iPhone-Projektschule: Zwischenbericht
In einer Schweizer Schule wurde vor knapp über 3 Monaten ein einzigartiges Projekt gestartet: Alle Schulkinder einer 5. Klasse bekamen ein iPhone 3G als Hilfsmittel für den Schulunterricht.
Jetzt gibt es ein erstes, positives Fazit eines zuständigen Lehrers:
Kurz und bündig: Ich würde das Projekt wieder starten und freue mich auf die nächsten Monate.
Zum vollständigen Artikel auf projektschule-goldau.ch
via iphone-ticker.de
Frohe (w-)iNachten!
Das Team von iPhone-News wünscht allen Lesern und Leserinnen frohe (w-)iNachten und ein paar ruhige, gemütliche Tage.
Wir bleiben natürlich auch während der Weihnachtsfeiertage am Drücker, um euch die wichtigsten Neuigkeiten in Sachen iPhone zu bringen.
Ist Steve Jobs der beste CEO der Welt?
Vor kurzem wurde Steve Jobs vom Fortune Magazine als CEO des Jahrzehnts ernannt (CEO: chief executive officer - also in etwa Geschäftsführer, Vorstandschef). Kein Wunder - die unglaubliche Erfolgsgeschichte von Apple mit iTunes, Mac, Macbook, iPod, iPhone, iTunes Store und iPhone App Store hat die Firma zu einer der größten und meist-respektierten Firmen weltweit gemacht.
Gestern gab es allerdings eine noch größere Auszeichnung für Steve Jobs: Das Harvard Business Review zeichnet ihn im Rahmen der zusammengestellten Liste der 50 besten CEOs der Welt als besten CEO der Welt aus.
Gratulation, Mr. Jobs!
Nähere Infos: tuaw.com und mashable.com
iPhone ist das meistverwendete Mobiltelefon in den USA
Die Medienforschungsfirma Nielsen hat einen Bericht über die TOP Mobiltelefone, Mobile Seiten und Marken der USA erstellt. Der Bericht nimmt Bezug auf Jänner bis Oktober 2009, und zeigt das iPhone 3G als Marktführer mit 4,0 % Marktanteil.
Damit liegt das 3G knapp über dem Blackberry von RIM (3,7 %), und weit über dem Rest der Konkurrenz.
Die Firma Apple kommt noch ein zweites Mal im Bericht vor, und zwar auf Platz 10 der Top 10 Marken, die über mobile Netzwerke aufgerufen werden.
Zum Artikel auf blog.nielsen.com
via macrumors.com
Gefährlich: Gefälschte iPhones in Bayern
In Bayern sind laut einer Kurzmeldung des Onlinemagazins Chip iPhone-Fakes mit einem defekten Netzteil aufgetaucht. Die Geräte mit dem Namen "Skyphone" stammen aus Hongkong und können beim Laden explodieren.
150 gefälschte iPhones wurden in den letzten 2 Wochen von der Polizei sichergestellt, verletzt wurde noch niemand.
AppStore-Erfolg überrascht sogar Apple
Die Financial Times widmen sich diesmal in einem ausführlichen aktuellen Artikel dem AppStore, der vor etwas weniger als 18 Monaten zum ersten Mal vorgestellt wurde. Steve Jobs bezeichnete die zentrale Stelle für Software-Downloads damals als "ziemlich coolen Weg für Programmierer, ihre Applikationen Millionen von iPhone-Benutzern zum Download anzubieten".
Mit den mehr als 2 Milliarden Downloads bis Oktober haben selbst die Entwickler bei Apple nicht gerechnet:
“We had no idea there would be 2bn downloads by October,†says Kleiner Perkins partner Matt Murphy, manager of the then $100m fund. “Most people within Apple, if you had told them it would be a fifth of that by now, they would have been pretty happy.â€
Mehr im vollständigen Artikel auf ft.com
Schmerzensgeldforderung nach iPhone-Unfall
Wie die Zeit berichtet, verlangt ein Franzose Schmerzensgeld für Verletzungen, die er sich am zersplitterten Display seines iPhones holte. Er musste sich im Krankenhaus die Glassplitter aus dem Finger entfernen lassen.
