
Die jährlich im Juni stattfindende Wordwide Developers Conference (WWDC) von Apple findet traditionell im Juni statt. Bis zur Veröffentlichung der Einladungen bzw. zum Start des Ticketverkaufs ist das genaue Datum aber immer Gegenstand von Gerüchten.
Ein indischer Jugendlicher namens Rahul Agarwal, der ein “lückenloses” Sicherheitssystem für iOS-Geräte entwickelte und dadurch auch Apple-Techniker verblüffte, könnte den Starttermin der WWDC 2012 bereits jetzt (mehr oder weniger absichtlich) preisgegeben haben.
Wie die Hindustan Times berichten, erhielt der junge Sicherheitsexperte von Apple 2.200 $, ein neues iPad und eine Einladung “zur diesjährigen WWDC am 11. Juni 2012″: Weiterlesen →
Adressbar Spoofing bei mobil Safari unter iOS 5.1
Major Security warnt vor einer Sicherheitslücke im mobil Safari unter iOS 5.1. Demnach kann ein Fehler im Javascript-Handling dazu genutzt werden, dem Nutzer eine falsche Adresse in der Adressbar vorzugaukeln. Wer dann nicht richtig aufpasst, fällt schnell auf Betrüger rein.
Infografik: Malware und Angriffe auf Mobilgeräte (inkl. iPhone, iPad)
iPhone & Co. werden heutzutage für fast alles verwendet. Auch sensible Daten wie zB. Bank-Zugangsdaten etc. werden am Mobilgerät häufig aus Bequemlichkeit gespeichert. Wie sieht es aber mit der Sicherheit dieser Daten aus?
Mit der zunehmenden Bedeutung mobiler Systeme, vom Smartphone bis hin zum Tablet, stieg im letzten Jahr auch die Häufigkeit von Angriffen über Malware & Co (also schadhafte oder mit Viren & Trojanern infizierte Software).
Der Zweck der meisten Malware-Programme und Apps ist das heimtückische Ausspionieren von Passwörtern oder Bank-Zugangsdaten. Infizierte Geräte können aber auch dazu missbraucht werden, Nachrichten ohne Zutun des Benutzers an Mehrwertnummern zu schicken, oder für verteilte Angriffe an digitale Ziele (Server etc.) verwendet werden.
Eine Übersicht über den aktuellen Stand von mobiler Malware – von den Zielen der Malware-Programmierer bis hin zu den häufigsten Arten, wie Malware auf ein Gerät kommt, gibt es jetzt von Software-Firma Bullgard. Wie gezeigt wird, sind auch iPhone & iPad nicht zu 100 % sicher vor solchen Angriffen.
Die vollständige Infografik gibt’s im Anschluss: Weiterlesen →
iOS 4.3.5: Weiteres Sicherheitsupdate für iPhone, iPad und iPod Touch
Nur wenige Tage, nachdem Apple mit iOS 4.3.4 eine PDF-Sicherheitslücke schloss, liefert der Tech-Riese jetzt ein weiteres Sicherheitsupdate nach: iOS 4.3.5 behebt eine Sicherheitslücke aus dem Bereich “Certificate validation”, durch das übertragene Daten aus mit SSL/TLS verschlüsselten Verbindungen gefährdet waren.
Jailbreaker sollten von dem Update für iPhone 4, iPhone 3GS, iPad und iPad 2, sowie iPod Touch 3G und 4G wie immer Abstand nehmen!
Details zum Software-Update im Anschluss: Weiterlesen →
Datenschutzproblem beim iPhone
Datenschützer des bayerischen Landesamtes für Datenschutz sehen eine der größten Schwächen des Apple iPhone im Bereich der Ortsspeicherungen, die viele der angeboten Applikationen teilweise unaufgefordert durchführen können. Bei manchen Apps sind die Ortsspeicherungen in Zusatzoptionen einstellbar, bei anderen jedoch gelten genaue GPS-Angaben als Verpflichtung, um die Funktionen der App nutzen zu können.
Apple hat mittlerweile auf verschiedene Klagen reagiert und muss höchstwahrscheinlich nicht mit Sanktionen rechnen, da bereits vieler dieser Dienste eingeschränkt oder ganz gelöscht wurden. Auch werden ab sofort die Standortinformationen der User automatisch nach sieben Tagen gelöscht. Einem weiteren Versprechen Apples nach sollen bei der nächsten Version des Betriebssystems iOS die Informationen bezüglich des Standorts des iPhone-Nutzers in Zwischenspeichern verschlüsselt werden und somit für Dritte nicht länger von Nutzen sein können.
Mittlerweile wurde offiziell verlautet, dass die entsprechenden Probleme fast gänzlich behoben seien und spätestens nach Erscheinen der neuen iOS-Version keine datenschutzrechtlichen Schwierigkeiten mehr bestehen werden. Das Hauptproblem der Speicherung bestand neben dem eigentlichen Tatbestand darin, dass bei jeder Nutzung des iTunes-Programms das iPhone mit dem PC synchronisiert wurde und somit ein Backup aller gespeicherten Daten des iPhones auf den Computer übertragen wurden. Zu diesen Informationen gehörten somit auch die entsprechenden Standortbestimmungen der letzten Tage, Wochen und sogar Monate des Kunden, die bei genauerer Analyse und unter Verwendung einiger simpler Entschlüsselungsprogramme Aufschluss über so gut wie alle privaten Aktivitäten geben konnten.
Weitere iPhone Probleme und Antworten können von Nutzern im Internet nachgelesen werden, um herauszufinden, ob noch weitere Dienste deaktiviert werden sollten, um den Datenschutz individuell zu gewährleisten.





