Apple Watch Ultra 3: Drei neue Funktionen kommen diesen Herbst
Apple Watch Ultra 3: Drei neue Funktionen für das nächste Jahr
Apple hat kürzlich angekündigt, dass die Apple Watch Ultra 3 im nächsten Jahr auf den Markt kommen wird. Diese neue Version der Smartwatch wird mit spannenden neuen Funktionen aufwarten, die die Benutzererfahrung noch weiter verbessern sollen. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf drei der herausragendsten Funktionen, die mit der neuen Apple Watch Ultra 3 eingeführt werden sollen.
Verbesserte Gesundheitsüberwachung
Eine der bedeutendsten Neuerungen der Apple Watch Ultra 3 ist die verbesserte Gesundheitsüberwachung. Apple plant, die bereits umfangreichen Gesundheits- und Fitnessfunktionen der Uhr weiter auszubauen. Mit der Einführung neuer Sensoren wird die Uhr in der Lage sein, noch präzisere Daten zu erfassen. Dies umfasst unter anderem die Messung des Blutdrucks sowie verbesserte Schlafüberwachung. Benutzer können künftig noch detailliertere Einblicke in ihre Gesundheitsstatistiken erhalten und ihre Fitnessziele effektiver verfolgen.
Erweiterte Apple Intelligence Integration
Ein weiteres Highlight der Apple Watch Ultra 3 wird die erweiterte Integration von Apple Intelligence sein. Diese Funktion wird die Benutzererfahrung revolutionieren, indem sie personalisierte Empfehlungen und Benachrichtigungen basierend auf den individuellen Nutzungsgewohnheiten bietet. Die Uhr wird in der Lage sein, Muster in deinem Verhalten zu erkennen und proaktive Vorschläge zu liefern, um deinen Alltag zu erleichtern. Ob es darum geht, dich an bevorstehende Termine zu erinnern oder dir Tipps für deine Fitnessroutine zu geben, die erweiterte Apple Intelligence wird dir zur Seite stehen.
Längere Akkulaufzeit
Ein häufig geäußerter Wunsch vieler Benutzer war eine längere Akkulaufzeit. Die Apple Watch Ultra 3 wird in dieser Hinsicht erhebliche Verbesserungen bieten. Dank fortschrittlicher Technologien und eines optimierten Energiemanagements wird die neue Uhr deutlich länger ohne Aufladen auskommen. Dies bedeutet, dass du deine Aktivitäten ohne ständige Sorge um den Akkustand verfolgen kannst. Ob bei langen Wanderungen oder intensiven Workouts, die längere Akkulaufzeit wird sicherstellen, dass die Uhr dich den ganzen Tag über zuverlässig begleitet.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die kommende Apple Watch Ultra 3 mit ihren neuen Funktionen und Verbesserungen ein beeindruckendes Upgrade darstellt. Die verbesserte Gesundheitsüberwachung, die erweiterte Apple Intelligence Integration und die längere Akkulaufzeit werden die Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität der Uhr erheblich steigern. Halte Ausschau nach weiteren Ankündigungen von Apple, um zu erfahren, wann du die Apple Watch Ultra 3 in den Händen halten kannst.
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Synology BeeStation Plus vs DiskStation: Welche Synology ist die beste?
Einführung in die BeeStation Plus und die DiskStation 925
Wenn du auf der Suche nach einem neuen NAS (Network Attached Storage) bist, stehst du möglicherweise vor der Entscheidung zwischen der BeeStation Plus und der DiskStation 925. Beide Geräte haben ihre einzigartigen Stärken und Schwächen, und in diesem Beitrag vergleichen wir ihre Hauptmerkmale, um dir die Entscheidung zu erleichtern.
Leistung und Geschwindigkeit
Die Leistung ist oft der entscheidende Faktor, wenn es um den Kauf eines NAS geht. Die BeeStation Plus bietet eine beeindruckende Datenübertragungsrate mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 MB/s. Dies macht sie ideal für die Speicherung und den schnellen Zugriff auf große Dateien. Auf der anderen Seite bietet die DiskStation 925 eine solide Leistung mit einer Übertragungsrate von bis zu 210 MB/s. Während sie etwas langsamer ist, bietet sie dennoch eine zuverlässige und konstante Leistung, die für die meisten Anwendungen ausreicht.
Speicherkapazität und Erweiterbarkeit
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Speicherkapazität. Die BeeStation Plus bietet Platz für bis zu sechs Festplatten, was dir eine maximale Speicherkapazität von 60 TB ermöglicht. Diese große Kapazität ist ideal für Nutzer, die viele Daten speichern müssen. Im Vergleich dazu bietet die DiskStation 925 Platz für vier Festplatten, was sie auf maximal 40 TB beschränkt. Dennoch bietet sie genügend Speicherplatz für die meisten Heimanwender und kleinere Büros.
Benutzerfreundlichkeit und Software-Integration
In Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit bieten beide Geräte eine intuitive Benutzeroberfläche, die auch für Anfänger leicht verständlich ist. Die BeeStation Plus ist bekannt für ihre nahtlose Integration mit verschiedenen Cloud-Diensten und bietet eine benutzerfreundliche App zur Verwaltung deiner Daten. Die DiskStation 925 hingegen punktet mit der Integration von Apple Intelligence, was sie besonders attraktiv für Nutzer von Apple-Geräten macht. Diese Integration ermöglicht eine einfache Synchronisation und Verwaltung deiner Daten über mehrere Geräte hinweg.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die BeeStation Plus als auch die DiskStation 925 hervorragende Optionen für ein NAS sind. Deine Wahl sollte davon abhängen, welche spezifischen Anforderungen du hast und welches Gerät besser zu deinen Bedürfnissen passt.
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iPadOS 26 macht das iPad mini zum kleinen Kraftpaket
Das iPad mini profitiert besonders stark von den Neuerungen in iPadOS 26. 9to5Mac-Autor Fernando Silva sieht das kleine Tablet dank neuer Fenster, Menüleiste und überarbeiteter Dateien-App als modernes Netbook. Die neuen Funktionen sind nicht den M-Chip-Modellen vorbehalten.
iPad mini mit iPadOS 26 in Kürze
- Modell: iPad mini mit A17 Pro
- Display: 8,3 Zoll Liquid Retina
- Neu in iPadOS 26: frei skalierbare Fenster, Menüleiste, überarbeitete Dateien-App
- Preis: Basismodell im Angebot für 399 US-Dollar bei Amazon
Inhalt
Die Hardware im Überblick
Das aktuelle iPad mini bringt Daten mit, die vor weniger als zwei Jahren noch auf Flaggschiff-Niveau lagen:
- 8,3-Zoll-Liquid-Retina-Display mit True Tone und großem Farbraum
- A17 Pro, derselbe Chip wie im iPhone 15 Pro und 15 Pro Max
- bis zu 512 GB Speicher
- Unterstützung für den Apple Pencil Pro
- Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3
- Apple Intelligence unter iPadOS 26
Zum Zeitpunkt des Artikels war das Basismodell bei Amazon für 399 US-Dollar zu haben, die Cellular-Version für 549 US-Dollar.
Was iPadOS 26 auf dem kleinen Tablet ändert
Silva hält das iPad mini für eines der am meisten unterschätzten Apple-Geräte. Mit iPadOS 26 bekommt es dieselben Produktivitätsfunktionen wie iPad Pro und iPad Air. Fenster lassen sich frei in der Größe verändern und schwebend, nebeneinander oder in vier Bereichen anordnen. Über Apps im Fenstermodus erscheint eine Menüleiste im Mac-Stil mit Menüs wie Ablage, Bearbeiten und Darstellung. Die Dateien-App erlaubt nun angepasste und markierte Ordner, Dateien im Dock und arbeitet besser mit externen Laufwerken zusammen.
