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Für ein Unternehmen ist es sehr wichtig zu wissen, wie viele potentielle und Kundinnen noch erreicht werden können, denn schließlich bringen diese das Geld in das Unternehmen ein, welches später in neue Produkte und mehr investiert werden kann. Ein neu veröffentlichter Report von Bloomberg zeigt, dass es versäumt hat 2.8 Milliarden potentielle Kunden zu erreichen.

iPhone 5S & iPhone 6: Apple hat noch 2.8 Milliarden potentielle Kunden

Apples eigene Anforderungen kosten dem Unternehmen angeblich fast 3 Milliarden Kunden – dies ist die Quintessenz des von Tim Giles erstellten Reports für Bloomberg. Darin ist die Rede davon, dass Apple als Anforderung an Mobilfunkbetreiber für den Verkauf von iPhones eine Mindeststückzahl hat. Gerade für kleinere Anbieter auf dem Markt ist dies schlecht, denn oft reicht das Kapital auf diese Weise nicht aus, um die iPhones anbieten zu können. Für ohne Möglichkeit der Subventionierung – also diejenigen, die ihre Modelle zum Vollverkauf anbieten – ist das Ganze sogar noch schwerer.

Im Endeffekt führt dies dazu, dass Apple nur von 240 Mobilfunkanbietern vertreten wird. hat seine Modelle dagegen bei 800 Netzbetreiber zu liegen, was natürlich zur Folge hat, das deutlich mehr Kunden erreicht werden. Zudem führen China Mobile und NTT DoCoMo, die beiden größten Anbieter in Japan und China, keine iPhones, da die Kosten der Subvention zu hoch sind.

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