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In einem Bericht stellte Apple heute klar, dass sich im Monat Januar 99 Prozent seiner Zulieferer an die neue Klausel in den Arbeitsverträgen gehalten haben. Diese Klausel verpflichtet Zulieferer dazu, seine MitarbeiterInnen nicht mehr als 60 Stunden pro Woche arbeiten zu lassen.

reagiert damit auf die Vorwürfe diverser, internationaler Medien, Apple und seine Zulieferer (unter anderem ) halten sich nicht an bestehende Arbeitnehmergesetze…

Bereits in einer großen Kampagne auf der Apple Website mit dem Titel „Verantwortung der Zulieferer“ hatte Apple viel Mühe in ein positives Markenimage investiert.

In seiner neuesten Studie namens „Work Hour Compliance“, die Aufzeichnung über mehr als 1 Million Angestellte enthält, beweißt der Großkonzern aus Cupertino, dass 99% der Zulieferer sich an die neuen Arbeitszeitbestimmungen halten.

Im Durchschnitt sollen die Mitarbeiter sogar unter 50 Stunden pro Woche gearbeitet haben. Wie das britische Technikmagazin V3 berichtet, halte sich Apple strikt an diese Auflagen, außer in saisonal bedingten Hochzeiten wie z.B. beim Release eines neuen iPhone oder iPad. „Unusual Circumstances“, also „ungewöhnliche Umstände“ nennt Apple diese Ausnahmen.

Ein positiver Schritt in die richtige Richtung. Hoffen wir, dass diese Beispiel Schule macht, wenngleich 60 Stunden pro Woche bei Mindestlöhnen nach wie vor weit entfernt vom Optimum sind.

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