iPhone-Speicher voll? So gibst du Speicher frei (iOS 27)
„iPhone-Speicher fast voll“: Diese Meldung kennen viele, auch bei Modellen mit 256 GB. Fotos, Videos, Nachrichten-Anhänge und selten genutzte Apps füllen den Speicher schneller, als man denkt. In diesem Ratgeber zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du herausfindest, was den Platz belegt, und wie du ihn wieder freigibst, ohne wichtige Daten zu verlieren. Die Menüpfade gelten für iOS 27, Stand November 2026. Wenn du ohnehin über ein neues Gerät nachdenkst, hilft dir unsere Kaufberatung: Welches iPhone soll ich kaufen? bei der Wahl der richtigen Speichergröße.
iPhone-Speicher freigeben in Kürze
- Erst prüfen: Unter Einstellungen › Allgemein › iPhone-Speicher siehst du, welche Apps und Inhalte den meisten Platz belegen.
- Apps auslagern statt löschen: Beim Auslagern verschwindet die App, deine Dokumente und Daten bleiben aber erhalten.
- Fotos in iCloud: Mit iCloud-Fotos und „iPhone-Speicher optimieren“ liegen die Originale in der Cloud, auf dem iPhone nur platzsparende Versionen.
- Nachrichten aufräumen: Große Anhänge löschen und alte Nachrichten automatisch nach 30 Tagen oder einem Jahr entfernen lassen.
- „Zuletzt gelöscht“ leeren: Gelöschte Fotos und Nachrichten belegen bis zu 30 Tage weiter Speicher.
- Nicht nötig: Cache-Reiniger-Apps. Temporäre Dateien entfernt iOS bei Bedarf selbst.
Inhalt
- Schritt 1: Herausfinden, was den Speicher belegt
- Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick
- Schritt 2: Apps auslagern oder löschen
- Schritt 3: Fotos und Videos mit iCloud auslagern
- Schritt 4: Nachrichten und Anhänge aufräumen
- Schritt 5: Weitere Speicherfresser
- Wann sich mehr Speicher lohnt
- Häufige Fragen
Schritt 1: Herausfinden, was den Speicher belegt
Bevor du wahllos löschst, lohnt sich ein Blick in die Speicherübersicht. So gehst du vor:
- Öffne die App Einstellungen.
- Tippe auf Allgemein und dann auf iPhone-Speicher.
- Warte einen Moment, bis die Übersicht berechnet ist. Oben siehst du einen farbigen Balken mit dem belegten und freien Speicher.
- Darunter zeigt dir iOS Empfehlungen, zum Beispiel große Videos prüfen oder Apps auslagern. Mit „Alle anzeigen“ siehst du sämtliche Vorschläge.
- Ganz unten folgt die Liste aller Apps, sortiert nach Größe. Tippst du auf eine App, siehst du, wie viel davon auf die App selbst und wie viel auf ihre Dokumente und Daten entfällt.
Die Kategorien „System“ und „Sonstiges“ lassen sich nicht direkt löschen. Laut Apple fallen unter „Sonstiges“ etwa Siri-Stimmen, Schriften, Wörterbücher, Protokolle, Caches und der Spotlight-Index. Zwischengespeicherte und temporäre Dateien entfernt das iPhone automatisch, wenn der Platz knapp wird.
Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick
| Maßnahme | Wo in iOS 27 | Was du verlierst |
|---|---|---|
| App auslagern | Einstellungen › Allgemein › iPhone-Speicher › App › App auslagern | Nichts, App lädt bei Bedarf neu |
| Unbenutzte Apps automatisch auslagern | Einstellungen › Apps › App Store | Nichts, Daten bleiben erhalten |
| App löschen | App-Symbol gedrückt halten › App entfernen › App löschen | App und lokale Daten |
| Fotos optimieren | Einstellungen › [dein Name] › iCloud › Fotos › iPhone-Speicher | Nichts, Originale liegen in iCloud |
| Alte Nachrichten automatisch löschen | Einstellungen › Apps › Nachrichten › Nachrichten behalten | Nachrichten älter als 30 Tage bzw. 1 Jahr |
| „Zuletzt gelöscht“ leeren | Fotos-App bzw. Nachrichten-App | Wiederherstellungsmöglichkeit |
Schritt 2: Apps auslagern oder löschen
Spiele und Streaming-Apps gehören zu den größten Speicherfressern. Bevor du sie löschst, solltest du den Unterschied zwischen Auslagern und Löschen kennen:
- Auslagern entfernt nur die App selbst. Deine Dokumente und Daten bleiben auf dem iPhone, das Symbol bleibt mit einer kleinen Wolke auf dem Home-Bildschirm. Ein Tipp darauf lädt die App neu, und du machst dort weiter, wo du aufgehört hast.
- Löschen entfernt die App und alle lokalen Daten. Was in iCloud gesichert ist, bleibt laut Apple erhalten.
Einzelne App auslagern: Öffne Einstellungen › Allgemein › iPhone-Speicher, tippe auf die App und wähle App auslagern. Zum Löschen wählst du an derselben Stelle App löschen oder hältst das App-Symbol gedrückt und tippst auf „App entfernen“ › „App löschen“.
Automatisch auslagern: Öffne Einstellungen › Apps › App Store und aktiviere Unbenutzte Apps auslagern. Das iPhone entfernt dann selbstständig Apps, die du länger nicht genutzt hast, sobald der Speicher knapp wird. Wichtig: Eine ausgelagerte App lädt nur neu, solange sie noch im App Store angeboten wird.
Bei Spielen und Streaming-Apps lohnt sich zusätzlich ein Blick in die App selbst. Heruntergeladene Filme, Serien, Playlists und Podcast-Folgen belegen schnell mehrere Gigabyte. Apple empfiehlt, in der Apple TV App und anderen Streaming-Apps bereits gesehene Downloads zu entfernen.
Schritt 3: Fotos und Videos mit iCloud auslagern
Bei den meisten Nutzern belegt die Fotomediathek den meisten Speicher. Mit iCloud-Fotos landen alle Aufnahmen in voller Auflösung in der Cloud, und das iPhone behält bei Bedarf nur kleinere Versionen:
- Öffne Einstellungen und tippe oben auf deinen Namen.
- Tippe auf iCloud und dann auf Fotos.
- Aktiviere Dieses iPhone synchronisieren.
- Tippe auf iPhone-Speicher und wähle Speicher optimieren (nicht „Laden und Originale behalten“).
Laut Apple ist die Optimierung standardmäßig aktiv, sobald du iCloud-Fotos nutzt. Der Haken: Die kostenlosen 5 GB iCloud-Speicher reichen für eine größere Mediathek nicht aus. In Deutschland kostet iCloud+ mit 50 GB 0,99 Euro im Monat, mit 200 GB 2,99 Euro und mit 2 TB 9,99 Euro. Jeder iCloud+-Tarif lässt sich über die Familienfreigabe mit bis zu fünf weiteren Personen teilen.
Ohne Cloud hilft nur Aussortieren: Lösche Serienbilder, doppelte Bilder, Bildschirmfotos und lange Videos. Danach musst du in der Fotos-App das Album Zuletzt gelöscht leeren, sonst belegen die Aufnahmen noch bis zu 30 Tage Speicher.
Tipp für neue Aufnahmen: Unter Einstellungen › Kamera › Formate sollte „High Efficiency“ aktiv sein, das spart gegenüber „Maximale Kompatibilität“ deutlich Platz. Unter „Video aufnehmen“ zeigt dir iOS außerdem an, wie viel Speicher eine Minute Video in der gewählten Auflösung belegt. 4K mit 60 Bildern pro Sekunde ist für Alltagsclips selten nötig.
Schritt 4: Nachrichten und Anhänge aufräumen
Wer seit Jahren iMessage nutzt, hat oft mehrere Gigabyte an Fotos, Videos und Sprachnachrichten im Nachrichtenverlauf. In der Speicherübersicht unter „Nachrichten“ findest du Listen mit großen Anhängen, die du gezielt löschen kannst.
Alte Nachrichten automatisch löschen:
- Öffne Einstellungen, tippe auf Apps und dann auf Nachrichten.
- Scrolle nach unten zu „Nachrichtenverlauf“ und tippe auf Nachrichten behalten.
- Wähle 30 Tage oder 1 Jahr statt „Unbegrenzt“.
Achtung: Ältere Konversationen werden dann samt Anhängen dauerhaft entfernt. Nutzt du „Nachrichten in iCloud“, gilt das Löschen auf allen deinen Geräten. Sichere wichtige Fotos aus Chats deshalb vorher in der Fotos-App.
Gelöschte Nachrichten landen zunächst für bis zu 30 Tage im Ordner Kürzlich gelöscht. Um den Platz sofort freizugeben, öffnest du in der Nachrichten-App die Filteransicht der Konversationsliste, tippst auf „Kürzlich gelöscht“ und löschst die Einträge endgültig.
Schritt 5: Weitere Speicherfresser
- Dateien-App: Unter „Auf meinem iPhone“ sammeln sich oft PDFs, ZIP-Archive und Downloads, die du nicht mehr brauchst.
- Musik und Podcasts: Offline gespeicherte Alben und alte Podcast-Folgen kannst du in der jeweiligen App entfernen.
- Messenger: Apps wie WhatsApp bringen eigene Speicherverwaltungen mit, in denen du große Medien pro Chat löschen kannst.
- Safari: Der Browser-Cache ist meist klein. Löschen bringt selten viel und meldet dich auf Websites ab.
Von sogenannten Cleaner-Apps aus dem App Store raten wir ab. Sie haben unter iOS keinen Zugriff auf Systemdaten anderer Apps und können daher kaum mehr, als dir das Aussortieren von Fotos zu erleichtern, oft gegen ein teures Abo.
Wann sich mehr Speicher lohnt
Alle aktuellen iPhones außer dem iPhone 16 starten mit 256 GB. Wenn du regelmäßig in 4K oder ProRes filmst, große Spiele installierst oder deine Mediathek nicht in die Cloud legen willst, solltest du beim nächsten Kauf 512 GB in Betracht ziehen. Speicher lässt sich beim iPhone nachträglich nicht erweitern. Für die meisten ist ein iCloud+-Tarif aber die günstigere Lösung als ein teureres Gerät. Aktuelle Neuerungen rund um iOS findest du in unserer iOS-Rubrik, etwa im Überblick iOS 27.2: Alle Neuerungen.
Häufige Fragen
Beim Auslagern wird nur die App entfernt, deine Dokumente und Daten bleiben erhalten. Beim Löschen verschwinden App und lokale Daten. Inhalte, die in iCloud gesichert sind, bleiben in beiden Fällen bestehen.
Dazu zählen unter anderem Caches, Protokolle, Siri-Stimmen und der Spotlight-Index. Diese Daten kannst du nicht gezielt löschen. iOS gibt temporäre Dateien automatisch frei, sobald der Speicher knapp wird. Ein Neustart kann zusätzlich helfen, ist aber keine Garantie.
