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Wo der Deutsche schon lange wegen Eingriffes in die Privatsphäre geklagt hätte, da bleibt der Asiate ganz locker. Dass das nichts mit Buddhismus und Co. zu tun hat, sollte jedem klar sein. Stattdessen geht es hier um den Respekt vor dem Arbeitsplatz, sowie dem Arbeitgeber und seinen Gesetzen und Regeln. Dementsprechend locker wird dort das Kampftrink-Verbot aufgefasst.

Samsung verbietet Angestellten das Kampftrinken

Anlass zu dieser Regelung gab das sogenannte „hoesik“ – ein allwöchentliches Saufen mit dem Arbeitskollegen. Dabei haben sich die Kollegen wohl des Öfteren so sehr abgeschossen, dass sich dies schon auf die Arbeit auswirkte. Als Konsequenz führte Samsung nun das bei allen Firmen- und Unternehmensessen, sowie -Veranstaltungen ein. Auch Mixgetränke sind davon betroffen.

Damit dürfte bewiesen sein, dass die trotz ihrer deutlich geringer liegenden „Betrunken-Schwelle“ nicht auf den verzichten. Stattdessen wird dort in den Unternehmen sogar generalsstabsmäßig gebechert. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht ausgerechnet deswegen ständig Quellcodes von Android bei geleakt sind, denn dann würde es in Zukunft keine mehr geben. 😉

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