iPad-Roadmap 2026: Wann welches neue iPad-Modell erwartet wird
Nach dem M5 iPad Pro im Oktober 2025 dürften im Jahr 2026 die übrigen iPad-Modelle nacheinander aktualisiert werden. Den aktuellen Gerüchten zufolge stehen iPad Air, das Einsteiger-iPad und das iPad mini an. Offiziell angekündigt ist davon noch nichts, insgesamt deutet vieles auf ein eher ruhiges iPad-Jahr hin, mit Ausnahme des iPad mini.
iPad-Roadmap 2026 in Kürze
- iPad Air: M4-Chip, voraussichtlich als erstes neues iPad, eventuell im März
- Einsteiger-iPad: A19-Chip und damit erstmals Apple Intelligence, erste Jahreshälfte
- iPad mini: A19 Pro und OLED-Display, später im Jahr
- iPad Pro: M6-Modell erst Anfang 2027 erwartet
Inhalt
iPad Air mit M4
Das iPad Air dürfte den Auftakt machen, möglicherweise schon im März. Der M4 soll gegenüber dem M3 rund 10 bis 20 Prozent mehr Leistung liefern. Wahrscheinlich, aber nicht bestätigt, sind außerdem Apples eigener N1-Chip und das C1X-Modem, was schnelleren Mobilfunk und Wi-Fi 7 bringen würde. Auf ein OLED-Display beim iPad Air musst du Berichten zufolge noch bis 2027 oder länger warten.
Einsteiger-iPad mit A19
Das günstigste iPad, das in den USA 349 US-Dollar kostet und oft für 299 US-Dollar im Angebot ist, soll in der ersten Jahreshälfte den A19-Chip erhalten. Damit käme Apple Intelligence erstmals auch auf das Einstiegsmodell. Wie beim iPad Air gelten N1 und C1X als wahrscheinlich. Als Zubehör gibt es bisher nur das Magic Keyboard Folio mit Klappständer, das sich lediglich auf dem Tisch sinnvoll nutzen lässt.
iPad mini mit OLED als größtes Update
Die spannendste Neuerung betrifft das iPad mini, dessen letzte Aktualisierung 2024 stattfand und dessen Design seit 2021 unverändert ist. Später im Jahr 2026 soll es den A19 Pro bekommen. Laut Mark Gurman von Bloomberg prüft Apple, das iPad mini als nächstes Produkt auf ein OLED-Display umzustellen. Beim iPad Pro setzt Apple OLED seit Anfang 2024 ein. Bloomberg berichtet zudem, dass das neue iPad mini besser gegen Wasser geschützt sein soll.
Ausblick: M6 iPad Pro
Das nächste iPad Pro mit M6 wird erst Anfang 2027 erwartet. Einem Bericht zufolge soll es eine Vapor-Chamber-Kühlung erhalten.
Apple Familienfreigabe: So fügst du jemanden hinzu
Mit der Familienfreigabe von Apple bündelst du mehrere Apple-Accounts in einer Gruppe. So teilt ihr Abos, Käufe und iCloud-Speicher, während jede Person ihren eigenen Account behält. Wir zeigen dir, wie du neue Mitglieder auf iPhone und Mac einlädst und was du bei Kinder-Accounts beachten solltest.
Familienfreigabe in Kürze
- Größe: maximal sechs Personen, also Organisator plus bis zu fünf Mitglieder
- Teilbar: Apple Music, Apple TV+, iCloud+, Fitness+, Arcade und kompatible Apps anderer Anbieter
- Einladung: per Nachrichten, Mail oder AirDrop
- Kinder: eigene Accounts mit Bildschirmzeit und „Kaufanfrage“
Inhalt
Rollen und Vorbereitung
Eine Person übernimmt die Rolle des Organisators. Sie legt die Gruppe an, verschickt Einladungen und verwaltet die Zahlungseinstellungen. Alle anderen melden sich weiterhin mit ihrem eigenen Apple-Account an, persönliche Daten bleiben also getrennt. Bevor du loslegst, prüfe, ob du wirklich als Organisator angemeldet bist, und installiere verfügbare Software-Updates, denn die Menüs können sich je nach iOS-Version leicht unterscheiden.
So lädst du neue Mitglieder ein
- iPhone: Öffne die Einstellungen, tippe auf deinen Namen und dann auf „Familie“. Dort lädst du eine bestehende Person ein oder legst einen Kinder-Account an.
- Mac: Öffne die Systemeinstellungen, wähle deinen Namen und anschließend „Familie“. Der Ablauf führt zum gleichen Ergebnis.
Die Einladung kannst du über Nachrichten, Mail oder AirDrop verschicken. Steht die Person neben dir, kann sie ihre Daten auch direkt auf deinem Gerät eingeben.
Kinder-Accounts und Käufe
Einen Account für ein Kind richtet ein Elternteil oder Erziehungsberechtigter auf dem eigenen Gerät ein. Dazu gibst du Name, Geburtsdatum und die Zugangsdaten für den Apple-Account des Kindes ein. Das Alter bestimmt die Standardeinstellungen für Datenschutz und Kindersicherung, etwa Beschränkungen für explizite Musik oder App-Downloads. Zusätzlich stehen Bildschirmzeit und „Kaufanfrage“ zur Verfügung: Will das Kind eine App laden oder einen In-App-Kauf tätigen, bekommt der Organisator eine Mitteilung und kann zustimmen oder ablehnen.
Das Teilen von Käufen ist optional. Bezahlt wird über die Zahlungsmethode des Organisators, der Kauf bleibt aber dem Account der kaufenden Person zugeordnet. Andere Mitglieder können geteilte Inhalte ohne erneute Zahlung laden, sofern die App oder das Medium die Familienfreigabe unterstützt.
Wenn etwas nicht klappt
- Kommt keine Einladung an, schick sie erneut und schau in Nachrichten, Mail und im Spam-Ordner nach.
- Wer schon in einer anderen Familiengruppe ist, muss diese erst verlassen.
- Fehlt die Option zum Hinzufügen, bist du vermutlich nicht mit dem Organisator-Account angemeldet.
- Sieht ein Mitglied geteilte Abos nicht, muss es in den Einstellungen unter seinem Account bei „Abonnements“ die Option „Mit Familie teilen“ aktivieren.
- Beim geteilten iCloud+ sollte der Speicherplan groß genug für alle sein.
Beta 2 für tvOS 26.2, watchOS 26.2 und mehr jetzt verfügbar
Apple hat Entwicklern die zweite Beta von tvOS 26.2, watchOS 26.2, visionOS 26.2 und HomePod 26.2 bereitgestellt. Damit geht der Testzyklus der 26.2-Updates weiter, der eine Woche zuvor mit iPhone, iPad und Mac begonnen hatte. Neue Funktionen in Beta 2 sind bislang nicht bekannt.
Beta 2 in Kürze
- Neu verfügbar: Entwickler-Beta 2 von tvOS, watchOS, visionOS und HomePod 26.2.
- Datum: 12. November 2025.
- Public Beta: soll voraussichtlich in den nächsten ein bis zwei Tagen folgen.
- Neuerungen in Beta 2: bisher keine entdeckt.
