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iPhone & Co.: Umweltbundesamt kritisiert fest verbaute Akkus

12. Juli 2014iPad, iPhone, News

iPhone & Co.: Umweltbundesamt kritisiert fest verbaute Akkus

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Die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, hat sich gegenüber der Frankfurter Rundschau kritisch zu den fest verbauten Akkus im iPhone und iPad geäußert. Sie hofft nun auf eine wirkungsvolle Intervention durch die EU-Kommission. Schon jetzt ist fraglich, inwiefern man einem Unternehmen die Integration eines Akkus vorschreiben sollte.

Umweltbundesamt wünscht sich verpflichtende Richtlinien

Geht es nach Krautzberger, soll die EU verpflichtende Richtlinien entwickeln, die für alle Hersteller von Smartphones und Tablets gelten. Dies würde für eine bessere Nachhaltigkeit neuer Elektronik-Accessoires sorgen, so die Präsidentin des Umweltbundesamtes:

“Dass Apple seine iPhones und iPads immer noch ohne austauschbare Batterie baut, ist ein Skandal. Das produziert unnötig Elektroschrott.”

Damit noch nicht genug, plädiert Krautzberger auch für ein sofortiges Recycling-Stopp, wenn es um Mobiltelefone und andere Elektrotechnik geht. So solle man warten, bis Elektro-Schrott dieser Art „hochwertig und sortenrein“ recycelt und wiederverwertet werden kann.

Möchte man seinen Akku im iPhone 5S und 5 tauschen, empfehlen wir das unten zu findende Video. Ersatz-Akkus erhält man bei Amazon ab 8 Euro.

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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