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Der frühere Wall Street Journal Reporter Yukari Iwatani Kane wird in den kommenden Tagen sein Buch „, After “ veröffentlichen.

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Darin lässt er die Leser tief hinter die Kulissen von Steve Jobs Nachfolger Apple CEO und seinem Management Stil blicken.

Das Wall Street Journal zeigt bereits heute einige, sehr spannende Auszüge aus dem Buch. Wir haben für euch die wichtigsten Stellen zusammengefasst…


Autor Yukari Iwatani Kane berichtet, dass Tim Cook bereits bei seinem Einstieg 1998 sehr hohe Ansprüche an seine Mitarbeiter stellte. Er erwartete sich, so zu handeln, als ob Apple eine 20 Milliarden Dollar Marke sei, anstatt der damaligen 6 Milliarden. So sollten von Beginn an die besten Gewinnspannen durch optimale Preise für zugelieferte Komponenten erzielt werden.

41mrvX3EzLL„To some, Cook was a machine; to others, he was riveting. He could strike terror in the hearts of his subordinates, but he could also motivate them to toil from dawn to midnight for just a word of praise.“

Disziplin und gute Organisation in Meetings waren für Tim Cook Pflicht. Jeder noch so kleine Fehler wurde gesucht, gefunden und eine Lösung dafür gefunden, was Meetings von bis zu sechs Stunden Dauer zur Folge hatte.Yukari Iwatani Kane schreibt dazu , man könne sich vorstellen, wie sehr sich die Angestellten von Cook auf solche Meetings freuten.

„Meetings with Cook could be terrifying. He exuded a Zenlike calm and didn’t waste words. „Talk about your numbers. Put your spreadsheet up,“ he’d say as he nursed a Mountain Dew. (Some staffers wondered why he wasn’t bouncing off the walls from the caffeine.) When Cook turned the spotlight on someone, he hammered them with questions until he was satisfied. „Why is that?“ „What do you mean?“ „I don’t understand. Why are you not making it clear?“ He was known to ask the same exact question 10 times in a row.“

Anders als Steve Jobs, der für seine Ausraster bekannt war, reagierte Tim Cook auf nicht zufriedenstellende Ergebnisse mit unangenehmer, absoluter Stille. Ein Beispiel für eine solche Situation beschreibt Tim Cooks Art treffend:

„Someone was unable to answer one of Cook’s questions so Cook didn’t say a word and let the silence fester, causing everyone in the room to stare at the table. The atmosphere of the room would grow to intense levels as Cook kept his eyes on the person who wasn’t able to answer until Cook pulled out an energy bar from his pocket to eat as he waited for an answer.“

Mit der Übernahme des Postens als Chef Executive Officer änderte Tim Cook seine Handlungsweise und begann, offener mit seinen Mitarbeiter zu kommunizieren. eMails, Town Hall Meeting, usw. Cook arbeitete an sich und begann, sich beim Mittagessen mit seinen Mitarbeitern Jong Ive, usw. zu treffen und auszutauschen. Er stellt sich Mitarbeiter vor, die er nicht kennt oder kannte und wurde umgänglicher.

Eine spannende Wandlung…

Alle Auszüge aus dem Buch findet ihr auf der offiziellen Seite des Wall Street Journal
Haunted Empire, erscheint am 18. März 2014 vorerst in englischer Sprache, ein deutscher Release folgt im Laufe des Jahres.