Was bisher in den 26.2-Updates steckt
Schon mit der ersten Beta hatten sich einige Neuerungen gezeigt. Auf iPhone, iPad und Mac bringt Version 26.2 unter anderem neue Funktionen für Podcasts, ein Upgrade für die Erinnerungen-App und Designänderungen bei Apple News.
Für das Apple TV fielen in tvOS 26.2 vor allem zwei Änderungen auf:
- Profile lassen sich jetzt auch ohne Apple Account anlegen.
- Die TV-App berücksichtigt Inhaltsbeschränkungen in Kinderprofilen.
Bei watchOS 26.2 hat Apple das Bewertungssystem des Schlafscores überarbeitet. Abgesehen davon scheinen sich die 26.2-Updates vor allem auf Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen zu konzentrieren.
Wie es weitergeht
Laut 9to5Mac dürfte Apple die zweite öffentliche Beta zeitnah nachreichen, sofern keine größeren Fehler auftauchen. Auch wenn in Beta 2 bislang keine neuen Funktionen gefunden wurden, können bis zur finalen Version noch Änderungen hinzukommen. Wenn du an Apples Beta-Programm teilnimmst, kannst du die neuen Versionen über die Softwareupdate-Einstellungen der jeweiligen Geräte installieren.
Bei visionOS 26.2 und HomePod 26.2 wurden in der Berichterstattung bisher keine konkreten neuen Funktionen genannt. Auch Build-Nummern der neuen Testversionen sind im Bericht nicht aufgeführt.
Häufige Fragen
Die zweite Entwickler-Beta von tvOS 26.2, watchOS 26.2, visionOS 26.2 und HomePod 26.2.
Bisher sind keine neuen Funktionen in Beta 2 bekannt. Die Updates konzentrieren sich offenbar auf Fehlerbehebungen und Leistung.
Innenleben-Wallpaper für iPhone 17 Pro und Pro Max zum Download
Basic Apple Guy hat neue Hintergrundbilder veröffentlicht, die das Innenleben von iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max zeigen. Rund zwei Monate hat die Arbeit an der Sammlung gedauert. Du kannst die Wallpaper kostenlos herunterladen.
Die Innenleben-Wallpaper in Kürze
- Ersteller: Basic Apple Guy
- Geräte: iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max
- Varianten: neun Farbtöne
- Download: über basicappleguy.com, optional mit einem Trinkgeld von 4,99 US-Dollar
- Nächstes Projekt: ein Paket für das iPhone Air
Eine feste Tradition
Basic Apple Guy gestaltet für jedes neue Apple-Produkt solche Innenleben-Wallpaper. Auch diesmal wurde die Sammlung vorab mehrere Wochen lang in sozialen Netzwerken gezeigt, bevor sie jetzt erschienen ist. Die Motive gibt es in neun verschiedenen Farbtönen, sodass du dir die passende Variante für dein iPhone aussuchen kannst.
So entstehen die Bilder
Als Vorlage dienen Apples eigene Reparaturhandbücher. Ausgangspunkt ist ein Bild aus einem solchen Handbuch mit 800 mal 1.500 Pixeln. Basic Apple Guy schaut sich genau an, wie die Bauteile zusammenpassen, und zeichnet dann jedes Element in der Design-App Sketch von Hand nach.
Der Aufwand ist beträchtlich. Jedes Wallpaper braucht Dutzende Stunden, insgesamt kommen fast 3.000 Ebenen zusammen, die angepasst und verfeinert werden müssen, damit das Ergebnis stimmig und genau ist. Manche Details, etwa der Rahmen am Gehäuserand, kosten allein fast eine Stunde. Für das zweite Pro-Modell beginnt die Arbeit in einem neuen Dokument.
Download und nächstes Projekt
Die Hintergrundbilder findest du im Blog von Basic Apple Guy. Der Download ist kostenlos, wer die Arbeit unterstützen möchte, kann freiwillig 4,99 US-Dollar als Geschenk zahlen. Da es neun Farbtöne gibt, lohnt sich ein Blick auf alle Varianten, bevor du dich entscheidest. Weil die Motive auf den Reparaturhandbüchern beruhen, zeigen sie die Anordnung der Bauteile so, wie Apple sie selbst dokumentiert. Als Nächstes ist bereits ein Innenleben-Paket für das iPhone Air geplant.
Quelle
The Outsiders bekommt Apple-Watch-App für ambitionierte Sportler
Die Trainings-App The Outsiders ist jetzt auch auf der Apple Watch verfügbar. Hinter der App steht Gentler Stories, das Team, das auch Gentler Streak entwickelt hat. Mit dem Update gilt The Outsiders zugleich offiziell als vollständig gestartet.
The Outsiders für die Apple Watch in Kürze
- Entwickler: Gentler Stories, bekannt durch Gentler Streak
- Zielgruppe: Radfahrer, Läufer und andere leistungsorientierte Sportler
- Kernfunktion: Training Readiness, ein Wert für deine Trainingsbereitschaft
- Preis: kostenloser Download mit In-App-Käufen
Inhalt
Vom Start im September zur Watch-App
The Outsiders ist im September 2025 erschienen. Schon damals hatte das Unternehmen eine Apple-Watch-App für später im Jahr angekündigt, die nun verfügbar ist. Seit dem Start wurden zudem Oberfläche und Bedienung mehrfach überarbeitet. Mit der Watch-App spricht Gentler Stories jetzt vom vollständigen Launch.
Training Readiness im Mittelpunkt
Die Watch-App dreht sich um den Wert Training Readiness. Er basiert laut Hersteller auf dem Verhältnis zwischen kurzfristiger und langfristiger Trainingsbelastung und bezieht zusätzlich Körperwerte und die Schlafqualität ein. Eine passende Komplikation für das Zifferblatt soll bald folgen.
Auf der Uhr siehst du außerdem diese Werte:
- Training Load Ratio der letzten sieben Tage
- Herzfrequenz im Schlaf und Herzfrequenzvariabilität der letzten sieben Nächte
- Handgelenkstemperatur, Atemfrequenz und Blutsauerstoff der letzten sieben Nächte
- Schlafdaten der vergangenen Nächte
Damit die Auswertung möglichst genau wird, empfiehlt das Unternehmen, die Apple Watch nicht nur beim Training, sondern auch nachts zu tragen. Die Animationen der Watch-App sind sorgfältig gestaltet und passen optisch zum Rest der App.
Was die Gründerin sagt
Katarina Lotrič, Mitgründerin und CEO von Gentler Stories, sieht mit der Watch-App den Punkt erreicht, an dem das Produkt reif genug ist, um neben anderen Fitness-Apps zu bestehen. Gedacht sei es für Sportler, die weniger Motivation brauchen als einen klaren Blick darauf, wie bereit ihr Körper für das nächste Training ist. Dass die Wünsche früher Nutzer mit denen des eigenen Teams übereinstimmen, wertet sie als Zeichen, dass die Richtung stimmt.
The Outsiders kannst du kostenlos im App Store laden, einige Funktionen gibt es über In-App-Käufe.
