Eufy C20: Günstige Waage trägt dein Gewicht in Apple Health ein
Die smarte Waage Eufy C20 überträgt dein Gewicht und weitere Werte automatisch in Apple Health. 9to5Mac hat das Gerät getestet und hebt vor allem die schnelle Synchronisierung und den niedrigen Preis hervor. Abos oder Zusatzkäufe sind nicht nötig.
Eufy C20 in Kürze
- Display: 3,3 Zoll großer Farbbildschirm
- Messwerte: Gewicht, Körperfett, Muskelmasse, BMI, optional Herzfrequenz
- Verbindung: Bluetooth mit der App eufy Life
- Nutzer: bis zu 16 Profile
- Preis: 39,99 US-Dollar bei Amazon in den USA statt 59,99 US-Dollar
Kompakt und unabhängig
Die Waage misst weniger als 27 Zentimeter im Quadrat und hat oben ein farbiges Display mit 3,3 Zoll Diagonale. Sie funktioniert auch ganz ohne Smartphone oder Dienst. Messungen ohne iPhone in der Nähe speichert sie für ungefähr die letzten Wochen und überträgt sie später gesammelt in die Health-App. Laut Eufy liegt die Genauigkeit bei etwa 50 Gramm, im Test von 9to5Mac waren die Werte zuverlässig.
Diese Werte landen in Apple Health
Neben dem Gewicht ermittelt die C20 den Körperfettanteil, die Muskelmasse und den BMI. In Health werden Gewicht, Körperfettanteil, BMI, Körpergröße und fettfreie Körpermasse eingetragen. Optional misst die Waage auch die Herzfrequenz, dafür musst du aber einige Sekunden länger darauf stehen. Der Tester hat diese Funktion abgeschaltet und nutzt stattdessen die Apple Watch.
Für die Synchronisierung muss die App eufy Life auf einem iPhone in der Nähe geöffnet sein. Dann reicht es, auf die Waage zu steigen, eine Taste musst du nicht drücken. Die Verbindung steht laut Bericht fast sofort. Das Design der App bewertet 9to5Mac als schwach, nach der Einrichtung brauchst du sie aber kaum. Die Waage unterstützt zwar 16 Profile, für mehrere Personen eignet sich die Health-Synchronisierung laut Test aber nur eingeschränkt.
Preis und Verfügbarkeit
Bei Amazon in den USA kostete die Eufy C20 zum Zeitpunkt des Berichts 39,99 US-Dollar statt regulär 59,99 US-Dollar, ein Nachlass von 33 Prozent. Prime-Mitglieder erhielten zusätzlich 5 US-Dollar Rabatt. Der Test entstand in Partnerschaft mit Eufy über das Amazon-Programm Creator Connections und enthält Affiliate-Links.
Quelle
Gerüchte-Rückblick: iPhone zum 20. Jubiläum mit rundum Display
Für 2027 verdichten sich Berichte über ein besonderes iPhone zum 20. Geburtstag der Reihe. Laut einem Bericht von ET News soll das Pro-Modell ein Display ohne Ränder und eine Kamera unter dem Bildschirm bekommen. Im wöchentlichen Gerüchte-Rückblick von 9to5Mac geht es außerdem um iOS 19, Apples Pläne für 2027 und visionOS 3.
Die Gerüchte in Kürze
- Jubiläums-iPhone: an allen vier Seiten gebogenes Display, Kamera unter dem Screen
- Akku: angeblich Festkörperbatterie
- iOS 19: KI-gestützte Akkuoptimierung und weniger Fehler
- 2027: laut Mark Gurman eine Art Produkt-Renaissance bei Apple
- visionOS 3: Scrollen nur mit den Augen
Inhalt
iPhone zum 20. Jubiläum
ET News berichtet von einer Displaytechnik, die an allen vier Seiten gebogen ist. Die Vorderseite des iPhones bestünde damit vollständig aus Bildschirm, ohne sichtbaren Rand. Die Frontkamera soll unter dem Display sitzen, eine Aussparung gäbe es dann nicht mehr. Zudem ist von einer Festkörperbatterie die Rede.
Als Zeitpunkt gilt 2027, also 20 Jahre nach dem ersten iPhone und zehn Jahre nach dem iPhone X. 9to5Mac findet die Details spannend und sieht im reinen Display-Design die Fortsetzung einer Vision, die Jony Ive lange für das iPhone verfolgt hat.
iOS 19: Akku und Stabilität
Laut Mark Gurman von Bloomberg soll iOS 19 eine Funktion auf Basis von Apple Intelligence bekommen, die die Akkulaufzeit verbessert. Außerdem sollen Verbindungen zu öffentlichen WLANs mit Anmeldeseite zwischen Geräten synchronisiert werden, und das Update soll weniger Fehler haben als frühere Versionen. Daneben werden ein großes Redesign und Verbesserungen an Siri erwartet. 9to5Mac hält die Kombination aus Redesign und weniger Bugs für schwierig umzusetzen.
2027 als Produktjahr
Gurman spricht für 2027 von einer Art Renaissance bei Apple. Erwartet werden:
- das Jubiläums-iPhone Pro
- eine smarte Brille
- AirPods und eine Apple Watch mit Kamera
- ein Home-Gerät für den Tisch mit Roboterarm
Einige der genannten Produkte werden allerdings schon 2026 erwartet. 9to5Mac ist deshalb skeptisch, ob 2027 wirklich so besonders wird, zeigt sich aber vom Tischgerät angetan und verweist auf Apples Roboterlampen-Demo vom Februar 2025.
visionOS 3: Scrollen mit den Augen
Ebenfalls laut Gurman soll visionOS 3 erlauben, Apps nur per Blick zu scrollen. Die Funktion soll in Apples eigene Apps integriert werden, Drittentwickler sollen Werkzeuge dafür erhalten. 9to5Mac zweifelt, ob die Blickerkennung dafür bereits zuverlässig genug ist.
So machst du dein altes iPhone zum Wecker
Ein ausgemustertes iPhone muss nicht in der Schublade landen. Engadget zeigt, wie du ein altes Gerät zu einem eigenen Wecker mit Einschlafmusik und Hintergrundgeräuschen umbaust. Der Vorteil: Das Hauptgerät bleibt nachts außer Reichweite, und ein älteres iPhone kann laut Autorin mehr als viele smarte Wecker.
iPhone-Wecker in Kürze
- Apps: nur Uhr, Musik, Kurzbefehle, Health und Einstellungen behalten
- Weckton: eigener Song, aber kein Lossless- oder Dolby-Atmos-Titel
- Einschlafen: Playlist plus Hintergrundgeräusche per Kurzbefehl
- Anzeige: StandBy ab iOS 17 mit Nachtmodus
- Akku: Ladegrenze auf 80 Prozent setzen
Inhalt
Gerät aufräumen und Wecker stellen
Zuerst entrümpelst du das iPhone. Apps, die sich nicht löschen lassen, etwa Telefon, Nachrichten oder App Store, blendest du vom Home-Bildschirm aus. Behalten solltest du Uhr, Musik (ohne Apple-Music-Abo zusätzlich den iTunes Store), Kurzbefehle, Health und Einstellungen.
