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iTunes-Ingenieur: Apple wollte Drittanbieter blocken

15. Dezember 2014iTunes, News

Apple sieht sich gerade einer neuen Anklage gegenüber, in der dem kalifornischen Unternehmen vorgeworfen wird, dass Apple Software von Drittentwicklern blocken, und weitere Musikanbieter aus dem Geschäft drängen wollte. Damit einher geht, dass die Preise für Musik durch Apples Verhalten gestiegen ist, weshalb die Ankläger einen Schadensersatz in Höhe von 350 Millionen US-Dollar fordern.

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Vor Gericht wurde nun der ehemalige iTunes-Ingenieur Rod Schultz zu diesem Thema befragt, der sich laut „Wall Street Journal“ wie folgt geäußert hat:

A former iTunes engineer testified in a federal antitrust case against Apple Friday that he worked on a project „intended to block 100% of non-iTunes clients“ and „keep out third-party players“ that competed with Apple’s iPod.

Schultz bestätigt damit zumindest die Gerüchte, nach denen es ein Projekt gegeben haben soll, das Apple genutzt hat, um iTunes-Gegner in Schach zu halten. Apple selbst hat mitgeteilt, dass die Rechteinhaber der Musik Druck ausgeübt haben, sodass die DRM-geschützte Musik von iTunes eine sehr gute Möglichkeit dargestellt habe, die eigenen Interessen sowie die Interessen der Rechteinhaber unter einen Hut zu bringen.

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