Mophie bringt Juice-Pack-Akkuhüllen für iPhone Air und iPhone 17 Pro
Mophie hat neue Juice-Pack-Akkuhüllen für das iPhone Air, das iPhone 17 Pro und das iPhone 17 Pro Max vorgestellt. Die Cases verbinden einen zusätzlichen Akku mit Schutz vor Stürzen. Neu ist unter anderem die Möglichkeit, kabelgebundene Kopfhörer über den USB-C-Anschluss der Hülle zu nutzen.
Mophie Juice Pack in Kürze
- Modelle: iPhone Air, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max
- Akku: 2.400 mAh (Air), 3.000 mAh (17 Pro), 3.600 mAh (17 Pro Max)
- Extras: USB-C-Passthrough für Laden und Audio, Magnet für ausgewählte MagSafe-Zubehörteile
- Preis: 99,95 US-Dollar pro Modell (US-Preis)
Inhalt
Kapazität und zusätzliche Laufzeit
Die Hülle für das iPhone Air hat einen Akku mit 2.400 mAh, was laut Mophie rund 60 Prozent zusätzliche Ladung bringt. Beim iPhone 17 Pro sind es 3.000 mAh, beim iPhone 17 Pro Max 3.600 mAh, jeweils für etwa 50 Prozent mehr Ladung. Apple selbst bietet für das iPhone Air einen separaten MagSafe-Akku an. Mophie packt eine vergleichbare Menge Energie direkt in eine Hülle und hat das Air-Modell nach eigenen Angaben so schlank wie möglich gestaltet.
Laden und Audio über USB-C
Steckst du die Hülle an ein Ladekabel, wird zuerst das iPhone und danach der Juice Pack geladen. Erstmals in der Produktreihe gibt es außerdem Audio-Passthrough: Kabelgebundene Kopfhörer kannst du direkt am USB-C-Anschluss der Hülle anschließen.
Maße, Gewicht und Schutz
Alle drei Varianten wiegen 98 Gramm. Die Abmessungen:
- iPhone Air: 165,91 x 79,46 x 15,0 mm
- iPhone 17 Pro: 159,57 x 76,63 x 19,25 mm
- iPhone 17 Pro Max: 173,17 x 82,72 x 19,27 mm
Mophie verspricht Schutz vor alltäglichen Stürzen und Stößen. Ein erhöhter Rand vorne soll das Display schützen, ein integrierter Magnet sorgt dafür, dass ausgewählte MagSafe-Zubehörteile haften.
Preis und Verfügbarkeit
Jedes Modell kostet in den USA 99,95 US-Dollar und ist bei Amazon, Best Buy und direkt bei Mophie erhältlich. Die Hüllen machen das iPhone spürbar dicker. Wenn du aber zusätzliche Laufzeit und Schutz in einem Produkt haben möchtest, können sie eine Überlegung wert sein.
Neues Apple TV 4K: Was A17 Pro und N1-Chip bringen könnten
Ein neues Apple TV 4K könnte gleich zwei Chip-Upgrades erhalten. Gerüchten zufolge plant Apple den Wechsel auf den A17 Pro sowie den hauseigenen Funkchip N1. 9to5Mac-Autor Ryan Christoffel hat sich angesehen, was das im Alltag verbessern könnte.
Apple TV 4K in Kürze
- Prozessor: A17 Pro soll den A15 Bionic des Modells von 2022 ablösen (Gerücht)
- Apple Intelligence: Laut Bloomberg würde der A17 Pro die KI-Funktionen ermöglichen
- Funkchip: N1 für WLAN, Bluetooth und Thread, bekannt aus dem iPhone 17
- Status: unbestätigt, Apple hat nichts angekündigt
Inhalt
A17 Pro: Apple Intelligence auf dem Fernseher
Das aktuelle Apple TV 4K aus dem Jahr 2022 arbeitet mit dem A15 Bionic. Bloomberg berichtete im September 2025, dass ein Nachfolger mit dem A17 Pro kommen und damit Apple Intelligence unterstützen soll.
Christoffel hält viele bekannte KI-Funktionen am Fernseher allerdings für wenig hilfreich. Genmoji, Schreibwerkzeuge oder das Bereinigen von Fotos brauche auf dem großen Bildschirm kaum jemand. Interessanter sei eine intelligentere Siri, die bessere Empfehlungen und Suchergebnisse liefern und insgesamt flotter arbeiten könnte. Auch die tvOS-Funktion InSight, die Infos zu Darstellern und Musik in Filmen und Serien anzeigt, sieht er als guten Kandidaten für KI-Verbesserungen.
N1: Bessere Verbindung zum iPhone
Der N1 wäre der erste Apple-eigene Funkchip in einem Apple TV. Im iPhone 17 unterstützt er laut Apple Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread und soll Funktionen wie Persönlicher Hotspot und AirDrop zuverlässiger machen.
Christoffel freut sich vor allem auf eine stabilere iPhone-Tastatur für das Apple TV. Erscheint auf dem Fernseher ein Textfeld, kannst du die Eingabe bequem über dein iPhone erledigen, was etwa bei langen Benutzernamen und Passwörtern praktisch ist. Beim aktuellen Modell funktioniert das nach seiner Erfahrung aber nicht immer zuverlässig. Steckt der N1 sowohl im Apple TV als auch im iPhone, könnte sich das verbessern.
Was sich Leser wünschen
In den Kommentaren äußerte ein Leser den Wunsch nach zwei gleichzeitigen Streams oder Bild-in-Bild. Fernseher aus den 1990er-Jahren hätten das schon gekonnt, moderne Streaming-Boxen täten sich damit schwer. Ob Apple solche Funktionen plant, ist nicht bekannt.
Googles neuer KI-Schritt zeigt: Apple liegt in einem Punkt richtig
Google hat eine eigene Variante von Apples Private Cloud Compute vorgestellt. Für 9to5Mac-Autor Marcus Mendes ist das eine Bestätigung dafür, dass Apple beim Thema Datenschutz in der KI den richtigen Weg eingeschlagen hat. Gleichzeitig sieht er Apple bei KI-Produkten weiterhin im Rückstand.
Private KI in der Cloud in Kürze
- Anlass: Google kündigt am 11. November 2025 ein mit Apples Private Cloud Compute vergleichbares System an
- Apples Ansatz: Private Cloud Compute soll KI-Anfragen in der Cloud mit hohem Datenschutz verarbeiten
- Stand bei Apple: ein Produkt, das auf Private Cloud Compute läuft, gibt es noch nicht
- Kernthese: Apples Einfluss auf den Markt in Richtung Datenschutz ist ein Erfolg
Inhalt
Apple hat den LLM-Trend verschlafen
Apple bietet seit rund einem Jahrzehnt Funktionen auf Basis von maschinellem Lernen an und veröffentlicht seine Forschung unter anderem in einem eigenen Blog. Den Umbruch, den ChatGPT ausgelöst hat, hat das Unternehmen laut Mendes dennoch verpasst. Er erinnert daran, dass ChatGPT erst vier Jahre nach dem ursprünglichen GPT-Ansatz erschien, die Branche also durchaus Zeit hatte, sich vorzubereiten. Bei Produkten auf Basis großer Sprachmodelle hält Apple seiner Ansicht nach bis heute nicht mit der Konkurrenz mit.
