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iTunes: Apple muss 533 Millionen US-Dollar Patentstrafe an Smartflash zahlen

25. Februar 2015iTunes, News, Software

iTunes: Apple muss 533 Millionen US-Dollar Patentstrafe an Smartflash zahlen

Vor einem US-Gericht wurde Apple nun zu einer empfindlichen Strafe verurteilt. Demnach muss der Konzern satte 532,9 Millionen US-Dollar Patentstrafe an Smartflash zahlen, da der iPhone-Hersteller aus Cupertino einige Patente von Smartflash mit iTunes Software verletzt hat. Die Patente drehen sich in erster Linie um die Datenspeicherung, sowie die Zugriffsverwaltung durch ein Bezahlsystem.

App-Entwickler einigten sich außergerichtlich

Smartflash darf sich nun um einiges reicher fühlen, denn nicht nur Apple, sondern auch viele App-Entwickler wurden verklagt. Diese einigten sich allerdings außergerichtlich mit Smartflash. Apple dagegen ging vor Gericht und wurde nun in Texas zu knapp 533 Millionen US-Dollar Strafzahlung verurteilt. Ursprünglich wurden 852 Millionen US-Dollar gefordert. Apple dagegen erklärte, dass die Patente ungültig seien und bot 4.5 Millionen US-Dollar als Ausgleichzahlung an.

“Smartflash makes no products, has no employees, creates no jobs, has no U.S. presence, and is exploiting our patent system to seek royalties for technology Apple invented,” said Kristin Huguet, an Apple spokeswoman. “We refused to pay off this company for the ideas our employees spent years innovating and unfortunately we have been left with no choice but to take this fight up through the court system.”

Das Gericht schloss sich der Meinung von Smartflash an und legte die Strafe auf bereits genannte Summe fest. Apple selbst gab bekannt, die Entscheidung des Gerichts nicht nachvollziehen zu können, da Smartflash keine Produkte, keine Mitarbeiter, keine Arbeitsplätze und nicht einmal einen US-Standort besitze bzw. biete. Das Unternehmen unterlaufe das Patentsystem um Lizenzzahlungen zu erhalten, so Apple-Pressesprecherin Kristin Huguet.

Mit dieser Meinung steht Apple nicht alleine dar, denn auch Google, Samsung und Amazon mussten vor Gericht. In der Tat verwaltet Smartflash nur sieben Patente und versucht diese zu Geld zu machen.

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