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Während im vergangenen Jahr noch heiß über das Thema „“ diskutiert wurde, ist es mittlerweile ziemlich ruhig um das besondere Metall geworden. Ob es sich hierbei um die oft zitierte Ruhe vor dem Sturm handelt, oder Apple mit dem Thema durch ist, wissen wir allerdings nicht ganz. Fest steht nur, dass vor wenigen Tagen ein neues zur Verarbeitung des Stoffes von Apple angemeldet wurde.

iPhone 6 & iPad 5: Kommt Liquidmetal nun endlich zum Einsatz?

Bislang hält Apple noch immer die Exklusivrechte am Liquidmetal, welche jedoch im Jahr 2014 auslaufen werden. Viel hat das US-Unternehmen aus diesen Rechten bis jetzt jedoch noch nicht gemacht, denn bis auf die Nadel zum Öffnen des SIM-Kartenfachs, wurde nichts aus Liquidmetal hergestellt. Dabei wäre ein Einsatz beim oder doch durchaus wünschenswert.

Ausgerechnet jetzt hat Apple allerdings eine neue -Methode zur Verarbeitung von Liquidmetal angemeldet, welches zwar Vorteile wie Strapazierfähigkeit und das geringe Gewicht besitzt, allerdings sehr schwer zu verarbeiten ist. Besagte Methode beschreibt einen Vorgang, bei dem in einem Vakuum Walzen bei der optimalen Temperatur die Form eindrücken. Wäre es zu heiß, würde das Liquidmetal oxidieren, wäre es zu kalt, bricht es.

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