Nein. Die Originale in voller Auflösung liegen in iCloud, auf dem iPhone bleiben kleinere Versionen. Öffnest du ein Foto, lädt das iPhone das Original bei Bedarf herunter. Dafür brauchst du eine Internetverbindung.
Eine feste Vorgabe von Apple gibt es nicht. Für größere iOS-Updates und neue Aufnahmen solltest du aber mehrere Gigabyte frei halten, damit Updates ohne Umwege installiert werden können.
Quellen
- Apple: Speicher auf dem iPhone verwalten (iOS 27)
- Apple Support: Speicher auf dem iPhone und iPad überprüfen
- Apple: Fotos und Videos mit iCloud sichern und synchronisieren
- Apple: Nachrichten und Anhänge auf dem iPhone löschen
- Apple: Apps auf dem iPhone entfernen oder löschen
- Apple: iCloud+ Speicherpläne und Preise (Deutschland)
iPad mini mit OLED ist da: Alle Preise in Deutschland, Technik und die eine Schwäche
Das neue iPad mini mit OLED-Display ist seit Freitag, 6. November 2026, im Handel. Apple spricht vom größten Update in der Geschichte des kleinen Tablets: 8,5-Zoll-OLED, A20 Pro, Wasserschutz nach IP67 und Lautsprecher, die durch das Display klingen. Dafür ist es auch spürbar teurer geworden – in Deutschland startet es bei 749 Euro. Hier sind alle Fakten, Preise und die eine Schwäche, die du kennen solltest.
iPad mini (OLED) in Kürze
- Verkaufsstart: 6. November 2026, online, in der Apple Store App und im Handel
- Display: 8,5 Zoll Super Retina XDR OLED, bis zu 1.200 Nits, optional Nanotexturglas
- Chip: A20 Pro (2 nm) mit 6-Core-CPU und 7-Core-GPU
- Neu: IP67-Wasserschutz, „Akustisches Display“, Frontkamera an der langen Seite
- Schwachpunkt: kein ProMotion, das Display läuft mit 60 Hz
- Preis: ab 749 € (WLAN, 128 GB), ab 919 € mit Mobilfunk
Inhalt

Das OLED-Display: hell, kontrastreich – aber nur 60 Hz
Das iPad mini wechselt von LCD auf OLED. Die Bilddiagonale wächst auf 8,5 Zoll bei 2.316 × 1.512 Pixeln (326 ppi), die Ränder sind laut Apple 24 Prozent schmaler als beim Vorgänger. Die Eckdaten:
- bis zu 1.200 Nits Spitzenhelligkeit, 600 Nits im Vollbild
- Kontrastverhältnis von 2.000.000:1, minimal 1 Nit für dunkle Räume
- P3-Farbraum
- Nanotexturglas gegen Spiegelungen – erstmals beim iPad mini, aber nur bei 256 und 512 GB
Der Haken: Apple nennt in den technischen Daten keine ProMotion-Technologie. Laut MacRumors bleibt die Bildwiederholrate bei festen 60 Hz – das war auch der häufigste Kritikpunkt in den ersten Tests. Wer vom iPad Pro oder einem Pro-iPhone kommt, wird beim Scrollen den Unterschied sehen.
A20 Pro, N1 und C2: Die Technik im Inneren
Im iPad mini arbeitet der A20 Pro, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Apple verspricht im Vergleich zur vorherigen Generation:
- bis zu 60 Prozent mehr Multi-Thread-Leistung (6-Core-CPU)
- bis zu 2,7-fache Grafikleistung (7-Core-GPU mit Neural Accelerators in jedem Kern)
- bis zu 4,5-fache KI-Leistung
WLAN 7, Bluetooth 6 und Thread liefert Apples eigener N1-Chip. Die Mobilfunk-Modelle nutzen das C2-Modem, das laut Apple bis zu 50 Prozent schnellere Datenübertragung als beim Vorgänger bietet; sie funktionieren nur mit eSIM. Entsperrt wird weiterhin per Touch ID in der oberen Taste.
Design: 5,4 mm, 255 Gramm, IP67
Das neue iPad mini ist 5,4 mm dünn und wiegt 255 Gramm (WLAN) bzw. 263 Gramm (Mobilfunk). Es ist laut MacRumors das erste iPad mit einer Schutzklasse nach IP67 – es übersteht laut Apple bis zu 30 Minuten in einem Meter Wassertiefe. Apple weist wie bei allen Geräten darauf hin, dass dieser Schutz mit der Zeit nachlassen kann.
Ungewöhnlich ist das „Akustische Display“: Tieftöner sind über das Display gekoppelt, Hochtöner sitzen zwischen Glas und Aluminiumrahmen. Lautsprecheröffnungen im Gehäuse gibt es dadurch nicht mehr. Die 12-Megapixel-Frontkamera mit Folgemodus sitzt jetzt an der langen Seite – praktisch, wenn du das iPad für Videoanrufe quer hältst. Hinten gibt es eine 12-Megapixel-Kamera mit 4K-Video bis 60 fps.
Farben: Mitternacht (neu) und Polarstern.
Akku und Laden
Der Akku hat 18,9 Wh. Apple gibt bis zu 10 Stunden Surfen im WLAN oder Videowiedergabe an, mit Mobilfunk bis zu 9 Stunden Surfen. Mit einem USB-C-Netzteil ab 35 Watt lädt das iPad mini in etwa 30 Minuten auf 50 Prozent. Das Netzteil verkauft Apple separat.
Alle Preise in Deutschland
| Speicher | WLAN | WLAN + Mobilfunk |
|---|---|---|
| 128 GB | 749 € | 919 € |
| 256 GB | 879 € | 1.049 € |
| 256 GB mit Nanotexturglas | 1.009 € | 1.179 € |
| 512 GB | 1.129 € | 1.299 € |
| 512 GB mit Nanotexturglas | 1.259 € | 1.429 € |
Für Studierende und Lehrkräfte gibt es das WLAN-Modell ab 699 €. Zubehör: Apple Pencil Pro für 149 €, Apple Pencil (USB-C) für 89 €, das Smart Folio in zwei neuen Farben für 89 €. In Österreich gelten wegen der anderen Mehrwertsteuer eigene Preise – schau dafür im Apple Store Österreich nach.
iPadOS 27 und Apple Intelligence
Ausgeliefert wird das iPad mini mit iPadOS 27 und Apple Intelligence. Beachte: Die neue Siri AI ist laut Apple in der EU derzeit nicht verfügbar – mehr dazu in unserem Artikel zu iOS 27.2 und was davon in Deutschland ankommt. Einige serverbasierte Funktionen haben außerdem tägliche Nutzungslimits.
Für wen lohnt sich das neue iPad mini?
Das iPad mini bleibt das Tablet für alle, die etwas Leichtes für unterwegs, zum Lesen, für Notizen mit dem Apple Pencil oder fürs Spielen wollen. OLED, mehr Leistung, IP67 und der bessere Klang sind echte Fortschritte – das Gerät ist keine Pflichtaktualisierung mehr, sondern ein deutlicher Sprung.
Zwei Dinge solltest du aber abwägen: Mit 749 Euro ist das iPad mini kein günstiges Einstiegs-Tablet mehr, und die 60 Hz wirken bei diesem Preis altmodisch. Wer viel scrollt und das flüssigste Bild will, sollte sich das Display vor dem Kauf im Laden ansehen. Wer vor allem ein kompaktes, robustes Tablet sucht, bekommt das bisher beste iPad mini. Am selben Tag sind übrigens auch das MacBook Pro mit PROLED XDR und Touch und der iMac mit M6 in den Handel gekommen.
Häufige Fragen zum iPad mini (OLED)
Nein. Apple führt ProMotion in den technischen Daten nicht auf; laut MacRumors läuft das OLED-Display mit festen 60 Hz.
Es ist nach IP67 gegen Wasser und Staub geschützt – laut Apple bis zu 30 Minuten in maximal einem Meter Tiefe. Apple weist darauf hin, dass der Schutz durch normale Abnutzung nachlassen kann.
Der Apple Pencil Pro (149 €) und der Apple Pencil mit USB-C (89 €), beide mit Schwebefunktion.
Das WLAN-Modell mit 128 GB kostet 749 €, mit Mobilfunk 919 €. Das teuerste Modell mit 512 GB, Mobilfunk und Nanotexturglas liegt bei 1.429 €.
Weitere Neuigkeiten rund ums Tablet findest du in unserer Rubrik iPad.
Quellen
Welches iPhone soll ich kaufen? Kaufberatung November 2026
Sieben iPhone-Modelle verkauft Apple in Deutschland derzeit neu, und die Preisspanne reicht von 849 bis 2.299 Euro. Mit dem faltbaren iPhone Duo, den iPhone 18 Pro Modellen, dem iPhone Air, dem iPhone 17, dem iPhone 17e und dem iPhone 16 ist die Auswahl so groß wie lange nicht. In dieser Kaufberatung zeigen wir dir, welches Modell zu welchem Bedarf passt, wo sich der Aufpreis lohnt und wo du sparen kannst. Alle Preise sind Apple-Listenpreise für die kleinste Speicherstufe, Stand November 2026.
Kaufberatung in Kürze
- Für die meisten: iPhone 17 – 120-Hz-Display, zwei 48-MP-Kameras, gute Laufzeit und 256 GB ab Werk für 1.099 Euro.
- Für Sparfüchse: iPhone 17e – aktueller A19 Chip und 256 GB Speicher für 849 Euro, dafür ohne Ultraweitwinkel.
- Für Foto- und Videofans: iPhone 18 Pro – variable Blende, 4x-Tele mit 48 MP und A20 Pro Chip ab 1.449 Euro.
- Für Vielnutzer: iPhone 18 Pro Max – größtes klassisches Display und die längste Akkulaufzeit im Programm ab 1.599 Euro.
- Für alle, die es leicht mögen: iPhone Air – nur 5,64 mm dünn und 165 g leicht, aber mit nur einer Rückkamera.
- Für Early Adopter: iPhone Duo – faltbares 7,6-Zoll-Display, aber mit 2.299 Euro mit Abstand am teuersten.
Inhalt
- Alle aktuellen iPhones im Überblick
- Das beste iPhone für die meisten: iPhone 17
- Günstig und kompakt: iPhone 17e
- Für Kamera-Fans und Profis: iPhone 18 Pro
- Großes Display und lange Laufzeit: iPhone 18 Pro Max
- Dünn und leicht: iPhone Air
- Faltbar und neu: iPhone Duo
- Lohnt sich ein älteres iPhone?
