Articles tagged with: AppStore
Was wird Apple beim heutigen Musik-Event in San Francisco vorstellen?
Hier eine kurze Zusammenfassung der Gerüchte der letzten Wochen:
Der iPod Touch 4G – da sind sich inzwischen fast schon alle einig – wird im neuen Design und mit Kamera + Retina Display herauskommen. Steve Jobs deutete schon vor einiger Zeit an, dass noch vor Jahresende zusätzliche Geräte mit FaceTime-Kapazitäten präsentiert würden. Wird es vielleicht sogar eine 3G-Version geben, die den mobilen Datentransfer am iPod Touch von der Notwendigkeit von WiFi-Netzwerken unabhängig macht? Auch ein Modell mit 128 GB wurde diskutiert, klingt aber in unseren Augen nicht ganz glaubwürdig.
Der iPod Nano könnte anderen Gerüchten zufolge verkleinert und mit TouchScreen ausgestattet werden. Die kürzlich aufgetauchten 2-Zoll-Cases und Displays könnten aber auch ein …
Zwei Jahre und 49 Tage nachdem Apple’s erster AppStore (US-Version) seine virtuellen Tore öffnete, hat Apple die 250.000-App-Marke überschritten.
Laut 148Apps.biz sind eBooks mit 17 % aller Applikationen am stärksten im AppStore vertreten, den zweiten und dritten Platz belegen Spiele (14 %) und Unterhaltungs-Apps (11 %).
Insgesamt wurden 304.510 Apps seit Beginn der AppStore-Ära für den AppStore zugelassen, 254.916 sind zur Zeit erhältlich. Die Differenz wird von Apps gebildet, die entweder von Apple oder durch die Entwickler wieder aus dem AppStore entfernt wurden.
Von den aktuell erhältlichen sind 241.621 Apps für das iPhone und 24.749 für das iPad.
via macrumors.com
Zwei Meilensteine aus dem iPhone-Bereich gibt es diese Woche zu verkünden:
Apple’s AppStore – der bei weitem größte Markt für Smartphone-Apps – geht in großen Schritten auf 250.000 Apps zu. Insgesamt gibt es also knapp 300.000 Apps, die es durch den Review Prozess geschafft haben, 50.000 davon wurden aber wieder entfernt (durch Apple bzw. die Entwickler selbst).
Facebook for iOS dürfte außerdem die wohl beliebteste iPhone App der Welt sein: Über 100 Millionen (also 100.000.000) Benutzer verwenden die App zumindest einmal im Monat. Diese Zahl ist fast so hoch wie die Anzahl aller iOS-Geräte der Welt.
via 9to5mac.com
Phillip Shoemaker, der von Steve Jobs & Co. ernannte Chef von Apple’s AppStore, verkauft dort auch eigene Apps. Unter dem eigenen Firmennamen GrayNoodle LLC gibt es im App Store eine Reihe von Apps, die bestenfalls in die Grauzone der AppStore Aufnahmeregeln fallen:
Mit dabei sind zB. die App “Animal Farts” und der Pinkelsimulator “iWiz”.
Animal Farts Hersteller: Graynoodle LLC Freigabe: 4+ Preis: 0.79 EUR Download
iWiz Hersteller: Graynoodle LLC Freigabe: 4+ Preis: 0.79 EUR Download
Auf die Anfragen von Entwicklern, deren Apps abgelehnt oder sogar nachträglich aus dem AppStore entfernt wurden, antwortete man von Seiten Apple, dass die betreffenden Apps bereits vor der Anstellung Shoemaker’s in den AppStore aufgenommen wurden, und die Wahl unter anderem aufgrund der Entwickler-Fähigkeiten auf ihn …
Das iPad ist erst seit einigen Monaten erhältlich, aber der Erfolg hält an: Nach dem sensationellen Verkaufsstart samt dazugehörigem Medienrummel konnte Apple Anfang Juni stolz berichten, dass 2 Millionen iPads innerhalb der ersten 60 Tage verkauft wurden.
