ist ein wichtiges Thema, das scheint man auch bei zu glauben – zumindest, wenn es darum geht, was ihren Kindern beibringen sollten. Selbst ist man in der Vergangenheit eher schlecht aufgefallen, denn sowohl Google Plus, als auch der Google Play Store hatten bei den meisten Datenschützern eher für Bauchschmerzen gesorgt. Eric Schmidt, Verwaltungsratschef bei Google, richtet sich nun aber an die Eltern.

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Google-Chef: Datenschutz geht vor Sex!

Laut Schmidt ist der Datenschutz wichtiger, als die sexuelle Aufklärung. Aus diesem Grunde sollten sich Eltern zuerst dem Thema Datenschutz widmen und schauen, dass ihre Kinder hier richtig informiert sind.

„Wenn ich heute kleine Kinder hätte, würde ich mit ihnen wirklich zuerst über Privatsphäre reden – und später über “, so Schmidt gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“ – Ausgabe 06.06.2013. Etwas hinderlich ist hier jedoch die Tatsache, dass viele Eltern selber keine Ahnung vom Datenschutz haben und dementsprechend schlecht informiert sind.

Schmidt erklärt weiter, dass Eltern öfter in die Kinderzimmer schauen sollten, besonders wenn dort gerade im Internet gesurft wird. Darüber hinaus sollten auch die Passwörter bis zum 18. Lebensjahr einbehalten werden, um eine bessere Kontrolle erreichen zu können.

„Eltern sollten die Passwörter ihrer Kinder haben, bis diese 18 Jahre alt sind. Keine Diskussion! Eltern müssen wissen, was ihre Kinder tun“, sagte der Topmanager. Bei seiner mittlerweile 20 Jahre alten Tochter habe er übrigens genauso gehandelt. „Ja, das habe ich getan“, sagte er. „Bis meine Tochter 18 wurde. Seitdem ist es ihre Sache.“

Zumindest bei dem letzten Punkt sollte Schmidt einigen Jugendlichen auf die Füße getreten sein, die sicherlich anders über diese Thematik denken. Zudem setzt eine solche Kontrolle voraus, dass die Eltern mehr über das Internet wissen, als die Kinder. Anders wäre eine effektive Kontrolle nicht möglich – genau hier sollte es allerdings bei den meisten scheitern.

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