- Häufige Fragen
Alle aktuellen iPhones im Überblick
| Modell | Preis ab | Display | Chip | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| iPhone Duo | 2.299 € (256 GB) | 7,6″ faltbar innen, 5,4″ außen, bis 120 Hz | A20 Pro | Faltbar, Touch ID, Apple Pencil Support |
| iPhone 18 Pro Max | 1.599 € (256 GB) | 6,9″ OLED, bis 120 Hz | A20 Pro | Bis zu 43 Std. Videowiedergabe |
| iPhone 18 Pro | 1.449 € (256 GB) | 6,3″ OLED, bis 120 Hz | A20 Pro | Variable Blende, 48 MP 4x-Tele |
| iPhone Air | 1.299 € (256 GB) | 6,5″ OLED, bis 120 Hz | A19 Pro | 5,64 mm dünn, 165 g |
| iPhone 17 | 1.099 € (256 GB) | 6,3″ OLED, bis 120 Hz | A19 | Always-On, zwei 48-MP-Kameras |
| iPhone 17e | 849 € (256 GB) | 6,1″ OLED | A19 | Günstigster Einstieg |
| iPhone 16 | 999 € (128 GB) | 6,1″ OLED | A18 | Nur 128 GB, Dynamic Island |
Das beste iPhone für die meisten: iPhone 17
Das iPhone 17 ist für 1.099 Euro das ausgewogenste Paket im aktuellen Programm. Das 6,3-Zoll-Display bietet ProMotion mit bis zu 120 Hz und ein Always-On-Display, beides gab es früher nur bei den Pro-Modellen. Hinten sitzen eine 48-MP-Hauptkamera und ein 48-MP-Ultraweitwinkel, vorne eine 18-MP-Kamera mit Center Stage. Apple gibt bis zu 30 Stunden Videowiedergabe an, und mit 256 GB Basisspeicher musst du nicht gleich zur teureren Variante greifen.
Auch die Fachpresse sieht das so: Macworld nennt das iPhone 17 in seinem aktuellen Ranking die beste Allround-Wahl. Was dir fehlt, sind vor allem ein echtes Teleobjektiv und der Pro-Chip. Für Alltag, Social Media, Urlaubsfotos und Spiele reicht der A19 aber locker.
Günstig und kompakt: iPhone 17e
Wenn das Budget begrenzt ist, führt am iPhone 17e für 849 Euro kaum ein Weg vorbei. Es nutzt denselben A19 Chip wie das iPhone 17, bietet 256 GB Speicher und ist mit 6,1 Zoll, 146,7 mm Höhe und 170 g das kompakteste aktuelle iPhone. Die 48-MP-Hauptkamera liefert zusätzlich ein 2x-Tele per Sensorausschnitt, MagSafe-Laden ist mit bis zu 15 W möglich.
Die Abstriche: Es gibt keine Ultraweitwinkelkamera, kein ProMotion, eine einfachere 12-MP-Frontkamera und mit bis zu 26 Stunden Videowiedergabe etwas weniger Ausdauer als beim iPhone 17. Wer diese Punkte verschmerzen kann, spart 250 Euro. Wer häufig weitwinklig fotografiert oder ein flüssigeres Display schätzt, ist mit dem iPhone 17 besser bedient.
Für Kamera-Fans und Profis: iPhone 18 Pro
Das iPhone 18 Pro ab 1.449 Euro ist das Modell für alle, die das Maximum aus der Kamera holen wollen. Die 48-MP-Hauptkamera hat erstmals eine variable Blende von ƒ/1.48 bis ƒ/4.0, dazu kommen ein 48-MP-Ultraweitwinkel und ein 48-MP-Tele mit 100 mm (4x). Per Sensorausschnitt sind zudem 8x in optischer Qualität möglich. Pro-Funktionen wie LiDAR, USB 3 mit bis zu 10 Gbit/s und manuelle Steuerung für Blende und Verschlusszeit runden das Paket ab.
Macwelt lobt im Test Leistung, Kühlung und Kameras, kritisiert aber den hohen Preis. Wer bereits ein iPhone 17 Pro besitzt, kann sich das Upgrade laut Macwelt sparen. Von einem iPhone 15 Pro oder älter ist der Sprung dagegen deutlich spürbar.
Großes Display und lange Laufzeit: iPhone 18 Pro Max
Das iPhone 18 Pro Max ab 1.599 Euro hat dieselbe Kameraausstattung und denselben A20 Pro Chip wie das kleinere Pro, aber ein 6,9-Zoll-Display. Sein größter Vorteil ist der Akku: Apple nennt bis zu 43 Stunden Videowiedergabe, so viel wie bei keinem anderen aktuellen iPhone. Wer viel unterwegs ist, navigiert, streamt oder fotografiert, kommt damit am entspanntesten durch den Tag.
Der Haken ist das Gewicht von 249 g, das auch im Macwelt-Test kritisiert wird. Wenn du nur ein großes Display willst und die Pro-Kamera nicht brauchst, ist das iPhone Air mit 6,5 Zoll eine leichtere Alternative, allerdings mit deutlich kürzerer Laufzeit.
Dünn und leicht: iPhone Air
Das iPhone Air für 1.299 Euro ist das Design-Statement im Programm. Mit 5,64 mm Tiefe und 165 g ist es das dünnste und leichteste aktuelle iPhone, trotz 6,5-Zoll-Display mit 120 Hz und A19 Pro Chip. Der Rahmen besteht aus Titan.
Für die schlanke Form zahlst du aber in mehrfacher Hinsicht: Es gibt nur eine 48-MP-Rückkamera ohne Ultraweitwinkel, die Laufzeit liegt bei bis zu 27 Stunden Videowiedergabe, und das Air unterstützt ausschließlich eSIM. Für 200 Euro weniger bekommt das iPhone 17 die vielseitigere Kamera und mehr Ausdauer. Das Air lohnt sich also vor allem, wenn dir Gewicht und Optik besonders wichtig sind.
Faltbar und neu: iPhone Duo
Das iPhone Duo ist Apples erstes faltbares iPhone und kostet ab 2.299 Euro. Aufgeklappt bietet es ein 7,6-Zoll-Display, zugeklappt ein 5,4-Zoll-Außendisplay. Statt Face ID nutzt es Touch ID im Seitentaster, außerdem unterstützt es den Apple Pencil (USB-C). Der A20 Pro Chip entspricht dem der Pro-Modelle.
Bei der Kamera musst du jedoch Abstriche machen: Es gibt Haupt- und Ultraweitwinkelkamera mit je 48 MP, aber kein eigenes Teleobjektiv. Mit 254 g ist das Duo zudem das schwerste iPhone, und auf dem inneren Display sinkt die Laufzeit auf bis zu 31 Stunden Video. Macworld sieht in seinem Ranking noch zu viele Kompromisse für eine klare Kaufempfehlung. Wenn du einfach ein gutes Smartphone suchst, bist du mit einem iPhone 18 Pro besser beraten. Spannend ist das Duo vor allem für alle, die unterwegs gern mit einem größeren Display lesen, schreiben oder mit dem Pencil arbeiten.
Lohnt sich ein älteres iPhone?
Das iPhone 16 verkauft Apple weiterhin neu, allerdings für 999 Euro mit nur 128 GB. Damit ist es teurer als das iPhone 17e, das einen neueren Chip und doppelt so viel Speicher bietet. Zum Listenpreis ergibt der Kauf daher wenig Sinn. Interessant wird es höchstens, wenn du es im Handel deutlich günstiger findest.
Im Refurbished-Store von Apple waren zuletzt unter anderem generalüberholte iPhone 16 mit 128 GB ab 819 Euro sowie iPhone 16 Pro Max ab 1.379 Euro gelistet. Das Angebot wechselt allerdings ständig. Auch hier gilt: Ein neues iPhone 17e für 849 Euro ist meist die bessere Wahl als ein refurbished iPhone 16. Das iPhone 17 Pro bietet Apple selbst nicht mehr an. Restbestände im Handel können sich lohnen, wenn der Preis klar unter dem des iPhone 18 Pro liegt.
Häufige Fragen
Für die meisten reicht die Basisausstattung von 256 GB, die alle aktuellen Modelle außer dem iPhone 16 bieten. Wer viel in 4K oder ProRes filmt oder große Mediatheken offline speichert, sollte 512 GB in Betracht ziehen.
Größtenteils ja. Im österreichischen Apple Store kosten iPhone 18 Pro, iPhone Air, iPhone 17 und iPhone 16 gleich viel wie in Deutschland. Das iPhone 17e liegt bei 859 Euro, das iPhone Duo bei 2.319 Euro.
Apple selbst senkt die Preise in der Regel nicht, Händler und Mobilfunkanbieter bieten aber oft Rabatte. Ein Preisvergleich vor dem Kauf lohnt sich daher fast immer.
Ein Mini-Modell gibt es nicht mehr. Am kleinsten sind das iPhone 17e und das iPhone 16 mit je 6,1 Zoll. Zugeklappt ist auch das iPhone Duo mit 84,1 mm Breite handlich, mit 11,3 mm aber deutlich dicker.
Quellen
No Man's Sky fürs iPhone: Was die Umsetzung kann, was sie kostet und welche iPhones sie schaffen
No Man’s Sky ist seit 28. Oktober 2026 für iPhone und iPad erhältlich – als vollständige Version mit zehn Jahren Updates. Du kannst den Anfang kostenlos spielen, die Vollversion kostet einmalig 22,99 €. Wir zeigen dir, was die Umsetzung kann, welche iPhones sie flüssig schaffen und wo es noch hakt.
No Man’s Sky
Hello Games · Action-Abenteuer
- Preis: Gratis testen, Vollversion einmalig 22,99 € (kein Abo, keine Werbung)
- Geräte: iPhone ab iPhone 11, iPad – ab iOS/iPadOS 26
- Größe: ca. 3,8 GB
- Sprache: Deutsch
- Controller: ja, auf dem iPad auch Maus und Tastatur
- Erschienen: 28. Oktober 2026 (Version 7.13 vom 4. November)
Inhalt
Stärken und Schwächen
Pluspunkte
- Vollständiges Spiel mit zehn Jahren Updates
- Einmalkauf ohne Abo und Werbung, Anfang gratis spielbar
- Flüssige 60 fps ab iPhone 15 Pro
- Controller-Unterstützung, komplett auf Deutsch
Minuspunkte
- Kein Mehrspieler und kein Spielstand-Abgleich mit PC/Konsole
- Basis-Modelle nur mit 30 fps
- Hoher Akkuverbrauch, iPhone wird warm
- Touch-Steuerung beim Kämpfen umständlich
Worum geht es in No Man’s Sky?
No Man’s Sky ist ein Weltraum-Abenteuer mit Erkundung und Überleben. Du startest auf einem fremden Planeten, reparierst dein Raumschiff und fliegst dann frei durch ein Universum mit Milliarden zufällig erzeugten Planeten. Unterwegs sammelst du Rohstoffe, baust Basen, handelst, kämpfst gegen Piraten und entdeckst Lebewesen, die vor dir noch niemand gesehen hat.