Private Cloud Compute als Vorbild
Als Lichtblick hinter den Kulissen nennt Mendes Private Cloud Compute. Er beschreibt das System als Apple in Bestform. Während die Branche ihre Ansprüche an Datenschutz gesenkt habe, um große Sprachmodelle schnell einzuführen, habe Apple das nicht getan. Der Haken: Bisher hat Apple kein Produkt veröffentlicht, das tatsächlich auf Private Cloud Compute setzt. Mendes erinnert hier an das alte Motto, dass echte Künstler liefern.
Dass Google nun ein ähnliches System ankündigt, wertet er als Bestätigung von Apples technischem Ansatz. Er hält es für möglich, dass weitere große KI-Labore nachziehen, was dem Datenschutz der Nutzer zugutekäme. Selbst wenn Apple bei den KI-Fähigkeiten hinterherhinkt, sei der Einfluss auf den Markt hin zu verantwortungsvoller und privater KI ein Gewinn.
Nicht alle teilen diese Sicht
In den Kommentaren unter dem Artikel bezeichnet ein Leser die Einschätzung als sehr optimistisch. Seiner Meinung nach ist Apple nicht wegen des Datenschutzes langsamer, sondern weil das Unternehmen Siri über mehr als ein Jahrzehnt kaum verbessert habe, während die Konkurrenz aufgeholt und vorbeigezogen sei.
AirTag 2 vs. AirTag: Das sind die erwarteten Unterschiede
Das AirTag 2 lässt weiter auf sich warten, doch die Gerüchte zeichnen inzwischen ein recht klares Bild. Äußerlich soll sich wenig ändern, technisch sind dagegen einige Verbesserungen im Gespräch. Hier erfährst du, worin sich der Nachfolger laut Berichten vom aktuellen AirTag unterscheiden soll.
AirTag 2 in Kürze
- Status: noch nicht erschienen, alle Details sind Gerüchte
- Reichweite: genaue Ortung soll 30 bis 90 Meter statt 10 bis 30 Meter schaffen
- Chip: wahrscheinlich Ultra-Wideband-Chip der zweiten Generation
- Datenschutz: Lautsprecher soll schwerer zu entfernen sein
- Zeitpunkt: zuletzt vor der Weihnachtssaison erwartet
Inhalt
Wann kommt das AirTag 2?
Bloomberg hatte ursprünglich einen Start Mitte 2025 in Aussicht gestellt. Im Juni 2025 tauchten im Code von iOS 18.6 Hinweise auf das neue Modell auf, und viele rechneten mit einer Vorstellung beim iPhone-17-Event. Dazu kam es nicht. Die aktuelle Erwartung lautet, dass das AirTag 2 noch vor der Weihnachtssaison erscheint. Bestätigt hat Apple bislang nichts.
Design: kaum Veränderungen
Laut Bloomberg soll das AirTag 2 ähnlich aussehen wie das aktuelle Modell. 9to5Mac-Autor Ryan Christoffel vermutet, dass es etwas dünner werden könnte, damit es besser in Geldbörsen passt. Das ist allerdings seine eigene Spekulation und kein berichtetes Detail.
Die erwarteten Verbesserungen
Die größte Änderung betrifft die Reichweite der genauen Ortung. Statt 10 bis 30 Metern sollen künftig 30 bis 90 Meter möglich sein, also etwa dreimal so viel. Dahinter steckt vermutlich der Wechsel vom Ultra-Wideband-Chip der ersten auf den der zweiten Generation, den Apple bereits in anderen Geräten nutzt.
Beim Datenschutz soll es ebenfalls Fortschritte geben. Konkret berichtet wird, dass sich der Lautsprecher schwerer entfernen lässt. Damit wäre es schwieriger, ein AirTag unbemerkt zum Verfolgen anderer Menschen einzusetzen. Weitere Datenschutzfunktionen wären denkbar, sind aber nicht konkret im Gespräch.
Was ist mit dem Preis?
Zum Preis des AirTag 2 gibt es keine Angaben. Das aktuelle AirTag war in den USA zum Zeitpunkt des Berichts bei Amazon reduziert, als Einzelstück für 24 statt 29 US-Dollar und im Viererpack für rund 65 statt 99 US-Dollar.
Apple TV zeigt keine Werbung, aber "Pause-Werbung" nimmt anderswo zu
Apple TV bleibt werbefrei
In der heutigen digitalen Welt, in der Werbung allgegenwärtig ist, bleibt der Apple TV ein Ort ohne Unterbrechungen durch Werbung. Apple hat sich entschieden, das Benutzererlebnis rein und ungestört zu halten. Während andere Streaming-Dienste oft auf Werbung setzen, um zusätzliche Einnahmen zu generieren, bleibt Apple bei seiner Strategie, seinen Nutzern ein werbefreies Seherlebnis zu bieten.
Der Aufstieg der Pause-Werbung
Während Apple TV keine Werbung zeigt, sieht die Streaming-Industrie an anderer Stelle einen Anstieg der sogenannten Pause-Werbung. Diese Form der Werbung wird angezeigt, wenn Zuschauer eine Sendung oder einen Film pausieren. Große Plattformen wie Netflix und Hulu experimentieren mit dieser Methode, um neue Einnahmequellen zu erschließen, ohne das eigentliche Seherlebnis zu stören. Durch die Platzierung von Anzeigen in den Pausen versuchen sie, die Balance zwischen Einnahmen und Nutzerzufriedenheit zu halten.
Die Zukunft der Streaming-Werbung
Die Zukunft der Streaming-Dienste könnte sich weiter verändern, da Unternehmen nach neuen Wegen suchen, um Einnahmen zu generieren, ohne die Zuschauer zu verärgern. Pause-Werbung könnte ein Modell sein, das in den nächsten Jahren an Popularität gewinnt. Es gibt jedoch auch Diskussionen darüber, ob dies genügend Einnahmen bringt, um die Kosten der Content-Produktion zu decken. In diesem Kontext bleibt Apple ein Pionier, der das Streaming-Erlebnis ohne kommerzielle Unterbrechungen priorisiert.
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Die Apple Watch SE 3 ist günstiger denn je vor dem Black Friday
Einführung in das Angebot
Die Black Friday-Saison steht vor der Tür, und das bedeutet, dass unglaublich viele Angebote auf uns zukommen. Eines der bemerkenswertesten Angebote in diesem Jahr betrifft die Apple Watch SE 3. Wenn du schon immer eine Apple Watch haben wolltest, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, zuzuschlagen. In diesem Blogpost erfährst du, warum die Apple Watch SE 3 eine großartige Wahl ist und wie du von den aktuellen Rabatten profitieren kannst.
Warum die Apple Watch SE 3?
Die Apple Watch SE 3 bietet ein überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie vereint viele der großartigen Funktionen, die du von Apple-Produkten erwartest, zu einem erschwinglichen Preis. Mit einem leistungsstarken Prozessor und dem neuesten Betriebssystem ausgestattet, bietet sie eine flüssige Nutzererfahrung. Außerdem ist sie mit der Apple Intelligence ausgestattet, die dir hilft, dein tägliches Leben effektiver zu organisieren. Das Design ist modern und stilvoll, und sie ist in verschiedenen Farben erhältlich, sodass du diejenige wählen kannst, die deinem Stil am besten entspricht.
