Artikel mit dem Tag: Google
Wie bereits berichtet berief der US-Senat ein spezielles Hearing zum Thema Geo-Tracking ein, bei dem Apple und Google um nähere Informationen zur Verwendung von Standortdaten ihrer Benutzer gebeten wurden.
Wie schon bei der Presseaussendung wiederholte Apple, vertreten durch Vizepresident Bud Tribble, dass niemand von Apple überwacht werde, und das auch in Zukunft so bleiben soll.
We do not share customer information with third parties without our customers’ explicit consent. Apple does not track users’ locations. Apple has never done so and has no plans to do so. An Apple device does not send to Apple any specific device information associated with a user. The purpose of the cache is to allow the device to more quickly and reliably respond to location requests. Apple was never tracking an individual user’s location. The data seen on the iphone was not the location past or present of the iPhone, but the location of cell towers surrounding the phone. Although the cache was not encrypted, it was protected from other apps on the phone.
Im Bezug auf die Möglichkeiten, mit denen iOS Entwickler ohne Zutun Apple’s solche Nutzerdaten sammeln könnten, verwies Tribble auf den aufwändigen AppStore Review Prozess, mit dem Apps auf unlautere Methoden geprüft werden.
Nach dem Amazon Cloud Player hat jetzt auch Google seinen eigenen Musik-Streaming Service gestartet, und mit “Google music beta” einen persönlichen Platz für den Upload von bis zu 20.000 Musikstücken erstellt.
Weil auch Google keine Abkommen mit führenden Labels eingehen konnte, beschränkt sich der Service auf die eigenen Dateien der Benutzer. Weitere Funktionen wie der Kauf von Musik oder das Teilen mit Freunden werden erst möglich, sobald diesbezügliche Abkommen abgeschlossen werden.
“A couple of major labels were not as collaborative and frankly were demanding a set of business terms that were unreasonable and did not allow us to build a product or a business on a sustainable business,” said Jamie Rosenberg, director of digital content for Android. “So we’re not necessarily relying on the partnerships that have proven difficult.”
Auch ein iTunes Streaming Service ist Gerüchten zufolge kurz vor der Fertigstellung.
Bislang ist der neue Musik-Service nur in den Vereinigten Staaten verfügbar.
Nach einiger Ruhe rund um das Thema iTunes Streaming berichtet Reuters jetzt, dass Apple’s neuer Service kurz vor der Fertigstellung ist.
Der neue iTunes-Dienst erlaubt es seinen Benutzern, Musik auf Apple-Servern zu speichern, und anschließend von jedem Internetzugang aus zu streamen.
Apple Inc has completed work on an online music storage service and is set to launch it ahead of Google Inc, whose own music efforts have stalled, according to several people familiar with both companies’ plans.
Apple’s plans will allow iTunes customers to store their songs on a remote server, and then access them from wherever they have an Internet connection, said two of these people who asked not to be named as the talks are still confidential.
Die bisher fehldenden Abkommen mit größeren Musiklabels wurden jetzt ebenfalls eingeholt, und 4 große Labels sind mit im Boot. Zu dieser positiven Entwicklung hat scheinbar die Konkurrenz beigetragen: Nachdem Apple und Google anscheinend beschlossen, den Streaming-Dienst ohne die Mitwirkung der Labels zu realisieren, entschlossen sich diese zu einem Abkommen mit Apple.
iTunes Streaming ist aktuellen Meldungen zufolge bereits betriebsbereit, und könnte jederzeit starten.
Erst vor kurzem wurden Apple und Google in ihren Bemühungen von Amazon überholt, der seinen eigenen Streaming-Dienst, Amazon Cloud Player (ohne Abkommen mit Labels) startete.
Diese Headline erwartet sich wohl kaum mehr einer, der die wachsende Hass-Liebe zwischen Google und Apple der letzten Jahre, entstanden wohl durch die Konkurrenz zwischen iOS und Android, mitverfolgte.
Google’s Asia-Pacific President Daniel Alegre sprach im Interview mit Adnews nicht nur über 300.000 tägliche Android-Aktivierungen, sondern betonte auch seine Wertschätzung für Apple’s iPhone: “Wann immer iPhone gewinnt, gewinnt Google” ist die Kurzfassung.
I actually don’t look at it as iPhone versus Android. iPhone is a very strong driver of query growth for Google. We also monetise apps through the iPhone… we actually benefit from iPhone’s growth.
Hinter diesem Lob stehen natürlich auch Millionen von via iPhone getätigten Suchanfragen und die indirekten Einnahmen über AdMob.
Den gesamten Artikel findet ihr hier.
Auch bei Google lässt man es sich Jahr für Jahr nicht nehmen, den April mit einem Aprilscherz einzuläuten. Heuer: Gmail Motion - Steuerung und Eingabe via Webcam und Körperbewegung.
Mein persönlicher Favorit: “Zum Senden, eine Briefmarke ablecken und auf das Knie kleben.”
Nähere Infos zu Gmail Motion bietet Google auf dieser Spezialseite
…und wenn wir schon bei Google sind: Auch die Jobausschreibung zum Google-Autovervollständiger, der sich in Echtzeit Suchvorschläge ausdenken muss, ist sehenswert!