Das Spiel erschien 2016 für PC und PlayStation. Entwickler Hello Games hat es seitdem mit über 40 großen Updates kostenlos ausgebaut. Die iPhone-Version enthält diese Inhalte vollständig – inklusive des aktuellen Updates „Forsaken“.
Steuerung und Technik auf dem iPhone
Hello Games hat die Touch-Steuerung nach eigenen Angaben von Grund auf neu entwickelt. Alternativ spielst du mit einem Controller, auf dem iPad auch mit Maus und Tastatur. Für die Bildqualität nutzt das Spiel Apples MetalFX-Hochskalierung.
Seit Version 7.13 vom 4. November gibt es eine Auto-Lauf-Taste und eine bessere Schiffssteuerung per Daumen-Stick. Trotzdem: Wer viel kämpft, kommt mit einem Controller deutlich besser zurecht als mit Touch.
Welche iPhones schaffen No Man’s Sky?
Laut Hello Games läuft das Spiel ab dem iPhone 11 sowie auf iPad mini 6, iPad Air 4, iPad (10. Generation) und iPad Pro 12,9 Zoll (3. Generation). Voraussetzung ist iOS bzw. iPadOS 26. Flüssig wird es aber erst auf neueren Geräten. Die Messungen von illgaming.net:
| Gerät | Bildrate laut Test |
|---|---|
| iPhone 15 Pro Max | 50–60 fps |
| iPhone 16 Pro Max, 17 Pro Max, 18 Pro Max, iPhone Air | 60 fps |
| iPhone 13 Pro Max, 16, 16e, 17 | 30 fps |
| iPad Air mit M4 | 60 fps |
Eine Einschränkung gibt es zusätzlich: Siedlungen auf Planeten (Planetary Settlements) stehen nur ab dem iPhone 15 Pro zur Verfügung.
Was kostet No Man’s Sky auf dem iPhone?
Der Download ist kostenlos, und du kannst den Anfang des Spiels ausprobieren. Für das komplette Spiel zahlst du einmalig 22,99 € per In-App-Kauf. Es gibt kein Abo und keine Werbung. Der Kauf lässt sich über die Familienfreigabe teilen. No Man’s Sky ist nicht Teil von Apple Arcade.
Was noch fehlt
- Kein Mehrspieler: Online-Partien mit anderen sind zum Start nicht möglich.
- Kein geteilter Spielstand: Deinen Fortschritt von PC oder Konsole kannst du nicht übernehmen.
- Hitze und Akku: Tester berichten von rund 20 Prozent Akkuverbrauch pro halbe Stunde und spürbarer Wärme. In den ersten Minuten kann es kurz ruckeln, bis die Grafikdaten vorbereitet sind.
Für wen lohnt sich No Man’s Sky?
Unsere Einschätzung: Wer ein iPhone 15 Pro oder neuer hat und Erkundungsspiele mag, bekommt für 22,99 € ein riesiges, fertiges Spiel ohne Abo – das ist auf dem iPhone selten. Mit einem Controller macht es am meisten Spaß. Auf älteren oder den Basis-Modellen läuft es zwar, aber nur mit 30 Bildern pro Sekunde. Hier lohnt sich zuerst die kostenlose Testphase.
Häufige Fragen
Der Download und der Anfang des Spiels sind kostenlos. Die Vollversion kostet einmalig 22,99 €.
Ja. Das Spiel ist vollständig auf Deutsch verfügbar, zusätzlich in zwölf weiteren Sprachen.
Ja. Neben der Touch-Steuerung werden Controller unterstützt, auf dem iPad auch Maus und Tastatur.
Nein, ein plattformübergreifender Spielstand wird auf iPhone und iPad derzeit nicht unterstützt.
iOS 27.2 ist da: Alle Neuerungen – und was davon in Deutschland und Österreich ankommt
iOS 27.2 ist seit 26. Oktober 2026 verfügbar und bringt vor allem eine neue, deutlich schlauere Siri. Der Haken für uns: Siri AI ist laut Apple derzeit in der EU nicht verfügbar – und Deutsch gehört auch noch nicht zu den unterstützten Sprachen. Wir zeigen dir, welche Neuerungen du in Deutschland und Österreich trotzdem bekommst und ob sich das Update lohnt.
iOS 27.2 in Kürze
- Erschienen: 26. Oktober 2026, für alle iPhones, auf denen iOS 27 läuft
- Größte Neuerung: Siri AI – in der EU vorerst nicht verfügbar
- Auch bei uns nutzbar: Apple-TV-Profile, Verbesserungen bei geteilten Alben, Dual Capture in FaceTime, Jahrestags-Erinnerungen, neuer Freunde-Tab in der Spiele-App
- Empfehlung: Update installieren – es enthält auch Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates
Inhalt
Siri AI: Das große Update – aber nicht in Deutschland und Österreich
Mit iOS 27.2 startet Apple die neue Siri AI. Sie ist gesprächiger, kann sich an frühere Unterhaltungen mit dir erinnern und nutzt mehr persönlichen Kontext – etwa Fotos aus Nachrichten, Teilnehmer:innen von Kalenderterminen oder Voicemails. Neu ist außerdem, dass du nur einen Teil einer Siri-Antwort markieren und kopieren kannst und in einer Liste festlegst, auf welche Apps Siri, Suche und Vorschläge zugreifen dürfen.
Zum Start spricht Siri AI Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch und Koreanisch. Bis Ende 2026 sollen laut Apple traditionelles Chinesisch, Norwegisch, Türkisch und Vietnamesisch folgen. Deutsch ist nicht angekündigt.
Noch entscheidender: Apple schreibt in der offiziellen Mitteilung, dass Siri AI „derzeit in der EU unter iOS, iPadOS und watchOS nicht verfügbar“ ist. Man arbeite mit der EU an einer Lösung – einen Termin gibt es nicht. Wer in Deutschland oder Österreich lebt, nutzt also vorerst weiter die bisherige Siri.
Für die Erinnerung an frühere Gespräche braucht Siri AI außerdem mindestens ein iPhone 15 Pro, 15 Pro Max oder ein iPhone 16 bzw. neuer.
Diese Neuerungen bekommst du auch bei uns
| Funktion | Was sie bringt | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Apple-TV-Profile | Eigene Profile mit Name und Einstufung Erwachsene/Kind; Kinderprofile starten mit Altersfreigabe-Filter | Apple TV App auf iPhone oder iPad |
| Geteilte Alben | Bildunterschriften und Kommentare bearbeiten, keine doppelten Fotos mehr, Erinnerung bevor ein Album abläuft | – |
| Dual Capture in FaceTime | Front- und Rückkamera gleichzeitig in Gruppen-FaceTime-Anrufen | iPhone 17, 17 Pro, 17 Pro Max, iPhone Air, iPhone 18 Pro (Max), iPhone Duo |
| Jahrestags-Erinnerung | Erinnert dich während eines Anrufs an den Jahrestag des Kontakts | Datum im Kontakt hinterlegt |
| Spiele-App | Freunde-Tab zeigt, warum dir jemand vorgeschlagen wird und was Freund:innen zuletzt gespielt haben | – |
| SynthID-Wasserzeichen | Kennzeichnet Bilder, die in Fotos oder Image Playground mit KI erstellt oder verändert wurden | – |
| iPhone Duo | Unterstützung für Apple Pencil (USB-C) und Edge Light für Videoanrufe | iPhone Duo |
So legst du eine Jahrestags-Erinnerung an
- Öffne die Kontakte-App und wähle den Kontakt aus.
- Tippe auf Bearbeiten und dann auf Datum hinzufügen.
- Wähle als Bezeichnung Jahrestag und trage das Datum ein.
Neu, aber für uns kaum relevant
- Multiview auf dem iPhone: Bis zu vier Live-Sportübertragungen gleichzeitig in der Apple TV App – laut Berichten derzeit für MLS, Formel 1 in den USA und „Friday Night Baseball“.
- Vorschläge in Nachrichten: Aus einem Chat direkt einen Kalendereintrag oder eine Erinnerung anlegen. Ob die Funktion bei deutscher Systemsprache bereits aktiv ist, hat Apple nicht ausdrücklich angegeben.
Solltest du auf iOS 27.2 updaten?
Ja. Auch ohne Siri AI bringt das Update sinnvolle Verbesserungen sowie Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates. Größere Probleme mit iOS 27.2 sind bislang nicht bekannt. Was iOS 27 insgesamt Neues gebracht hat, liest du in unserem Vergleich iOS 27 vs. iOS 26.
So installierst du das Update: Einstellungen → Allgemein → Softwareupdate. Mach vorher am besten ein Backup über iCloud oder deinen Computer.
Häufige Fragen zu iOS 27.2
Nein, noch nicht. Apple gibt an, dass Siri AI unter iOS, iPadOS und watchOS derzeit in der EU nicht verfügbar ist. Zusätzlich unterstützt Siri AI noch kein Deutsch.
Alle iPhones, die iOS 27 unterstützen – einschließlich des iPhone Duo.
Aktuell nicht. Apple weist aber darauf hin, dass es für serverbasierte Funktionen wie Siri AI tägliche Nutzungslimits gibt und erweiterter Zugriff künftig kostenpflichtig angeboten wird.
Weitere Updates und Tipps findest du in unserer Rubrik iOS.
Quellen
MacBook Pro mit PROLED XDR und Touch: Alle Preise, Fakten und der Verkaufsstart
Apple hat das MacBook Pro grundlegend erneuert: Das neue Modell hat ein Tandem-OLED-Display namens PROLED XDR, ist das erste MacBook Pro mit Touch und bringt die Dynamic Island auf den Mac. Es kostet in Deutschland ab 3.299 Euro und ist ab Freitag, 6. November 2026, im Handel. Hier sind alle Fakten im Überblick.
Das Wichtigste in Kürze
- Display: Tandem-OLED „PROLED XDR“, bis zu 2.000 Nits, ProMotion von 10 bis 120 Hz
- Neu: Touchscreen und Dynamic Island – beides erstmals bei einem MacBook Pro
- Chips: M5 Pro oder M5 Max, bis zu 128 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher
- Akku: bis zu 24 Stunden laut Apple
- Preis: ab 3.299 € (14 Zoll, M5 Pro)
- Verkaufsstart: 6. November 2026
Inhalt
PROLED XDR: Das steckt hinter dem neuen Display
Das PROLED XDR Display arbeitet mit zwei Ebenen selbstleuchtender OLED-Pixel (Tandem-OLED). Laut Apple vermeidet das die typischen Blooming- und Halo-Effekte, die man von Mini-LED-Displays kennt. Die Eckdaten:
- bis zu 2.000 Nits Spitzenhelligkeit bei HDR- und SDR-Inhalten
- Kontrastverhältnis von 10.000.000:1
- ProMotion mit variabler Bildwiederholrate von 10 bis 120 Hz
- P3 und Adobe RGB, dazu über 80 Prozent des Rec.-2020-Farbraums
- 14,2 Zoll bzw. 16,3 Zoll Bilddiagonale, optional mit Nanotexturglas
Für Profis interessant: Es gibt Referenzmodi für Kino, Fotografie, Druck und Design sowie DICOM-Modi für medizinische Bildgebung in Forschung und Lehre. Apple-Hardware-Chef Johny Srouji nennt es „das weltbeste Laptop Display“.
