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[Review] iLove App – gemeinsame Passionen führen zusammen

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Nach diesem Prinzip funktioniert die Social Community-App iLove, deren Entwickler die iLove GmbH aus Berlin ist. Die Applikation ist darauf ausgerichtet, ihre über 6 Mio. Mitglieder durch gemeinsame Interessen bzw. Passionen standort-orientiert miteinander zu verbinden. Um die bei iTunes und Google play kostenlos erhältliche Dating-App überall nutzen zu können, sind nur ein internetfähiges Smartphone oder Tablet sowie ausreichend Empfang nötig. Das letzte Update der aktuellsten Version 1.8.2. der 3,7 M großen App wurde am 16. Juli durchgeführt. Die Neuerungen umfassen kleine technische Fehlerbehebungen und Verbesserungen der Performance. Alle Apple-Jünger benötigen für iLove mindestens iOS 6.0 oder eine aktuellere Version. Um iLove auf einem Android-Smartphone zu installieren, ist die Android-Version 2.2 erforderlich.

Shared-Passion-Based Dating

Bei iLove stehen die Dinge im Vordergrund, an denen beide User Interesse haben, für die sie also Passionen empfinden. Ab einem Mindestalter von 17 Jahren kann man die App in Deutsch, Englisch und mittlerweile auch Französisch downloaden. Die Anmeldung erfolgt ganz einfach über Verbindung der App mit dem eigenen Facebook-Profil oder Twitter-Account. iLove stellt dann eine Verknüpfung zwischen den Netzwerken her, analysiert die geteilten Interessen der User und bringt diese gezielt zusammen. Die Interessen bestehen aus geteilten Bildern, Videos, Playlisten und Lieblingsorten. Um Interesse zu wecken, sind aber vor allem Fotos wichtig, die einen ersten Eindruck vermitteln. Beliebt ist die Bearbeitung der eigenen Fotos mit Instagram und das anschließende Importieren auf das iLove-Profil. Das Prinzip des „Shared-Passion-Based Dating“ besteht also darin, Nutzer mit denselben Interessen, ähnlichen Wünschen und Vorstellungen zusammenzubringen. Dadurch ist garantiert, dass ein gewisses Grundverständnis und -interesse vorhanden ist.

Location-Based-Dating

Ist das benutzte Gerät GPS-fähig, bietet iLove eine ganz besondere Funktion: das sogenannte „standort-basierte Flirten“. Den Flirtwütigen werden damit alle Singles aus der Umgebung angezeigt, um ein persönliches Aufeinandertreffen zu erleichtern. Somit sind auch sponaten Dates möglich. Die Einstellung „Push-Notifications“ ermöglicht die sofortige Benachrichtigung, sofern jemand das eigene Profil aufruft oder man eine Nachricht erhält. Eine weitere Funktion ist der Chat, der durch die letzten Updates optimiert wurde. Es ist nun vergleichbar mit dem Chat-Verlauf von Whatsapp.

First Date

Ist durch die App gegenseitiges Interesse geweckt, kommt es im besten Fall zum ersten Treffen. iLove ist natürlich kein Garant dafür, dass durch die gemeinsam geteilten Passionen im Netz auch in der Realität der Funke überspringt. Jedem Nutzer sollte klar sein, dass iLove nur die Kontaktaufnahme erleichtet, mehr kann die App nicht leisten. Letztlich funktioniert die App unter technischen Aspekten tadellos und bietet einen interessanten Ansatz: Flirtpartner oder Gleichgesinnte durch den simplen Abgleich von gemeinsamen Interessen zu treffen. Dass da Konzept funktioniert, zeigen die hohen Nutzerzahlen – auch wenn nicht ausgeschlossen ist, dass sich darunter das eine oder andere Fake-Profil befindet.

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