Derzeit dürfte der Umweltschutz präsenter sein, als jemals zuvor. Zumindest hat es den Anschein, zumal etliche neue Institutionen zur Überwachung umweltschädlicher Stoffe ins Leben gerufen wurden, die unter anderem Technik-Konzerne mit Kauf-Embargos belegen, sollten sie nicht mitspielen. Auch Greenpeace spielt da natürlich eine wichtige Rolle und verteilt in regemäßigen Abständen Punkte an Unternehmen, die sich besonders bemühen.

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Apple: Greenpeace hebt Cloud-Rating an

Bislang konnte sich Apple nicht gerade zu den Glücklichen zählen, ging es um das Greenpeace . Nun jedoch scheint es leichte Verbesserungen gegeben zu haben. So hob die Organisation Apples Noten für Energieeffizienz und den Ausstoß von Treibhausgasen von „D“ auf „C“. Auch bei der Transparenz verbesserte sich von der schlechtesten „F“ auf „D“.

„Apple hat nicht mitgeteilt, wie es sich zusätzliche lokale saubere in North Carolina sichern will. Es scheint auf Steuererleichterungen für erneuerbare Energien angewiesen zu sein, statt Ökostrom direkt zu kaufen“

Apple selbst bezeichnet sich als Branchenführer bei der Verwendung erneuerbarer Energien für seine Rechenzentren. Bereits im Mai kündigte man an, alle Zentren nur noch mit sauberem zu unterhalten.

„Wir haben schon früher gesagt, dass unsere Rechenzentren in Carolina und North Carolina ab Februar 2013 keinen Kohlestrom mehr verwenden werden“

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