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iOS 6: Datenschutz wird verbessert

15. Juni 2012iOS, Neuigkeiten, News

Neben Facebook statt vor allem Apple in der Kritik, wenn es um Datenschutz ging. Teilweise konnten sich App-Entwickler an allen privaten Daten, die ein iPhone so hergibt, bedienen, ohne, dass Apple wirklich etwas dagegen unternommen hat. Mit iOS 6 soll sich das nun ändern.

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iOS 6: Datenschutz wird verbessert

Fortan wird der Nutzer nämlich gefragt, ob es okay für ihn ist, Daten preiszugeben. Besonders Apps von Facebook, Twitter und ähnlichen Anbieter können somit nun ausgebremst werden. Auch die kostenlosen Apps, die gerne zum Ausspionieren der UDID genutzt wurden, sind nun Geschichte.

Mit diesem neuen Feature beugt sich Apple dem kalifornischen Gesetz und den negativen Schlagzeilen. Nutzer haben sogar die Möglichkeit Apps und Entwickler zu melden, die sich an die neuen Auflagen nicht halten. Leider kommt das Umdenken bei Apple etwas spät, denn viele Anbieter besitzen bereits ganze Ordner mit Daten von uns. Bleibt zu hoffen, dass sich diesbezüglich in Zukunft noch einiges ändert.

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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