Für einen Wecker in der Uhr-App verlangt Apple zunächst einen Schlafplan in der Health-App. Danach lädst du einen Song herunter. Im Test spielten Titel in Dolby Atmos oder Lossless nicht als Weckton, Titel in Standardqualität dagegen schon. In der Uhr-App wählst du unter „Wecker“ die Zeit und dann unter „Ton“ einen geladenen Song. Wer keine Vibration möchte, stellt unter Einstellungen > Töne & Haptik die Haptik auf „Nie wiedergeben“.
Einschlafmusik und Hintergrundgeräusche
Leg in Apple Music eine Playlist mit rund 30 Minuten Länge an und deaktiviere die automatische Wiedergabe über das Unendlich-Symbol in der Warteschlange. Diese Einstellung gilt allerdings für alle deine Apple-Geräte. Unter Einstellungen > Bedienungshilfen > Audio & Visuelles findest du die Hintergrundgeräusche mit acht Klängen, darunter Regen, Ozean, Feuer und Nacht. Aktiviere „Bei Medienwiedergabe verwenden“ und schalte „Geräusche bei Sperre stoppen“ aus.
Kurzbefehl und Automation
In der Kurzbefehle-App baust du eine Routine, die die Lautstärke setzt, zum Beispiel auf 25 Prozent, die Hintergrundgeräusche einschaltet und die Playlist startet. Diese kannst du per Siri aufrufen oder über eine Automation zur Schlafenszeit sofort und ohne Mitteilung ausführen lassen. Ein zweiter Kurzbefehl schaltet die Geräusche zur Weckzeit oder einige Stunden nach dem Einschlafen wieder ab. Alternativ stoppt ein Timer mit der Option „Wiedergabe stoppen“ die Playlist nach ihrer Laufzeit.
Zum Schluss aktivierst du StandBy, das ab iOS 17 verfügbar ist, samt Nachtmodus für einen gedimmten Bildschirm. Das iPhone steht dabei ladend auf einem Ständer. Um den Akku zu schonen, setzt du unter Einstellungen > Batterie > Laden die Ladegrenze auf 80 Prozent.
CarPlay in iOS 19: Apple stellt zwei neue Bedienungshilfen vor
Einführung in iOS 19 und CarPlay
Apple hat vor kurzem die neueste Version seines Betriebssystems, iOS 19, vorgestellt. Mit dieser Version kommen viele spannende Neuerungen, die das Nutzererlebnis verbessern sollen. Eine bemerkenswerte Funktion ist die Integration von Apple Intelligence in das CarPlay-System. Diese Integration zielt darauf ab, das Fahren sicherer und komfortabler zu gestalten. CarPlay ist bereits für seine nahtlose Einbindung in das Fahrzeugerlebnis bekannt, aber mit iOS 19 wird es noch smarter.
Sounderkennung in CarPlay
Eine der herausragenden Funktionen von iOS 19 ist die Sounderkennung in CarPlay. Diese Technologie kann wichtige Geräusche wie Sirenen, Hupen oder andere Warnsignale erkennen und den Fahrer darauf aufmerksam machen. Das ist besonders nützlich in lauten Umgebungen oder bei Musik in hoher Lautstärke im Auto. Apple hat betont, dass diese Funktion dazu beitragen kann, die Sicherheit auf der Straße zu erhöhen, da der Fahrer schnell auf potenziell gefährliche Situationen hingewiesen wird.
Anpassungsmöglichkeiten und Benutzerfreundlichkeit
Zusätzlich zur Sounderkennung bietet iOS 19 erweiterte Anpassungsmöglichkeiten für CarPlay. Nutzer können jetzt einfacher auf ihre bevorzugten Apps zugreifen und das Interface nach ihren Wünschen gestalten. Die Benutzerfreundlichkeit steht im Vordergrund, sodass das System intuitiv und reaktionsschnell bleibt. Apple hat auch die Unterstützung für neue Apps und Funktionen erweitert, was bedeutet, dass du jetzt noch mehr Optionen hast, um dein Fahrerlebnis zu personalisieren.
Insgesamt bringt iOS 19 mit der Integration von Apple Intelligence in CarPlay eine Reihe von Verbesserungen, die sowohl die Sicherheit als auch die Benutzerfreundlichkeit erhöhen. Es bleibt spannend zu sehen, wie diese neuen Funktionen von den Nutzern aufgenommen werden und welche weiteren Innovationen Apple in der Zukunft plant.
Source / Quelle: Via
CarStream: App bringt Twitch-Streams als Audio in CarPlay
Mit CarStream for Twitch kannst du Twitch-Livestreams im Auto über CarPlay hören. Die Indie-App überträgt nur den Ton und funktioniert damit ähnlich wie ein Radio, bei dem Streams an die Stelle von Sendern treten. Das iPhone musst du dafür während der Fahrt nicht anfassen.
CarStream in Kürze
- Funktion: Twitch-Livestreams als reiner Audio-Stream in CarPlay
- Bedienung: über die physischen Bedienelemente des Autos
- Preis: kostenlos, CarStream Plus ab 0,99 US-Dollar pro Monat
- Geplant: VODs und Siri-Sprachsteuerung
Inhalt
So funktioniert die App
In CarStream stöberst du nach Kategorien, rufst die aktuell beliebtesten Streams auf oder findest Streamer, denen du folgst. Ein Fingertipp genügt, und der Ton läuft über die Lautsprecher im Auto. Steuern lässt sich die App auch über die Tasten und Drehregler des Fahrzeugs. Eine „Jetzt läuft“-Ansicht zeigt die wichtigsten Informationen zum laufenden Stream.
Weil die App bewusst nur Audio ausgibt, soll sie wenig mobile Daten verbrauchen. Gleichzeitig verzichtet sie damit auf Videobilder, die beim Fahren ablenken würden. Neben der CarPlay-Oberfläche gibt es eine begleitende iPhone-App.
Kostenlos oder mit CarStream Plus
Die Grundversion steht kostenlos im App Store und bringt die wichtigsten Funktionen mit. Wer seinen Twitch-Account verknüpfen und den Tab mit gefolgten Kanälen nutzen will, braucht CarStream Plus. Das Abo kostet in den USA:
- 0,99 US-Dollar pro Monat
- 9,99 US-Dollar pro Jahr
- 29,99 US-Dollar einmalig für den lebenslangen Zugang
Für wen sich CarStream eignet
Die App richtet sich an alle, die Twitch-Streams auch unterwegs verfolgen möchten, etwa Gesprächsformate, Podcasts oder Kommentare zu Spielen, bei denen der Ton im Vordergrund steht. Da sich alles über CarPlay und die Tasten im Fahrzeug bedienen lässt, bleibt das iPhone während der Fahrt in der Halterung. Zum Entwickler, zur aktuellen Versionsnummer und zu den Mindestanforderungen an iOS macht der Bericht keine Angaben.
Was noch kommen soll
Die Entwickler planen laut 9to5Mac, künftig auch VODs zu unterstützen, also bereits beendete Streams. Außerdem soll eine Sprachsteuerung über Siri folgen. Einen Zeitplan dafür nennt der Bericht nicht. Die App wurde im Rahmen der wöchentlichen Reihe „Indie App Spotlight“ von 9to5Mac vorgestellt.
