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Nun ist es dann doch geschehen – die - wird allen Herstellern von Smartphones und Tablets, sowie Entwicklern von Mobile Apps zugänglich gemacht. Samsung wird also definitiv nicht das einzige Unternehmen sein, das sich um das Tracking von Augen- und Kopf-Bewegungen kümmert. Das Start-Up , welches die hierzu notwendige Technologie zur Verfügung stellen wird, hat seine Entscheidung auch öffentlich begründet.

iPhone 6 & iPad 5: Eye-Tracking von uMoove

6 bzw. iPhone 5S könnte Eye-Tracking-Technologie bekommen

Seit gut drei Jahren arbeitet das israelische Start-Up uMoove nun schon an seiner Eye-Tracking-Technologie, die auch Kopfbewegungen erfassen kann. Aufgenommen werden die Bewegungen durch die Frontkamera des jeweiligen Devices. Wie am Dienstag bekannt gegeben wurde, sind die ersten Tool-Kits bereits fertiggestellt worden. Der Launch erfolgt dann in den kommenden Monaten über die eigene Webseite.

Moti Krispil, so der Name des CEO und Mitgründers von uMoove, gab darüber hinaus weitere Infos in einem Interview bekannt. So wird die Technologie zur Erkennung von Augen- und Kopf-Bewegungen allen Entwicklern und Herstellern von technischen Devices und Software zur Verfügung gestellt werden. Dazu gehören sowohl Android, als auch iOS, sowie Windows Phone und auch möglicherweise BlackBerry. Eine Festlegung auf Samsung würde das Potential, welches in der Technologie steckt, nicht zur Geltung bringen, so Krispil.

„Wir haben eine sehr wichtige Entscheidung getroffen, bei der sich herausgestellt hat, dass unsere Technologie so viel Potential hat, dass es keinen Sinn ergeben würde, sie den meisten Menschen vorzuenthalten.“, erklärte Krispil. Veröffentlicht werden, soll das Kit schon in einigen Wochen. Die Vorab-Registrierung für das Software-Paket hat übrigens bereits am Dienstag begonnen. Alle Interessenten sind dazu aufgerufen, sich über die Webseite von uMoove zu melden.

Finanzielle Unterstützung legte den ersten wichtigen Stein

Wie CEO Krispil im Interview zugab, konnte uMoove nur durch die Unterstützung eines unternehmerischen Spenders entstehen, der 2 Millionen US-Dollar hinzugab. Selber hatte man zwar bereits 2010 gut 800.000 US-Dollar zusammenbekommen, doch 20 Mitarbeiter und die Forschung benötigen eine Menge finanzieller Mittel.

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