könnte bald gezwungen sein, App-Stores von Drittanbietern in Japan zuzulassen

Apple könnte bald gezwungen sein, Drittanbieter-App-Stores auf seinen Geräten in Japan zuzulassen. Ein neuer Gesetzentwurf sieht vor, dass Smartphone-Hersteller ihre Nutzer nicht mehr dazu zwingen können, ausschließlich ihre eigenen App-Stores zu nutzen.

Die Gesetzesänderung in Japan

In Japan hat der Gesetzgeber einen Gesetzentwurf verabschiedet, der es Smartphone-Herstellern verbietet, ihre Nutzer dazu zu zwingen, ausschließlich ihre eigenen App-Stores zu nutzen. Diese Regelung trifft besonders Apple, da das Unternehmen bisher darauf bestanden hat, dass alle Apps für seine Geräte über den Apple vertrieben werden.

Die Auswirkungen auf Apple

Wenn das Gesetz in Kraft tritt, könnte Apple gezwungen sein, seine bisherige Praxis zu ändern und Drittanbieter-App-Stores auf seinen Geräten in Japan zuzulassen. Dies könnte dazu führen, dass Nutzer mehr Auswahlmöglichkeiten haben und möglicherweise auch dazu, dass die Preise für Apps sinken, da der Wettbewerb zwischen verschiedenen App-Stores zunimmt. Es ist allerdings unklar, wie Apple auf diese Änderung reagieren wird und ob das Unternehmen versuchen wird, das Gesetz anzufechten.

Was bedeutet das für dich?

Falls du ein Apple-Nutzer in Japan bist, könnte diese Änderung bedeuten, dass du bald mehr Auswahlmöglichkeiten hast, wenn es darum geht, welche Apps du auf dein Gerät herunterladen möchtest. Du könntest auch von günstigeren Preisen für Apps profitieren, wenn der Wettbewerb zwischen verschiedenen App-Stores dazu führt, dass die Preise sinken. Es bleibt abzuwarten, wie Apple auf diese Änderung reagieren wird und ob das Unternehmen versuchen wird, das Gesetz anzufechten.

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