Touch und Dynamic Island auf dem Mac
Der Touch-Sensor sitzt direkt im Panel. Du kannst wischen, mit zwei Fingern zoomen, per Drag & Drop arbeiten und mit einem Doppeltipp zwischen Vollbild und Kachelansicht wechseln. Ein neues Scharnier soll das Display bei Berührung stabil halten, und bei Videoanrufen gleicht eine Stabilisierung Wackler durch Touch aus. Dazu kommt erstmals die Dynamic Island auf den Mac.
Leistung: M5 Pro und M5 Max
Im Inneren arbeiten M5 Pro oder M5 Max mit bis zu 128 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher und bis zu 16 TB SSD. Jeder GPU-Kern hat einen eigenen Neural Accelerator. Mit dem M5 Max lassen sich laut Apple sogar große Sprachmodelle mit Hunderten Milliarden Parametern lokal ausführen. Extern unterstützt das MacBook Pro bis zu drei (M5 Pro) bzw. vier Displays (M5 Max). WLAN 7 und Bluetooth 6 liefert Apples N1-Chip.
Leichter, dünner, länger Akku
- 14 Zoll: 1,38 kg – rund 230 g leichter als der Vorgänger
- 16 Zoll: 1,82 kg – rund 320 g leichter als der Vorgänger
- Akku: bis zu 24 Stunden; in 30 Minuten auf bis zu 50 Prozent geladen
- Anschlüsse: 3× Thunderbolt 5, HDMI, SDXC-Kartenslot, MagSafe, Kopfhörerbuchse
- Außerdem: Touch ID, 12-MP-Center-Stage-Kamera, sechs Lautsprecher mit Dolby Atmos
Preise in Deutschland
| Modell | Preis | Bildungspreis |
|---|---|---|
| 14 Zoll, M5 Pro | 3.299 € | 3.129 € |
| 16 Zoll, M5 Pro | 3.899 € | 3.669 € |
| 14 Zoll, M5 Max | 5.119 € | 4.859 € |
| 16 Zoll, M5 Max | 5.599 € | 5.249 € |
Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. Die Preise für Österreich findest du im Apple Store Österreich – sie können wegen der unterschiedlichen Mehrwertsteuer leicht abweichen.
Verfügbarkeit
Vorbestellen kannst du seit 28. Oktober 2026 im Apple Online Store und in der Apple Store App. In den Apple Stores und bei autorisierten Händlern ist das neue MacBook Pro ab Freitag, 6. November 2026 erhältlich.
Für wen lohnt sich das neue MacBook Pro?
Unsere Einschätzung: Wer mit Foto, Video oder Farbe arbeitet, bekommt mit dem PROLED-Display und den Referenzmodi das größte Upgrade seit Jahren. Wer ein MacBook Pro mit M4 oder M5 besitzt und hauptsächlich schreibt, programmiert oder im Web arbeitet, kann dagegen in Ruhe abwarten – Touch und Dynamic Island sind nett, aber kein Muss. Wie groß der Sprung von M4 auf M5 war, zeigt unser Vergleich M5 MacBook Pro vs. M4 MacBook Pro.
Mehr rund um den Mac findest du in unserer Rubrik Mac & MacBook.
Häufige Fragen
Ja. Es ist das erste MacBook Pro mit Touch – der Sensor ist direkt ins PROLED-XDR-Display integriert.
In Deutschland ab 3.299 € für das 14-Zoll-Modell mit M5 Pro. Das teuerste Grundmodell (16 Zoll, M5 Max) kostet 5.599 €.
Am Freitag, 6. November 2026.
Quelle
iOS 27: Bug kann dein iPhone vorübergehend einfrieren
In iOS 27 steckt ein Fehler, der dein iPhone kurzzeitig einfrieren lassen kann. Ausgelöst wird er durch eine bestimmte Wischgeste. Das Problem ist nicht dauerhaft und lässt sich mit einem erzwungenen Neustart beheben.
iOS-27-Bug in Kürze
- Auslöser: schnelles Herunterwischen von Mitteilungszentrale und Kontrollzentrum direkt nacheinander
- Folge: Bedienelemente hängen oben fest, Tippen und Wischen funktionieren nicht mehr
- Lösung: erzwungener Neustart
- Update: ein Fix von Apple ist zu erwarten, aber noch nicht da
Inhalt
So entsteht der Fehler
Wie Engadget unter Berufung auf 9to5Mac berichtet, tritt der Bug auf, wenn du kurz hintereinander die Mitteilungszentrale und das Kontrollzentrum herunterziehst. Danach bleiben Schaltflächen und Symbole am oberen Bildschirmrand hängen, und das iPhone reagiert weder auf Tippen noch auf Wischen. Welche iPhone-Modelle oder Build-Nummern genau betroffen sind, nennt der Bericht nicht.
So bekommst du dein iPhone wieder zum Laufen
Da sich der Bildschirm nicht mehr bedienen lässt, hilft nur ein erzwungener Neustart über die Tasten:
- Drücke kurz die Lauter-Taste und lass sie wieder los.
- Drücke kurz die Leiser-Taste und lass sie wieder los.
- Halte die Seitentaste gedrückt, bis das Apple-Logo erscheint.
Das kann länger als zehn Sekunden dauern, du solltest die Seitentaste also nicht zu früh loslassen. Ein erzwungener Neustart leert den Arbeitsspeicher und beendet Prozesse, die Probleme verursachen könnten. Er ist deshalb generell ein guter erster Schritt, wenn ein Gerät nicht mehr reagiert.
Wann kommt ein Fix?
Apple dürfte den Fehler mit einem künftigen Update beheben. Einen konkreten Termin gibt es nicht. Bis dahin bleibt der erzwungene Neustart die verlässlichste Lösung, und du kannst das Problem umgehen, indem du die beiden Wischgesten nicht direkt nacheinander ausführst.
Häufige Fragen
Nein, laut Bericht ist der Zustand nur vorübergehend. Nach einem erzwungenen Neustart funktioniert das iPhone wieder normal.
Öffne Mitteilungszentrale und Kontrollzentrum nicht in schneller Folge direkt nacheinander, bis Apple ein Update liefert.
watchOS 27 streicht drei Funktionen, die du vermissen könntest
watchOS 27 bringt nicht nur Neues, sondern lässt auch einige vertraute Funktionen der Apple Watch verschwinden. 9to5Mac-Redakteur Zac Hall nutzt das Update seit der ersten Beta im Juni und nennt drei Änderungen, die manchen Nutzern fehlen dürften. Die finale Version wird noch im September erwartet.
watchOS 27 in Kürze
- Entfernt: die Walkie-Talkie-App
- Entfernt: Doppelklick auf die Digital Crown für schnelles App-Wechseln
- Geändert: Einfachklick öffnet ein dynamisches App-Raster statt aller Apps
- Release: voraussichtlich im September 2026
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Walkie-Talkie ist Geschichte
Mit Walkie-Talkie konntest du per Sprachnachricht in Echtzeit mit anderen Apple-Watch-Trägern sprechen, allerdings nur von Uhr zu Uhr. War die Funktion aktiviert, erschien ein gelbes Symbol auf dem Zifferblatt. In watchOS 27 ist die App nicht mehr vorhanden. Hall selbst hat sie nie gemocht, berichtet aber, dass sie einigen Nutzern, die sie im Alltag einsetzen, bereits fehlt. Eine Drittanbieter-App könne sie kaum vollständig ersetzen. Eine neue Version, die auch zwischen iPhone und Apple Watch funktioniert, fände er aber begrüßenswert.
Kein schneller App-Wechsel per Doppelklick
Bisher konntest du per Doppelklick auf die Digital Crown blitzschnell zwischen zwei Apps oder zwischen einer App und dem Zifferblatt hin- und herspringen. Unter watchOS 27 bewirkt der Doppelklick dasselbe wie ein einfacher Klick. Hall hofft, dass Apple hier wieder eine Funktion hinterlegt, schließlich hat die Apple Watch nur wenige Tasten. Ein Leser weist zudem auf eine Folge hin: Ohne App-Umschalter gibt es keinen einfachen Weg mehr, eine App zu beenden. Als sich bei ihm die Nike-App während eines Laufs aufhängte, half nur ein Neustart der Uhr.
Einfachklick führt zum dynamischen App-Raster
Seit watchOS 1 öffnete ein einzelner Klick auf die Digital Crown die vollständige App-Übersicht. In watchOS 27 erscheint stattdessen ein dynamisches Raster mit fünf vorgeschlagenen Apps, der Siri-App und einem Symbol für das komplette App-Raster. Alle Apps siehst du erst, wenn du dieses Symbol antippst oder die Digital Crown nach oben drehst.
Apple hat dafür die Tippflächen vergrößert und zeigt weniger Symbole gleichzeitig. Hall findet das für geübte Nutzer umständlicher und würde die Funktion abschalten, wenn es eine Option dafür gäbe.
Das Fazit des Testers
Insgesamt sieht Hall die Änderungen gelassen: Den Verlust von Walkie-Talkie verschmerzt er, das fehlende Multitasking hält er für eine vorübergehende Lücke, und das dynamische App-Raster sei als Standard vertretbar. Am liebsten hätte er aber etwas ganz anderes zurück, nämlich das Explorer-Zifferblatt, das Apple 2024 mit watchOS 11 gestrichen hatte.
iPhone Ultra Farben: Neuer Leak deutet auf Silber und Dunkelblau hin
Apples erstes faltbares iPhone könnte in Silber und Dunkelblau erscheinen. Darauf deuten Bilder von Kameraschutz-Zubehör hin, die der bekannte Leaker Sonny Dickson veröffentlicht hat. Die Vorstellung des Geräts, das derzeit meist als iPhone Ultra bezeichnet wird, erwartet man für September.
iPhone Ultra Farben in Kürze
- Gerät: Apples erstes Foldable, auch als iPhone Fold gehandelt
- Gerüchte-Farben: Silber und ein sehr dunkles Blau
- Quelle des Leaks: Kameraschutz-Zubehör von Drittanbietern, gezeigt von Sonny Dickson
- Vorstellung: erwartet im September 2026
Inhalt
Was der neue Leak zeigt
Sonny Dickson hat in sozialen Netzwerken Fotos von zwei Kameraschutz-Aufsätzen geteilt, einer in Silber, einer in Dunkelblau. Solche Teile werden von Zubehörherstellern auf Basis von Informationen aus der Lieferkette produziert und sollen über den Kamerabuckel des Geräts passen. Bei Zubehör-Leaks hat Dickson eine recht gute Trefferquote, eine Bestätigung von Apple gibt es aber natürlich nicht.
