iPhone 6 Leaks: Mitarbeiter von Foxconn wurde verhaftet

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In den letzten zwei oder drei Jahren hat die Berichterstattung zum jeweils vorzustellenden iPhone vor der eigentlichen Präsentation stark zugenommen. Schuld daran waren die unzähligen , die immer wieder Gehäuseteile, das Innere und sogar Funktionen durchsickern ließen. Neben Fotos und normalen Informationen waren teilweise sogar Videos aufgetaucht. Da unter anderem mit der Fertigung zu tun hat, ist natürlich auch hier nach Schwachstellen zu suchen.

6 des für 6.000 Yuan verkauft

Mittlerweile sollte bekannt sein, dass sich dem Problem der Leaks angenommen hat und auch strafrechtlich gegen Leaker vorgehen will. Meist nutzen diese Fehler der Maschinen aus, wenn zum Beispiel ein Gerät vom Band fällt. Dieses wird mitgenommen und dann für schnelles Geld verkauft. Anfang dieses Monats hat die Polizei in China nun einen Mitarbeiter von Foxconn festgenommen, der Gehäuseteile des Apple-Smartphones verkauft haben soll.

Der 40-jährige soll den Angaben zufolge 6 Gehäuse des iPhone 6 zum Preis von 6.000 Yuan verkauft haben, was umgerechnet in etwa 750 Euro sind. Vor allem Zubehörhändler geben Geld für diese Fundstücke aus, damit sie bereits sehr früh mit dem Herstellen von Zubehörteilen beginnen können. Tja, blöd gelaufen.

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