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Mac- und iPhone-Entwickler für Haiti-Opfer

15. Januar 2010Allgemein

Entwickler von Mac- und iPhone-Software engagieren sich für Organisationen zur Hilfe der Erdbebenopfer in Haiti: Der Entwickler Mike Piatek-Jimenez legte den Grundstein, und kündigte an, alle Einnahmen aus seiner Mac OS X Wetter-App “Seasonality”, die bis Ende Jänner eingespielt würden, zu 100 % für Erdbebenhilfe an die Organisation “Partners in Health” gespendet würden.

Weitere 25 Entwickler sprangen in nur 12 Stunden auf den Zug auf, und eine eigene Website wurde eingerichtet.

Im Rahmen des neuen Projekts IndieRelief werden alle Einnahmen des 20. Jänners zu 100 % für verschiedene Hilfsorganisationen, die in Haiti Erdbebenopfern helfen, gespendet. Auf der Projektseite werden in Kürze alle teilnehmenden Unternehmen und Entwickler aufgelistet, die mitmachen.

via mashable.com

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Video vom iSlate OS – nicht echt, aber nett

15. Januar 2010iPad, Videos

Beim folgenden Video handelt es sich offensichtlich um eine Fälschung, aber trotzdem ist es nett anzusehen.
Der 25-Sekunden-Clip mit dem Titel “Apple iSlate OS leaked” zeigt eine mögliche Benutzeroberfläche des iSlate, in der Apps als kleine eigenständige Fenster, fast schon Widgets, gestartet werden.

Natürlich sieht man im Video überhaupt kein anzeichen auf Tablet-Hardware.
Außerdem wäre bei dieser Steuerun wohl kaum so innovativ und revolutionär, wie es in der Vergangenheit von namhaften Personen angedeutet wurde.

Gordon: Flash auf dem iPhone mit JavaScript

15. Januar 2010Allgemein

Das iPhone kann ab sofort Flashdateien wiedergeben: Mit Hilfe der Open Source Runtime Gordon, die komplett auf JavaScript basiert, können .swf-Dateien jetzt in der iPhone-Version des Safari Browsers ohne Jailbreak eingebunden und wiedergegeben werden.
Es gibt bereits erste Demo-Videos, das Projekt befindet sich allerdings noch in einer frühen Entwicklungsphase.

Auch interaktive Flash-Dateien sollen in Kürze möglich sein.

Zur Projektseite: tobeytailor’s gordon at master – GitHub

Valleywag: 100.000 $ Preisgeld für iSlate-Infos

15. Januar 2010Gerüchteküche, iPad

Valleywag kündigte vorgestern ein Preisgeld von 100.000 US-Dollar für denjenigen an, der die Betreiber für eine Stunde mit dem Tablet spielen lässt. Für authentische Fotos wurden 10.000 $ geboten, 20.000 für ein Video mit dem Tablet in Aktion, und 50.000 $ für Fotos oder Videomaterial von Steve Jobs mit dem sagenumwobenen Tablet.

We’ve had enough of trying to follow all the speculation around Apple’s impending tablet — how it’ll work, its size, the name, the software and whether it will save magazines. We want answers, dammit! And we’re willing to pay.

Zum vollständigen Artikel: Announcing Valleywag’s Apple Tablet Scavenger Hunt: Win Up to $100,000!

Weniger als 48 Stunden nach der Ankündigung bekam Valleywag ernstzunehmende Post – allerdings nicht, wie erwartet: Anwälte von Apple drohten mit rechtlichen Schritten, wenn das Angebot nicht bis 18:00 Uhr des selben Tages widerrufen würde.

As your offer acknowledges, Apple has maintained the types of information and things you are soliciting — “how it’ll work, its size, the name, the software”, as well as any possible details about the product’s appearance, features, and physical samples — in strict confidence.
Anyone who might have access to such information would be bound under the strictest contractual obligations not to disclose the information to third parties.

i Das Preisgeld wurde nicht widerrufe, stattdessen wurden potentielle Informanten daran erinnert, in den Grenzen des rechtlich möglichen zu bleiben: Mit einer anonymen eMail-Adresse, um der persönlichen Identifizierung vorzubeugen.

Zum vollständigen Artikel: Update: Apple Wins the First Prize in Our Tablet Scavenger Hunt

via macrumors.com

Schon bald Kontakte am iPhone Homescreen?

Es ist wieder einmal Zeit, sich die neuesten Patentanträge von Apple anzusehen. Neu dabei: Die Möglichkeit, Kontakte direkt auf dem Homescreen abzulegen, um mit nur einem Touch verschiedene Kontaktbezogene Funktionen aufzurufen.
Benutzer könnten dem Patent zufolge eigene Icons für Kontakte erstellen, die häufig aufgerufen werden. Ein Klick auf ein solches iCon lässt schnell alle Informationen zum Kontakt und verknüpfte Applikationen aufrufen.

Doch Apple geht noch einen Schritt weiter: Kontakt-Icons könnten automatisch generiert, und automatisch angezeigt werden, sobald man in die Nähe des jeweiligen Kontaktes kommt. Der Dienst erinnert an andere ortsbezogene Software wie Google Latitude oder Loopt, allerdings mit direkter Homescreen-Integration.

Im Patentantrag geht man auch ganz spezifisch auf das Potential für ortsbezogene Werbung ein: Restaurants oder Cafés könnten z.B. das Tagesmenü und die Kontaktdaten automatisch auf dem Homescreen eines Benutzers anzeigen lassen, wenn er in der Nähe ist. Die Anzeige diese Infos wären dann allerdings steuerbar – man könnte sie entweder automatisch anzeigen lassen, oder erst nach Bestätigung durch den Benutzer.

In some implementations, a contact 610 can temporarily appear on a mobile device 100 when the mobile device 100 is within a determined proximity of a contact host. The contact host can be a server or device operated by an individual, entity or service capable of providing the icon and related application information. In the present example, the contact host is a server operated by a coffee house called “Rocket Java”. An alert can be presented on the mobile device 100 to indicate that a temporary contact or application is available to the mobile device 100. In one example, the alert can have two options: “dismiss” and “view contact.” After the contact has been viewed, other options can be presented, including options like “add to local contacts” or “save to the home screen.”

Schon vor kurzem wurde ein Patentantrag bekannt, mit dem Apple schon bald Google Latitude-ähnliche Dienste anbieten könnte.

via macrumors.com

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