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iPhone 6 Plus: Erste verbogene Geräte aufgetaucht

22. September 2014iPhone, News

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Es war zu erwarten und trotzdem scheinen einige ziemlich überrascht zu sein. Das iPhone 6 Plus ist bei einer Länge von 16 cm und einer Bauform von nur 7.1 mm in der Tiefe sehr dünn und somit um einiges anfälliger für Krafteinwirkungen von außen. Zudem tut auch das Metall sein übriges, indem es die verbogene Form beibehält, statt diese wie Plastik wieder zu verlassen.

iPhone Bentgate oder Unvermögen der User?

Wer sich die Fotos anschaut und die Meldungen in diversen Foren liest, wird schnell merken, dass es bereits einige User getroffen hat. Schwachpunkt soll der SIM-Einschub an der Seite des iPhones sein. Viele Nutzer beschweren sich nun, dass ihr Gerät verbogen ist und vergleichen es dabei mit dem Galaxy Note von Samsung. Dieser Vergleich hinkt aber, da Samsungs Geräte aus Plastik sind, was eine verbogene Form nicht so leicht beibehält.

“[…] Yesterday, I left at 10am with the iPhone in my left front pocket of my suit pants. I drove 4 hours to a wedding, which also involved a lot of sitting during dinner etc but also 2-3 hours of dancing. I left at 2m and went to bed, driving home 4 hours back. So in total, the 6 Plus was about 18 hours in my pocket while sitting mostly. As I lay it on the coffee table and sat down on the couch to relax from the drive (yes, sitting again), I saw the reflection of the window in the iPhones slightly distorted. Now I lay it flat with the display side on the table, take a look.”

Generell sollte man sich allerdings fragen, was einige Leute dazu verleitet, ein Gerät, welches einen Preis von 700 bis 1.000 Euro hat, in die hintere Gesäßtasche oder die vordere Hosentasche zu stecken – besonders, wenn es ultra-dünn und aus Metall ist. Ein Case könnte helfen. Ob Apple hier die Garantie einbeziehen wird, ist ungewiss. Immerhin könnte man den Nutzern hier eine Mitschuld unterstellen.

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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ommentare

  1. hans23. September 2014 um 00:03

    ist das euer ernst ???

    „Generell sollte man sich allerdings fragen, was einige Leute dazu verleitet, ein Gerät, welches einen Preis von 700 bis 1.000 Euro hat, in die hintere Gesäßtasche oder die vordere Hosentasche zu stecken“

    Ja die leute müssen wohl dumm sein ihr Handy in die Hosentasche zu stecken :/ also echt diese Seite wird immer beschissener….

    • Dennis23. September 2014 um 07:16Autor

      Nun gut, das mag jeder sehen, wie er es sieht. Aber wenn ich mir einen Bleistift in die Hosentasche packe und er bricht, beschwere ich mich dann? Was ist, wenn es ein teurer Mont Blanc Kugelschreiber ist, den ich mir in die Gesäßtasche packe? Will ich einen neuen vom Unternehmen, wenn er durch das Sitzen verbiegt? Wo ziehe ich hier die Grenze zwischen „ich darf erwarten, dass es hält“ und „ich darf es nicht erwarten“. Man muss sich einfach klar darüber sein, dass etwas sehr dünnes nun einmal (besonders wenn es aus Metall ist) gut gebogen werden kann. Solange das iPhone nicht gerade aus Titanium gefertigt ist, wird das auch so bleiben.

      Passend fand ich auch dieses Kommentar, welches ich zum Thema gefunden habe:

      „der gesunde Menschenverstand sollte einen schon davon abhalten ein Gerät in einer derart dünnen Bauweise und mit einer GLAS-Oberfläche und einem DISPLAY in die Gesäßtasche zu stecken.
      Als ich zu meiner Schulzeit einen modernen programmierbaren Taschenrechner hatte (der hat meine Eltern auch ein kleines Vermögen gekostet) bin ich auch nicht auf die Idee gekommen ihn in die Gesäßtasche zu stecken. Für Grobmotoriker gibt’s immer noch Outdor-Handy’s.
      Das hat etwas mit Kopfeinsatz und Verstand zu tun. Guck Dir doch mal die ganzen Honk’s an die sich die Spiderman-App installieren, das kommt doch nur daher weil sie den Aanschaffungspreis ihrer vertraglich subventionierten Smartphones gar nicht vor Augen haben. Egal ob Samsung oder IPhone, ein Smartphone kann noch so geile Prozessoren haben, denken muss immer noch der Bediener.“

      Schaut man sich nämlich die Fotos an, erkennt man gut, dass es durch das Tragen in der Gesäßtasche zu den Verbiegungen kam.

      • Thomas23. September 2014 um 08:43

        Es geht wohl eher ums „vorne einstecken“ als die Gesäßtasche.

        Ich würde nie auf die Idee kommen auf mein Iphone zu sitzen aber vorne einstecken sollte schon ok sein ohne dass das Geräte sich verbiegt!

        • Dennis23. September 2014 um 10:22Autor

          Schaut man sich die Fotos an, sieht man klar und deutlich, dass die Geräte in die Gesäßtasche gesteckt wurden. Wären das Verbiegungen von der Vordertasche, müssten die Geräte schon seitlich in die Tasche gesteckt worden sein, anders macht es ja keinen Sinn. 16 cm seitlich in eine Tasche wird aber eher nicht möglich sein. Auch, wenn in den Foren teilweise von der vorderen Seitentasche gesprochen wird, bezweifle ich, dass dies der Wahrheit entspricht.

  2. Andreas23. September 2014 um 16:30

    Wer sein Handy in die Gesäßtasche steckt, hat selbst Schuld. In dem Artikel (und auch auf den anderen Webseiten) stand immer „vordere Tasche“. Dies wurde explizit so gesagt („Anzughose, Tasche vorne).
    Und wenn ich mir die Verbiegung anschaue, sehe ich das auch so, dass am SIM-Karten-Slot eine Schwachstelle ist. Da hätten die Apple-Ingeneure auch dran denken müssen.
    Ich habe jedenfalls mein 6+ storniert (sollte am 17.10. geliefert werden) und dafür das normale 6er bestellt.

  3. Sven23. September 2014 um 22:44

    @Dennis

    Das ist völliger Blödsinn, hast Du dir mal alle Fotos angeschaut?
    Da ist beides dabei, Gesäß- und Hosentasche.
    Wenn man sich das Handy normal in die Hosentasche steckt und es eng anliegt wenn man sich hinsetzt entsteht genauso ein Knick wie es auf den Fotos zu sehen ist und das ist auch verständlich bei so dünnem Aluminuim.

    Als Fanboy (egal welcher Marke) kann man sich alles schön reden aber Fakt ist Fakt.

    • Dennis24. September 2014 um 07:14Autor

      Ein Fakt ist eine Tatsache, die zu 100 Prozent bekannt ist. Du kannst auch nur lesen, was in Foren steht. Ein Fakt ist also auch deine Aussage nicht, sondern lediglich eine eigene Meinung, wie auch ich sie vertrete. Warum nun gleich wieder von Fanboy geredet wird, verstehe ich nicht. Gegenwärtig besitze ich beispielsweise nicht ein einziges Produkt von Apple. Für mich sind das alles Verbiegungen wegen Hintertasche. Nur, weil die Leute in den Foren etwas anderes schreiben, muss es nicht tatsächlich so sein. Wer blöd war, gibt es nicht gerne zu und schiebt es dann halt auf etwas anderes. Aber gut, du darfst das natürlich sehen, wie du möchtest.

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