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Neue Auflage von “iPhone Missing Manual”



Das bekannte O’Reilly-Buch “iPhone Missing Manual” wurde für die neu erschienene 3. Auflage herausgekommen.
Mit 405 Seiten bietet Autor David Pogue das, was eigentlich kaum einem: Eine ausführliche Bedienungsanleitung.
Wer sich das Buch allerdings durchliest, wird immer wieder auf bisher unbekannte Möglichkeiten stoßen.

Egal, ob das “S” im neuen iPhone 3GS nun tatsächlich für “Speed” steht — das dritte iPhone-Modell ist sehr schnell, außerdem verfügt es über neue coole Extras wie einen Kompass oder einen Videorecorder. Aber auch wer eines der älteren iPhones sein eigen nennt, profitiert von Apples unermüdlichem Erfindergeist. Die neue Software iPhone 3.0 ist frei erhältlich, läuft auf allen Modellen und liefert unzählige lang ersehnte Features: Copy & Paste, eine geräteweite Suche, das Verschicken von Bildern und Videobotschaften, das Springen zu einem zufälligen Musiktitel durch Schütteln des iPhones und vieles mehr.

Das Beste aber ist, dass sich David Pogue in der 3. Auflage seines Bestsellers wieder all dieser Möglichkeiten annimmt. Voll in Farbe, verständlich und immer unterhaltsam.

Nähere Infos zum Buch auf oreilly.de bzw. amazon.de

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iPhone-Musikkurs in der Universität von Michigan



Dass das iPhone in Verbindung mit portablen Armband-Lautsprechern als Instrument verwendet werden kann, ist nichts Neues. Man denke zum Beispiel an das Mobile Phone Orchestra der Uni Stanford, das Helsinki Mobile Phone Orchestra oder das Mobile Phone Orchestra aus Berlin.

Neu ist dagegen, dass eine Universität jetzt auch einen College-Kurs dafür anbietet.
Der Kurs und das dazugehörige Ensemble werden von Georg Essl, einem der führenden Entwickler hinter der iPhone-App Ocarina, geleitet.
Kursteilnehmer lernen einerseits, mit dem iPhone zu komponieren und Aufführungen zu leiten, sie müssen andererseits auch eigene Software für ihre Instrumente schreiben.
Am 9. Dezember soll es dann erstmals eine Vorführung mit eigenen Kompositionen und eigener Software geben.

Vorstellung im Video-Podcast der University of Michigan:

Orgel-Fernsteuerung via iPhone

Ein Schweizer Youtube-User stellte gestern ein Video vor, in dem über eine Laptop-Zwischenschaltung (vemrutlich via WiFi) die elektronische Orgel in einer Kirche ferngesteuert wird:

Schade nur, dass in diesem Test nicht gleich richtige Musik gespielt wurde – eine Bachsonate (Autoplay) hätte wohl für mehr Staunen gesorgt.
Die Idee ist aber nicht schlecht – in diesem Sinne: Hop Schwyz!

Shazam Red unterstützt AIDS-Hilfe in Afrika

30. November 2009MarkusiPhone Apps0

Die iPhone- und iPod Touch Applikatoin Shazam dürfte den meisten geläufig sein: Wenn irgendwo ein unbekannter Song gespielt wird, lässt man die App für 30 Sekunden mithören, und erhält mit überraschender Zielsicherheit in den meisten Fällen Titel und Interpret der gespielten Musik.
Nach erfolgreicher Erkennung gibt es auch gleich Links zu iTunes und Youtube.

Anfang November wurde die kostenpflichtige Version der App als “Shazam Encore” in den AppStore aufgenommen. Sie kostet 3,99 Euro und bietet neben unlimitiertem Tagging einige weitere Zusatzfunktionen: Schnellere Erkennung, Musikempfehlungen, direkte Musiksuche und einen “Drive and Tag”-Modus für die Autofahrt.

Zusätzlich gibt es jetzt auch noch “Shazam Red” (ebenfalls 3,99 €), durch deren Kauf der Global Fund zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria mit 20 % des Kaufpreises zu unterstützt wird. Der Funktionsumfang entspricht dem von Shazam Encore.

Die kostenlose Shazam-App ist auf 5 Taggings pro Monat beschränkt.

AppStrumente: Musik aus dem iPhone

26. November 2009MarkusiPhone Apps0

Immer mehr Musiker richten ihre Aufmerksamkeit auf alternative Medien, um ihre Songs unter die Menge zu bringen.
Das iPhone ist ein gutes Beispiel, und die großartigen Apps von bekannten und weniger bekannten Künstlern, die mit Technologie über die Tradition trumpfen, sid ein Beweis dafür.

Matt Marrone von den NY Daily News hat eine Liste mit 4 sehr empfehlenswerten iPhone-Applikationen aus dem Bereich Musik zusammengestellt:

  • Hi, How Are You (1,99 $): Süchtig machende Mischung aus Platformer und Puzzle, mit Musik von Daniel Johnston
  • Bloom (2,99 $): Interaktive Ambient Music App: Erstelle farbige Regentropfen, die sich wiederholende Melodie-Muster erzeugen.
  • I Am T-Pain (2,99 $): Ein sogenannter Auto-Tuner, korrigiert den eigenen Gesang auf die richtige Tonhöhe. Als Ausgangsmaterial gibt es “Karaoke”-Versionen des HipHoppers T-Pain. Die eigenen Aufnahmen können via Email und Facebook verschickt/präsentiert werden.
  • LaDiDa (0,99 $): Eine Art Microsoft Songsmith für das iPhone. Man wählt Musiktyp und Tempo, nimmt eine Melodie auf, und die App macht den Rest.
  • nydailynews.com

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