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US-Staatsanwalt klagt die Finder des iPhone 4-Prototyp an

Ein US-Staatsanwalt hat die Finder des iPhone 4-Prototyp angeklagt, weil sie das iPhone 4 für 5000 Dollar an den Gadgetblog Gizmodo verkauft haben. Im April vergangenen Jahres hat ein 22 Jahre alter Student namens Brian Hogan den Prototyp des iPhone 4 gefunden, das damals noch nicht auf dem Markt war. Die „iPhone-Bar“ ist eine kalifornisch-deutsche Bierbar die den Namen „Gourmet Haus Staudt“ trägt.

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Auch ein gewisser Robert Wallower wurde angeklagt, weil er den Prototyp verschiedenen Webpublikationen angeboten hat. Der Angeklagte beteuerte im letzten Jahre in einem Interview: „Ich habe das Gerät weder gesehen noch angerührt. Aber ich weiß, wer es gefunden hat.“ Das iPhone wurde an den Blogbetreiber „Gizmodo“ verkauft, aber dieser trägt keinerlei Schaden davon, da er erklärte, dass der Kauf aus Zwecken der journalistischen Recherche erfolgte. Der Apple-Finder meinte, dass er nach dem Fund des iPhone den Konzern selbst angerufen hat, und dabei abgewiesen worden sei. Zu diesem Ereignis erklärt Hogans Anwalt Jeff Bornstein: „Brian Hogan, der bisher noch nie mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist, bedauert zutiefst, dass er nicht mehr unternommen hat, um das in einem Lokal in Redwood City gefundene Mobiltelefon zurückzugeben. Obwohl wir nicht glauben, dass überhaupt eine Anklage hätte erhoben werden sollte, akzeptiert Brian die volle Verantwortung für das, was er getan hat. Wir arbeiten mit der Staatsanwaltschaft zusammen.“

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Ein Kommentar

  1. Spezia List13. August 2011 um 02:49

    Theoretisch hätte er es beim Fundamt abgeben sollen. Aber mal ganz Ehrlich! Ist doch nicht seine Schuld wenn die von Apple bestimmten Tetster die Ware verlieren. Der verantwortungslose Verlierer ist da ja mal eher der Ansprechpartner für rechtliche Schritte.

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