Quelle
Silo Staffel 3 kommt: Hier ist alles, was wir bisher wissen
Silo Staffel 3: Alles, was du wissen musst
Die beliebte Serie "Silo" hat die Herzen der Zuschauer im Sturm erobert. Nun steht die dritte Staffel in den Startlöchern und viele Fans sind gespannt, was die neuen Folgen bringen werden. In diesem Blogpost erfährst du alles Wichtige über die kommende Staffel.
Der Starttermin der neuen Staffel
Die dritte Staffel von "Silo" wird voraussichtlich im Herbst 2025 auf den Streaming-Plattformen verfügbar sein. Die genauen Termine sind noch nicht offiziell bestätigt, aber Insider-Quellen deuten darauf hin, dass die Premiere gegen Ende Oktober stattfinden könnte. Halte die Augen offen für Ankündigungen von Apple Intelligence, die möglicherweise bald folgen.
Die Handlung von Staffel 3
In der dritten Staffel wird die Geschichte um den geheimnisvollen Silo-Komplex fortgesetzt. Die Serie hat es geschafft, Zuschauer durch ihre komplexe Handlung und tiefen Charaktere zu faszinieren. Die neuen Episoden werden sich weiter mit den Geheimnissen des Silo und den Schicksalen seiner Bewohner beschäftigen. Erwartet werden zahlreiche Wendungen und Enthüllungen, die die bisherigen Geschehnisse in einem neuen Licht erscheinen lassen. Die Autoren haben versprochen, einige offene Fragen zu beantworten, während neue Rätsel aufgeworfen werden.
Neue Charaktere und Darsteller
Neben den bekannten Gesichtern wird es in der neuen Staffel auch einige neue Charaktere geben. Diese könnten frischen Wind in die Serie bringen und die Dynamik unter den Bewohnern des Silo verändern. Die Produzenten haben angedeutet, dass einige bekannte Schauspieler für Gastauftritte gewonnen werden konnten, was für zusätzliche Spannung sorgen dürfte.
Produktion und Hintergründe
Die Produktion von "Silo" Staffel 3 unterliegt den üblichen Herausforderungen der Filmindustrie, doch das Team hat sich als äußerst ambitioniert erwiesen. Die Dreharbeiten fanden an verschiedenen Orten statt, um die authentische Atmosphäre der Serie zu bewahren. Das Produktionsdesign wird erneut großen Wert auf Details legen, um die dystopische Welt des Silo überzeugend darzustellen.
Fazit und Erwartungen
Die kommende Staffel von "Silo" verspricht, ein weiteres Highlight für Fans der Serie zu werden. Mit einer Mischung aus Spannung, Drama und überraschenden Wendungen wird sie sicherlich viele Zuschauer in ihren Bann ziehen. Die hohen Erwartungen der Fans könnten dank der bisherigen Qualität der Serie durchaus erfüllt werden. Bleib gespannt und halte Ausschau nach weiteren Informationen, um keine Neuigkeiten zu verpassen.
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Firefox fügt endlich Tab-Gruppen hinzu
Firefox unterstützt jetzt Tab-Gruppen. Mit der neuen Funktion kannst du offene Tabs bündeln, benennen und farblich markieren. Mozilla reicht damit eine Funktion nach, die bei der Konkurrenz seit Jahren zum Standard gehört.
Firefox-Tab-Gruppen in Kürze
- Funktion: Tabs per Drag-and-drop zu Gruppen zusammenfassen
- Kennzeichnung: Jede Gruppe bekommt einen Namen oder eine Farbe
- Datenschutz: Gruppen werden laut Mozilla nur lokal auf dem Gerät gespeichert
- Nachfrage: Rund 4.500 Nutzerinnen und Nutzer hatten sich die Funktion gewünscht
- Ausblick: Mozilla testet KI-gestützte „Smart Tab Groups“
Inhalt
So funktionieren die Tab-Gruppen
Das Prinzip ist einfach: Du ziehst einen Tab auf einen anderen und legst so eine Gruppe an. Anschließend vergibst du einen Namen oder wählst eine Farbe, damit du die Gruppe in der Tableiste schnell wiederfindest. Wer viele Tabs für unterschiedliche Projekte offen hat, kann sie so thematisch sortieren, statt sich durch eine lange Leiste zu klicken.
Beim Datenschutz betont Mozilla, dass die Gruppen auf deinem Gerät bleiben und nicht in die Cloud hochgeladen werden. Angaben zur genauen Firefox-Version, zum Zeitplan der Verteilung oder zu den unterstützten Plattformen macht der Bericht nicht.
Späte Ankunft im Vergleich zur Konkurrenz
Chrome, Safari und Edge haben Tab-Gruppen bereits 2021 eingeführt, Firefox zieht also rund vier Jahre später nach. Vivaldi bietet eine vergleichbare Funktion sogar schon seit 2016 an.
Mozilla hat die Entwicklung in einem ausführlichen Blogbeitrag mit fast 1.000 Wörtern beschrieben. Darin stellt das Unternehmen die Frage, was passiert, wenn 4.500 Menschen nach derselben Funktion fragen, und liefert die Antwort gleich mit: Man baut sie. Firefox-Produktmanager Stefan Smagula sieht in den Tab-Gruppen mehr als nur Ordnung in der Tableiste. Es gehe darum, wieder in einen konzentrierten Arbeitsfluss zu finden.
Smart Tab Groups mit KI in Arbeit
Parallel arbeitet Mozilla an einer erweiterten Variante. Die sogenannten Smart Tab Groups sollen auf Basis deiner geöffneten Tabs Vorschläge machen, welche Seiten zusammengehören und wie die jeweilige Gruppe heißen könnte. Die Funktion befindet sich noch in der Testphase, ein Starttermin ist nicht bekannt.
Häufige Fragen
Laut Mozilla werden die Gruppen auf dem Gerät gespeichert und nicht in die Cloud übertragen.
Mozilla testet die KI-Funktion derzeit, einen Termin für den Start gibt es noch nicht.
iOS 18.5: Neue Funktionen, Release-Termin und was dich erwartet
Apple testet mit iOS 18.5 ein kleineres Update, das vor allem Fehler beheben und die Leistung verbessern soll. Inzwischen ist die dritte Beta an Entwickler verteilt. Hier erfährst du, welche Neuerungen bisher bekannt sind und wann die finale Version erscheinen dürfte.
iOS 18.5 in Kürze
- Beta 1: 2. April 2025
- Beta 2: 14. April 2025
- Beta 3: 21. April 2025
- Schwerpunkt: Fehlerbehebungen und Leistung, wenige neue Funktionen
- Erwarteter Release: voraussichtlich im Mai
Was in iOS 18.5 neu ist
Die größten sichtbaren Änderungen betreffen die Mail-App, die mit iOS 18.2 bereits Kategorien und größere Kontaktfotos bekommen hatte. Mit iOS 18.5 wird sie nun etwas praktischer:
- Kontaktfotos: Den Schalter zum Ein- und Ausblenden der Kontaktbilder findest du jetzt direkt im Drei-Punkte-Menü oben rechts. Bisher musstest du dafür in die Einstellungen wechseln.