Nutze die Black Friday Angebote
Der Black Friday ist die beste Zeit, um großartige Technologieangebote zu finden, und dieses Jahr ist keine Ausnahme. Die Apple Watch SE 3 wird zu einem Preis angeboten, der günstiger ist als je zuvor. Das bedeutet, du kannst Geld sparen und gleichzeitig ein hochwertiges Produkt erwerben. Es ist wichtig, sich die Angebote frühzeitig anzusehen, da sie schnell vergriffen sein können. Vergiss nicht, auch online nach Rabatten zu suchen, um das beste Angebot zu finden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Apple Watch SE 3 eine hervorragende Wahl für alle ist, die eine smarte Uhr suchen, die sowohl funktional als auch stilvoll ist. Nutze die Gelegenheit, die aktuellen Rabatte während der Black Friday-Saison zu nutzen und profitiere von den Vorteilen der Apple-Technologie zu einem unschlagbaren Preis.
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Apple Trade In: Eintauschwerte in den USA um bis zu 145 Dollar gesenkt
Apple hat die maximalen Eintauschwerte für iPhone, iPad, Mac und Apple Watch in den USA gesenkt. Die Höchstbeträge fallen um bis zu 145 US-Dollar, bei den meisten Geräten im Schnitt um rund 20 Prozent. Zuerst war die Änderung MacRumors aufgefallen.
Eintauschwerte in Kürze
- Umfang: neue Höchstwerte für iPhone, iPad, Mac und Apple Watch (US-Preise).
- Größtes Minus beim iPhone: iPhone 15 Pro Max von 630 auf 470 US-Dollar.
- Größtes Minus beim Mac: iMac Pro von 385 auf 240 US-Dollar.
- Ausnahmen: iPad Air steigt leicht, einige Modelle bleiben unverändert.
- Nicht mehr angenommen: das MacBook ohne Pro oder Air.
iPhone: Ältere Pro-Modelle verlieren am meisten
Bei den aktuellen iPhone-16-Modellen fallen die Kürzungen moderat aus. Das iPhone 16 Pro Max bringt maximal 670 statt 700 US-Dollar, das iPhone 16 Pro 550 statt 580 US-Dollar. Das iPhone 16 Plus sinkt auf 450, das iPhone 16 auf 430 US-Dollar.
Deutlich stärker trifft es die Vorjahresgeneration:
- iPhone 15 Pro Max: 470 statt 630 US-Dollar
- iPhone 15 Pro: 400 statt 500 US-Dollar
- iPhone 15 Plus: 330 statt 440 US-Dollar
- iPhone 15: 310 statt 400 US-Dollar
Auch die iPhone-14-, 13- und 12-Reihe verliert jeweils zwischen 30 und 85 US-Dollar. Unverändert bleiben das iPhone SE der zweiten Generation mit 50 und das iPhone X mit 60 US-Dollar.
iPad, Mac und Apple Watch
Beim iPad bleibt das iPad Pro bei 695 US-Dollar. Das iPad Air steigt als einziges Modell der Reihe leicht von 400 auf 415 US-Dollar, während iPad (175) und iPad mini (255) sinken.
Beim Mac fallen MacBook Pro und MacBook Air nur um je 10 US-Dollar auf 760 beziehungsweise 540 US-Dollar. Stärker sinken der iMac (375 statt 490), der Mac Studio (1.030 statt 1.140) und der iMac Pro (240 statt 385 US-Dollar). Das klassische MacBook, für das es bisher bis zu 190 US-Dollar gab, wird gar nicht mehr angenommen. Für den Mac Pro listet Apple nun 2.520 statt 550 US-Dollar, was laut 9to5Mac sehr wahrscheinlich ein Tippfehler ist.
Bei der Apple Watch sind die Abschläge gering. Die Series 10 sinkt von 175 auf 160 US-Dollar, die Ultra 2 bleibt bei 335 und die SE der zweiten Generation bei 60 US-Dollar.
Häufige Fragen
Die genannten Beträge sind US-Preise in US-Dollar. Zu anderen Ländern macht der Bericht keine Angaben.
Unverändert bleiben unter anderem iPad Pro, iPhone SE (2. Generation), iPhone X, Apple Watch Ultra 2 und Apple Watch SE (2. Generation).
iPhone Air 2 mit zwei Kameras wäre das bestmögliche Upgrade
Apple soll für das iPhone Air 2 eine zusätzliche Ultraweitwinkel-Kamera in Erwägung ziehen. Das berichtet der bekannte Leaker Digital Chat Station. Für viele Interessierte könnte genau dieser Schritt das dünne Modell deutlich attraktiver machen.
iPhone Air 2 in Kürze
- Gerücht: Das iPhone Air 2 könnte eine zweite Kamera mit Ultraweitwinkel bekommen.
- Quelle des Gerüchts: Leaker Digital Chat Station.
- Aktuelles Modell: Das iPhone Air hat eine Kamera und kostet 999 US-Dollar.
- Vergleich: Das iPhone 17 mit zwei Kameras startet bei 799 US-Dollar.
Inhalt
Was über das iPhone Air 2 berichtet wird
Laut Digital Chat Station prüft Apple, dem Nachfolger des iPhone Air ein Ultraweitwinkel-Objektiv zu spendieren. Das Gerücht deutet zugleich darauf hin, dass Apple die Designs der iPhone-Modelle für das kommende Jahr gerade finalisiert. Offiziell bestätigt ist davon nichts.
Berichten zufolge verkauft sich das aktuelle iPhone Air nicht besonders gut. Ryan Christoffel von 9to5Mac, der selbst ein iPhone Air nutzt, erwartet jedoch, dass der Nachfolger deutlich erfolgreicher abschneiden kann.
Warum eine zweite Kamera so wichtig wäre
Christoffel beschreibt das erste iPhone Air als Modell für Early Adopter. Das größte Hindernis seien vermutete Schwächen gewesen, etwa eine schwache Akkulaufzeit oder eine Neigung zum Verbiegen. Beides habe sich in seinem Alltag nicht bestätigt: Der Akku halte viel länger als erwartet, und die Stabilität sei beeindruckend. Auch das 6,5-Zoll-Display lasse sich gut mit einer Hand bedienen.
Als echte Einschränkungen bleiben aus seiner Sicht zwei Punkte, die für ein breites Publikum relevant sind:
- das Fehlen eines Mehrkamera-Systems
- der Mono-Lautsprecher
Mit einer Ultraweitwinkel-Kamera würde sich das Air 2 weniger wie ein Kompromiss anfühlen. Besonders auffällig ist der Preisunterschied: Wer heute zum iPhone Air greift, zahlt in den USA 200 US-Dollar mehr als für das iPhone 17, bekommt aber eine Kamera weniger. Christoffel selbst würde zwar ein Teleobjektiv bevorzugen, räumt aber ein, dass viele Nutzer große Fans des Ultraweitwinkels sind.
