Die Märkte in China und Japan besitzen für ein sehr großes Potential, was auch erklärt, warum der iPhone-Hersteller dort Jahr für Jahr immer mehr versucht bei den jeweiligen Anbietern Verträge auszuhandeln. Die in den Ländern jeweils größten Anbietern (Japan) und (China) besitzen zusammen rund 900 Millionen potentielle Kunden und könnten schon bald ins Geschäft einsteigen.

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iPhone 5S & iPhone 5C: 35 Millionen Verkäufe durch China Mobile & NTT DoCoMo in 2014

Einem Bericht des Analysten Chris Whitmore zufolge, der für die Deutsche Bank tätigt ist, wird Apple im Herbst dieses Jahres mit beiden genannten Anbietern Verträge unterzeichnen. Weiter erklärt er, dass derzeit 35 Millionen SIM-Lock-freie iPhones im Netz von China Mobile unterwegs sind. Er glaubt, dass diese Kunden ihre Geräte erneuern werden, sobald der Anbieter das iPhone offiziell ins Angebot aufnimmt – als Grund nannte er die Subventionierung.

Zudem glaubt er, dass das iPhone 5C rund 12 Prozent der Kundenbasis von China Mobile im Bereich von 3G ansprechen könnte. Dies entspricht weiteren 20 bis 25 Millionen Kunden. NTT DoCoMo, der über 61 Millionen Kunden verfügt, soll aber auch ordentlich in den Verkauf einsteigen. Da Japaner eher gewillt sind mehr Geld auszugeben, ist hier allerdings das fokussiert.

Apple-Aktie profitiert von guten Zahlen im Jahr 2014

Darüber hinaus, so Whitmore in seinem Bericht, werde die Apple-Aktie bei schätzungsweise 10 Millionen verkauften iPhones im Jahr 2014 – bei einem Durchschnittspreis von 550 US-Dollar – einen Gewinn von zwei Dollar pro Aktie abwerfen. Zudem kommen weitere drei Dollar pro Aktie dazu für den Deal mit China Mobile. Für das gesamte Geschäftsjahr 2014 gibt der Analyst rund 42 Dollar Gewinn pro Apple-Aktie an.

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