- Alle E-Mails: Die Ansicht aller Nachrichten wird zu einem eigenen, fünften Tab neben Primär, Transaktionen, Updates und Werbung. Zuvor war sie nur über eine Wischgeste nach links erreichbar.
Außerdem zeigt die Einstellungen-App Informationen zur AppleCare-Garantie prominenter an. Weitere Punkte im Update: Eltern sollen eine Benachrichtigung bekommen, wenn auf dem Gerät eines Kindes der Bildschirmzeit-Code verwendet wird, und das iPhone 13 erhält Unterstützung für satellitengestützte Funktionen von Mobilfunkanbietern.
Wann iOS 18.5 erscheinen dürfte
Einen offiziellen Termin nennt Apple noch nicht. Ein Blick auf die vergangenen Jahre gibt aber eine gute Orientierung, denn die x.5-Updates kamen fast immer im Mai:
- iOS 17.5: 13. Mai 2024
- iOS 16.5: 18. Mai 2023
- iOS 15.5: 16. Mai 2022
- iOS 14.5: 26. April 2021
- iOS 13.5: 20. Mai 2020
Vor der Veröffentlichung steht in der Regel noch ein Release Candidate an. Bis zur finalen Version können sich einzelne Details noch ändern.
Wie es danach weitergeht
Nach iOS 18.5 dürfte Apple mit den Tests für iOS 18.6 beginnen, das ebenfalls eher klein ausfallen soll. Der Fokus verschiebt sich dann auf die nächste große Version: Die WWDC startet am 9. Juni 2025 mit der Keynote, die erste Entwickler-Beta des Nachfolgers wird im Juni erwartet.
Nomad veröffentlicht Icy Blue Glow für Apple Watch Ultra
Nomads beliebte Icy Blue Uhrenarmbänder sind für begrenzte Zeit zurück
Nomad hat seine äußerst beliebten Icy Blue Uhrenarmbänder zurückgebracht, und sie sind nur für eine begrenzte Zeit erhältlich. Diese Armbänder haben sich als Bestseller erwiesen und bieten eine großartige Möglichkeit, deiner Apple Watch einen frischen, modernen Look zu verleihen. Die Rückkehr dieser Armbänder ist eine hervorragende Gelegenheit für alle, die ihre Sammlung erweitern möchten.
Einzigartiges Design und hochwertige Materialien
Die Icy Blue Uhrenarmbänder von Nomad zeichnen sich durch ihr einzigartiges Design und die Verwendung hochwertiger Materialien aus. Diese speziellen Armbänder bestehen aus robustem Fluoroelastomer, das nicht nur langlebig, sondern auch angenehm zu tragen ist. Das Material ist resistent gegen Schweiß und Wasser, was es perfekt für den täglichen Gebrauch und sportliche Aktivitäten macht. Das sanfte, eisblaue Finish verleiht der Uhr einen eleganten und zugleich sportlichen Look.
Kompatibilität und Anpassungsfähigkeit
Die Icy Blue Armbänder sind mit allen Modellen der Apple Watch kompatibel, einschließlich der neuesten Versionen. Sie sind in zwei Größen erhältlich, um eine perfekte Passform für dein Handgelenk zu gewährleisten. Die Anpassungsfähigkeit dieser Armbänder macht sie zur ersten Wahl für viele Apple Watch-Besitzer, die einen individuellen Stil schätzen. Dank des einfachen Verschlusssystems lässt sich das Armband schnell und sicher an deiner Uhr befestigen.
Exklusive Verfügbarkeit
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Icy Blue Armbänder nur für eine begrenzte Zeit erhältlich sind. Nomad hat diese spezielle Kollektion wieder eingeführt, um den Wünschen ihrer Kunden nachzukommen, die diese Armbänder in der Vergangenheit sehr geschätzt haben. Da die Verfügbarkeit begrenzt ist, solltest du schnell handeln, um dir eines dieser begehrten Accessoires zu sichern. Besuche die offizielle Nomad-Website oder autorisierte Händler, um dein Armband zu bestellen, bevor die Bestände erschöpft sind.
Warum du zuschlagen solltest
Diese Armbänder bieten nicht nur einen optischen Mehrwert, sondern auch einen funktionalen Vorteil. Dank der hochwertigen Verarbeitung und des durchdachten Designs sind die Icy Blue Armbänder eine Investition, die sich lohnt. Sie sind ideal für alle, die ihrer Apple Watch einen persönlichen Touch verleihen möchten, ohne auf Komfort oder Funktionalität zu verzichten. Mit ihrer begrenzten Verfügbarkeit sind sie außerdem ein begehrtes Sammlerstück, das in keiner Kollektion fehlen sollte.
Um es zusammenzufassen, die Icy Blue Uhrenarmbänder von Nomad sind eine stilvolle und funktionale Ergänzung für jede Apple Watch. Ihre Rückkehr bietet eine seltene Gelegenheit, ein Produkt zu erwerben, das Eleganz und Alltagstauglichkeit perfekt vereint. Wenn du also auf der Suche nach einem neuen Armband bist, das nicht nur gut aussieht, sondern auch robust und komfortabel ist, dann sind diese Armbänder genau das Richtige für dich.
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MagSafe Montag: Lamicalls 3-in-1 Ladegerät ist für Reisen gemacht und preislich attraktiv
Der ultimative Reisebegleiter: Lamicall 3-in-1 Ladegerät
Reisen kann oft mit einem Wust von Ladekabeln und Adaptern verbunden sein. Zum Glück hat Lamicall mit seinem neuen 3-in-1 Ladegerät die perfekte Lösung für alle geschaffen, die regelmäßig unterwegs sind. Dieses kompakte und leistungsstarke Gerät ist nicht nur funktional, sondern auch preislich attraktiv.
Design und Funktionalität
Das Lamicall 3-in-1 Ladegerät wurde speziell mit Blick auf Reisende entwickelt. Es ist kompakt genug, um problemlos in jede Reisetasche zu passen, und bietet dennoch die Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig aufzuladen. Das bedeutet, dass du dein iPhone, deine Apple Watch und deine AirPods gleichzeitig aufladen kannst, ohne mehrere Adapter mitnehmen zu müssen. Das minimalistische Design passt perfekt zu jedem Reisestil und bietet eine clevere Lösung für das gleichzeitige Laden deiner Geräte.
Leistungsstark und zuverlässig
Neben dem eleganten Design überzeugt das Lamicall 3-in-1 Ladegerät durch seine Leistung. Es kann nicht nur mehrere Geräte gleichzeitig aufladen, sondern tut dies auch effizient und schnell. Die intelligente Ladetechnologie sorgt dafür, dass deine Geräte immer mit der optimalen Geschwindigkeit aufgeladen werden, ohne Überhitzung oder andere Risiken. Egal, ob du in einem Hotelzimmer oder im Zug bist, dieses Ladegerät bietet dir stets die benötigte Zuverlässigkeit.
Erschwinglicher Preis
Ein weiterer großer Vorteil des Lamicall 3-in-1 Ladegeräts ist sein Preis. In einer Welt, in der Zubehör oft teuer ist, bietet dieses Ladegerät eine erschwingliche Option, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Es ist eine Investition, die sich für jeden lohnt, der regelmäßig unterwegs ist und eine zuverlässige Ladeoption benötigt.