Laut 9to5Mac könnte der Leak bedeuten, dass sich Apple für ein sehr dunkles Blau entschieden hat und nicht für das Dunkelgrau, von dem zuvor die Rede war.
Frühere Gerüchte zu den Farben
Ein Bericht vom 22. Februar 2026 hatte noch von einer Art Dunkelgrau oder Schwarz sowie einer weißen oder hellsilbernen Variante gesprochen. Die helle Option passt also zum neuen Leak, bei der dunklen Farbe gibt es dagegen eine Abweichung.
Auch beim iPhone 18 Pro geht es um Farben
Parallel zum faltbaren Modell wird für September auch das iPhone 18 Pro erwartet. Hier kursieren ebenfalls Farbgerüchte:
- Im Gespräch sind ein dunkles Kirschrot und ein helles Blau, dazu Silber.
- Ein Bericht vom 29. Mai 2026 auf Basis von Dummys nannte vier Farben, darunter Schwarz.
- Laut einem späteren Bericht vom 1. Juli 2026 könnte Apple Schwarz gestrichen haben, sodass nur drei Farben übrig blieben.
Wie bei allen Leaks vor einem Apple-Event gilt: Endgültig Klarheit gibt es erst mit der offiziellen Vorstellung. Bis dahin bleiben die Farben Spekulation.
iOS 26.6.1 kommt wohl bald: Apple beschleunigt iPhone-Updates
Apple testet offenbar bereits iOS 26.6.1 für das iPhone. Hinweise auf das Update tauchen etwa zwei Wochen nach der Veröffentlichung von iOS 26.6 auf. Das passt zu Apples Ankündigung, Software-Updates künftig schneller zu verteilen.
iOS 26.6.1 in Kürze
- Hinweis: iOS 26.6.1 erscheint in den Besucher-Logs von 9to5Mac und MacRumors
- Abstand: rund zwei Wochen nach iOS 26.6
- Inhalt: vermutlich Fehlerbehebungen oder Sicherheitsverbesserungen
- Mac: Sicherheitsupdates für macOS Sonoma, Sequoia und Tahoe in derselben Woche
Woher die Hinweise stammen
iOS 26.6.1 ist diese Woche in den Besucherstatistiken von 9to5Mac aufgetaucht. Das deutet darauf hin, dass Geräte innerhalb von Apple mit dieser Version die Website aufgerufen haben. Auch MacRumors hat das Update in den eigenen Logs entdeckt.
Eine Garantie für eine Veröffentlichung ist das nicht. Nicht jede Version, die Apple intern testet und die in solchen Statistiken auftaucht, wird später auch öffentlich verteilt. Falls iOS 26.6.1 erscheint, dürfte es vor allem Fehlerbehebungen oder Sicherheitsverbesserungen enthalten.
Sicherheitsupdates für den Mac
Für den Mac hat Apple in derselben Woche bereits nachgelegt: macOS Sonoma 14.8.9, macOS Sequoia 15.7.9 und macOS Tahoe 26.6.1 schließen eine schwerwiegende Sicherheitslücke in der App für die Bildschirmfreigabe.
Schnellere Updates als Strategie
Im Juni 2026 hat Apple angekündigt, Software-Updates für das iPhone schneller auszuliefern. Begründet wurde das mit dem höheren Tempo, in dem sich mithilfe von KI Schadsoftware und Angriffswerkzeuge entwickeln lassen. Ein schnelles iOS 26.6.1 würde in dieses Muster passen. Kürzere Abstände zwischen kleineren Updates sollen Sicherheitslücken schneller schließen, bevor Angreifer sie ausnutzen können.
Parallel arbeitet Apple an iOS 27, das sich noch in der Beta befindet und im September erwartet wird. Als Nächstes stehen die fünfte Beta für Entwickler und die dritte öffentliche Beta an. Ein mögliches iOS 26.6.1 würde damit noch vor dem großen Versionssprung erscheinen und Nutzer des aktuellen Systems bis dahin absichern.
YouTube: Bild-in-Bild funktioniert auf iPhone und Android nicht
Der Bild-in-Bild-Modus von YouTube streikt derzeit bei vielen Nutzern, vor allem auf dem iPhone. Wer die App verlässt, bekommt kein schwebendes Videofenster mehr, nur der Ton läuft im Hintergrund weiter. YouTube hat das Problem bestätigt und untersucht es.
YouTube-PiP-Fehler in Kürze
- Problem: Bild-in-Bild startet beim Schließen der App nicht
- Betroffen: überwiegend iOS, teilweise auch Android
- Getestet: auf dem iPhone mit YouTube-Version 21.28 nachvollziehbar
- Status: YouTube untersucht den Fehler, eine Lösung gibt es noch nicht
Was genau passiert
Normalerweise wechselt ein laufendes Video in ein kleines Fenster in der Ecke, sobald du die YouTube-App verlässt. Genau das klappt aktuell bei vielen nicht. Stattdessen erscheint gar kein Fenster, die Audiowiedergabe läuft aber im Hintergrund weiter.
9to5Google konnte den Fehler auf einem iPhone mit YouTube-Version 21.28 reproduzieren. Auf einem Pixel-Smartphone trat er dagegen nicht auf.
Das sagt YouTube
YouTube hat das Problem am Freitagmorgen (US-Westküstenzeit) erkannt und erklärt, die Teams würden es aktiv untersuchen. Nach Angaben von Google stammen die allermeisten Meldungen von iOS-Nutzern, einige Android-Nutzer sind aber ebenfalls betroffen. Bis Samstagnachmittag gab es keinen erkennbaren Fortschritt. YouTube bedankte sich im Hilfeforum für die Geduld und kündigte an, an einer Lösung zu arbeiten.
Neuigkeiten veröffentlicht YouTube im entsprechenden Thread des offiziellen Hilfeforums. Einen Workaround hat das Unternehmen bisher nicht genannt. Auch einen Zeitplan für die Behebung gibt es noch nicht.
Was du jetzt tun kannst
Da der Fehler offenbar bei YouTube selbst liegt, kannst du auf deinem Gerät wenig ausrichten. Sinnvoll ist es, die YouTube-App aktuell zu halten, denn eine Korrektur dürfte entweder serverseitig oder per App-Update kommen. Wer den Stand verfolgen möchte, findet die Rückmeldungen von YouTube im offiziellen Hilfeforum.
Hintergrund
Der Fehler trifft eine Funktion, die YouTube erst vor Kurzem ausgeweitet hat: Seit Frühjahr 2026 verteilt die Plattform Bild-in-Bild weltweit auch an Nutzer ohne Premium-Abo. Entsprechend dürften jetzt deutlich mehr Menschen den Ausfall bemerken als früher.
iOS 27 deutet auf Unterstützung von Apple Wallet Autoschlüssel für zwei neue Automobilhersteller hin
Apple erweitert Car Key mit iOS 27
In der neuesten Version des Betriebssystems, iOS 27, hat Apple Hinweise auf eine erweiterte Unterstützung für die Car Key-Funktion enthüllt. Diese bahnbrechende Funktion, die es Nutzern ermöglicht, ihr Auto mit dem iPhone oder der Apple Watch zu öffnen und zu starten, wird nun auf zwei weitere Automobilhersteller ausgeweitet. Diese Neuigkeiten könnten für viele Apple-Nutzer, die auf eine Integration mit weiteren Autoherstellern hoffen, von großem Interesse sein.
Integration neuer Automobilhersteller
Mit dem Update auf iOS 27 scheint Apple in den Code des Systems Anzeichen für die Unterstützung zweier neuer Autohersteller eingebaut zu haben. Obwohl die genauen Namen der Hersteller noch nicht öffentlich bekannt sind, spekulieren Experten, dass es sich um Marken handeln könnte, die bereits Interesse an der Technologie gezeigt haben. Diese Erweiterung könnte bedeuten, dass Apple seine Partnerschaften in der Automobilbranche weiter ausbaut und seine Marktpräsenz in diesem Bereich stärkt.
Zukunftsperspektiven von Apple Intelligence
Die Integration neuer Hersteller in die Car Key-Funktion unterstreicht Apples Bestreben, die Apple Intelligence weiter auszubauen. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass Apple nicht nur sein bestehendes Ökosystem stärken, sondern auch neue Technologien in den Alltag der Nutzer integrieren möchte. Die kontinuierliche Verbesserung und Erweiterung der Funktionen könnte in Zukunft zu einer noch stärkeren Verzahnung von Apple-Produkten und -Diensten führen.
Die Einführung von Car Key in Zusammenarbeit mit weiteren Automobilherstellern ist ein bedeutender Schritt für Apple. Es zeigt, dass das Unternehmen gewillt ist, innovative Lösungen zu bieten, die den Alltag seiner Nutzer erleichtern. Wenn du ein iPhone- oder Apple Watch-Besitzer bist, könnte dies eine spannende Entwicklung sein, auf die du dich freuen kannst. Mit der zunehmenden Integration von Technologie in Fahrzeuge wird die Rolle von Unternehmen wie Apple in der Automobilindustrie vermutlich weiter zunehmen. Dies ist nur der Anfang einer neuen Ära der Mobilität und Konnektivität.
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iPadOS 27: Apple lässt diese fünf iPad-Modelle zurück, aber die Besitzer verdienen Besseres
Diese iPad-Modelle erhalten kein iPadOS 27
Die Technologiewelt entwickelt sich ständig weiter, und mit jeder neuen Softwareversion müssen einige ältere Geräte zurückbleiben. Das kommende iPadOS 27 wird auf bestimmten iPad-Modellen nicht mehr unterstützt, was viele Nutzer enttäuschen könnte, die immer noch treu an ihren älteren Geräten hängen. Welche Modelle betroffen sind und warum sie dennoch eine bessere Unterstützung verdient hätten, erfährst du hier.
Die betroffenen iPad-Modelle
Fünf iPad-Modelle werden nicht auf das neue iPadOS 27 aktualisiert. Diese Modelle sind: iPad Air 2, iPad mini 4, iPad (5. Generation), iPad Pro 9.7 Zoll und iPad Pro 12.9 Zoll (1. Generation). Diese Geräte haben in der Vergangenheit viele Nutzer überzeugt und bieten immer noch eine solide Leistung für alltägliche Aufgaben. Dennoch sieht sich Apple gezwungen, den Support einzustellen, um neue Funktionen und eine bessere Leistungsoptimierung für neuere Geräte zu ermöglichen.