Sein Mobilfunkanbieter bot daraufhin an, das Gerät für 130 Euro auszutauschen. Der iPhone-Benutzer aus Avignon verlangt aber den kostenlosen Ersatz sowie Schmerzensgeld.
Es handelt sich bereits um die zweite Schmerzensgeldforderung aus Frankreich: Im August verletzte sich ein anderer junger Mann in Frankreich durch ein grundlos zersplittertes iPhone-Display am Auge.
Im Rahmen einer Verbraucherschutz-Untersuchung der EU-Kommission gab Apple an, dass mit dem iPhone "kein generelles Problem" besteht.
Operation Chokehold: iPhone-Flashmob gegen AT&T
Die Unzufriedenheit und gegenseitige Beschuldigung von iPhone-Benutzern und AT&T in Sachen Netzqualität nimmt extremere Züge an.
Während sich viele Benutzer über die häufigen Verbindungsstörungen und Netzzusammenbrüche beschweren, diskutiert AT&T die "Erziehung von iPhone-Benutzern" als Verursacher des meisten Datentransfers (iPhone- bzw. Smartphone-Benutzer stellen 3 % des Kundenanteils dar, erzeugen aber fast 40 % des Datenaufkommens).
Unter dem Motto "Operation Chokehold" (engl. für Würgegriff) rief Journalist Daniel Lyons gestern alle iPhone-Benutzer in den USA auf, so viel Datentransfer wie möglich zu erzeugen und damit das Netz komplett zusammen brechen zu lassen. Er will damit auf die Unzulänglichkeiten des AT&T-Netzes aufmerksam machen.
AT&T veröffentlichte bereits vor einigen Tagen Stellungnahme, wonach man von der Aktion gänzlich unbeeindruckt sei. Das ganze sei "unverantwortlich", und die Mehrheit der iPhone-Benutzer würde Operation Chokehold sicher als Marketing für einen Blog erkennen.
We understand that fakesteve.net is primarily a satirical forum, but there is nothing amusing about advocating that customers attempt to deliberately degrade service on a network that provides critical communications services for more than 80 million customers. We know that the vast majority of customers will see this action for what it is: an irresponsible and pointless scheme to draw attention to a blog.
Erste Einschätzungen des Erfolgs sind gemischt.
via benm.at
iPhone und iPod Touch auch international auf dem Vormarsch
Die Benutzerzahlen der Apple-Handsets steigen und steigen, aber nicht nur in einzelnen Ländern: Die AdMob-Statistik für November 2009 zeigt, dass sich die Zahl der aktiven User in den USA seit November verdoppelt hat. Das iPhone ist damit in den Vereinigten Staaten auf Platz 2 der Smartphones aufgestiegen, und nur noch durch Blackberry übertrumpft.
Damit aber nicht genug: In 9 weitere Ländern liegt der Zuwachs noch um einiges höher.
Japan ist mit knapp 350 % Spitzenreiter, aber auch in anderen etablierteren Märkten (Frankreich 300 %, Australien ~280%, Deutschland und Italien ~220 %) beeindrucken die Zahlen.

Besonders bemerksenswert: Südkorea zur Zeit des Verkaufsstarts. Innerhalb einer Woche stiegen hier die Zahlen von +/- 0 auf 50.000 an, Tendenz steigend.
via macrumors.com
46 % der Smartphones in Japan sind iPhones
Das iPhone wurde im Sommer 2008 in Japan eingeführt, und die Beliebtheit des Smartphones ist nach wie vor ungebremst: Einer japanischen Studie zufolge belegt das iPhone jetzt 46,1 % des Smartphone-Marktes in Japan.
Heuer zeigen die Analysen 24 % Zuwachs für das iPhone 3G, und 21,5 % für das 3GS.