Das Lamicall 3-in-1 Ladegerät ist die perfekte Wahl für alle, die viel reisen und eine praktische Lösung für das Aufladen mehrerer Geräte benötigen. Mit seinem kompakten Design, seiner Leistungsfähigkeit und seinem attraktiven Preis ist es sicherlich ein unverzichtbares Accessoire für jeden modernen Reisenden.
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Neues Apple TV 4K kommt: Vier erwartete Funktionen noch in diesem Jahr
Neues Apple TV 4K: Erwarte diese vier Funktionen später in diesem Jahr
Apple bereitet sich darauf vor, eine neue Version des Apple TV 4K auf den Markt zu bringen, die mit spannenden Funktionen ausgestattet sein wird. Hier sind die vier wichtigsten Neuerungen, die du noch in diesem Jahr erwarten kannst.
Erweiterte Apple Intelligence
Eines der hervorstechendsten Merkmale des kommenden Apple TV 4K wird die erweiterte Apple Intelligence sein. Diese Funktion wird es dir ermöglichen, deine Inhalte noch einfacher und intuitiver zu steuern. Mit der verbesserten Sprachsteuerung kannst du deine Lieblingssendungen und -filme schneller finden. Die Integration der Apple Intelligence verspricht eine nahtlosere Erfahrung, indem sie deine Vorlieben lernt und dir personalisierte Empfehlungen bietet.
Bessere Performance und Grafik
Das neue Apple TV 4K soll auch in Sachen Leistung einen großen Sprung machen. Mit einem neuen Prozessor wird das Gerät in der Lage sein, noch anspruchsvollere grafische Inhalte darzustellen und eine flüssigere Nutzererfahrung zu bieten. Dies ist besonders für Gamer von Vorteil, da die Unterstützung für hochwertige Spiele auf dem Apple TV verbessert wird. Die gesteigerte Performance wird auch das Streaming in 4K-Qualität optimieren, sodass du deine Inhalte in atemberaubender Bildqualität genießen kannst.
Verbesserte Konnektivität
Ein weiteres Highlight des kommenden Apple TV 4K ist die verbesserte Konnektivität. Mit Unterstützung für das neueste Wi-Fi-Standard wird die Verbindung stabiler und schneller, was entscheidend für das Streaming von hochauflösenden Inhalten ist. Darüber hinaus wird das Gerät mit mehr Anschlüssen ausgestattet sein, um eine größere Vielzahl von externen Geräten zu unterstützen. Dies erleichtert die Integration in dein bestehendes Heimkino-Setup und ermöglicht es dir, noch mehr aus deinem neuen Apple TV herauszuholen.
Insgesamt verspricht das neue Apple TV 4K eine Vielzahl von Verbesserungen, die das Nutzererlebnis revolutionieren werden. Mit der erweiterten Apple Intelligence, besserer Performance und verbesserter Konnektivität wird es sicherlich ein Must-Have für alle Apple-Fans und Technikbegeisterte. Freue dich auf eine neue Ära des Fernsehens und Streaming mit Apple.
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iPhone 17 Pro Max: Apple könnte einen alten Wunsch erfüllen
Das iPhone 17 Pro Max soll laut Berichten den größten Akku erhalten, den ein iPhone je hatte. Apple würde damit den lange gehegten Wunsch nach maximaler Akkulaufzeit erfüllen. Das Modell wäre damit das Gegenstück zum besonders dünnen iPhone 17 Air.
iPhone 17 Pro Max in Kürze
- Gerücht: größter iPhone-Akku bisher
- Folge: das Gerät soll dafür etwas dicker werden
- Vergleich: iPhone 16 Pro Max bis zu 33 Stunden Videowiedergabe, iPhone 15 Pro Max 29 Stunden
- Zeitplan: Apple wird im Herbst voraussichtlich vier neue iPhones vorstellen
Dicker für mehr Laufzeit
Berichten zufolge wird das iPhone 17 Pro Max etwas dicker als sein Vorgänger, um Platz für eine größere Batterie zu schaffen. Ziel ist eine möglichst lange Akkulaufzeit. Für viele Nutzer, die ihr iPhone den ganzen Tag intensiv verwenden, wäre das genau die Verbesserung, die sie sich seit Jahren wünschen.
Schon die bisherigen Pro-Max-Modelle zeigen die Richtung: Laut Apple schafft das iPhone 16 Pro Max bis zu 33 Stunden Videowiedergabe, beim iPhone 15 Pro Max waren es 29 Stunden. Ein noch größerer Akku könnte diesen Wert weiter steigern, offizielle Zahlen gibt es aber noch nicht. Wie viel dicker das Gehäuse genau ausfällt, ist ebenfalls noch offen.
Gegenpol zum iPhone 17 Air
Im Herbst erwartet 9to5Mac vier neue iPhones. Darunter soll das iPhone 17 Air sein, das auf ein besonders dünnes und leichtes Gehäuse setzt. Das Pro Max würde den umgekehrten Weg gehen und Laufzeit vor Schlankheit stellen. So hättest du die Wahl zwischen zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen.
9to5Mac-Autor Ryan Christoffel spekuliert zudem, dass Apple das größte Modell als „iPhone 17 Ultra“ vermarkten könnte. Dafür gibt es bisher keine bestätigten Hinweise, es handelt sich um eine Einschätzung des Autors. Gewissheit über Name, Akkugröße und Laufzeit bringt erst die offizielle Vorstellung im Herbst.
iPhone 17 Pro Max Hüllentest zeigt bisher größte Kameraerhebung
Einführung in das iPhone 17 Pro Max
Apple hat kürzlich das iPhone 17 Pro Max vorgestellt, und die Gerüchteküche brodelt bereits. Der Grund dafür ist das neue Design und insbesondere die Größe der Kamerabuckel. In diesem Blogpost werden wir uns die neuen Hüllen ansehen, die für das iPhone 17 Pro Max entwickelt wurden, und was sie über das kommende Gerät verraten.
Größter Kamerabuckel aller Zeiten
Eines der auffälligsten Merkmale des iPhone 17 Pro Max ist der Kamerabuckel, der größer ist als bei allen vorherigen Modellen. Die neuen Hüllen, die für das iPhone 17 Pro Max entwickelt wurden, zeigen, wie viel Platz die neuen Kameras benötigen. Dies deutet darauf hin, dass Apple die Kamerafunktionen erheblich verbessert hat, möglicherweise mit größeren Sensoren oder zusätzlichen Linsen. Diese Veränderungen könnten das iPhone 17 Pro Max auf ein neues Niveau der Fotografie heben.
Designänderungen und Benutzererlebnis
Neben dem Kamerabuckel gibt es auch andere Designänderungen, die die Aufmerksamkeit der Technikliebhaber auf sich ziehen. Die Ränder des iPhones sind noch dünner geworden, was bedeutet, dass der Bildschirm mehr Platz auf der Vorderseite einnimmt. Dies führt zu einem verbesserten Seherlebnis und wird Benutzern das Gefühl geben, noch tiefer in ihre Inhalte einzutauchen. Die neuen Hüllen deuten außerdem darauf hin, dass das iPhone 17 Pro Max etwas größer als sein Vorgänger sein wird, was möglicherweise auf einen größeren Akku hinweist.