Weitere Vorteile für den Nachfolger
Neben der möglichen zweiten Kamera sieht der Autor zwei weitere Faktoren, die dem iPhone Air 2 helfen könnten. Zum einen dürften nach einem Jahr zahlreiche positive Erfahrungsberichte zu Akkulaufzeit und Haltbarkeit vorliegen. Zum anderen könnte das Air 2 zum neuen Einstiegsmodell in Apples Flaggschiff-Linie im Herbst werden, über der dann noch teurere Modelle angesiedelt wären.
Zusammengenommen könnten diese Punkte dafür sorgen, dass das iPhone Air 2 ein deutlich größerer Erfolg wird als das aktuelle Modell.
Apple veröffentlicht macOS Tahoe 26.2 Beta 1 für Entwickler
Apple hat die erste Beta von macOS Tahoe 26.2 an Entwickler verteilt. Sie erscheint wenige Tage nach den Betas für die anderen Plattformen und kurz nach der offiziellen Veröffentlichung von macOS Tahoe 26.1. Inzwischen gibt es die Version auch als öffentliche Beta.
macOS Tahoe 26.2 Beta 1 in Kürze
- Version: macOS Tahoe 26.2 Developer Beta 1
- Build: 25C5031i
- Public Beta: kurz darauf ebenfalls verfügbar, zusammen mit neuen Betas von macOS Sequoia 15.7.3 und macOS Sonoma 14.8.3
- Erwartete Themen: weitere Arbeit an MCP-Unterstützung und mehr Modelle für Image Playground
Inhalt
Was in der Beta stecken könnte
Die neue Version folgt auf macOS Tahoe 26.1, das Apple kurz zuvor offiziell für alle freigegeben hat. Konkrete Neuerungen waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht bekannt, die Beta wurde gerade erst untersucht. Erwartet wird aber, dass Apple die Arbeit an der Unterstützung für Anthropics Model Context Protocol (MCP) fortsetzt. Erste Hinweise darauf waren im September 2025 im Code von macOS Tahoe 26.1 Beta 1 aufgetaucht. Ziel ist offenbar, MCP auf alle Apple-Plattformen zu bringen.
Außerdem gilt als wahrscheinlich, dass Apple Image Playground für weitere externe Modelle öffnet. Bislang ist dort neben Apples eigenen Modellen nur ChatGPT eingebunden.
Öffentliche Betas für drei macOS-Versionen
Einen Tag nach der Entwicklerversion hat Apple die erste Public Beta von macOS Tahoe 26.2 freigegeben. Gleichzeitig gibt es neue öffentliche Betas von macOS Sequoia 15.7.3 und macOS Sonoma 14.8.3. Wer noch eine der älteren macOS-Versionen nutzt und am Beta-Programm teilnimmt, kann diese Updates ebenfalls testen.
So installierst du die Beta
Wenn du als Entwickler registriert bist, gehst du so vor:
- Erstelle zuerst ein Backup deines Macs.
- Öffne die Systemeinstellungen und wähle „Allgemein“ und dann „Softwareupdate“.
- Klicke neben „Beta-Updates“ auf das Info-Symbol.
- Wähle oben rechts im Menü die macOS Tahoe Developer Beta aus und bestätige mit „Fertig“.
Beachte, dass Betas noch Fehler enthalten können. Auf deinem wichtigsten Arbeitsgerät solltest du sie daher nur mit Vorsicht einsetzen.
Alles Neue in iOS 26.2 Beta 1
Alles über die neuen Funktionen in iOS 26.2 Beta 1
Apple hat kürzlich die erste Beta-Version von iOS 26.2 veröffentlicht, und es gibt einige spannende neue Funktionen und Verbesserungen, die es wert sind, entdeckt zu werden. In dieser Version konzentriert sich Apple auf die Verbesserung der Benutzererfahrung und die Einführung von Features, die die Nutzung von iPhones noch angenehmer machen.
Verbesserungen der Benutzeroberfläche
In iOS 26.2 gibt es einige bemerkenswerte Änderungen an der Benutzeroberfläche. Eine der auffälligsten Neuerungen ist das überarbeitete Benachrichtigungszentrum, das jetzt mehr Anpassungsoptionen bietet. Du kannst nun Benachrichtigungen nach Priorität ordnen und bestimmte Apps priorisieren, um sicherzustellen, dass du keine wichtigen Updates verpasst. Darüber hinaus hat Apple die Schnelleinstellungen optimiert, sodass du schneller auf häufig verwendete Funktionen zugreifen kannst.
Apple Intelligence und neue Funktionen
Ein weiteres Highlight von iOS 26.2 ist die Integration von Apple Intelligence in mehr Systembereiche. Diese Funktionalität ermöglicht es, dass dein iPhone im Laufe der Zeit lernt, wie du es verwendest, und dir proaktiv Vorschläge macht. Zum Beispiel wird die Siri-Vorschlagsfunktion jetzt noch präziser und bietet dir kontextbezogene Vorschläge basierend auf deinem täglichen Nutzungsverhalten.
Eine neue Funktion, die mit iOS 26.2 eingeführt wurde, ist die Möglichkeit, Widgets direkt auf dem Sperrbildschirm zu platzieren. Dadurch erhältst du schnellen Zugriff auf Informationen wie Wetter, Kalendertermine und mehr, ohne dein Telefon entsperren zu müssen. Diese Widgets sind anpassbar und du kannst aus einer Vielzahl von verfügbaren Optionen wählen, um den Sperrbildschirm nach deinen Wünschen zu gestalten.
Leistungsverbesserungen und Bugfixes
Neben den neuen Funktionen hat Apple in iOS 26.2 auch erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Leistung des Betriebssystems zu verbessern. Apps starten jetzt schneller und das System insgesamt läuft flüssiger. Darüber hinaus wurden zahlreiche Fehlerbehebungen implementiert, um die Stabilität zu erhöhen und kleinere Probleme zu beheben, die in vorherigen Versionen aufgetreten sind.
Zusammenfassend bietet die iOS 26.2 Beta 1 eine Vielzahl von Verbesserungen und neuen Funktionen, die die Nutzung deines iPhones noch angenehmer machen. Mit den Änderungen an der Benutzeroberfläche, der erweiterten Apple Intelligence und den Leistungsverbesserungen zeigt Apple erneut, dass es sich lohnt, immer auf dem neuesten Stand der Software zu bleiben. Wenn du die Beta-Version testen möchtest, kannst du dich im Apple Beta Software-Programm anmelden und die neuesten Funktionen selbst ausprobieren.
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iOS 26: So findest du die versteckten Funktionen der Kamera-App
Die überarbeitete Kamera-App in iOS 26 zeigt standardmäßig nur noch die Modi Foto und Video. Porträt, Pano, Slo-Mo und Zeitraffer sind aber weiterhin da, nur nicht mehr sichtbar. Auch viele Einstellungen sind an einen neuen Ort umgezogen.
Kamera-App in Kürze
- Sichtbar: nur Foto und Video
- Versteckt: Porträt, Pano, Slo-Mo und Zeitraffer
- Zugriff: per Wischgeste auf der Modusleiste
- Einstellungen: über das Rastersymbol oben rechts, abhängig vom Modus
Inhalt
Versteckte Modi wiederfinden
Mit iOS 26 hat Apple die Kamera-App aufgeräumt. Auf den ersten Blick siehst du nur Video und Foto, die übrigen Modi wirken verschwunden. Sie lassen sich jedoch genauso erreichen wie in früheren Versionen: Wische auf der Modusleiste nach links oder rechts. Von Foto aus gelangst du etwa mit einem Wisch nach links zu Porträt, weitere Wischbewegungen führen zu Pano, Slo-Mo und Zeitraffer.