Ganz ohne Einschränkungen geht es auf 8,3 Zoll allerdings nicht. Mit mehr als zwei Apps nebeneinander wird es auf dem kleinen Bildschirm schnell eng. Apps im Hintergrund findet Silva aber für nebenbei laufende Aufgaben nützlich.
Zwei Wege zum produktiven Arbeiten
Als Netbook-Ersatz empfiehlt Silva eine Bluetooth-Tastatur, etwa von Arteck. Eine Kombination aus Tastatur und Ständer gibt es bereits für unter 30 US-Dollar, eine Tastaturhülle für rund 40 US-Dollar. Am Schreibtisch kannst du per USB-C einen Monitor, eine Tastatur und eine Maus anschließen. Der Haken: iPadOS 26 spiegelt das Bild nur, statt den Bildschirm zu erweitern, sodass am Monitor schwarze Ränder bleiben. Trotzdem sieht Silva darin eine brauchbare Alternative zum Mac.
Sein Fazit: iPadOS 26 erweitert die Möglichkeiten des iPad mini deutlich. Es kann als Hauptrechner dienen oder als Gerät zwischen iPhone und Mac.
Neue Mac-Modelle bis 2026 in durchgesickerten Apple-Identifikatoren enthüllt
Neue Mac-Modelle bis 2026: Enthüllungen durch geleakte Apple-Identifizierungen
In einer aufregenden Wendung der Ereignisse hat eine aktuelle Leckage von Apple-Identifizierungen einige spannende Details über die kommenden Mac-Modelle bis zum Jahr 2026 enthüllt. Diese Informationen bieten einen faszinierenden Einblick in die zukünftigen Pläne von Apple und geben uns eine Vorstellung davon, was wir in den nächsten Jahren erwarten können.
Was die geleakten Identifizierungen enthüllen
Laut den geleakten Informationen plant Apple, eine Vielzahl neuer Mac-Modelle auf den Markt zu bringen. Diese *Identifizierungen* deuten auf eine Reihe von Updates und möglicherweise völlig neuen Modellen hin. Interessanterweise scheinen die *MacBook Pro*-Modelle besondere Aufmerksamkeit zu erhalten, mit mehreren neuen Varianten, die in den nächsten Jahren eingeführt werden sollen. Diese neuen Modelle könnten mit den neuesten Generationen des Apple Silicon-Prozessors ausgestattet sein, was eine erhebliche Leistungssteigerung verspricht.
Das MacBook Air wird voraussichtlich ebenfalls ein Update erhalten, wobei die Lecks auf eine schlankere Bauweise und verbesserte Akkulaufzeit hindeuten. Darüber hinaus wird vermutet, dass ein neuer iMac mit einem größeren Display und fortschrittlicheren Grafikkapazitäten in Arbeit ist. Diese Verbesserungen könnten den iMac als ideale Wahl für professionelle *Kreative* und Designer etablieren.
Die Bedeutung von Apple Intelligence in der Entwicklung
Ein weiteres interessantes Detail, das aus den Lecks hervorgeht, ist der verstärkte Einsatz von Apple Intelligence in den kommenden Modellen. Diese Integration könnte bedeuten, dass die neuen Macs über erweiterte KI-Funktionen verfügen, die die Benutzererfahrung erheblich verbessern. Von der *Sprachsteuerung* bis hin zu personalisierten Empfehlungen – Apple Intelligence könnte die Art und Weise, wie wir mit unseren Computern interagieren, revolutionieren.
Die Vorteile der Integration von Apple Intelligence sind vielfältig. Sie könnten die Produktivität steigern, indem sie alltägliche Aufgaben automatisieren und personalisierte Arbeitsabläufe anbieten. Darüber hinaus könnte Apple Intelligence die Sicherheitsfunktionen der neuen Macs verbessern, indem sie Bedrohungen in Echtzeit erkennt und abwehrt.
Auswirkungen auf den Markt und die Verbraucher
Die Enthüllungen über die kommenden Mac-Modelle haben bereits *Wellen* in der Tech-Community geschlagen. Verbraucher und Analysten spekulieren darüber, wie diese neuen Geräte den Markt beeinflussen werden. Mit den erwarteten Verbesserungen in Design und Leistung könnten diese neuen Macs eine neue Ära der Computertechnologie einläuten.
Für die Verbraucher bedeutet dies, dass sie sich auf Geräte freuen können, die nicht nur leistungsfähiger, sondern auch benutzerfreundlicher sind. Die Integration von Apple Intelligence verspricht, die Art und Weise, wie wir unsere täglichen Aufgaben erledigen, zu transformieren. Dies könnte insbesondere für Berufstätige und Kreative von Vorteil sein, die auf leistungsstarke und effiziente Geräte angewiesen sind.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die geleakten Apple-Identifizierungen einen spannenden Ausblick auf die Zukunft der Mac-Produktlinie bieten. Mit den erwarteten Verbesserungen und der Integration von Apple Intelligence könnten diese neuen Modelle die Art und Weise, wie wir Technologie erleben, nachhaltig verändern. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich diese Entwicklungen entfalten und welchen Einfluss sie auf den Markt und die Verbraucher haben werden.
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Neues Gemini-Symbol kommt auf Android und iPhone
Einführung in Gemini und Apple Intelligence
In der digitalen Welt von heute, in der Smartphones eine zentrale Rolle in unserem Leben spielen, ist es wichtig, über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben. Ein heiß diskutiertes Thema ist derzeit das neue Gemini-Symbol, das sowohl auf Android- als auch auf iPhone-Geräten erscheint. Gleichzeitig sorgt die Einführung von Apple Intelligence für Aufsehen. In diesem Blogbeitrag erfährst du, was hinter diesen Entwicklungen steckt und wie sie dein digitales Erlebnis beeinflussen können.
Das Gemini-Symbol: Was bedeutet es?
Das Gemini-Symbol, das auf dem Bildschirm deines Smartphones auftauchen kann, ist mehr als nur ein einfaches Icon. Es steht für die neueste Funktionalität und Integration von Technologien, die darauf abzielen, die Benutzererfahrung zu verbessern. Auf Android-Geräten könnte das Gemini-Symbol eine neue Art der Interaktion mit Apps oder eine verbesserte Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten darstellen. Auf iPhones hingegen könnte es auf die Verknüpfung mit Apple Intelligence hinweisen, was bedeutet, dass du von fortschrittlichen KI-gesteuerten Funktionen profitieren kannst.
Apple Intelligence: Die Zukunft der KI-Integration
Apple Intelligence ist eine Plattform, die künstliche Intelligenz nahtlos in das Apple-Ökosystem integriert. Diese Entwicklung verspricht, die Art und Weise zu revolutionieren, wie Nutzer mit ihren Geräten interagieren. Mit Apple Intelligence kannst du von personalisierten Empfehlungen bis hin zu automatisierten Aufgaben profitieren, die deinen Alltag vereinfachen. Die Integration von KI-gestützten Funktionen in Anwendungen und Diensten bedeutet, dass du mehr Kontrolle und Effizienz in deinem digitalen Leben hast.
