Steve Wozniak rechnet mit $1.000 Apple-Aktienwert
Kurz nach unserer Meldung, dass Apple knapp an der magischen Marke von 500 Milliarden Dollar Börsenwert vorbei geschrammt ist, hat die Aktie es nun geschafft. Der Preis je Aktie erreichte mittlerweile die Höchstmarke von $547,61, wodurch der Marktwert über 500 Milliarden Dollar wuchs und heute noch bei 507 Milliarden Dollar liegt.
Alles über Apple: Apple-Sammlung im Stanford Archiv [Video]
In den Silicon Valley Archiven der Stanford University, Kalifornien, gibt es die “größte Ansammlung von historischen Dokumenten und Materialien über Apple“: In hunderten von Schachteln auf Regalen in der Gesamtlänge von über 200 Metern werden die Anfänge und Hintergründe von Apple ebenso dokumentiert wie die Entwicklung zu einem der größten Technologiekonzerne weltweit.
Mit dabei sind In-House Videos aus den 1980ern, Designentwürfe für die ersten Macs, Gebrauchsanweisungen, Firmen-Tshirts und Entwürfe für Steve Jobs’ Präsentationen.
“Through this one collection you can trace out the evolution of the personal computer. These sorts of documents are as close as you get to the unmediated story of what really happened.”
Steve Wozniak über die Namensgebung der neu gegründeten Firma:
Woz: “I remember driving down Highway 85. We’re on the freeway, and Steve mentions, `I’ve got a name: Apple Computer.’ We kept thinking of other alternatives to that name, and we couldn’t think of anything better.”
Jobs: “And also remember that I worked at Atari, and it got us ahead of Atari in the phonebook.”
Bericht und Video stammen von einem kürzlichen Besuch eines Associated Press Journalisten.
Vollständiger Artikel: Stanford archives offer window into Apple origins
Steve Jobs: Kommentare von Barack Obama, Eric Schmidt, Steve Wozniak, …
Die Nachrufe und Beileidsbekundungen zum Tod von Steve Jobs scheinen nicht abzulassen.
Hier einige Kommentare der einflussreichsten Menschen der Welt (aus und außerhalb der Tech-Szene):
US-Präsident Barack Obama
Michelle and I are saddened to learn of the passing of Steve Jobs. Steve was among the greatest of American innovators – brave enough to think differently, bold enough to believe he could change the world, and talented enough to do it.
By building one of the planet’s most successful companies from his garage, he exemplified the spirit of American ingenuity. By making computers personal and putting the internet in our pockets, he made the information revolution… And by turning his talents to storytelling, he has brought joy to millions of children and grownups alike. Steve was fond of saying that he lived every day like it was his last. Because he did, he transformed our lives, redefined entire industries, and achieved one of the rarest feats in human history: he changed the way each of us sees the world…
Microsoft Mitgründer Bill Gates
“I’m truly saddened to learn of Steve Jobs’ death. Melinda and I extend our sincere condolences to his family and friends, and to everyone Steve has touched through his work…
The world rarely sees someone who has had the profound impact Steve has had, the effects of which will be felt for many generations to come. For those of us lucky enough to get to work with him, it’s been an insanely great honor. I will miss Steve immensely.”
Apple I: Oldtimer in Italien wiederbelebt
Der “Apple I” war der erste offizielle Apple-Computer, designed von Steve Jobs und Steve Wozniak in einer normalen Garage. Der Computer kam in den 1970ern für 666,66 $ auf den Markt und war die erste Maschine mit 8 Kilobyte RAM.
Das 82. Gerät (genauer gesagt dessen Motherboard, Handbuch und Brief von Steve Jobs, aber nicht Bildschirm oder Tastatur) aus der Jobs-Garage wurde vom italienischen Unternehmer Marco Boglione für 150.000 Euro gekauft, und vor kurzem erstmals nach Jahren gestartet, nachdem ein kleines technisches Problem gelöst wurde.
Nach dem Drücken des Start-Knopfes zeigt der Apple I auch heute noch den typischen Bildschirm voller zufälliger Buchstaben, anschließend den blinkenden Cursor, und schließlich startet ein einfaches BASIC Programm.
Spracherkennung in iOS 5: Verhandelt Apple mit Nuance?
Ein Jahr nach dem Kauf des kleinen Startup-Unternehmens Siri gibt es erneut Gerüchte, dass eine Apple-Akquisition im Bereich der Spracherkennung bevor steht: Nuance, die Firma hinter Dragon Dictation ist neuesten Meldungen zufolge bereits in Verhandlungen mit Apple.
Apple has been negotiating a deal with Nuance in recent months, we’ve heard from multiple sources. What does that mean? Well, it could mean an acquisition, but that is looking fairly unlikely at this point, we hear. More likely, it means a partnership that will be vital to both companies and could shape the future of iOS.
Während eine vollständige Übernahme durch Apple Experten zufolge eher unwahrscheinlich (wenn auch nicht unmöglich) ist, denken viele an einen umfassenden Lizenz-Deal für die Verwendung der Technologie in iOS 5. Nuance ist für harte Verhandlungen bekannt, auch in der Frage um das Fortsetzen der bisherigen Services für Siri nach dem Apple-Kauf.
Bereits im November erwähnte Steve Wozniak beiläufig, dass Apple Nuance bereits gekauft hatte. Dieser Kauf hatte zwar (noch?) nicht stattgefunden, man könnte aber bereits damals in Gesprächen gewesen sein:





