Twitter Weekly: 2012-03-11


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Japan: Apple in Q4 2011 dank iPhone 4S erstmals auf Platz 1 der Verkaufsrangliste

Mit dem Apple iPhone ist das Unternehmen aus Cupertino in vielen Bereichen der Welt erfolgreich, in Japan dagegen war das iPhone lange Zeit nicht auf den Spitzenpositionen im Verkaufsranking zu finden. In Q4 2011 hat sich dies aber geändert, und zwar durch den Release des Apple iPhone 4S, das die Verkaufszahlen für Apple so stark angekurbelt hat, dass man auf Platz 1 der Verkaufsrangliste landen konnte.

Japan: Apple in Q4 2011 dank iPhone 4S erstmals auf Platz 1 der Verkaufsrangliste

Apples Marktanteil in Q4 2011 hat in Japan stolze 26,6 Prozent betragen, wodurch sich Apple vor den Konkurrenten Fujitsu-Toshiba (18,2 Prozent) und Sharp (15,7 Prozent) platziert hat. Im Jahr 2011 landete Apple insgesamt auf Rang 3, und zwar mit 14,2 Prozent der Markteile, die von Sharp (20,1 Prozent) und Fujitsu-Toshiba (18,8 Prozent) geschlagen wurden. Dennoch kann man bei Apple mit den aktuellen Zahlen in Japan zufrieden sein.

via / Bild: Flickr © Johan Larsson (CC BY 2.0)


Tether: HTML5-Anwendung statt iOS-App

Wer auf seinem iPhone bzw. iPad 3G auf die Möglichkeit des Tetherings zurückgreifen möchte, der ist in diesem Punkt bei vielen Mobilfunkanbietern stark eingeschränkt. Mit der ehemaligen App iTether konnte man unabhängig vom jeweiligen Mobilfunkanbieter auf Tethering zurückgreifen, wobei Apple die dazugehörige App flugs aus dem App Store entfernt hatte.

Tether: HTML5-Anwendung statt iOS-App

Als Ersatz haben die Entwickler die HTML5-Anwendung Tether programmiert, die die gleichen Funktionen wie die App iTether bietet, dafür aber nicht aus dem App Store geladen werden muss und keinen Jailbreak voraussetzt. Wer Tether nutzen möchte, der kann das Jahresabonnement für 30 US-Dollar erwerben und sowohl auf dem iPhone als auch einem 3G-iPad nutzen.

via / Bild: Flickr © mikogo (CC BY 2.0)


iCloud produziert nicht nur digitale „Wolken“

Noch vor wenigen Tagen verkündete Tim Cook voller Stolz, dass iCloud bereits mehr als 100 Millionen Nutzer aufweisen kann. Um diesem großen Ansturm gerecht zu werden, muss Apple derzeit zwei riesige Serverfarmen (weitere geplant) unterhalten. Doch mit den Wolken, die die digitale "Wolke" produziert ins Greenpeace nicht so ganz einverstanden.

iCloud produziert nicht nur digitale "Wolken"
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