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China ist ein stark von der Regierung reglementiertes Land. Vor allem Elektronikartikel wie iPhones und iPads werden lange blockiert. .

Entsprechend groß ist der Schwarzmarkt, speziell im Landesinneren. Damit die illegalen Händler optimal versorgt werden können, kommen ganz besonders unauffällige Schmuggler zum Einsatz…

Desperate Housewives … also verzweifelte Hausfrauen…


Wie Reuters berichtet, stehen nun 26 Personen vor Gericht, die als „housewives that frequently travel to Hong Kong“ beschrieben werden. Sie haben speziell iPhones von den USA und Hong Kong ins Landesinnere geschmuggelt.

Für ihre „Arbeit“ sollen die schmuggelnden Hausfrauen 20 bis 30 Yuan (ca. € 2,5 bis € 3,5) pro iPhone bzw. iPad bekommen, das den Schwarzmarkt erreicht.

Interessant sind vor allem die kreativen Schmuggelmethoden. Eng an den Körper geklebt ist ja noch im Rahmen, aber in Miniröcke eingenähte iPhones um per sexy Schulmädchenoutfit den männlichen Zollbeamten den Kopf zu verdrehen, geht dann schon als sehr kreativ durch.

Bis zu 162.000 Mobiltelefone sollen so auf den Schwarzmarkt gelangen und 500 Millionen Yuan (ca. € 65 Millionen) Schaden verursachen, berichtet die Beijing News.

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