und Co. haben es geschafft, dass die Musikbranche – seit der „Napster-Ära“ – endlich wieder ein zu verzeichnen hat. Ende der 90er Jahre waren die Umsätze stark eingebrochen, was vor allem mit den Tauschbörsen und weiteren illegalen Downloads zu tun hatte. Nun scheint allerdings ein Licht am Ende des Tunnels erkennbar zu sein.

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iTunes & Spotity: Musikindustrie wächst wieder

Gut 15 Jahre hat es gedauert, bis die digitalen Downloads von Musikinhalten die zurückgehenden Laden-Verkäufe von CDs abfangen. Im Jahr 1999 war das letzte Wachstum in der zu verzeichnen, als unter anderem auch Britney Spears noch Millionen von Alben verkaufte. Nun ist der Umsatz um 0.3 Prozent auf 16.5 Milliarden angestiegen. Dies berichtet zumindest der IFPI Music Report 2013.

Im vergangenen Jahr waren die digitalen Verkaufs-Möglichkeiten wie iTunes, Musicload, Spotify und Co. für 34 Prozent des Gesamtumsatzes verantwortlich. Innerhalb dieser 34 Prozent sind iTunes und ähnliche Stores für 70 Prozent verantwortlich. Spotify und Napster machen 10 Prozent aus.

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