Die Integration von Apple Intelligence macht das iPhone 17 Pro Max zu einem einzigartigen Gerät. Diese Technologie könnte alles von der Akkulaufzeit bis zur Leistung optimieren, um sicherzustellen, dass Benutzer das Beste aus ihrem Gerät herausholen können. Mit der Kombination aus fortschrittlicher Hardware und intelligenter Software könnte dieses iPhone ein echter Gamechanger sein.
Fazit
Das iPhone 17 Pro Max verspricht, ein beeindruckendes Gerät zu werden, das sowohl durch seine Hardware als auch durch seine Software glänzt. Der größere Kamerabuckel und die Designänderungen deuten darauf hin, dass Apple bestrebt ist, das Benutzererlebnis weiter zu verbessern und in der Smartphone-Fotografie neue Maßstäbe zu setzen. Wenn du ein Fan von Apple-Produkten bist, wird das iPhone 17 Pro Max sicherlich auf deiner Wunschliste stehen. Mit der Integration von Apple Intelligence könnte dieses Gerät das Potenzial haben, den Markt nachhaltig zu beeinflussen.
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Apple Passwörter-App: So nutzt du Apples Passwortmanager
Mit iOS 18, iPadOS 18 und macOS Sequoia hat Apple eine eigenständige Passwörter-App eingeführt. Sie bündelt gespeicherte Logins, Passkeys, WLAN-Passwörter und Bestätigungscodes an einem Ort. Gegenüber spezialisierten Passwortmanagern ist sie weniger umfangreich, für viele Apple-Nutzer aber ein großer Schritt hin zu einfacherer Verwaltung.
Passwörter-App in Kürze
- Voraussetzung: iOS 18, iPadOS 18 oder macOS Sequoia und neuer
- Inhalte: Logins, Passkeys, Bestätigungscodes und WLAN-Passwörter
- Schutz: Face ID, Touch ID oder Gerätecode, Synchronisierung über den iCloud-Schlüsselbund
- Extras: Sicherheitsempfehlungen, Teilen mit anderen und integrierte Zwei-Faktor-Codes
Einstieg auf dem iPhone
Früher waren Zugangsdaten in den Einstellungen oder in Safari versteckt. Jetzt findest du die App über die Spotlight-Suche, die App-Mediathek oder den Home-Bildschirm. Nach dem Entsperren per Face ID, Touch ID oder Code siehst du deine Einträge alphabetisch sortiert, dazu eine Suchleiste und die Kategorien Passkeys, Codes, WLAN und Sicherheit. Jeder Eintrag zeigt Login-Adresse, Benutzername, Passwort und Notizen.
Die meisten Passwörter landen automatisch in der App, wenn du dich in Safari anmeldest. Manuell legst du einen Eintrag über das Plus-Symbol und „Neues Passwort“ an. Über „Bearbeiten“ änderst du Daten und kannst einen Bestätigungscode einrichten, indem du einen Einrichtungsschlüssel eingibst oder einen QR-Code scannst.
Autofill, Sync und Passkeys
- Automatisches Ausfüllen: Unter Einstellungen > Apps > Passwörter aktivierst du „Passwörter und Passkeys automatisch ausfüllen“ und wählst Passwörter als Standard. Das klappt in Safari und vielen anderen Apps.
- iCloud-Schlüsselbund: Über Einstellungen > dein Account > iCloud > Passwörter und Schlüsselbund schaltest du die Synchronisierung für das Gerät ein.
- Passkeys: Sie ersetzen das Passwort durch Face ID, Touch ID oder den Code, gelten als resistenter gegen Phishing und funktionieren per QR-Code teils auch auf Nicht-Apple-Geräten.
Codes, Teilen und Sicherheitscheck
Die App erzeugt sechsstellige Zwei-Faktor-Codes, die sich alle 30 Sekunden erneuern. Du richtest sie per QR-Code oder manueller Eingabe ein, auf kompatiblen Seiten werden sie automatisch eingefügt. Eine separate Authenticator-App brauchst du dafür nicht.
Zugangsdaten kannst du per iMessage Ende-zu-Ende-verschlüsselt mit Familie oder Team teilen. Der Bereich Sicherheit warnt vor mehrfach genutzten, leicht zu erratenden oder in Datenlecks aufgetauchten Passwörtern, die du direkt ändern kannst. Laut Apple werden die Daten nur auf deinem Gerät entschlüsselt, Apple selbst hat keinen Zugriff. Das Unternehmen ist zudem Mitglied der FIDO Alliance, die passwortlose Anmeldestandards vorantreibt.
Auf dem iPad funktioniert die App ab iPadOS 18 genauso, auf dem Mac ab macOS Sequoia. Mit derselben Apple-ID gleichen sich alle Geräte automatisch ab.
Apple TV+ kostenlos: So schaust du den Streamingdienst gratis
Apple TV+ musst du nicht unbedingt aus eigener Tasche bezahlen. Es gibt mehrere Wege, den Streamingdienst kostenlos zu nutzen, von kurzen Probeabos bis zu dauerhaften Inklusivangeboten. Die genannten Angebote und Preise beziehen sich auf den US-Markt.
Apple TV+ gratis in Kürze
- Regulärer Preis: 9,99 US-Dollar pro Monat
- Kurz testen: 7 Tage Probeabo oder 1 Monat über Apple One
- Länger gratis: 3 Monate beim Kauf eines neuen Apple-Geräts
- Dauerhaft inklusive: Apple Music Studentenabo, bestimmte T-Mobile-Tarife
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Warum sich der Blick gerade lohnt
Apple TV+ zeigt aktuell die zweite Staffel von „Severance“, die laut 9to5Mac inzwischen sogar „Ted Lasso“ bei den Zuschauerzahlen übertroffen hat. Dazu kommen Serien wie „The Morning Show“, „Silo“ und „Shrinking“. Ohne Sonderangebot kostet der Dienst 9,99 US-Dollar im Monat und läuft über die Apple TV App auf iPhone, iPad, Mac, vielen Smart-TVs und auch auf Android.
Probeabos zum Reinschauen
- 7 Tage gratis: Wer Apple TV+ noch nie abonniert hatte, bekommt beim Abschluss des Monatsabos automatisch eine Woche kostenlos. Du kannst die Verlängerung sofort kündigen und die sieben Tage trotzdem voll nutzen.
- 1 Monat über Apple One: Das Bündel aus Apple TV+, Apple Music, Apple Arcade und iCloud+ bietet Neukunden einen Probemonat für alle enthaltenen Dienste, die sie noch nicht abonniert haben. Kündigst du vor Ablauf, zahlst du nichts.
Längere und dauerhafte Gratis-Optionen
- Neues Apple-Gerät: Beim Kauf eines neuen iPhone, iPad, Apple TV oder Mac gibt es drei Monate Apple TV+ ohne Kosten. Das Angebot lässt sich pro Account nur einmal einlösen und nicht über mehrere Käufe kombinieren.