Einstellungen hinter dem Rastersymbol
Oben rechts findest du ein Rastersymbol. Dahinter verbirgt sich ein Einstellungsbereich, der sich je nach aktivem Modus ändert.
- Im Fotomodus: Blitz, Live Photos, Selbstauslöser, Belichtung, Fotografische Stile, Seitenverhältnis und weitere Optionen
- Im Videomodus: unter anderem der Action-Modus und Dual Capture, sofern dein iPhone sie unterstützt
Einschätzung
9to5Mac-Autor Ryan Christoffel findet die Änderung frustrierend und wünscht sich einen dauerhaften Hinweis darauf, dass es weitere Modi gibt. In den Kommentaren wird zudem bemängelt, dass auch iOS 26 keinen manuellen Fokus bietet, was viele zu Kamera-Apps von Drittanbietern greifen lässt. Wenn du die Modi einmal kennst, ist die Bedienung aber kaum anders als vorher.
Häufige Fragen
Nein, die Modi sind weiterhin vorhanden. Sie werden nur nicht mehr in der Modusleiste angezeigt und lassen sich per Wischgeste aufrufen.
Tippe oben rechts auf das Rastersymbol. Im Fotomodus findest du dort Blitz, Live Photos und weitere Optionen.
Gurman: iOS 26.2 Beta soll schon am Dienstag nach iOS 26.1 starten
Apple könnte die erste Beta von iOS 26.2 schon am Dienstag, dem 4. November 2025, an Entwickler verteilen. Das berichtet Bloomberg-Journalist Mark Gurman. Die Beta würde damit direkt auf die öffentliche Veröffentlichung von iOS 26.1 folgen.
iOS 26.2 Beta in Kürze
- Quelle: Mark Gurman von Bloomberg
- iOS 26.1: soll am Montag, 3. November, erscheinen, sofern es keine kurzfristigen Verzögerungen gibt
- iOS 26.2 Beta 1: laut Bericht möglicherweise schon ab Dienstag, 4. November
- Weitere Plattformen: Betas der 26.2-Versionen für Apples andere Systeme werden zeitgleich erwartet
- Finale Version: nach dem Muster früherer Jahre voraussichtlich im Dezember
Inhalt
Erst iOS 26.1, dann die nächste Beta
Laut Gurman soll iOS 26.1 am Montag für alle Nutzer erscheinen. Das Update gilt insgesamt als eher klein. Die auffälligste Neuerung ist ein Schalter für eine getönte Variante von Liquid Glass, die die Lesbarkeit verbessert, dafür aber etwas vom typischen Glas-Look opfert. Unmittelbar danach soll die Arbeit an iOS 26.2 in die öffentliche Testphase gehen.
Dass auf ein Punkt-Update schnell die nächste Beta folgt, ist bei Apple üblich. Entsprechend wurde der Bericht auch von manchen Lesern als wenig überraschend eingeordnet.
Was in iOS 26.2 stecken könnte
Ob die erste Beta schon größere Neuerungen mitbringt, ist offen. Beim Zyklus von iOS 26.1 kam der Liquid-Glass-Schalter erst mit Beta 4, der letzten Beta vor dem Release Candidate. Neue Funktionen können also auch später im Testverlauf auftauchen.
Zwei Themen stehen bei Apple noch aus:
- US-Reisepass in Apple Wallet: Apple hat die Unterstützung für US-Reisepässe in der Wallet-App für die Zeit vor Jahresende angekündigt. Dafür ist aber nicht zwingend eine neue iOS-Version nötig.
- Verschlüsselung für RCS: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten hat Apple für künftige Software-Updates versprochen. iOS 26.2 wäre eine Gelegenheit dafür, ein Termin bis Jahresende ist aber nicht zugesagt.
Wann kommt iOS 26.2 für alle?
Orientiert man sich an den Vorjahren, dürfte die fertige Version von iOS 26.2 im Dezember erscheinen. Bis dahin werden voraussichtlich mehrere Beta-Versionen für Entwickler und öffentliche Tester folgen.
Quelle
Apple Mail: 10 Dinge, die immer noch nerven
Apple Mail wird seit rund 20 Jahren weiterentwickelt und hat trotzdem hartnäckige Schwächen. Macworld-Autor Christian Rentrop hat zehn Ärgernisse zusammengetragen, die ihn im Alltag stören. Für die meisten davon gibt es keine vollständige Lösung.
Apple Mail in Kürze
- Autor: Christian Rentrop, ursprünglich erschienen bei Macwelt
- Kritik: zehn Schwachstellen von KI bis Update-Probleme
- Größte Baustellen: Spam-Filter, Unübersichtlichkeit und Kontensynchronisation
- Tipp: nach großen System-Updates auf das erste Bugfix-Update warten
KI, Spam und Filter
Seit macOS 15.4 und iOS 18.4 bringt Apple Intelligence Zusammenfassungen, intelligente Antworten und Schreibwerkzeuge in Mail. Rentrop sieht darin aber nur einen Anfang. Gerade bei der Verwaltung von Mails und beim Erkennen von Spam bleibe viel Potenzial ungenutzt.
Der Spam-Filter selbst funktioniere auf iPhone und iPad kaum und auf dem Mac nur unzuverlässig. Bekannte Werbemails landen immer wieder im Posteingang, während wichtige Nachrichten wie Rechnungen im Spam-Ordner verschwinden. Auch die intelligenten Postfächer sind laut Rentrop wenig intelligent: Es handelt sich um regelbasierte Filter, die du von Hand anlegen musst. Das Prinzip stammt aus Apple Mail 2.0 von 2005 und hat sich bis macOS 26 kaum verändert.
Oberfläche, Menüs und Kategorien
- Unübersichtliche App: Mail geht auf NeXTMail zurück und wurde nie grundlegend neu gestaltet, sondern nur erweitert. Mehrere Konten, intelligente und lokale Ordner, Markierungen, VIP-Ordner und Konversationsansicht machen die App schwer überschaubar. Vieles davon lässt sich immerhin abschalten.
- Überladene Menüs: Einstellungen, Menüleiste und Kontextmenü sind auf dem Mac voll und schlecht sortiert. Ein Fehlklick kann die Darstellung verändern.
- Kategorien: Mit macOS 15 und iOS 18 kamen Tabs wie Transaktionen, News und Werbung. Wichtige Mails gehen dadurch leicht unter, die Zuordnung ist inkonsistent und eigene Kategorien kannst du nicht anlegen.
Konten, Anhänge und Updates
Ein weiteres Ärgernis ist die Synchronisation: Konten wandern zwar von Mac zu Mac, aber nicht auf iPhone oder iPad und umgekehrt. Rentrop hält das für unnötig, da Apple mit iCloud und Schlüsselbund die passende Technik bereits hat. Dazu kommen Probleme bei der Anmeldung. Mail fragt mitunter immer wieder nach Passwörtern oder erkennt Konten nicht, vor allem bei IMAP-Anbietern jenseits von Apple, Google, Microsoft und AOL.