Im Vergleich zu herkömmlichen Systemen bietet Apple Intelligence eine tiefere Integration von KI-Funktionen, die auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben der Benutzer abgestimmt sind. Diese ausgeklügelten Algorithmen analysieren deine Verhaltensmuster und passen sich kontinuierlich an, um dir die bestmögliche Erfahrung zu bieten.
Fazit: Was bedeuten diese Entwicklungen für dich?
Die Einführung des Gemini-Symbols auf Android- und iPhone-Geräten sowie die Entwicklung von Apple Intelligence markieren einen bedeutenden Schritt in der Evolution der Smartphone-Technologie. Diese Innovationen bieten dir nicht nur mehr Funktionalität und Komfort, sondern auch die Möglichkeit, deine Geräte auf eine völlig neue Weise zu nutzen.
Es ist wichtig, sich mit diesen Technologien vertraut zu machen, da sie dazu beitragen können, deinen Alltag effizienter und angenehmer zu gestalten. Ob du nun ein Android-Nutzer bist, der von neuen Synchronisationsmöglichkeiten profitiert, oder ein iPhone-Besitzer, der von der fortschrittlichen KI-Integration von Apple Intelligence begeistert ist – diese Entwicklungen haben das Potenzial, die Art und Weise, wie du mit der digitalen Welt interagierst, grundlegend zu verändern.
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Bericht: Apple prüfte den Bau eines eigenen AWS-Konkurrenten
Einleitung
Apple hat in den letzten Jahren immer wieder neue Geschäftsfelder erschlossen, um seine technologische Dominanz weiter auszubauen. Ein aktueller Bericht deutet darauf hin, dass Apple überlegt hat, einen eigenen Cloud-Service zu entwickeln, der mit Amazon Web Services (AWS) konkurrieren könnte. Diese Entwicklung könnte die Art und Weise, wie du Cloud-Dienste nutzt, revolutionieren. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe und die potenziellen Auswirkungen eines solchen Schrittes von Apple.
Apples Interesse an Cloud-Diensten
Es ist kein Geheimnis, dass Apple seit langem auf der Suche nach Wegen ist, um seine technologische Infrastruktur zu verbessern und unabhängiger von Drittanbietern zu werden. Der Bericht deutet darauf hin, dass das Unternehmen intern Pläne diskutiert hat, eine eigene Cloud-Plattform zu entwickeln. Ein solcher Schritt könnte Apple helfen, seine Serverkosten zu reduzieren und die Kontrolle über seine eigene Infrastruktur zu erhöhen. Gleichzeitig könnte es neuen Raum für Innovationen und Services schaffen, die speziell auf die Bedürfnisse der Apple-Nutzer zugeschnitten sind.
Herausforderungen und Chancen
Die Entwicklung eines eigenen Cloud-Dienstes wäre für Apple keine leichte Aufgabe. Der Markt für Cloud-Computing wird von etablierten Giganten wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud dominiert. Diese Unternehmen haben bereits große Summen in ihre Infrastruktur investiert und bieten eine breite Palette von Dienstleistungen an. Dennoch könnte Apple durch seine bekannte Marke und seine treue Nutzerbasis einen Vorteil haben. Ein eigener Cloud-Dienst könnte tief in das bestehende Apple-Ökosystem integriert werden und neue, nahtlose Erfahrungen für die Nutzer bieten.
Ein weiteres Argument für den Einstieg in diesen Markt wäre Apples Fokus auf Datenschutz. Während Datenschutzbedenken bei anderen Anbietern immer wieder Schlagzeilen machen, könnte Apple seine langjährige Philosophie nutzen, um sich als vertrauenswürdige Alternative zu positionieren. Dies könnte besonders für Unternehmen attraktiv sein, die sensible Daten speichern und verarbeiten müssen.
Schlussfolgerung
Die Idee, dass Apple in den Markt der Cloud-Dienste einsteigt, ist sowohl faszinierend als auch herausfordernd. Während das Unternehmen bisher keine offiziellen Pläne angekündigt hat, könnte ein solcher Schritt erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Technologiebranche haben. Ob Apple tatsächlich in der Lage sein wird, mit den bestehenden Giganten zu konkurrieren, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass Apple immer auf der Suche nach neuen Wegen ist, um seine Position als einer der führenden Technologiekonzerne der Welt zu festigen. Die Entwicklung eines eigenen Cloud-Dienstes könnte ein weiterer Schritt in diese Richtung sein.
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Neue Apple-Werbung „Snap-a-Mole“ zeigt die Kamerasteuerung
Apple hat einen neuen Werbespot veröffentlicht, der die Kamerasteuerung des iPhone 16 in Szene setzt. In „Snap-a-Mole“ versucht ein Fotograf, flinke Maulwürfe in der Wüste abzulichten. Der Spot erschien auf Apples YouTube-Kanal für die Vereinigten Arabischen Emirate.
Der Spot in Kürze
- Titel: „Snap-a-Mole“
- Veröffentlicht: auf Apples YouTube-Kanal für die VAE, auf Englisch und Arabisch
- Thema: Kamerasteuerung des iPhone 16
- Musik: „El Sonidito“ von Hechizeros Band
Worum es in der Werbung geht
Ein Fotograf steht in der Wüste vor einer Reihe von Löchern, aus denen immer wieder Maulwürfe auftauchen und blitzschnell verschwinden. Um sie trotzdem aufs Bild zu bekommen, nutzt er die Kamerasteuerung seines iPhone. Das Prinzip erinnert an das bekannte Spiel, bei dem man auftauchende Maulwürfe treffen muss.
Apple hat zwei Versionen hochgeladen, eine englische und eine arabische. Untermalt wird der Spot von „El Sonidito“ der Hechizeros Band.
Diese Funktionen zeigt der Spot
Im Mittelpunkt steht die Kamerataste an der Seite des iPhone. Die Werbung zeigt, wie du damit:
- die Kamera-App öffnest,
- Fotos aufnimmst,
- den Zoom verstellst,
- und zu den Fotografischen Stilen wechselst.
In der Beschreibung des Videos betont Apple, dass du dank der Kamerasteuerung keine Aufnahme mehr verpassen sollst. Außerdem hebt Apple den schnelleren Zugriff auf die Kamera und die Kontrolle über Zoom, Belichtung, Schärfentiefe und Fotografische Stile hervor.
iPhone 16 oder iPhone 16 Pro?
Das Video trägt auf YouTube den Titel „iPhone 16 Pro | Camera Control | Apple“. Im Spot selbst ist dagegen von der Kamerasteuerung auf dem iPhone 16 die Rede. Das passt, denn die Taste gibt es bei allen Modellen der iPhone-16-Reihe, nicht nur bei den Pro-Modellen.
9to5Mac hat zum Spot eine Umfrage gestartet und fragt die Leser, ob sie die Kamerasteuerung ihres iPhone tatsächlich nutzen. Damit greift das Magazin eine Frage auf, die viele Besitzer eines iPhone 16 beschäftigt: Ist die neue Taste ein echter Gewinn im Alltag oder eher eine Funktion, die man nach kurzer Zeit wieder vergisst. Der Spot von Apple versucht jedenfalls, die Vorteile für schnelle Schnappschüsse möglichst anschaulich zu machen.
Google Keep: App für die Apple Watch ist nicht mehr verfügbar
Google hat seine Notiz-App Keep von der Apple Watch zurückgezogen. Mit dem jüngsten Update der iPhone- und iPad-App fehlt die Watch-App. Am Smartphone und Tablet ändert sich dagegen nichts.