- Apple Music für Studierende: Im Studentenabo von Apple Music für 5,99 US-Dollar ist Apple TV+ ohne Aufpreis enthalten.
- T-Mobile (USA): Kunden mit den Tarifen Go5G Next oder Go5G Plus erhalten Apple TV+ gratis, solange sie bei T-Mobile bleiben.
Eine Sonderform ist das StreamSaver-Paket von Comcast Xfinity für 15 US-Dollar im Monat. Es umfasst Netflix Standard mit Werbung, Peacock Premium mit Werbung und Apple TV+. Ganz kostenlos ist das nicht, wer Netflix und Peacock ohnehin bezahlt, kann damit aber sparen.
Häufige Fragen
Nein. Das Angebot beim Gerätekauf gilt nur einmal pro Account, auch wenn du mehrere Geräte kaufst.
Ja, sonst geht es in ein kostenpflichtiges Abo über. Beim 7-Tage-Angebot kannst du direkt nach dem Abschluss kündigen und behältst den Zugang bis zum Ende der Woche.
iPhone 16e vs. 14 Pro: Upgrade oder Downgrade?
Für Besitzer eines iPhone 14 Pro ist das neue iPhone 16e kein eindeutiges Upgrade. Das günstigste aktuelle iPhone startet in den USA bei 599 US-Dollar und punktet bei Chip, Akku und Apple Intelligence. Beim Display und bei den Kameras liegt das ältere Pro-Modell jedoch klar vorn.
Der Vergleich in Kürze
- Chip: A18 im 16e gegenüber A16 Bionic im 14 Pro
- Apple Intelligence: nur das 16e wird unterstützt
- Display: 14 Pro mit ProMotion, Always-On und Dynamic Island
- Kameras: 16e mit einer Hauptkamera, 14 Pro mit Ultraweitwinkel und Tele
- Fehlt beim 16e: MagSafe und Ultrabreitband
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Allgemeine Ausstattung: Vorteil 16e
Das iPhone 16e wiegt 5,88 Unzen, das 14 Pro 7,27 Unzen. Im 16e arbeitet der A18 mit 8 GB RAM, im 14 Pro der A16 Bionic mit 6 GB. Das 16e unterstützt Apple Intelligence, hat eine Action-Taste statt des Stummschalters, lädt per USB-C statt Lightning und schafft laut Apple bis zu 26 Stunden Videowiedergabe statt 23 Stunden.
Die einzigen echten Nachteile in dieser Kategorie: Dem 16e fehlen MagSafe und der Ultrabreitband-Chip, die das 14 Pro beide mitbringt.
Display: Das 14 Pro gewinnt deutlich
Beide Modelle nutzen ein Super-Retina-XDR-OLED-Display, das 16e allerdings nur in 6,1 Zoll, während es das 14 Pro in 6,1 und 6,7 Zoll gibt. Das 16e hat eine Notch statt der Dynamic Island und verzichtet auf ProMotion und das Always-On-Display. Auch bei der Helligkeit liegt das 14 Pro vorn: 1000 Nits typisch, 1600 Nits bei HDR und 2000 Nits im Freien, gegenüber 800 und 1200 Nits beim 16e. Wer die Dynamic Island, ProMotion und das Always-On-Display gewohnt ist, dürfte sie vermissen.
Kameras: Weitgehend Vorteil 14 Pro
- Hauptkamera: 48 MP mit ƒ/1.6 beim 16e, 48 MP mit ƒ/1.78 beim 14 Pro
- Nur das 14 Pro hat Ultraweitwinkel, Tele und LiDAR-Scanner
- 14 Pro mit ProRAW, Kino-Modus, Action-Modus und Makro-Video
- 16e mit Smart HDR 5, Audio-Mix und Windgeräuschreduzierung
Die etwas größere Blende des 16e dürfte bei wenig Licht helfen, ansonsten bietet das 14 Pro deutlich mehr Flexibilität.
Fazit
9to5Mac spricht von einem gemischten Bild. Wer ein 14 Pro besitzt, sollte sich eher andere Modelle ansehen: Ein generalüberholtes iPhone 15 Pro kostet ähnlich viel wie ein neues 16e, bringt Apple Intelligence mit und behält die Pro-Vorteile. Auch iPhone 16 und 16 Pro sind Alternativen, wenn das Budget reicht.
iPhone 16e-Kamera fehlt neueste Generation der Fotografischen Stile
Verbesserte Kamerafunktionen des iPhone 16e
Das iPhone 16e von Apple hat mit seiner neuesten Kameratechnologie für Aufsehen gesorgt. Mit dem neuen Modell setzt Apple auf innovative Features, die die Fotografie auf ein neues Level heben. Besonders hervorzuheben sind die verbesserten Fotografiestile, die es den Benutzern ermöglichen, ihre Bilder mit personalisierten Effekten zu versehen. Diese Stile bieten eine Vielzahl von Anpassungsoptionen, um den individuellen Vorlieben gerecht zu werden.
Fotografiestile: Mehr als nur Filter
Die Fotografiestile des iPhone 16e gehen über die herkömmlichen Filter hinaus, die man von anderen Smartphones kennt. Sie erlauben es dir, die Farbtemperatur und den Tonwert deiner Bilder zu modifizieren, während die natürliche Darstellung der Hauttöne beibehalten wird. Das bedeutet, dass du deinen Fotos eine persönliche Note verleihen kannst, ohne dass sie unnatürlich wirken. Diese Funktion ist ideal für Fotografen, die ihre Kreativität voll entfalten möchten.
Leistung und Technologie hinter den Kulissen
Hinter den beeindruckenden Kamerafunktionen des iPhone 16e steckt die leistungsstarke Apple Intelligence. Diese Technologie sorgt dafür, dass die Bildverarbeitung in Echtzeit erfolgt, sodass du sofort siehst, wie sich die Anpassungen auf dein Foto auswirken. Dank des neuen A17 Bionic-Chips kannst du sicher sein, dass die Leistung des Geräts auch bei anspruchsvollen Aufgaben nicht nachlässt. Die Kombination aus fortschrittlicher Hardware und intelligenter Software macht das iPhone 16e zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Fotografie-Enthusiasten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das iPhone 16e mit seinen neuen Kamerafunktionen und der verbesserten Apple Intelligence ein beeindruckendes Upgrade darstellt. Ob du nun ein Profi oder ein Hobbyfotograf bist, die Möglichkeiten, die dir dieses Gerät bietet, sind nahezu grenzenlos. Mit den neuen Fotografiestilen kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und Bilder erstellen, die deinen persönlichen Stil perfekt widerspiegeln.
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So funktionieren Apple-Einladungen auf Android [Galerie]
Apple öffnet die Tür für Android-Nutzer
Apple hat kürzlich eine überraschende Ankündigung gemacht, die große Aufmerksamkeit erregt: Android-Nutzer sind jetzt eingeladen, Teil der Apple-Welt zu werden. Diese Entscheidung markiert einen bedeutenden Schritt für das Unternehmen, das traditionell ein geschlossenes Ökosystem bevorzugt. Die neue Initiative, genannt Apple Intelligence, zielt darauf ab, die Integration von Android-Geräten in die Apple-Welt zu erleichtern. Dabei bleibt die Frage, wie sich diese Einladung auf den Wettbewerb zwischen den beiden Giganten auswirken wird.
