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iPad mini: Nachfrage laut Pegatron-CEO definitiv nicht schwach

Seit einiger Zeit machen Gerüchte die Runde, wonach die Nachfrage nach dem iPad mini in letzter Zeit zu wünschen übrig lässt. So sollen alleine bei Zulieferer Pegatron in diesem Quartal 30 Prozent weniger Tablets gefertigt worden sein, als noch im ersten Quartal 2013. Wie es jedoch so häufig der Fall ist, muss man derartige Nachrichten mit Vorsicht genießen. Pegatron-CEO Jason Cheng entkräftet die Gerüchte nun.

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iPad mini

Vor einigen Wochen mahnte Tim Cook, CEO bei Apple, davor, Gerüchte aus der Zuliefererkette Apples mit der Nachfrage von bestimmten Geräten in Zusammenhang zu bringen. Philip Elmer-DeWitt, Redakteur bei Fortune und größtenteils für seine Kolumnen über Apple bekannt, hat sich nun an Pegatron-CEO Cheng gewandt und ihn mit der Thematik konfrontiert.

Wie Cheng erklärte, wurde er nach der Konferenz von Journalisten „bedrängt“, die alle wissen wollten, sie die Produktionszahlen zu ganz speziellen Produkten aussehen. Allen Fragenden antwortete er daraufhin, dass er kein Kommentar abgeben werde. Dies schien wohl einladend zu sein, um schlechte Apple-Presse zu verbreiten.

Alles in allem dürften die Gerüchte damit nun entkräftet worden sein. Schlussendlich ist es allerdings kein Geheimnis, dass nach einem Weihnachtsquartal die Produktionszahlen oft wieder sinken. Dies sorgt auch dafür, dass Unternehmen wie Pegatron ihre Produktion etwas zurückfahren.

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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