Google Keep auf der Apple Watch in Kürze
- Was passiert: Die Apple-Watch-App von Google Keep entfällt
- Version: Keep 2.2025.26200 für iPhone und iPad enthält keine Watch-App mehr
- Start der Watch-App: 2019
- Weiter verfügbar: Keep auf Wear OS sowie auf iPhone und iPad
- Alternative: watchOS 26 bringt im Herbst eine Notizen-App von Apple
Watch-App fällt mit neuem Update weg
Ab Version 2.2025.26200 der Keep-App für iPhone und iPad ist die Apple-Watch-Variante nicht mehr enthalten. Die Apps für iPhone und iPad bleiben unverändert und nutzen weiterhin Googles Material-Design, auf das zuletzt auch Gmail, Drive und andere Google-Apps umgestellt wurden.
Die Watch-App war 2019 erschienen. Größere Updates hatte sie seit Jahren nicht mehr bekommen: Es gab keine Komplikationen, aktuelle Plattformfunktionen wurden nicht unterstützt, und auch das alte App-Symbol blieb unverändert. Trotzdem funktionierte sie und bot schnellen Zugriff auf Notizen vom Handgelenk aus. Wer etwa beim Einkaufen seine Liste auf der Uhr abgehakt hat, muss sich nun umstellen.
Gleichzeitig neue Kalender-App
Pikant ist das Timing: Am selben Tag hat Google eine neue watchOS-App für Google Kalender veröffentlicht. Laut 9to5Google spiegelt die Kalender-App die Wear-OS-Unterstützung desselben Google-Workspace-Teams wider. Auf Wear OS bietet Google Keep weiterhin an.
Auch andere Google-Apps für die Apple Watch wirken eher vernachlässigt. YouTube Music dient dort lediglich als Fernbedienung für die iPhone-App und unterstützt keine Offline-Downloads. Google Maps für watchOS stammt aus dem Jahr 2020 und zeigt die aktuelle Route und Reisezeiten, während die Wear-OS-Version auch Suchen und Stöbern direkt auf der Uhr erlaubt.
Apple Notizen als Ersatz
Für Apple-Watch-Nutzer gibt es bald eine Alternative: Mit watchOS 26, das im Herbst erscheinen soll, kommt Apples eigene Notizen-App auf die Uhr.
So teilst du dein WLAN-Passwort mit iPhone, Android und anderen Geräten
Dein WLAN-Passwort musst du Gästen nicht vorlesen oder abtippen lassen. Zwischen Apple-Geräten geht das Teilen mit einem Fingertipp, für Android eignet sich ein QR-Code. Hier erfährst du, welche Wege es gibt und was du dafür brauchst.
WLAN-Passwort teilen in Kürze
- iPhone zu Apple-Gerät: integrierte Funktion seit iOS 11
- iPhone zu Android: QR-Code über die Kurzbefehle-App oder qifi.org
- Android zu iPhone: QR-Code in den WLAN-Einstellungen ab Android 10
- Sicherheit: Passwörter nicht per SMS oder unsicheren Messengern verschicken
Inhalt
Vom iPhone auf andere Apple-Geräte
Seit iOS 11 kann dein iPhone das WLAN-Passwort direkt an ein anderes iPhone, iPad oder einen Mac weitergeben. Voraussetzungen: Beide Geräte haben aktuelle Software, WLAN und Bluetooth sind eingeschaltet, der persönliche Hotspot ist aus und die Apple-ID-E-Mail-Adresse der anderen Person ist in deinen Kontakten gespeichert.
- Entsperre beide Geräte und lege sie nah nebeneinander.
- Auf dem empfangenden Gerät öffnest du Einstellungen > WLAN und wählst das Netzwerk aus.
- Auf deinem iPhone erscheint ein Hinweis, dort tippst du auf „Passwort teilen“ und danach auf „Fertig“.
Vom iPhone auf Android
Direkt an Android-Geräte kann das iPhone das Passwort nicht senden. Ein QR-Code löst das Problem. Ab iOS 17 erstellst du ihn mit der Kurzbefehle-App: Neuen Kurzbefehl anlegen, die Aktion „Text“ hinzufügen und dort WIFI:S:Netzwerkname;T:WPA;P:Passwort;; mit deinen Daten eintragen. Dann folgen die Aktionen „QR-Code erstellen“ und „Übersicht“. Führst du den Kurzbefehl aus, scannt die andere Person den Code mit Kamera oder Scanner-App.
Alternativ kannst du auf der Website qifi.org Netzwerkname, Verschlüsselungsart und Passwort eingeben und den erzeugten Code auf dem iPhone anzeigen.
Von Android auf das iPhone
Die meisten Android-Geräte ab Android 10 können einen QR-Code selbst erstellen. Öffne die Einstellungen, dann „Netzwerk & Internet“ oder „Verbindungen“, tippe auf WLAN und das verbundene Netzwerk. Über das Teilen- oder QR-Symbol und nach Bestätigung per PIN oder Fingerabdruck erscheint der Code. Auf dem iPhone scannst du ihn mit der Kamera-App oder dem Code-Scanner im Kontrollzentrum und trittst dem Netzwerk bei.
Tipps und Fehlerbehebung
Für Gäste lohnt sich ein eigenes WLAN mit separatem Passwort. Klappt das Teilen nicht, prüfe, ob WLAN und Bluetooth aktiv sind, beide Geräte entsperrt nebeneinander liegen und die richtige Apple-ID in den Kontakten steht. Oft hilft auch ein Neustart beider Geräte.
Instagram fügt Echtzeit-Spotify-Song-Sharing zu Notes hinzu
Instagram führt Echtzeit-Spotify-Notizen ein
Instagram hat kürzlich eine neue Funktion eingeführt, die es Nutzern ermöglicht, Spotify-Notizen in Echtzeit zu teilen. Diese neue Funktion ermöglicht es dir, deine Lieblingslieder direkt aus Spotify mit deinen Instagram-Followern zu teilen. Der Prozess ist nahtlos und einfach, sodass du deine musikalischen Vorlieben ohne großen Aufwand präsentieren kannst.
Einfache Handhabung für Nutzer
Um diese Funktion nutzen zu können, musst du lediglich die neueste Version der Instagram-App installieren. Sobald du dies getan hast, kannst du den Spotify-Player öffnen und den Song auswählen, den du teilen möchtest. Durch die Auswahl der Option "Teilen" kannst du den Titel direkt als Notiz auf Instagram posten. Deine Follower sehen dann die Spotify-Notiz in ihrem Feed und können den Song direkt anhören.
Benutzerdefinierte Rasteranordnung
Zusätzlich zu den Spotify-Notizen hat Instagram eine weitere praktische Funktion eingeführt: die Möglichkeit, dein Profil-Raster neu anzuordnen. Diese Funktion gibt dir die Freiheit, die Reihenfolge deiner geposteten Bilder oder Videos zu ändern. So kannst du deine besten Inhalte immer im Vordergrund halten und deinem Profil einen frischen Look verleihen. Die Neuanordnung ist einfach und intuitiv, was es dir ermöglicht, deine Profilseite nach deinem Geschmack zu gestalten.