Eine neue Ära der Kompatibilität
Mit diesem Schritt signalisiert Apple den Beginn einer neuen Ära der Kompatibilität. Android-Nutzer können nun bestimmte Apple-Dienste nutzen, die bisher exklusiv für iOS-Benutzer waren. Dies umfasst unter anderem die Nutzung von Apple Music und iCloud-Diensten auf Android-Geräten. Die technische Umsetzung erfolgt über eine aktualisierte App, die speziell für Android entwickelt wurde. Diese App bietet eine nahtlose Benutzererfahrung und ermöglicht den Zugriff auf Apple-Dienste, ohne dass ein Wechsel zu einem Apple-Gerät erforderlich ist.
Strategische Überlegungen und Marktchancen
Apples Entscheidung, Android-Nutzer einzuladen, ist nicht nur eine technische, sondern auch eine strategische Überlegung. Der Markt für Smartphones wird immer gesättigter, und die Gewinnung neuer Nutzer wird zunehmend herausfordernd. Durch die Öffnung seines Ökosystems für Android-Nutzer kann Apple neue Einnahmequellen erschließen und seine Abhängigkeit von Hardware-Verkäufen reduzieren. Darüber hinaus könnte dieser Schritt die Bindung der Nutzer an Apple-Dienste stärken und langfristig zu einer breiteren Akzeptanz führen.
Die Reaktionen auf diese Ankündigung sind gemischt. Einige Android-Nutzer begrüßen die Möglichkeit, Apple-Dienste ohne den Kauf eines neuen Geräts nutzen zu können. Andere hingegen sehen dies als einen Versuch von Apple, seine Kontrolle über den Technologie-Markt weiter auszubauen. Unabhängig von den Meinungen bleibt festzuhalten, dass Apple mit dieser Strategie einen bedeutenden Schritt in Richtung einer offeneren Technologie-Zukunft unternimmt. Nur die Zeit wird zeigen, wie erfolgreich diese Initiative sein wird und welche Auswirkungen sie auf die Konkurrenz zwischen Apple und Android haben wird.
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Apple One ist großartig, aber es fehlt etwas Wichtiges.
Apple One: Eine großartige Option
Apple One ist ein Abonnementdienst, der mehrere Apple-Dienste in einem Paket vereint. Wenn du ein Fan von Apple-Produkten bist, bietet dieses Paket eine bequeme Möglichkeit, Geld zu sparen, während du Zugang zu verschiedenen Diensten wie Apple Music, Apple TV+, Apple Arcade und iCloud erhältst. Die Integration dieser Dienste in einem einzigen Abonnement kann sowohl für Einzelpersonen als auch für Familien eine attraktive Option sein. Trotz der vielen Vorteile gibt es jedoch einen Aspekt, der fehlt und das Potenzial des Pakets einschränkt.
Was fehlt im Apple One-Paket?
Obwohl Apple One eine Vielzahl von Diensten bietet, fehlt ein entscheidender Bestandteil: ein umfassender Apple Intelligence-Dienst. Derzeit sind keine erweiterten Funktionen oder Tools enthalten, die maschinelles Lernen oder künstliche Intelligenz nutzen, um die Nutzungserfahrung zu verbessern. Apple hat in der Vergangenheit Fortschritte in Bereichen wie der Sprachsteuerung mit Siri gemacht, aber eine tiefergehende Integration intelligenter Funktionen fehlt in diesem Paket. Ein solcher Dienst könnte personalisierte Empfehlungen oder fortschrittliche Automatisierungsfunktionen bieten, die den Wert von Apple-Produkten noch weiter steigern würden.
Potenzial für die Zukunft
Die Einführung eines Apple Intelligence-Dienstes könnte das Apple One-Paket erheblich bereichern. Mit der richtigen Integration könnte Apple seinen Nutzern erweiterte personalisierte Services bieten, die auf ihre individuellen Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt sind. Dies könnte von der Optimierung des täglichen Lebens bis hin zu einer verbesserten Benutzererfahrung bei der Nutzung von Apple-Diensten reichen. Angesichts der technologischen Fortschritte ist es möglich, dass Apple in Zukunft solche Features in sein Angebot aufnimmt. Das Hinzufügen intelligenter Funktionen könnte nicht nur die Attraktivität des Apple One-Pakets steigern, sondern auch Apples Position als führendes Technologieunternehmen weiter festigen.
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So siehst du deine Körpertemperatur auf der Apple Watch
Die Apple Watch zeigt deine Handgelenktemperatur standardmäßig nur als Abweichung vom Ausgangswert an. Mit wenigen Schritten siehst du aber auch die tatsächlich gemessenen Werte in Grad. Voraussetzung ist eine Apple Watch Series 8 oder neuer.
Temperaturmessung in Kürze
- Modelle: Apple Watch Series 8 und neuer
- Startphase: fünf Nächte Tragen für den Ausgangswert
- Voraussetzung: Schlaftracking und Schlaffokus müssen aktiv sein
- Grenze: keine Messung auf Abruf, Werte entstehen meist im Schlaf
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Erst Daten sammeln
Der Temperatursensor braucht zunächst einen Ausgangswert. Dafür musst du die Uhr fünf Nächte lang beim Schlafen tragen, vorher wird keine Temperatur erfasst. Schalte außerdem Schlaftracking und den Schlaffokus ein. Für Trend-Grafiken sind mehrere Wochen durchgehendes Tragen nötig, bis dahin steht dort „Mehr Daten erforderlich“, selbst wenn bereits einzelne Messwerte vorliegen.
Absolute Werte auf dem iPhone
- Öffne die Health-App und tippe auf Durchsuchen und dann auf Körpermaße.
- Wähle Handgelenktemperatur. Hier siehst du Abweichungen wie „-0,3 °C vom Ausgangswert“.
- Scrolle zu den Optionen und tippe auf „Alle Daten anzeigen“.
- Tippe auf Datum und Uhrzeit eines Eintrags, um die absolute Temperatur zu sehen, im Beispiel von Macworld 36,37 °C (97,47 °F) am 11. Januar 2025.
Werte direkt auf der Uhr
Auf der Apple Watch öffnest du die Einstellungen und tippst auf Health. Unter Health-Daten, Körpermaße und Handgelenktemperatur findest du eine Liste der gemessenen Werte, die neuesten stehen oben.
Was der Sensor nicht kann
Du kannst deine Temperatur nicht gezielt messen lassen. Die Uhr entscheidet selbst, wann sie misst, meist während du schläfst. Der jüngste Wert ist daher in der Regel einige Stunden alt. Für einen schnellen Check, etwa bei Fieberverdacht, ersetzt die Watch kein digitales Thermometer. Der Sensor ist auf langfristige Trends ausgelegt, nicht auf Momentaufnahmen. Ob Apple künftig sofortige Messungen ermöglicht, ist offen. Macworld-Autor David Price hält das für denkbar, bestätigt ist es nicht.

















![So funktionieren Apple-Einladungen auf Android [Galerie]](https://cdn.iphone-news.org/wp-content/uploads/2025/02/109638.jpg)