Warum sie eine bessere Unterstützung verdienen
Viele Nutzer dieser älteren iPads sind der Meinung, dass ihre Geräte noch durchaus fähig sind, die grundlegenden Funktionen eines modernen Tablets zu erfüllen. Das iPad Air 2 und das iPad mini 4 zum Beispiel wurden für ihre Haltbarkeit und Zuverlässigkeit gelobt. Diese Geräte haben eine treue Nutzerbasis, die sich darauf verlässt, dass ihre iPads auch ohne das neueste Betriebssystem gut funktionieren. Einige argumentieren, dass Apple mehr tun könnte, um die Lebensdauer dieser Geräte zu verlängern, sei es durch Sicherheitsupdates oder optimierte Versionen der Software.
Der Fortschritt der Technologie und Apple Intelligence
Ein Hauptgrund, warum ältere Modelle nicht mehr unterstützt werden, liegt in der rasanten Entwicklung der Technologie und der Einführung neuer Funktionen, die mehr Rechenleistung erfordern. Apple Intelligence und maschinelles Lernen sind zwei Bereiche, die bei den neueren iPads stark in den Vordergrund treten und die älteren Modelle überfordern könnten. Die neuen iPads verfügen über erweiterte Hardware, die speziell für diese Funktionen ausgelegt ist, was bedeutet, dass ältere Geräte möglicherweise nicht die gleiche Leistung bieten können.
Für Apple ist es wichtig, den Benutzern die besten und sichersten Erlebnisse zu bieten, was manchmal bedeutet, dass der Fokus auf die neuesten Technologien gelegt werden muss. Während es verständlich ist, dass ältere Geräte nicht unbegrenzt unterstützt werden können, bleibt die Frage, ob Apple mehr tun könnte, um die Übergangszeit für treue Nutzer zu erleichtern.
Zusammengefasst zeigt sich, dass der Fortschritt zwar unvermeidlich ist, aber viele Nutzer älterer iPads hoffen, dass Apple Wege findet, auch ihre Geräte länger funktionsfähig zu halten. Der Dialog zwischen den Erwartungen der Nutzer und den Möglichkeiten der Technologie bleibt ein spannendes Thema in der sich ständig weiterentwickelnden Welt der mobilen Geräte.
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WhatsApp-Kanäle bekommen endlich eine Suche auf dem iPhone
WhatsApp verteilt eine Suchfunktion für Kanal-Updates an iPhone-Nutzer. Bisher musstest du dich durch den Verlauf eines Kanals scrollen, um eine bestimmte Meldung wiederzufinden. Unter Android gibt es die Funktion bereits seit Januar 2025.
Kanalsuche in Kürze
- Neu: Suche innerhalb von Kanal-Updates auf dem iPhone
- Version: WhatsApp 26.24.72 aus dem App Store
- Verteilung: schrittweise, weitere Accounts folgen in den kommenden Tagen
- Android: dort schon seit Januar 2025 verfügbar
- Entdeckt von: WABetaInfo
Inhalt
So funktioniert die Suche
Die neue Suche arbeitet ähnlich wie in einem normalen Chat. Öffne die Detailseite des Kanals und tippe dort auf die Schaltfläche „Suchen“. Anschließend gibst du ein Wort oder eine Wortgruppe ein. Mit den Pfeilen nach oben und unten springst du zwischen den Treffern hin und her.
Gerade bei Kanälen mit vielen Beiträgen spart das Zeit, denn das manuelle Durchscrollen älterer Updates entfällt. Suchst du etwa nach einer bestimmten Ankündigung, die ein Kanal vor Wochen geteilt hat, reicht künftig ein passender Suchbegriff. Die Bedienung kennst du dabei schon aus deinen regulären Einzel- und Gruppenchats.
Verteilung läuft schrittweise
Entdeckt hat die Neuerung WABetaInfo. Demnach ist die Kanalsuche Teil der WhatsApp-Version 26.24.72 im App Store. Allerdings wird sie nicht für alle Nutzer gleichzeitig freigeschaltet. In den kommenden Tagen sollen weitere Accounts hinzukommen. Bei WhatsApp dauert es erfahrungsgemäß oft eine Weile, bis neue Funktionen wirklich überall angekommen sind.
iPhone-Nutzer erhalten die Suche damit fast eineinhalb Jahre nach der Android-Version.
Auch Liquid Glass kommt nur langsam
Ähnlich gemächlich verläuft auch die Umstellung auf das Liquid-Glass-Design: Die neue Optik wird unter iOS bereits seit mehreren Monaten verteilt, hat aber noch nicht alle Nutzer erreicht.
Häufige Fragen
Die Funktion wird schrittweise freigeschaltet. Selbst mit Version 26.24.72 kann es einige Tage dauern, bis sie bei dir erscheint.
Auf der Detailseite des jeweiligen Kanals. Dort tippst du auf „Suchen“ und gibst deinen Begriff ein.
„Indizierung läuft“ unter iOS 27: So prüfst du den echten Status
Nach dem Update auf die erste Beta von iOS 27 indiziert dein iPhone seine Inhalte komplett neu. Wie weit der Vorgang ist, zeigt iOS selbst nicht an. Mit einem Mac und der Konsole-App lässt sich der Fortschritt in iOS 27 Beta 1 aber auslesen.
Indizierung unter iOS 27 in Kürze
- Hintergrund: iOS 27 baut die Indizierung von Nutzerinhalten neu auf
- Grund: überarbeitete Apple-Intelligence-Modelle und Apple Foundation Models
- Hinweis: Banner „Indizierung läuft“ in den Einstellungen
- Fortschritt prüfen: per Konsole-App auf dem Mac, nur in iOS 27 Beta 1
Warum iOS 27 neu indiziert
Apple hat in der Keynote zur WWDC26 angekündigt, dass iOS 27 die Indizierung deiner Inhalte grundlegend überarbeitet. Das hängt mit den neuen Apple-Intelligence-Modellen und den zugrunde liegenden Apple Foundation Models zusammen. Nach der Installation von iOS 27 Beta 1 baut das iPhone deshalb seinen Index nach der neuen Struktur auf.
Solange das läuft, siehst du in den Einstellungen ein Banner. Es erklärt, dass die Indizierung die Suche verbessert, eine Weile dauern kann und bei längerem Laden schneller vorangeht. Bei manchen ist der Vorgang schnell erledigt, bei anderen zieht er sich. Entscheidend sind die Menge der Inhalte und wie lange das iPhone am Ladegerät hängt.
So prüfst du den Fortschritt am Mac
- Verbinde dein iPhone mit dem Mac.
- Öffne auf dem Mac die App Konsole.
- Aktiviere im Menü „Aktion“ die Option, Debug-Meldungen einzuschließen.
- Wähle dein iPhone in der Seitenleiste aus.
- Suche oben rechts nach „spotlight indexing progress“.
- Klicke auf „Starten“.
- Öffne auf dem iPhone die Einstellungen.
- In der Konsole erscheint eine Zeile wie „PipelineCompleteness: XX%“ mit dem aktuellen Stand.
Weitere Hinweise
Ein Leser von 9to5Mac vermutet, dass die Mail-App häufig für die Verzögerung sorgt. Prüfe, ob oben in der Suchleiste von Mail ein Hinweis auf eine laufende Aktualisierung der Mail-Suche steht. Seiner Einschätzung nach wird Mail über mehrere Tage gedrosselt, weil die Inhalte aller Nachrichten geladen werden.
Bedenke, dass iOS 27 sich noch in einer frühen Entwickler-Beta befindet. Apple dürfte die Indizierung über den Sommer bis zur öffentlichen Veröffentlichung im Herbst weiter verfeinern.
Nachtrag vom 22. Juni 2026: Laut 9to5Mac funktioniert diese Methode ab iOS 27 und macOS 27 Beta 2 nicht mehr.
Quelle
iOS 27 vs. iOS 26: Was neu ist und ob sich das Upgrade lohnt
Mit iOS 27 setzt Apple vor allem auf Siri, Tempo, Sicherheit und Feinschliff. Während iOS 26 mit Liquid Glass und vielen neuen Funktionen ein großes Paket war, rückt beim Nachfolger eine deutlich smartere Siri in den Mittelpunkt. Macworld vergleicht beide Versionen und erklärt, für wen sich der Umstieg lohnt.
iOS 27 in Kürze
- Schwerpunkt: neue Siri mit persönlichem Kontext und App-übergreifenden Aktionen
- Fotos: Bilder per KI um bis zu 25 Prozent erweitern
- Tempo laut Apple: Apps starten bis zu 30 Prozent schneller
- Geräte: ab iPhone 11 und iPhone SE der 2. Generation
- Einschränkung: Siri-KI zum Start nicht in der EU
Siri als wichtigste Neuerung
Die neue Siri greift auf persönlichen Kontext auf deinem iPhone und auf Wissen aus dem Web zurück. Sie erkennt, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, führt Aktionen über mehrere Apps hinweg aus und merkt sich frühere Unterhaltungen. So kann sie etwa aus E-Mails Kalendereinträge vorschlagen, in Nachrichten erwähnte Dinge finden oder Routen in Karten planen. Eine eigene Siri-App speichert Gespräche und synchronisiert sie zwischen deinen Geräten. Aufrufen lässt sich Siri per Sprache, durch Wischen von der Dynamic Island oder über die Seitentaste. Neu ist auch, dass Siri kompromittierte Passwörter in der Passwörter-App findet und durch stärkere ersetzen kann.
Laut Macworld startet die Siri-KI als Beta und zunächst nur auf Englisch. Wegen des Streits mit der EU um den Digital Markets Act soll sie auf iPhone und iPad in EU-Ländern zum Start nicht verfügbar sein.
Fotos, Tempo und Kinderschutz
- Fotos: generative Bilderweiterung um bis zu 25 Prozent, bessere Objektentfernung, neue Perspektiven per „Reframe“ und ein überarbeitetes Image Playground
- Leistung: laut Apple bis zu 30 Prozent schnellere App-Starts, bis zu 70 Prozent schneller geladene Fotomediatheken und bis zu 80 Prozent schnelleres AirDrop
- Kinderschutz: getrennte Bildschirmzeit-Limits für Unterhaltung, Spiele und soziale Medien sowie „Ask to Browse“ für neue Websites
- Design: Liquid Glass bekommt mattere Menüleisten und einen Regler für die Intensität des Effekts
Dazu kommen unter anderem eine erweiterte Flyover-Ansicht in Karten, eigene Equalizer-Einstellungen für AirPods und GymKit-Unterstützung auf dem iPhone.
Lohnt sich das Upgrade?
Am meisten profitieren laut Macworld Besitzer eines iPhone 15 Pro oder neuer, da die fortschrittlichsten KI-Modelle auf dem Gerät mehr Arbeitsspeicher brauchen. Ältere unterstützte iPhones erhalten viele Verbesserungen, verzichten aber auf einige KI-Funktionen wie neue Siri-Stimmen und genauere Diktierfunktionen. Wer sich eine klügere Siri, neue Fotowerkzeuge und mehr Tempo wünscht, sollte iOS 27 laut Macworld installieren, sobald es verfügbar ist.
iOS 27 wird Kundendienstanrufe deutlich erleichtern: So funktioniert es
iOS 27: Mit Call Context werden Telefonanrufe einfacher
Mit dem neuesten Update auf iOS 27 hat Apple die Art und Weise, wie wir Telefonanrufe tätigen, revolutioniert. Die Funktion namens Call Context ist ein bemerkenswertes Upgrade, das das Anruferlebnis sowohl für den Anrufer als auch für den Empfänger erheblich verbessert. In diesem Beitrag erfährst du, wie diese neue Funktion funktioniert und welche Vorteile sie bietet.