Apple Intelligence hat über diese neuen Entwicklungen berichtet und die Benutzerfreundlichkeit sowie die kreativen Möglichkeiten gelobt, die Instagram seinen Nutzern bietet. Die Kombination aus Echtzeit-Spotify-Notizen und der benutzerdefinierten Rasteranordnung zeigt, dass Instagram weiterhin darauf abzielt, die Interaktivität und das Benutzererlebnis zu verbessern. Indem du diese neuen Funktionen nutzt, kannst du deinen Instagram-Auftritt aufpeppen und deine Follower auf innovative Weise an deinem Leben teilhaben lassen.
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Warum heißt es iOS 26? Was mit iOS 19 passiert ist
Auf iOS 18 folgt nicht iOS 19, sondern iOS 26. Apple hat die Versionsnummern aller Betriebssysteme vereinheitlicht und richtet sie künftig nach dem kommenden Kalenderjahr aus. Hier erfährst du, was hinter dem Sprung steckt.
iOS 26 in Kürze
- Neue Logik: Die Nummer steht für das Jahr 2026, nicht für 2025
- Einheitlich: iOS, iPadOS, macOS, watchOS, tvOS und visionOS tragen alle die 26
- Hardware: Gerätenamen bleiben unverändert, es gibt kein iPhone 26
- Nächster Schritt: danach folgt iOS 27
Warum Apple bei 26 landet
Versionsnummern sind eine Marketingentscheidung und keine technische Notwendigkeit. Apple hat sich entschieden, die Zahl an das folgende Kalenderjahr zu koppeln. Der Grund: Eine iOS-Version bleibt in der Regel bis etwa September des Folgejahres aktuell. Neun ihrer zwölf Monate fallen damit ins Jahr 2026, also passt die 26 besser als die 25. Wer schon länger Apple-Geräte nutzt, muss sich damit an einen deutlichen Sprung in der Zählung gewöhnen.
Alle Systeme mit derselben Nummer
Bisher liefen die Versionen der einzelnen Plattformen auseinander. Mit dem Wechsel tragen alle dieselbe Zahl:
- iOS 19 wird zu iOS 26
- iPadOS 19 wird zu iPadOS 26
- macOS 15 wird zu macOS 26
- watchOS 11 wird zu watchOS 26
- tvOS 19 wird zu tvOS 26
- visionOS 3 wird zu visionOS 26
Kleinere Updates laufen unter 26.x, bis die nächste große Version iOS 27 kommt. Die Geräte selbst behalten ihr bisheriges Namensschema, das nächste iPhone heißt also nicht iPhone 26. Das dürfte auch daran liegen, dass Apple iPhone-Modelle mehrere Jahre lang verkauft und Jahreszahlen im Namen dafür wenig hilfreich wären.
Mehr als nur Marketing
In den Kommentaren bei 9to5Mac wird darauf hingewiesen, dass die einheitliche Nummer auch praktisch ist. Weil Geräte und Apps immer stärker voneinander abhängen und alle Systeme im selben Zyklus erscheinen, erkennst du auf einen Blick, welche Versionen zusammengehören.
Google KI-Übersichten abschalten: So umgehst du sie
Komplett deaktivieren lassen sich Googles KI-Übersichten nicht, umgehen kannst du sie aber. Engadget stellt drei Wege vor, mit denen du wieder klassische Suchergebnisse ohne KI-Zusammenfassung bekommst. Am zuverlässigsten funktioniert das im Chrome-Browser am Computer.
KI-Übersichten umgehen in Kürze
- Kein Aus-Schalter: Laut Google gehören die Übersichten fest zur Suche
- Desktop: eigene Suchmaschine mit dem Parameter „udm=14“ in Chrome
- Erweiterung: blendet die Übersichten nur aus
- Smartphone: Anleitungen für Android und iOS auf tenbluelinks.org
Inhalt
Warum es keinen echten Aus-Schalter gibt
Googles Hilfeseite beschreibt nur eine ältere Einstellung in Search Labs. Dort weist Google selbst darauf hin, dass das Abschalten von „AI Overviews and more“ nicht alle KI-Übersichten entfernt, weil sie Teil der Google-Suche sind. Die Engadget-Autorin hält die Übersichten zudem nicht für zeitsparend, da sie die Antworten ohnehin überprüft und diese nicht immer stimmen. Außerdem stellt sie die Frage, was mit Websites passiert, die von Besuchern leben, wenn KI-Antworten ihnen den Traffic abnehmen.
Methode 1: Web-Suche als Standard in Chrome
Am Computer richtest du in Chrome eine eigene Suchmaschine ein, die direkt den Tab „Web“ von Google öffnet. Dort erscheinen keine KI-Übersichten.
- Klicke oben rechts auf die drei Punkte und öffne Einstellungen > Suchmaschine > Suchmaschinen und Websitesuche verwalten.
- Klicke unter „Websitesuche“ auf „Hinzufügen“.
- Gib als Name „Google/Web“ ein, als Kürzel https://www.google.com/ und als URL {google:baseURL}search?udm=14&q=%s.
- Speichere den Eintrag und wähle über die drei Punkte daneben „Als Standard festlegen“.
Den Hinweis auf den letzten Schritt verdankt Engadget nach eigener Aussage Tom’s Hardware.
Methode 2 und 3: Erweiterung und Smartphone
Avram Piltch von Tom’s Hardware hat eine Chrome-Erweiterung entwickelt, deren Name im Chrome Web Store mit „Bye Bye Google AI“ beginnt. Sie blendet die KI-Übersichten aus und behält den normalen Tab „Alle“ mit Wissensfeldern und Videoergebnissen bei. Allerdings werden die Übersichten im Hintergrund weiterhin erzeugt. Die Autorin bevorzugt deshalb die Web-Methode, um unnötige Rechenarbeit zu vermeiden, und verweist dabei auf einen Bericht von Scientific American zum Energie- und Wasserverbrauch von KI-Antworten.
Für Chrome auf Android und iPhone verweist Engadget auf die Website tenbluelinks.org, die passende Schritt-für-Schritt-Anleitungen für beide Plattformen bereitstellt.
Von iOS 26 auf iOS 18 downgraden: Diese Methoden gibt es
Wer die erste Beta von iOS 26 installiert hat und zurück zu iOS 18 möchte, hat dafür mehrere Wege. Ein gesponserter Ratgeber von Tenorshare auf Macworld stellt vier Methoden vor. Nicht alle davon sind ohne Datenverlust möglich, und eine entfernt nur das Beta-Profil.
iOS-26-Downgrade in Kürze
- Voraussetzung: Apple muss iOS 18 noch signieren
- Methoden: Tenorshare ReiBoot, IPSW über Finder/iTunes, BetaProfiles, Beta-Profil löschen
- Datenverlust: bei der Wiederherstellung per IPSW wird das Gerät gelöscht
- Backup: eine Sicherung unter iOS 26 lässt sich unter iOS 18 nicht einspielen
- Hinweis: der Artikel ist Werbung für Tenorshare ReiBoot
Vorbereitung
Ein Downgrade klappt nur, solange Apple die ältere Version signiert. Laut Artikel war das für iOS 18 zum Zeitpunkt des Erscheinens der Fall. Als Gründe für die Rückkehr nennt der Ratgeber typische Beta-Probleme wie hohen Akkuverbrauch, Ruckler und Überhitzung.
- Erstelle vorher ein Backup über iCloud oder den Computer. Wichtig: Eine unter iOS 26 erstellte Sicherung kannst du auf iOS 18 nicht zurückspielen.
- Schalte „Wo ist?“ aus.
- Lade das iPhone auf mindestens 60 bis 70 Prozent und nutze ein Originalkabel.
- Sorge für eine stabile WLAN-Verbindung.
