Fotografieren mit dem iPhone: 6 ausgezeichnete Foto-Apps
Foto-Apps fürs iPhone gibt’s wie Sand am Meer. Über 2.920 fotografiebezogene Apps gibt es mittlerweile im AppStore.
Glyn Evans, begeisterter iPhoneograf, stellt die 6 besten iPhone-Foto-Apps vor, mit denen er arbeitet:
- Perfectly Clear (2,39 €) verbessert jedes Foto im Handumdrehen durch automatische Optimierung von Kontrast, Helligkeit und Schärfe.
- Hipstamatic (1,59 €) macht aus dem modernen Digitalfoto wieder ein Bild im Retro-Style, mit verschiedenen Artefakten und Effekten aus der Zeit der Analogfotografie
- Autostitch (2,39 €) ist die altbewährte Panorama-App, die aus einer Reihe von überlappenden iPhone-Fotos ein Panorama erstellt.
- Color Splash Effects (0,79 €) kreiert einen ästhetischen Schwarz-Weiss-Effekt mit wählbaren Zusatzfarben, die erhalten bleiben.
- Spica – Super Monochrome (0,79 €) geht noch einen Schritt weiter als Hipstamatic, und erzeugt kontrastreiches Schwarz-Weiß mit grober Körnung – wie in den Anfängen der Fotografie
- Vint B&W (0,79 €) ist eine ausgezeichnete Schwarz-Weiß-App, die sich besonders in schwachen Lichtverhältnissen bewährt.
Evans sollte übrigens wissen wovon er spricht: die Kamerafunktion seines iPhones hat ihn so begeistert, dass er kaum mehr ein Foto mit einer anderen Kamera macht. Auch was Bildbearbeitung betrifft, findet Evans alles, was er braucht, direkt am iPhone.
Zum vollständigen Artikel: An iPhoneographer’s six favorite apps
iKat: Augmented Reality auf der nächsten Stufe
Augmented Reality Apps brauchen, um dreidimensionalen Raum zu erkennen, normalerweise Marker oder Rasterkarten. Nur so können z.B. virtuelle Baseballspieler korrekt auf eine Ebene gestellt und die Größe und Perspektive bei Bewegung der Kamera richtig angepasst werden.
Die neue D-Track Engine, die für iKat (Prototyp einer virtuellen Hauskatze) verwendet wird, funktioniert auch ohne solche Marker überraschend gut:
Die dazugehörige D-Track Engine wird hier demonstriert:
Auch, wenn es sich hier erst um einen (Windows-)Prototypen handelt – das Potential dieser Technologie für Augmented Reality begeistert.
via mashable.com
Infos aus der iPad-Werbung
Natürlich konnte es nicht lange Dauern, bis Apple-Fans den iPad-Werbeclip etwas genauer analysierten.
Obwohl es sich nur um knapp 30 Sekunden Videomaterial handelt, gibt es doch einige interessante Infos:
Die Bücherpreise im iBookStore, die man für einen kurzen Moment sehen kann, liegen anscheinend unter den normalen Preisen für Hardcover-Bücher (keine große Überraschung), und sogar unter den Preisen für Amazon’s Kindle (Überraschung!). True Compass von Ted Kennedy kostet z.B. 23 $ als Hardcover, 19,25 $ als Schwarz-weiß-Kindleausgabe und 14,95 $ als iPad-Version.
Außerdem gibt es unten im iBookStore eine Liste der NY Times Best Seller.
Unabhängig davon gibt es anscheinend einen “My Documents” Ordner für Dokumente aus iWork touch. Die Namenswahl soll es möglicherweise für PC-Benutzern einfacher machen, die Ordner-Architektur zu verstehen.
Und zu guter Letzt: Auch in diesen Bildern des iPad gibt es wieder einen kleinen Fleck genau in der Mitte des oberen Rands – die heißersehnte Kamera vielleicht?

via 9to5mac.com
Patent: iPhone direkt mit der Digitalkamera verbinden
Bei Patently Apple hat man ein neues Apple-Patent ausgegraben, das wir als Photo-Fans sehr begrüßen: Über einen Photo Connector könnte es schon bald möglich sein, die Digicam (oder einen Camcorder) direkt mit dem iPhone oder iPod Touch zu verbinden.
Für die Datenverbindung soll sowohl ein Datenkabel bzw. Adapter, wie auch (je nach Gerät) eine kabellose Variante möglich sein.
Zum vollständigen Artikel: Plug a Digital Cam into Your iPod or iPhone
Das iPad bekommt eine Kamera, aber wann?
Bereits vor der Vorstellung des iPad vor knapp einem Monat wurde heftig über eine integrierte Kamera diskutiert. Bei der Präsentation gab es dazu aber keine Informationen – man geht also davon aus, dass die iPads, die in den kommenden Monaten herauskommen, keine Kamera besitzen werden.
Allerdings gibt es in den letzten Tagen immer häufiger Meldungen über versteckte Funktionen und sogar Buttons, etwas länger zurück liegen Bilder von iPad-Ersatzteilen mit Kameramodul und eine “verdächtige” Stellenausschreibung bei Apple.
Die neuesten Infos kommen aus der gerade erst veröffentlichten iPad SDK 3.2 beta 3: Hier fanden Entwickler die folgenden (ziemlich selbsterklärenden) Abfragen zur Hardware: “hasFrontCamera”, “hasFlash”, und “supportsZoom”.
Dass das iPad früher oder später eine Kamera bekommt, ist wohl nicht mehr abzustreiten – die Frage ist nur wann. Das Fehlen von Kamerainfos bei der iPad-Vorstellung deutet wohl eher darauf hin, dass wir dafür auf die kommenden iPad-Generationen warten müssen.
via macrumors.com


