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iBookStore: Probleme mit britischem Kartellrecht?

19. Mai 2010iPad Apps

Geht es beim iBookStore mit rechten Dingen zu? Nicht, wenn es nach neuesten Berichten aus England geht. Apple’s Geschäftsmodell zum iBookStore verstößt demnach möglicherweise gegen britisches Kartellrecht, weil der Computerkonzern zu viel Kontrolle über den Markt gewinnen könnte.

Konkret geht es um pauschale Abkommen mit den Herausgebern: Diese müssten nämlich klar die Kontrolle über die Preise und Geschäftsbedingungen behalten.

Within an agency model, you have to know who is actually driving the deal . . . If [Apple] are imposing their own terms and conditions, their own retail prices, effectively you have collusion among publishers because they are all being signed up on the same terms. Publishers need to make sure if they are signing an agency agreement they are in control of it, and setting their own terms and prices.

Ob Apple es noch schafft, diese Dinge bis zum 28. Mai zu klären und Abkommen mit Verlagen abzuschließen?

Zum vollständigen Artikel: Questions over legality of Apple’s iBookstore deal in Europe

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Gizmodo: Durchsuchungsbefehl veröffentlicht

Das San Mateo County Gericht hat in der Angelegenheit rund um den iPhone Prototypen und Gizmodo anscheinend die falschen Dokumente veröffentlicht:
Während ein Jurist, der mehrere Medien (darunter CNET) vertrat, um die Veröffentlichung des Durchsuchungsbefehls für Gizmodo’s Tech-Blogger Jason Chen ansuchte, wurde stattdessen – scheinbar aus Versehen – das gesamte Dokument zum Durchsuchungsbefehl freigegeben.

Durchsuchungsbefehl, Ausschnitt

Den Informationen aus dem Durchsuchungsbefehl zufolge schaltete Apple direkt die Behörden ein und nicht, wie bisher angenommen, ein einzelner Apple-Mitarbeiter.
Außerdem wird Neues zum Hergang der Durchsuchung bekannt: Die Mitbewohnerin des Finders, Brian Hogan, kontaktierte demzufolge Apple, und nannte Hogan als Finder, nachdem ihr Computer zum Versuch, das iPhone zurückzusetzen, verwendet worden war.
Erst in einem zweiten Dokument scheint schließlich auch Jason Chen von Gizmodo als Verdächtiger auf.

Zum vollständigen Artikel: Durchsuchungsbefehl gegen Jason Chen

Ein interessanter Aspekt in der Rechtssache wird vor allem sein, ob auch Blogger – wie konventionelle Journalisten – künftig in den Genuss gewisser Schutzregelungen kommen, die z.B. vor Hausdurchsuchungen schützen.

via 9to5mac.com

Offizielle Twitter startet in den AppStore

Twitter für iPhone Gestern verschwand Tweetie 2 aus dem AppStore, das Update ließ aber nicht lange auf sich warten: Heute Nacht schaffte es die offizielle, kostenlose Twitter-App, genannt “Twitter”, in den AppStore.

Falls ihr die App noch nicht findet – keine Sorge: Es dauert anscheinend etwas, bis die App für alle abrufbereit ist.

via macstories.net

ICVB: iPad-gesteuertes Luftschiff

Der iPad Controlled Video Blimp von Breakfast NY ist ein kleines Luftschiff, das via iPad gesteuert werden kann. Zwei Kameras bieten zudem einen live Videofeed, der über WiFi an das iPad weitergegeben wird:

Zum vollständigen Artikel: iPad Controlled Video Blimp

via 9to5mac.com

Steve Jobs: “Eine Welt ohne Pornos”

18. Mai 2010Allgemein

in einer kürzliche Email-Diskussion zwischen Ryan Tate von Gawker (Inhaber von Wired) und Steve Jobs geht es um Flash, Freiheiten, vermeintliche Rache.

Steve Jobs möchte den Emails zufolge der Welt “Eine Welt frei von Programmen bieten, die private Daten stehlen, eine Welt ohne Programme, die zu viel Strom fressen, und eine Welt ohne Pornographie”.

Wie auch immer man zu den Standpunkten steht: Anerkennung für Steve Jobs, dass er sich nicht einfach, wie viele andere CEOs, abschottet, sondern persönlich auf Anliegen und Kritik antwortet!


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