Schon seit Jahren ist es der Fall, dass elektronische Geräte während des Startens und Landens von Flugzeigen ausgeschaltet werden müssen. Als Grund dafür wurde die mögliche Störung von Bord-Elektronik genannt, die sich jedoch bereits vor Jahren als Irrtum herausstellte. Nun plädiert eine US- für die Nutzung von iPad, MacBook und Co. während des gesamten Fluges.

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iPad, iPhone & Co. beim Flug: US-Senatorin macht sich stark

Geht es nach der US-Senatorin McCaskill, könnten US-Bürger bereits in naher Zukunft auf das Elektrogerät-Verbot beim Starten und verzichten. Schon im März 2012 wurde erstmals durch die FAA (Federal Aviaton Administration) angekündigt, die Regularien anzupassen. McCaskill kritisierte allerdings das langsame Vorgehen und warf den Behörden fehlendes Engagement vor.

Wie McCaskill erklärte, sei es absurd, dass ein E-Book-Reader einen größeren Schaden anrichten könne, als ein gedrucktes Buch, sollte es zu Turbulenzen kommen. Eine Nutzung der Elektronik unter 10.000 Fuß ist daher ihr erklärtes Ziel. Lediglich das Argument der Wurfgeschosse steht ihr noch im Wege, denn bei Turbulenzen kann aus einem MacBook oder einem iPad ein echter Killer werden.

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