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Opera enthüllt „revolutionären“ Webbrowser für iOS … Codename „ICE“

Der Browserspezialist Opera, der sich seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich im Mac und Windowsbereich hält, hat seinen neuen iOS- und Anroid-Browser „ICE“ vorgestellt.

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Opera möchte sich hier die Möglichkeiten der Gesternsteuerung zu Eigen machen und der versammelten Konkurrenz zeigen, das aktuelle Browser veraltet sind.

“No buttons. No menus. Just a pure visual experience. That’s what we’re building here.”

Wir haben die wichtigsten Infos für euch zusammengefasst…

Aktuelle Browser wie Safari, Internet Explorer, Chrome und Co. funktionieren im Prinzip auf iOS identisch wie ihre „großen“ Mac-Kollegen. Sie sind im Grundprinzip für Maus bzw. Trackpad-Steuerung ausgelegt. iPhone und iPad haben die Maus gegen ihre Fingerkuppen getauscht.

Opera nennt dies veraltet. Deswegen haben sie den Webbrowser „ICE“ entwickelt. Klassische Buttons um auf vorher angesehene Seiten zu kommen, Reloadbuttons, Buttons für Favouriten und Verlauf gibt es nicht mehr. Die gesammte Steuerung ist auf Gesten und Wischbewegungen ausgelegt.

Damit man hier nicht den Überblick verliert, sind Websites wie Apps innerhalb des Ordners angelegt, ähnlich dem iOS-Homescreen. Wie dies in der Praxis aussieht, zeigt folgendes Video:

Man muss zugeben, in Bezug auf Optik und Kreativität der Entwickler kann Opera ICE schon jetzt überzeugen. Wie sich der Browser in der Praxis anfühlt, wissen wir im Februar. Dann erscheint der Browser kostenlos für iOS und Android.

Natürlich werden wir Opera ICE dann sofort in einem iPNB-App-Review auf Herz und Nieren prüfen.

Bild via

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Über Marian

Marian ist Apple User der ersten Stunde. Sein Hauptinteresse liegt auf Apples Mobile Devices und entsprechenden Apps und Games.

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ommentare

  1. Liniane20. Januar 2013 um 18:00

    Ehrlich gesagt kann ich mit dem Video nicht viel anfangen, etwas Revolutionäres konnte ich nicht entdecken. Lesezeichen Appstruktur, na ja. Zudem ist die Vorstellung völlig unprofessionell.

    • Marian20. Januar 2013 um 20:52

      Deshalb hatte ich das „revolutionär“ auch mit „“ angeführt. Ist ein Zitat des Entwicklers.
      Man darf gespannt sein ob dieses Konzept aufgeht und sich tatsächlich besser anfühlt als jenes von Safari, Chrome und Co.

      Wir bleiben in jedem Fall dran.

  2. Leinad Ffohtdurts21. Januar 2013 um 11:27

    Ein genaues Datum für die Veröffentlichung ist noch nicht bekannt?

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