Auch Anhänge machen Ärger. Manchmal werden sie angezeigt, lassen sich aber weder öffnen noch laden. Dann hilft oft nur, den Absender um einen erneuten Versand zu bitten. Umgekehrt kommen aus Mail verschickte Anhänge je nach Software beim Empfänger unvollständig oder gar nicht an.
Zuletzt nennt Rentrop die Instabilität nach Upgrades. Jede neue macOS- oder iOS-Version bringt eine neue Mail-Version mit, und nach der Aktualisierung der Mail-Datenbank können Mails oder Anhänge fehlen, Passwörter vergessen sein oder die App abstürzen. Sein Rat: Meist hilft nur, auf das erste Bugfix-Update zu warten.
Instagram führt Wiedergabeverlauf für Reels ein
Instagram hat einen eigenen Wiedergabeverlauf für Reels eingeführt. Damit kannst du Kurzvideos, die du bereits gesehen hast, gezielt wiederfinden und erneut abspielen. Angekündigt hat die Neuerung Instagram-Chef Adam Mosseri in einem eigenen Beitrag auf der Plattform.
Reels-Verlauf in Kürze
- Neu: Liste der zuletzt angesehenen Reels direkt in der App
- Sortierung: von neu nach alt oder umgekehrt
- Filter: nach Zeitraum und nach Account
- Datenschutz: einzelne Reels lassen sich aus dem Verlauf löschen
- Ankündigung: durch Instagram-Chef Adam Mosseri
Inhalt
Was der neue Verlauf kann
Wer schon einmal ein lustiges oder nützliches Reel weggewischt hat und es später nicht mehr fand, kennt das Problem. Bisher bot Instagram keine Möglichkeit, gesehene Reels gesammelt aufzurufen. TikTok hat eine solche Funktion dagegen schon seit Langem im Angebot. Mit dem neuen Wiedergabeverlauf zieht Instagram nun nach.
Der Verlauf zeigt dir eine Übersicht der Reels, die du dir zuletzt angesehen hast. Die Reihenfolge kannst du selbst bestimmen: entweder die neuesten Videos oben oder die ältesten zuerst. Zusätzlich gibt es Datumsfilter. Du kannst dir alle Einträge anzeigen lassen, nur die der vergangenen Woche oder des vergangenen Monats oder einen eigenen Zeitraum festlegen.
Praktisch ist auch der Filter nach Autorin oder Autor. Erinnerst du dich nur noch daran, von welchem Account ein Video stammte, grenzt du die Liste damit schnell ein.
Einträge entfernen
Nicht jedes Video soll dauerhaft im Verlauf auftauchen. Deshalb kannst du einzelne Reels auswählen und aus dem Wiedergabeverlauf entfernen. So behältst du selbst die Kontrolle darüber, was in der Liste gespeichert bleibt.
So findest du den Wiedergabeverlauf
Die Funktion ist etwas versteckt in den Aktivitätseinstellungen untergebracht. So kommst du hin:
- Öffne dein Profil über den Tab ganz rechts in der Navigationsleiste.
- Tippe oben rechts auf das Symbol mit den drei Linien.
- Wähle „Deine Aktivität“.
- Scrolle nach unten bis zum letzten Abschnitt und tippe auf „Wiedergabeverlauf“.
Häufige Fragen
Ja, du kannst Reels auswählen und aus dem Wiedergabeverlauf entfernen.
Nach Zeitraum (alle, letzte Woche, letzter Monat oder eigener Zeitraum) sowie nach dem Account, der das Reel veröffentlicht hat.
Ihr iPhone-Akku kann mit diesem neuen iOS 26-Feature länger halten
Einführung in die neue iOS 26 Funktion
Mit der Einführung von iOS 26 hat Apple eine spannende neue Funktion vorgestellt, die die Lebensdauer deines iPhone-Akkus erheblich verlängern kann. Diese Funktion ist Teil der kontinuierlichen Bemühungen von Apple, die Benutzererfahrung zu verbessern und die Technologie umweltfreundlicher zu gestalten. Wenn du dir Sorgen um die Akkulaufzeit deines iPhones machst, wirst du diese neue Funktion lieben.
Wie die Funktion funktioniert
Die neue iOS 26-Funktion nutzt die fortschrittliche Technologie von Apple Intelligence, um den Akkubedarf deines Geräts zu analysieren und zu optimieren. Sie erkennt, welche Apps am meisten Energie verbrauchen, und passt die Energieverteilung entsprechend an. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass dein iPhone im Alltag effizienter arbeitet und der Akku länger hält. Durch diese intelligenten Anpassungen kannst du die Betriebszeit deines Geräts verlängern, ohne die Nutzung einzuschränken.
Tipps zur Maximierung der Akkulebensdauer
Um das Beste aus dieser neuen Funktion herauszuholen, gibt es einige Tipps, die du beachten kannst:
Regelmäßige Software-Updates
Stelle sicher, dass dein iPhone immer mit der neuesten Software aktualisiert ist. Apple veröffentlicht regelmäßig Updates, die nicht nur neue Funktionen, sondern auch Optimierungen für die Akkulaufzeit enthalten. Indem du dein Gerät auf dem neuesten Stand hältst, profitierst du von den neuesten Verbesserungen.
Überprüfung der App-Nutzung
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Überprüfung deiner App-Nutzung. Die neue iOS 26-Funktion zeigt dir detailliert an, welche Apps die meiste Energie verbrauchen. Du kannst dann entscheiden, ob du diese Apps weniger häufig verwenden oder ganz entfernen möchtest, um die Akkulaufzeit zu verlängern.
Aktivierung des Energiesparmodus
Der Energiesparmodus ist eine bewährte Methode, um die Akkulaufzeit zu verlängern, und kann jetzt noch effektiver eingesetzt werden. In Kombination mit der neuen Funktion von iOS 26 wird der Energiesparmodus automatisch aktiviert, wenn der Akkustand einen bestimmten Wert erreicht. Dies reduziert den Energieverbrauch, indem nicht erforderliche Prozesse im Hintergrund eingeschränkt werden.
Anpassungen in den Einstellungen
Ein weiterer Vorteil der neuen iOS 26-Funktion ist die Möglichkeit, deine Einstellungen individuell anzupassen. Du kannst auswählen, welche Apps und Funktionen priorisiert werden sollen und welche nicht. Dies gibt dir die Kontrolle über den Energieverbrauch deines Geräts und hilft dir, die Akkulaufzeit weiter zu optimieren.
Fazit
Die neue iOS 26-Funktion zur Verlängerung der Akkulaufzeit ist ein bedeutender Schritt nach vorn für Apple-Nutzer. Sie nutzt die fortschrittliche Technologie von Apple Intelligence, um den Energieverbrauch effizient zu verwalten und die Lebensdauer des Akkus zu maximieren. Mit einfachen Anpassungen und der Nutzung der neuen Funktionen kannst du sicherstellen, dass dein iPhone länger durchhält und du weniger Zeit mit dem Aufladen verbringst.
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