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Apple vs. Motorola: Richter wird es zu bunt

So etwas erlebt man auch nicht alle Tage. Einem US-Richter wurde es einfach zu bunt, sodass er kurzerhand ein Verfahren zwischen Apple und Motorola beendete. Gerade für die Jungs in Cupertino ist das jedoch nicht der bestmögliche Ausgang. Motorola dagegen dürfte sich wenigstens etwas freuen.

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Apple vs. Motorola: Richter wird es zu bunt

Natürlich hatte Richter Richard Posner seine Gründe, das Verfahren vor einem endgültigen Urteilsspruch zu beenden. Wie Posner nämlich erklärte, sei es vielmehr um Wettbewerbsfragen, als um juristische Angelegenheiten gegangen. Er betonte, dass es durchaus legal sei, einen Konkurrenten zum iPhone zu produzieren, der ähnliche Technologie verwende. Für Apple ist das natürlich ein erneuter Schlag ins Gesicht.

Angefangen hatte der Streit zwischen den beiden US-Unternehmen bereits Ende 2010. Damals hatte Apple Motorola vorgeworfen, vier Patente zu verletzten. Das wollte Motorola natürlich nicht auf sich sitzen lassen und verklagte den iPhone-Hersteller ebenfalls. Wie sich nun herausstellte waren beide Klagen ohne Erfolg.

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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Ein Kommentar

  1. Just26. Juni 2012 um 17:22

    Mal wieder ein typischer Fall von ganz schlechter Berichterstattung. Das Verfahren wurde ganz legal und vorhersehbar eingestellt. Und eine nächste Instanz ist auch noch möglich. Für die Einstellung gab es auch eine normale Begründung und nicht, weil es einem Richter zu bunt wurde.
    Die Welt verblödet und Vorbild ist BILD.
    Oh Dennis, so wird das nichts mit Journalismus…

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