Gestern berichteten wir darüber, dass das iPhone 5 scheinbar Probleme mit dem Verkauf habe, denn das US-Unternehmen reduzierte seine Bestellmenge um knapp 50 Prozent und senkte das Auftrags-Volumen damit drastisch. Nun meldet sich ein Marktbeobachter zu Wort und erklärt, dass das Ganze auch mit einer optimierten Produktion zu tun haben könnte.

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iPhone 5: Komponenten-Bestellungen wegen optimierter Produktion zurückgegangen?

Mit ungefähr 65 Millionen geforderten LCD-Panels schien Apple wohl einfach schlichtweg zu viele für das erste Quartal 2013 bestellt zu haben. Dies zumindest war der generelle Verdacht, als gestern die Meldung bezüglich der Senkung des Auftrags-Volumens eintraf. Laut JP Morgan handle es sich hier jedoch eher um eine Optimierung der Produktion um die zu erhöhen.

Demnach werden nach und nach einige Teile gegen andere ausgetauscht, wodurch auch das Volumen der Aufträge sinke. Ganz nach dem Motto: Kosten senken und Gewinn erhöhen. Bleibt nur die Frage, ob dies nicht einfach nur eine Schutzreaktion auf den sofort gesunkenen Aktienkurs des US-Unternehmens ist. Neben Moskowitz von JP Morgan, geht auch Maynard Um von Wells Fargo in eine ähnliche Richtung und bestätigt, „dass diese Vorgänge überaus normal seien.“

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