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Steve Jobs: “Eine Welt ohne Pornos”

18. Mai 2010Allgemein0

in einer kürzliche Email-Diskussion zwischen Ryan Tate von Gawker (Inhaber von Wired) und Steve Jobs geht es um Flash, Freiheiten, vermeintliche Rache.

Steve Jobs möchte den Emails zufolge der Welt “Eine Welt frei von Programmen bieten, die private Daten stehlen, eine Welt ohne Programme, die zu viel Strom fressen, und eine Welt ohne Pornographie”.

Wie auch immer man zu den Standpunkten steht: Anerkennung für Steve Jobs, dass er sich nicht einfach, wie viele andere CEOs, abschottet, sondern persönlich auf Anliegen und Kritik antwortet!


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Flash-Sperre: Kartelluntersuchungen gegen Apple

4. Mai 2010Allgemein0

Apple gegen Adobe Steve Jobs macht immer häufiger seinen Standpunkt klar, warum Adobe’s Flash weder in iPhone OS unterstützt wird, noch in Entwicklertools erwünscht ist.
Die Tatsache, dass App-Entwickler seit der letzten Aktualisierung des Developer License Agreements nur noch Apple-Software verwenden dürfen, um Apps für iPhone, iPad und iPod Touch zu entwickeln, hat jetzt das Interesse der US-Amerikanischen Regulierungsbehörden geweckt: Reuters und die NY Post berichten, dass eine kartellrechtliche Untersuchung in Kürze gestartet werden soll, sobald geklärt ist, wer zuständig ist – das Justizministerium oder die Kartellbehörde.

Je nachdem, wie die Untersuchungen ausgehen, könnte Apple entweder eine Geldstrafe drohen, oder aber die Position gegen Flash gestärkt werden.

Steve Jobs beruft sich bei seinen Argumenten gegen Flash häufig auf den hohen Ressourcen-Aufwand und die Notwendigkeit, das Niveau von Apps durch Ausschalten von unnötigen Zwischenebenen möglichst hoch zu erhalten.

Zum vollständigen Artikel: FTC/DOJ mulling antitrust look at Apple-source | Reuters
Zum vollständigen Artikel: Apple may face antitrust scrutiny for FTC, Justice – NYPOST.com

via 9to5mac.com

Steve Jobs: Warum Apple H.264 für Video verwendet

Für HTML5-Video bieten sich mehrere Codecs an – einerseits der von Apple gewählte H.264-Standard, andererseits z.B. Ogg Theora, welcher in den Browsern Firefox, Opera, sowie im Wikipedia-Projekt Einsatz findet (Google Chrome unterstützt sowohl H.264 als auch Ogg Theora).
Warum entschied sich Apple aber für einen Standard, der mit Lizenzgebühren verbunden ist, während es mit Ogg Theora einen gebührenfreien open-source Codec gibt?

Die Antwort kam kürzlich von Steve Jobs höchstpersönlich: Es geht – wie so oft – um die Patente.

Steve Jobs antwortet auf eine Frage zum Videocodec

Ogg Theora sei zwar open-source, aber keineswegs frei von Technologien, die bereits durch andere patentrechtlich geschützt sind. Glaubt man Jobs, dann werden derzeit bereits erste Schritte gegen Ogg Theora und andere open-source Standards vorbereitet.

Apple entschied sich daher dafür, in Safari (und damit auch im iPhone, iPod Touch und iPad) H.264 zu verwenden.

Zum vollständigen Artikel: Steve Jobs: ‘A patent pool is being assembled to go after Theora and other “open source” codecs’

Antwort von Steve Jobs – mit dem Steve Jobs Email-Generator

Steve Jobs Email-Generator

Zur Seite: The Joy of Tech comic… laughter is the best tech support.

via 9to5mac.com

Steve Jobs bestimmt, wer die iPhone Prototypen bekommt

Steve Jobs Von Apple ist man es gewohnt, dass neue Produkte von einem dichten Schleier umgeben sind, der erst gelüftet wird, wenn Apple es für richtig hält.
Beim kürzlich aufgetauchten iPhone-Prototypen war das ausnahmsweise – und nur durch den unglücklichen Fehler eines Entwicklers – nicht der Fall.

Der Nachrichtenservice Bloomberg will jetzt von einem ehemaligen Apple-Mitarbeiter erfahren haben, dass Steve Jobs persönlich die Liste der Berechtigten kontrolliert, die neue Prototypen außerhalb des Apple-Geländes mitnehmen dürfen.

Apple Chief Executive Officer Steve Jobs personally monitors the so-called carry list of staff members allowed to take pre-release devices off the company’s campus, according to the former employee. Approved staff members must sign an additional confidentiality agreement, the person said.

Beim iPhone ist es besonders wichtig, dass Tests unter den verschiedensten Netzqualitäten durchgeführt werden – daher gibt es beim iPhone, im Gegensatz zu den meisten anderen iGeräten, die stärkste Gratwanderung zwischen Feldtests und Geheimhaltung.
Spezialisten gehen jetzt davon aus, dass Apple seine Sicherheitsmaßnahmen weiter erhöhen wird.

Zum vollständigen Artikel: Apple Probably Will Limit Pre-Release Use of Devices

via macrumors.com

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