Was ist Call Context?
Call Context ist eine neue Funktion in iOS 27, die die Kommunikation durch die Bereitstellung von mehr Informationen über den Anruf erheblich verbessert. Wenn du einen Anruf tätigst, kannst du nun einen kurzen Kontext hinzufügen, der dem Empfänger angezeigt wird, bevor er den Anruf entgegennimmt. Dies könnte ein kurzer Hinweis sein, warum du anrufst, was besonders nützlich ist, wenn du jemanden in einem unpassenden Moment erreichst. Der Empfänger kann dann entscheiden, ob er den Anruf annehmen möchte, ohne dass er raten muss, worum es gehen könnte.
Die Rolle von Apple Intelligence und Siri
Apple hat die Apple Intelligence mit einbezogen, um die Call Context-Funktion noch nützlicher zu machen. Siri nutzt nun künstliche Intelligenz, um Vorschläge für mögliche Kontexte basierend auf deiner Kommunikation und deinen Gewohnheiten zu machen. Das bedeutet, dass Siri erkennen kann, wenn du möglicherweise eine Erinnerung oder einen Termin erwähnen möchtest, und dir vorschlägt, dies als Kontext für deinen Anruf hinzuzufügen. Diese Integration macht den Prozess nahtlos und effizient, indem sie dir hilft, schnell die richtigen Informationen zu kommunizieren.
Personalisierte Kommunikation
Ein weiterer Vorteil von Call Context ist die Möglichkeit, die Kommunikation zu personalisieren. Du kannst den Kontext anpassen, um ihn an den Empfänger und die jeweilige Situation anzupassen. Dies ist besonders hilfreich im Geschäftsbereich, wo du möglicherweise spezifische Details oder Anfragen im Voraus mitteilen musst. Die Fähigkeit, diese Informationen im Voraus zu senden, kann die Effizienz und Professionalität deiner Anrufe verbessern.
Datenschutz und Sicherheit
Apple legt großen Wert auf Datenschutz und Sicherheit, und Call Context bildet da keine Ausnahme. Die von dir hinzugefügten Informationen sind verschlüsselt und werden sicher übertragen, sodass du dir keine Sorgen machen musst, dass sensible Daten in die falschen Hände geraten. Apple stellt sicher, dass alle Funktionen, einschließlich Call Context, den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.
Insgesamt ist Call Context eine bedeutende Verbesserung der Benutzererfahrung bei Anrufen auf iOS-Geräten. Es bietet nicht nur mehr Klarheit und Kontext für Anrufe, sondern nutzt auch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz, um den Prozess zu optimieren. Wenn du ein iOS-27-Nutzer bist, wirst du feststellen, dass diese Funktion deine Kommunikation erheblich effizienter und effektiver macht.
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iOS 27 Beta: Wann du das neue iPhone-Update installieren kannst
Apple stellt iOS 27 voraussichtlich am Montag, den 8. Juni 2026, auf der WWDC-Keynote vor. Wie in den Vorjahren dürfte die erste Beta direkt im Anschluss erscheinen. Hier siehst du, mit welchem Zeitplan du für Entwickler-Beta, öffentliche Beta und finale Version rechnen kannst.
iOS 27 Beta in Kürze
- Keynote: Montag, 8. Juni 2026, zum Start der WWDC
- Entwickler-Beta: erwartet am selben Tag
- Öffentliche Beta: voraussichtlich im Juli
- Finale Version: voraussichtlich im September für alle
Inhalt
Entwickler-Beta direkt nach der Keynote
Neben iOS 27 werden auf der WWDC auch iPadOS 27, macOS 27 und weitere Systeme erwartet. Apple veröffentlicht die erste Entwickler-Beta traditionell noch am Tag der Keynote, also aller Voraussicht nach am 8. Juni. Früher war diese Version zahlenden Entwicklern vorbehalten, inzwischen kann sie jede und jeder kostenlos installieren.
Bedenke dabei, dass frühe Betas noch Fehler und Leistungsprobleme mitbringen können. Wer sein iPhone im Alltag zuverlässig braucht, sollte das im Hinterkopf behalten.
Öffentliche Beta im Juli
Wenn dir Stabilität wichtiger ist, ist die öffentliche Beta die bessere Wahl. Diese Version dürfte nach dem Muster der vergangenen Jahre im Juli starten. Bis dahin hat Apple in der Regel bereits mehrere Entwickler-Betas veröffentlicht, sodass iOS 27 zu diesem Zeitpunkt deutlich ausgereifter sein sollte.
Finale Version im September
Die fertige Version von iOS 27 für alle Nutzerinnen und Nutzer wird wie üblich im September erwartet. Welche iPhone-Modelle unterstützt werden, ist vor der Keynote noch nicht bekannt.
Häufige Fragen
Nein, die Entwickler-Beta ist inzwischen für alle kostenlos. Eine kostenpflichtige Mitgliedschaft im Entwicklerprogramm ist dafür nicht mehr nötig.
Willst du die Neuerungen so früh wie möglich ausprobieren, kannst du schon am 8. Juni zur Entwickler-Beta greifen. Sind dir Stabilität und Akkulaufzeit wichtiger, wartest du besser auf die öffentliche Beta im Juli, die nach mehreren Entwickler-Versionen meist runder läuft.
iOS 26.5.1 könnte bald als nächstes iPhone-Update erscheinen
Einführung in iOS 26.5.1
Apple bereitet sich darauf vor, das neueste Update für das iPhone, iOS 26.5.1, zu veröffentlichen. Dieses Update wird voraussichtlich bald verfügbar sein und bringt eine Reihe von Verbesserungen und Fehlerbehebungen mit sich. Die kontinuierlichen Updates von Apple zeigen das Engagement des Unternehmens, die Benutzererfahrung zu verbessern und die Sicherheit der Geräte zu gewährleisten. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die wichtigsten Funktionen und mögliche Veröffentlichungstermine.
Wichtige Funktionen von iOS 26.5.1
Mit iOS 26.5.1 werden einige interessante Funktionen eingeführt, die darauf abzielen, die Leistung und Stabilität deines iPhones zu verbessern. Zu den erwarteten Features gehört eine verbesserte Integration von Apple Intelligence, die es ermöglicht, die Geräte noch effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten. Auch die Fehlerbehebungen stehen im Mittelpunkt dieses Updates, besonders in Bezug auf bekannte Probleme aus früheren Versionen. Diese Korrekturen sollen sicherstellen, dass du ein reibungsloses Erlebnis hast, wenn du dein Gerät benutzt.
Veröffentlichungsdatum und Verfügbarkeit
Die Gerüchteküche brodelt, und es wird spekuliert, dass iOS 26.5.1 in den kommenden Wochen veröffentlicht werden könnte. Apple hat noch kein offizielles Datum bekannt gegeben, aber die Hinweise deuten darauf hin, dass das Update früher als später kommt. Wenn du neugierig bist, wann genau du das Update erwarten kannst, lohnt es sich, die offiziellen Kanäle von Apple im Auge zu behalten. In der Vergangenheit hat Apple oft Updates in einem regelmäßigen Zeitrahmen veröffentlicht, was bedeutet, dass du möglicherweise nicht lange warten musst.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass iOS 26.5.1 ein weiteres spannendes Kapitel in der Entwicklung der iPhone-Software darstellt. Mit verbesserten Funktionen und wichtigen Fehlerbehebungen ist es ein Update, auf das sich alle iPhone-Nutzer freuen können. Bleib dran für weitere Informationen und bereite dein Gerät auf die bevorstehende Aktualisierung vor.
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iOS 26.5 Wird Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten Zwischen Apple und Android Hinzufügen
Einführung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten
Apple hat kürzlich angekündigt, dass das kommende iOS 26.5-Update eine bedeutende Sicherheitsverbesserung für Nachrichten bieten wird. Die neue Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird für RCS-Nachrichten eingeführt, um die Datenintegrität und den Datenschutz der Benutzer zu erhöhen. Dies ist ein entscheidender Schritt, da RCS (Rich Communication Services) in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.
Warum RCS wichtig ist
RCS hat sich als Nachfolger der traditionellen SMS etabliert und bietet erweiterte Funktionen wie Multimedia-Unterstützung, Lesebestätigungen und Gruppenchat-Möglichkeiten. Im Gegensatz zu herkömmlichen SMS sind RCS-Nachrichten in der Lage, eine reichhaltigere Kommunikationsform zu bieten, was sie zu einer attraktiven Option für Benutzer macht, die mehr als nur Textnachrichten senden möchten.
Allerdings wurde RCS in der Vergangenheit für seine Sicherheitslücken kritisiert, da es nicht standardmäßig verschlüsselt war. Mit der Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in iOS 26.5 wird Apple diesen Bedenken Rechnung tragen und den Datenschutz erheblich verbessern.
Vorteile der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Die Implementierung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bedeutet, dass nur die beteiligten Kommunikationspartner die Inhalte der Nachrichten lesen können. Selbst Apple hat keinen Zugriff auf die verschlüsselten Daten. Diese Maßnahme schützt nicht nur die Nachrichten vor Abhörversuchen, sondern stellt auch sicher, dass sensible Informationen nicht in falsche Hände geraten.
Ein weiterer Vorteil dieser Verschlüsselung ist der Schutz vor Datenlecks. In einer Welt, in der Cyberangriffe immer häufiger werden, ist es von entscheidender Bedeutung, dass Anwendungen und Dienste die höchstmögliche Sicherheitsstufe bieten. Apple zeigt mit diesem Schritt, dass es sich der Verantwortung bewusst ist, die Daten seiner Benutzer zu schützen.
Apple Intelligence und die Zukunft der Kommunikation
Die Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten ist Teil einer größeren Strategie von Apple, die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit seiner Dienste kontinuierlich zu verbessern. Mit der Integration von Apple Intelligence in das Messaging-System wird es möglich, intelligentere und sichere Kommunikationswege zu schaffen. Apple zielt darauf ab, die Kommunikation nicht nur sicherer, sondern auch reibungsloser und intuitiver zu gestalten.
Insgesamt ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten ein großer Fortschritt für iOS-Benutzer und ein weiterer Beweis für Apples Engagement für den Datenschutz. Mit diesen Verbesserungen setzt Apple neue Maßstäbe für die sichere Kommunikation und zeigt, dass die Privatsphäre der Benutzer oberste Priorität hat.
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