Die vier Methoden
Tenorshare ReiBoot: Der Hersteller empfiehlt sein eigenes Tool. Du verbindest das iPhone, wählst „iOS Upgrade/Downgrade“, lädst die iOS-18-Firmware und startest den Vorgang. Laut Anbieter dauert das unter 20 Minuten und kommt ohne Datenverlust aus. Diese Angaben stammen vom Hersteller und sind nicht unabhängig geprüft.
IPSW über Finder oder iTunes: Du lädst die signierte iOS-18-Datei für dein Modell, etwa von ipsw.me, schaltest „Wo ist?“ aus und klickst bei gedrückter Wahltaste (Mac) oder Umschalttaste (Windows) auf „Wiederherstellen“. Danach wählst du die IPSW-Datei aus. Dabei werden alle Daten gelöscht.
BetaProfiles: Hier lädst du über die Website BetaProfiles eine Datei für dein Modell, passt die Versionsnummer in der Info.plist auf 18.5 an und spielst iOS 18.5 dann ebenfalls über „Wiederherstellen“ ein. Der Ratgeber beschreibt diesen Weg recht knapp.
Beta-Profil entfernen: Unter Einstellungen > Allgemein > VPN und Geräteverwaltung kannst du das Beta-Profil löschen. Das ist kein echter Downgrade: Du bleibst auf iOS 26 und erhältst nur keine weiteren Betas. Alternativ stellst du unter Softwareupdate die Beta-Updates aus.
Häufige Fragen
iOS 26 setzt laut Artikel einen A13-Chip oder neuer voraus. iPhone XR und XS erhalten das Update nicht.
Nicht bei jeder Methode. Die Wiederherstellung per IPSW löscht das Gerät, und ein iOS-26-Backup lässt sich unter iOS 18 nicht nutzen.
watchOS 26: Mehr Apple Watch Zifferblätter dank des verbesserten Displays der Series 10
watchOS 26: Neue Apple Watch Zifferblätter
Apple hat mit der Einführung von watchOS 26 eine aufregende neue Funktion für die Benutzer der Apple Watch Series 10 angekündigt. Mit dem neuesten Update gibt es eine Vielzahl von neuen Zifferblättern, die speziell für das verbesserte Display der Series 10 entwickelt wurden. Diese neuen Designs nutzen das größere und hellere Display optimal aus, um den Nutzern ein noch intensiveres Erlebnis zu bieten.
Verbesserte Display-Funktionen der Series 10
Die Apple Watch Series 10 hebt sich durch ihr upgegradetes Display von ihren Vorgängern ab. Dieses Display bietet nicht nur eine höhere Helligkeit, sondern auch eine feinere Auflösung, was bedeutet, dass die neuen Zifferblätter mit einer beeindruckenden Detailtreue angezeigt werden können. Die Farben sind lebendiger und die Kontraste schärfer, was die Lesbarkeit unter allen Lichtverhältnissen verbessert und die Nutzung der Apple Watch noch angenehmer macht.
Apple Intelligence und personalisierte Anpassungen
Mit watchOS 26 setzt Apple auch weiter auf die Integration von Apple Intelligence, um die Zifferblätter noch nützlicher zu machen. Diese Technologie ermöglicht es der Apple Watch, sich dynamisch an die Bedürfnisse des Nutzers anzupassen. Zum Beispiel kann die Uhr basierend auf der Tageszeit oder der aktuellen Aktivität des Nutzers automatisch zwischen verschiedenen Zifferblatt-Designs wechseln. So wird morgens ein anderes Zifferblatt angezeigt als beim Sport oder abends beim Entspannen. Die Personalisierungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, was jede Apple Watch zu einem einzigartigen Begleiter macht.
Zusammengefasst bietet watchOS 26 nicht nur visuelle Verbesserungen, sondern auch funktionale Upgrades, die das Beste aus der Hardware der Series 10 herausholen. Benutzer können sich auf ein noch persönlicheres und interaktiveres Erlebnis freuen, das perfekt auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist.
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CarPlay in iOS 26: Drei neue Funktionen kommen in Ihr Auto
CarPlay in iOS 26: Drei neue Funktionen kommen
CarPlay hat sich zu einem unverzichtbaren Begleiter für iPhone-Nutzer entwickelt, die ihre Mobilgeräte sicher im Auto verwenden möchten. Mit dem kommenden iOS 26 Update bringt Apple drei spannende Neuerungen für CarPlay, die dein Fahrerlebnis noch besser machen werden. In diesem Blogpost erfährst du, welche Funktionen das sind und wie sie dir im Alltag helfen können.
Verbesserte Integration von Apple Maps
Die erste große Neuerung in iOS 26 ist die verbesserte Integration von Apple Maps in CarPlay. Mit dem Update wird es möglich, noch präzisere und aktuellere Verkehrsinformationen direkt auf dem Display deines Autos zu sehen. Zudem kannst du personalisierte Empfehlungen basierend auf deinen bisherigen Fahrgewohnheiten erhalten. Diese Funktionen helfen dir, Staus zu umgehen und deine Fahrten effizienter zu planen. Besonders bei langen Strecken oder in unbekannten Gebieten ist diese neue Funktion ein echter Vorteil.
Erweiterte Unterstützung für Drittanbieter-Apps
Ein weiteres Highlight des iOS 26 Updates ist die erweiterte Unterstützung für Drittanbieter-Apps. Ab sofort kannst du noch mehr Apps von Drittanbietern nahtlos in CarPlay integrieren. Dazu gehören beliebte Navigations- und Musik-Apps, die dir mehr Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten bei der Nutzung deines Infotainmentsystems bieten. Diese Offenheit gegenüber Drittanbietern macht CarPlay vielseitiger und ermöglicht es dir, deine bevorzugten Apps direkt vom Bildschirm deines Autos aus zu steuern.
Sicherheits- und Komfortverbesserungen
Neben den neuen Funktionen zur Integration und App-Unterstützung bringt iOS 26 auch wichtige Sicherheits- und Komfortverbesserungen für CarPlay. Eine davon ist die erweiterte Unterstützung von Sprachbefehlen, die es dir ermöglicht, noch mehr Funktionen deines iPhones freihändig zu steuern. So kannst du zum Beispiel Nachrichten senden, Anrufe tätigen oder Musik abspielen, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen. Diese Funktion trägt maßgeblich zur Sicherheit im Straßenverkehr bei und sorgt gleichzeitig für ein komfortableres Fahrerlebnis.
Zusammengefasst bietet das iOS 26 Update mit seinen neuen CarPlay-Funktionen eine Vielzahl von Verbesserungen, die den Nutzern noch mehr Flexibilität, Sicherheit und Komfort bieten. Ob du häufig auf Apple Maps angewiesen bist, gerne verschiedene Musik- und Navigations-Apps verwendest oder einfach nur sicherer unterwegs sein möchtest – die neuen Funktionen von CarPlay werden dir in vielerlei Hinsicht zugutekommen. Bleib gespannt auf das Update und entdecke, wie Apple Intelligence dein Fahrerlebnis weiter optimieren kann.