In Prognosen ist sogar die Rede von 25 Millionen verkauften iPad bis Ende 2011.
Auch im Bereich der Apps hat sich einiges getan: Bei der WWDC gab Steve Jobs bekannt, dass bereits 8.500 iPad-optimierte Apps im AppStore verfügbar waren, und insgesamt 35 Millionen Apps heruntergeladen wurden.
Jetzt wurde ein neuer iPad-Meilenstein überschritten: Über 20.000 iPad-Apps gibt es seit kurzem im AppStore, und bis Jahresende sollen insgesamt bis zu 40.000 iPad-Apps verfügbar sein.
via benm.at
Es gibt eine neue Kategorie im US-AppStore: Unter “Apps To Impress Your Friends” werden derzeit herausragende iPhone-Applikationen gelistet, die die Möglichkeiten des iOS voll ausschöpfen.
Mit dabei sind z.B. Ocarina, die das iPhone zum luftgesteuerten Blasinstrument macht, der Strichcode-Leser Redlaser und Apple’s eigenes iMovie.
Die neue Kategorie dürfte aber nicht ganz so unschuldig sein, wie es auf den ersten Moment scheint. “Apps To Impress Your Friends” könnte nämlich genauso gut in “Apps To Impress Your Friends Enough To Buy An iPhone” oder “Apps To Blow Away The Competition” umbenannt werden.
via 9to5mac.com
Hinter dem Namen AppTrackr verbirgt sich die größte Community von iPhone-App-Raubkopierern im Netz.
Der Gründer hat in einem kürzlichen Interview mit AppAdvice bekannt gegeben, dass die AppTrackr-App auf 4 % aller iOS-Geräte installiert ist – das sind mehr als 4 Millionen iPhones, iPod Touches und iPads.
Ca. 10 % aller Geräte sind nach Schätzungen jailbroken. Heißt das, dass 4 von 10 iDevice-Benutzern (40 %), die die Möglichkeit haben, Piraterie-Software zu verwenden, Apps raubkopieren?
Dem Gründer geht es aber nicht ums Ausnutzen des Systems, sondern ums Testen vor dem Kauf:
I know for a fact that a good share of our users trial applications, and that’s the only reason I continue to work for the community. A very, very considerable portion of our …
Im US-AppStore gibt es jetzt einen neuen Bereich namens “Try Before You Buy”. Die neue Sektion – eine Unterseite der “Featured”- bzw. “Highlights”-Seite zeigt derzeit 98 Apps, die neben der kostenpflichtigen Vollversion auch gratis Lite-Versionen zum Ausprobieren anbieten.
“Try Before You Buy” ist praktisch, um Apps vor dem Kauf zu testen.
Andererseits könnte es eine Reaktion auf die häufige Begründung von App-Raubkopierern sein, dass sie die Apps gerne vor dem Kauf testen.
Die Unterseite wird für die nahe Zukunft auch für die europäischen AppStores erwartet.
via touch-mania.com und 9to5mac.com
Kann es wirklich sein, dass Apple als vertraulicher Geschäftspartner eine schon veröffentlichte App patentieren lässt? »Wir konnten es nicht glauben, dass jemand anders ein Patent anmeldet, das eins zu eins unsere Start Screen kopiert«, schreibt Ortwin Gentz, Gründer von FutureTap in seinem Blog. Natürlich sieht es auf den ersten Blick so aus, aber ist das Patent wirklich ein billiges Plagiat oder nur ein Versehen?
Nach Disketten, CD-Roms und USB-Sticks begegnet die digitale Welt nun einem neuen Speichermedium: die Cloud. Daten werden im Internet gespeichert und können somit überall auf dem Planeten abgerufen werden, Voraussetzung dafür ist natürlich ein Internetzugang. »Dropbox« ist genau so ein Cloud-Service, der ganze 2GB kostenlos anbietet.











