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Ein Benutzer im Macrumors-Forum hat eine detaillierte Anleitung erstellt, wie man sein eigenes, altgedientes iPhone rundum-erneuern kann.
Ausgehend von einem gebrauchten iPhone mit komplett zerkratzter Rückseite und zersprungener Glasplatte auf der Vorderseite, arbeitete er sich Schritt für Schritt voran und kam zu einem wirklich beeindruckenden Ergebnis:
Zum vollständigen Artikel: [DIY] Restoring an Iphone ( Front and Back) – Mac Forums
via iphone-ticker.de
Martin Schrotz ist Maschinenbau-Student an der TU Graz, und hat sich sein eigenes iPhone Case gebaut.
Das Besondere daran: Es wurde aus Titan gefräst.
Im Gegensatz zu Aluminium gibt es bei Titan nur eine schwache Abschirmung des GSM-/UMTS-Signals, auch WiFi und Bluetooth funktionieren.
Das Case ist ca. 1,1 mm dick, Schrotz arbeitet aber bereits an einem Case mit 0,3 mm Stärke (also genau so dick wie das original Plastik-Case von Apple).
Die Entwicklung dauerte fast 8 Monate.
Der Titanblock, aus dem es gefertigt wurde, kostet ca. 30-40 Euro
Zum vollständigen Artikel: The titanium iPhone is real, really real (video)
via benm.at
Es muss nicht immer teuer sein: Wenn einmal gerade keine gekaufte, stylische iPhone-Halterung zur Hand ist, tut es auch eine Zigarettenschachtel:
Nichtraucher (und natürlich alle anderen) können auch auf eine einfache Büroklammer zurückgreifen.
via iphoneroot.com
Vollständig inklusive Bastelanleitung: Das neue iSandwich 4G kommt mit einer Reihe neuer Funktionen, die den Sandwich-Markt revolutionieren werden.
“What would you do, if Steve Jobs is coming for lunch?” meinen die kreativen Köpfe hinter isandwich4g.blogspot.com dazu im Youtube-Beschreibungstext.
via buzzfeed.com
MobileCrunch zeigt im folgenden Video, wie man die Soundleistung des iPhones durch einen fast schon lächerlich einfachen Trick um einiges verstärken kann: Man nehme ein großes Glas oder einen Becher, und stelle sein iPhone hinein. Fertig.
Die Wirkung ist im Verhältnis zum Aufwand eigentlich ganz schön verblüffend.
via benm.at
Weil Steckdosen oft an den unmöglichsten Punkten im Zimmer angebracht sind, und man das iPhone oder Smartphone selten gerne auf den Boden oder in die halboffene Schublade legt, zeigt ein Artikel auf grimminalbullizei.de, wie man sich aus einer leeren Shampoo-Flasche ganz einfach eine Handytasche für den Stromadapter basteln kann.
Verwendetes Material: Leere Plastikflasche und Stanley-Messer
Ob das zum Design des iPhone passt, sei allerdings jedem selbst überlassen.
Zum vollständigen Artikel auf grimminalbullizei.de
Neben all den tollen iPhone-Halterungen, die man im Netz so kaufen kann, gibt es auch eine ganz einfache Alternative: Eine iPhone-Halterung Marke Eigenbau.
Alles was man zum fröhlichen Basteln braucht, ist eine große Büroklammer, die man in die folgende Form verbiegt:
Wieder einmal haben wir eine Anleitung gefunden, wie man das iPhone auch Makro-tauglich machen kann: Modder Mathijs verwendete dafür eine Makrolinse aus einer alten Kamera und klebte sie mit etwas Klebeband auf sein HTC-Smartphone (das gleiche Prinzip ist natürlich auch auf andere Smartphones, und nicht zuletzt für das iPhone, anwendbar).
Der einfache Umbau erzielt überraschend gute Ergebnisse, die in den letzten 10 Sekunden des Videos gezeigt werden.
via macworld.com
Der Titel “World’s most expensive Christmas card” dürfte stimmen:
Eine Youtube-Videoanleitung zeigt, wie man aus etwas Papier, Kleber und einem iPhone eine Weihnachtskarte basteln kann.
Mit der App “Bauble” kann man sogar eine Christbaumkugel je nach Bewegung baumeln lassen.
Wer zusätzlich zu seiner USB-Wandsteckdose auch unterwegs immer sein iPhone oder seinen iPod Touch laden können möchte, ohne dabei auf einen Computer oder USB-Adapter angewiesen zu sein, der kann sich auch ein eigenes Dynamo-Ladegerät basteln.
Für die weniger bastelfreudigen gibt es solche Geräte mit USB-Ausgang auch im Netz zu kaufen.
Apropos Dynamo: Auch der Fahrraddynamo ist als Stromquelle geeignet (wenn auch ungleich unsicherer).