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iOS 26 Beta: Wann du das neue iPhone-Update installieren kannst
Die erste Beta von iOS 26 dürfte direkt nach der WWDC-Keynote am Montag, dem 9. Juni, erscheinen. Apple stellt dort iOS 26, iPadOS 26 und macOS 26 vor, erwartet werden größere Redesigns und neue Funktionen für Apple Intelligence. Wer nicht als Entwickler registriert ist, muss sich allerdings noch etwas gedulden.
iOS 26 Beta in Kürze
- Vorstellung: WWDC-Keynote am Montag, 9. Juni
- Entwickler-Beta 1: voraussichtlich am 9. Juni nach der Keynote
- Öffentliche Beta: üblicherweise Ende Juni oder im Juli
- Funktionsumfang: nicht alle gezeigten Neuerungen sind sofort dabei
- Empfehlung: nur auf Testgeräten installieren
Inhalt
Entwickler-Beta am ersten WWDC-Tag
Seit Jahren veröffentlicht Apple die erste Entwickler-Beta seiner neuen Systeme am ersten Tag der WWDC, kurz nachdem die Keynote vorbei ist. 9to5Mac sieht keinen Grund, warum Apple in diesem Jahr davon abweichen sollte. Damit kannst du iOS 26 voraussichtlich schon am Abend des 9. Juni ausprobieren, sofern du in den Einstellungen die Entwickler-Updates aktiviert hast.
Öffentliche Beta folgt später
Wer die öffentliche Beta nutzen möchte, braucht mehr Geduld. Sie erscheint erfahrungsgemäß einige Wochen nach der Entwickler-Version, meist Ende Juni oder im Juli. Bis dahin hat Apple in der Regel bereits erste Fehler behoben.
Was du vor der Installation wissen solltest
Die erste Beta enthält oft nicht alle Funktionen, die Apple auf der Bühne zeigt. Manche Neuerungen reicht Apple erst in späteren Betas oder sogar erst mit den Updates x.1 und x.2 nach.
Außerdem sind frühe Betas meist noch fehlerhaft und können die Leistung beeinträchtigen. Apple rät deshalb, die Software nur auf Geräten zu installieren, die du ausschließlich zum Testen nutzt. Dein Haupt-iPhone solltest du besser nicht mit der ersten Beta bespielen.
Welche iPhone-Modelle iOS 26 unterstützen, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Das dürfte Apple im Rahmen der WWDC bekannt geben.
Häufige Fragen
Voraussichtlich am 9. Juni nach der WWDC-Keynote, zunächst für Entwickler.
Üblicherweise Ende Juni oder im Juli.
So verwandelst du dein altes iPad in einen digitalen Bilderrahmen
Ein altes iPad lässt sich mit wenig Aufwand in einen digitalen Bilderrahmen verwandeln. Das Display ist oft schärfer als bei günstigen Fotorahmen, und das Tablet bleibt für FaceTime oder Videos nutzbar. Mit den richtigen Einstellungen bleibt es dabei auch geschützt.
iPad als Bilderrahmen in Kürze
- Vorteil: iPad (9. Gen.) mit 2.160 x 1.620 Pixeln statt meist 1.280 x 800 bei Fotorahmen
- App-Tipp: Synched Photo Frame von Re-frame für 10 US-Dollar einmalig
- Wichtig: Automatische Sperre aus, Mitteilungen aus, Geführter Zugriff an
- Anleitung: bezieht sich auf iPadOS 18
Warum nicht die Fotos-App
Ein ordentlicher digitaler Bilderrahmen kostet rund 100 US-Dollar, ein altes iPad hast du dagegen schon. Die Fotos-App eignet sich aber nur bedingt: Diashows laufen als Rückblick mit Musik, die sich nur stummschalten lässt. Die Reihenfolge ist nicht zufällig, und die Bilder wechseln zu schnell.
Besser ist eine Zusatz-App. Engadget empfiehlt Synched Photo Frame von Re-frame (10 US-Dollar). Das Intervall lässt sich von 10 Sekunden bis 24 Stunden einstellen, es gibt eine Ruhefunktion, und Fotos im unpassenden Format zeigt die App paarweise nebeneinander. Übergänge, Effekte und Uhrzeitanzeige fehlen. LiveFrame (5 US-Dollar) bietet Übergänge und Filter, wirkte im Test aber fehleranfällig. Digital Photo Frame Slideshow kostet 30 US-Dollar im Jahr und hat keine Ruhefunktion.
Schritt für Schritt einrichten
- Album anlegen: In Fotos über die Seitenleiste ein neues Album erstellen und Bilder hinzufügen. Über die Darstellungsoptionen und das Seitenverhältnis-Raster erkennst du die Bildformate.
- Automatische Sperre: Unter Einstellungen, Anzeige & Helligkeit, Automatische Sperre auf „Nie“ stellen.
- Mitteilungen: Für alle Apps deaktivieren. „Nicht stören“ ist weniger geeignet, da der Fokus standardmäßig mit deinen anderen Apple-Geräten synchronisiert wird.
- Geführter Zugriff: Unter Bedienungshilfen aktivieren, einen Code festlegen und die automatische Sperre auf „Nie“ setzen. In der Bilderrahmen-App startest du ihn per Dreifachklick auf die Seitentaste. Dort lässt sich auch die Touch-Eingabe abschalten.
Steckt das iPad in einem Rahmen, ist die Seitentaste eventuell schwer erreichbar. Als aufwendige Alternative nennt Engadget einen eigenen Apple Account in der Familienfreigabe mit geteilter Fotomediathek.
Aufstellen oder einrahmen
Jeder Ständer funktioniert, im Test kam ein faltbarer Ständer mit gewinkeltem USB-C-Kabel zum Einsatz. Auf Etsy bietet Event Frame passende iPad-Rahmen für etwa 100 US-Dollar an. Weitere Optionen sind das Snap Float Folio von Moft oder ein selbst gebauter Rahmen nach einer Anleitung von Instructables.
Huawei MateBook Fold: Früher Blick auf Apples gemunkeltes Falt-iPad
Huawei hat mit dem MateBook Fold ein faltbares Gerät mit 18-Zoll-Display vorgestellt, das an Apples gemunkeltes Falt-iPad erinnert. Es lässt sich als großes Tablet, als PC oder als Laptop nutzen. Damit gibt es einen ersten Eindruck davon, wie Apples eigenes Gerät aussehen könnte.
MateBook Fold in Kürze
- Display: 18 Zoll aufgeklappt, im Laptop-Modus entsprechend 13 Zoll
- Dicke: knapp 15 mm zugeklappt, 7,3 mm aufgeklappt
- Preis: ab 23.999 Yuan (rund 3.330 US-Dollar)
- System: Huaweis eigenes Betriebssystem
Inhalt
Das kann Huaweis Falt-Laptop
Das MateBook Fold lässt sich auf mehrere Arten nutzen: flach als großes Tablet, flach mit externer Tastatur als PC, angewinkelt wie ein Laptop mit zwei virtuellen Bildschirmen oder als Pseudo-Laptop mit eingeblendeter Bildschirmtastatur. Im Laptop-Modus entspricht die Displayfläche einem 13-Zoll-Bildschirm.
Das Basismodell mit 32 GB RAM und 1 TB Speicher kostet 23.999 Yuan, umgerechnet etwa 3.330 US-Dollar. Die Variante mit 2 TB liegt bei 26.999 Yuan, rund 3.750 US-Dollar. 9to5Mac wertet den hohen Preis als Zeichen, dass es Huawei vor allem darum ging, als Erster auf dem Markt zu sein.
Was über Apples faltbares iPad bekannt ist
Gerüchte über ein faltbares iPad gibt es seit Jahren, und stets hieß es, das Gerät sei noch ein oder zwei Jahre entfernt. Einen Konsens zum Starttermin gibt es nicht. Das aufgeklappte Display soll zwischen 18 und 20 Zoll groß sein. Lange war unklar, ob es ein iPad oder ein MacBook mit Bildschirmtastatur wird. Bloomberg hielt auch ein Hybridgerät für möglich, ein Bericht aus 2022 brachte ein OLED-Panel von LG ins Spiel.
Neuere Berichte sprechen von einem „iPad Fold“ mit 18,8 Zoll als Gegenstück zum gemunkelten iPhone Fold. Vor 2026 wird es nicht erwartet.
Kuo: Auch Amazon arbeitet an einem großen Foldable
Analyst Ming-Chi Kuo zufolge entwickelt auch Amazon intern ein ähnliches großes Falt-Gerät, das Projekt sei aber noch nicht offiziell gestartet. Die Massenproduktion könnte Ende 2026 oder 2027 beginnen. Für Apples 18,8-Zoll-Modell nennt Kuo Ende 2027 oder 2028.
9to5Mac erwartet, dass Apples Gerät ähnlich flexibel wird wie das MateBook Fold, also als großes iPad, als Rechner mit Tastatur und im Laptop-Modus nutzbar, bei vergleichbarer Größe. Bestätigt ist davon bislang nichts.
iPhone 17 Air vs. iPhone 16 Plus: Neue Bilder zeigen, wie viel dünner es ist
Neue Bilder vergleichen Dummys des iPhone 17 Air mit dem iPhone 16 Plus. Sie zeigen, wie deutlich schlanker das erwartete Modell ausfallen könnte. Das Air soll in wenigen Monaten das Plus-Modell im Lineup ersetzen.
iPhone 17 Air vs. 16 Plus in Kürze
- Bilder: Dummys im Vergleich, geteilt von Majin Bu am 18. Mai 2025
- Dicke und Gewicht: laut Berichten etwa 5,5 mm und 145 g
- Display: gerüchteweise 6,6 Zoll OLED mit ProMotion
- Preis: Gerüchten zufolge rund 899 US-Dollar, ähnlich wie das 16 Plus
Was die Bilder zeigen
Der Leaker Majin Bu hat in sozialen Netzwerken Fotos veröffentlicht, auf denen Attrappen des iPhone 17 Air neben dem iPhone 16 Plus liegen, also neben dem direkten Vorgänger in Apples Modellreihe. Die Aufnahmen machen sichtbar, wie viel flacher das neue Gerät werden könnte. Es handelt sich allerdings um Dummys und nicht um echte Geräte.
Was bisher über das iPhone 17 Air berichtet wird
Apple soll das Plus-Modell in wenigen Monaten einstellen und durch ein besonders dünnes Air ersetzen. Alle Angaben dazu stammen aus Leaks und Berichten:
- Die Dicke soll bei etwa 5,5 mm liegen, das Gewicht bei rund 145 g.
- Das Display soll 6,6 Zoll groß sein und auf OLED mit ProMotion setzen.
- Für das schlanke Design muss Apple angeblich Kompromisse eingehen: nur eine Rückkamera, kein zweiter Lautsprecher und etwas weniger Akkukapazität.
Preis und Nachfrage
Beim Preis wird erwartet, dass das Air etwa beim Einstiegspreis des iPhone 16 Plus liegt, also rund 899 US-Dollar. Ein älteres Gerücht aus dem Jahr 2024 hatte noch eine Position an der Spitze des Lineups mit bis zu 1.299 US-Dollar ins Spiel gebracht.
Apples Zulieferer sollen sich bei der Nachfrage unsicher sein. Berichten zufolge entfallen nur rund 10 Prozent der Produktionskapazität auf das Air. Für Apple ist es bereits der dritte größere Anlauf, ein viertes iPhone-Modell im Lineup zu etablieren. 9to5Mac sieht im Air zudem einen möglichen Wegbereiter für künftige Geräte, etwa ein faltbares iPhone.
Wie beantworte ich Anrufe auf meinem iPhone nur mit meiner Stimme?
Anrufe auf deinem iPhone nur mit deiner Stimme annehmen
Im digitalen Zeitalter ist es wichtiger denn je, sich auf einfache und effektive Wege zu konzentrieren, um mit unseren Geräten zu interagieren. Wenn du ein iPhone-Nutzer bist, fragst du dich vielleicht, wie du Anrufe ohne den Einsatz deiner Hände entgegennehmen kannst. Zum Glück bietet Apple eine Lösung, die dir ermöglicht, Anrufe nur mit deiner Stimme anzunehmen.
Apple Intelligence nutzen
Apple hat eine Vielzahl von Funktionen entwickelt, um den Alltag seiner Nutzer zu erleichtern. Eine dieser Funktionen ist die Nutzung von Apple Intelligence, die es ermöglicht, Anrufe allein mit deiner Stimme anzunehmen. Dies ist besonders praktisch, wenn du gerade keine Hand frei hast oder dich in einer Situation befindest, in der du dein iPhone nicht direkt bedienen kannst.
So richtest du die Funktion ein
Um Anrufe mit deiner Stimme anzunehmen, musst du zunächst einige Einstellungen auf deinem iPhone anpassen. Gehe in die Einstellungen deines iPhones und suche nach der Option "Bedienungshilfen". Hier findest du die Möglichkeit, "Siri" zu aktivieren, falls du das nicht bereits getan hast. Siri ist der Schlüssel zu dieser Funktion, da sie dir erlaubt, Sprachbefehle zu verwenden.
Stelle sicher, dass „Hey Siri“ aktiviert ist, damit du Siri mit einem einfachen Sprachbefehl aktivieren kannst. Wenn ein Anruf eingeht, kannst du einfach „Hey Siri, nimm den Anruf an“ sagen, um den Anruf ohne Berührung deines Geräts anzunehmen. Achte darauf, dass dein iPhone in der Nähe ist und Siri dich gut hören kann, um Verzögerungen oder Missverständnisse zu vermeiden.
Praktische Tipps für die Nutzung der Sprachsteuerung
Es gibt einige Tipps und Tricks, die dir helfen können, das Beste aus dieser Funktion herauszuholen. Stelle sicher, dass dein iPhone auf die neueste iOS-Version aktualisiert ist, um alle verfügbaren Funktionen und Verbesserungen zu nutzen. Es ist auch ratsam, regelmäßig deine Siri-Einstellungen zu überprüfen und anzupassen, um sicherzustellen, dass sie optimal auf deine Bedürfnisse abgestimmt sind.
Ein weiterer hilfreicher Tipp ist es, in ruhiger Umgebung zu üben, wie du mit Siri sprichst. Eine klare und deutliche Aussprache hilft Siri, deine Befehle besser zu verstehen und entsprechend zu reagieren. Je öfter du die Funktion nutzt, desto vertrauter wirst du damit und desto effizienter kannst du sie einsetzen.
Fazit
Die Möglichkeit, Anrufe auf deinem iPhone nur mit deiner Stimme anzunehmen, ist eine großartige Funktion, die dir im Alltag viel Bequemlichkeit bieten kann. Mit der richtigen Einrichtung und ein wenig Übung kannst du diese Funktion optimal nutzen und von den Vorteilen der Apple Intelligence profitieren. Egal, ob du gerade kochst, im Auto unterwegs bist oder einfach nur deine Hände frei haben möchtest, die Sprachsteuerung ist eine nützliche Ergänzung zu deinem digitalen Leben.
Source / Quelle: Via












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