Die geschätzten 3 Millionen Japaner mit iPhones machen knapp 10 % der weltweiten iPhone-Benutzer aus.
Die Smartphone-Konkurrenz geht in Japan eher leer aus: HTC-Geräte (Android) belegen den 10. Platz mit nur 2,3 %, und BlackBerry ist mit seinen 1,2 % einen großen Schritt weiter hinten in der Liste..
Zum vollständigen Bericht auf impressrd.jp (Google-Translate)
via mobilecrunch.com
Dragon Dictation jetzt mit mehr Datenschutz
Dragon Dictation begeisterte mit seiner tollen, beinahe fehlerfreien Transkription sicherlich viele.
Im Update 1.1.0 haben die Entwickler jetzt auf den wohl größten Kritikpunkt der Speech-to-Text-Applikation fürs iPhone reagiert: Bis jetzt wurden Kontaktnamen automatisch auf die Dragon-Server geladen (offizielle Erklärung: Zur Verbesserung der Spracherkennung von gespeicherten Namen). Mit dem neuen Update kann man aber frei wählen, ob die Kontakte übertragen werden dürfen oder nicht.
Bereits gesendete Kontaktdaten können auf Anfrage auch wieder gelöscht werden.
via iphone-ticker.de
Marktanalyse: iPhone 2-3 Jahre der Konkurrenz voraus
Ein neuer Bericht von Fortune (CNN Money) beschäftigt sich mit der "Mobile Internet" Industrie, und zeigt erneut Apple's nach wie vor führende Position auf.
Dem Artikel zufolge hat sich Apple mit dem enormen Wachstum der Marktanteile durch das iPhone auf die "Pole Position" vorgekämpft, und liegt dort mit 2 bis 3 Jahren Vorsprung im Vergleich zum Rest des Marktes.
Der Autor vergleicht die Bedeutung des iPhone mit der Bedeutung von PCs für die 1980er-Jahre.
Based on past performance, according to Morgan Stanley, Apple is in the "pole position" in the race to dominate mobile Internet computing, which is supposed to be for the 2000s what desktop Internet computing was for the 1990s, personal computing for the 1980s, mini computing for the 1970s, and mainframe computing for the 1960s.
Außerdem wird in dem Bericht darauf hingewiesen, dass das iPhone die Innovation des Mobilen Internet so weit vorangetrieben hat, dass die relativ wenigen iPhones (17 % Marktanteil) für 65 % des mobilen Datentransfers (über Apps und Webbrowsing) verantwortlich sind.
Zum vollständigen Artikel auf Fortune Brainstorm Tech
iPhone für AT&T-Netzpannen verantwortlich?
AT&T vor kurzem eingeräumt, dass der eigene Mobilfunkservice in einigen größeren US-Städten unter den Standards läuft, und arbeitet an einer Lösung des Problems.
Die New York Times glauben jetzt, die eigentliche Problemquelle gefunden zu haben: Das iPhone.
Der Autor zitiert "unabhängige Tests", die belegen, dass AT&T an sich das beste Netz der Vereinigten Staaten betreibt.
Die kürzlichen Netzpannen führt Roger Entner, Senior Vice President for Telecommunicatoins Research bei Nielsen, auf das iPhone "Air Interface" (die Elektronik, die das Telefon mit den Handymasten verbindet) zurück, die "sowohl Telefonie- als auch Datendienste beeinträchtigen".
Interessant ist da die öffentliche Entschuldigung von AT&T. Im Artikel steht dazu folgendes:
He said that in the eyes of the consumer, "the iPhone has the nimbus of infallibility, ergo, it's AT&T's fault." AT&T does not publicly defend itself because it will not criticize Apple under any circumstances, he said
Dem entgegnet John Gruber von daringfireball.net mit einer ziemlich guten Frage:
If it's the iPhone's fault, not AT&T's, why aren't iPhone users around the world having the same problems as those here in the U.S.?
Zum vollständigen Artikel auf nytimes.com
Stockholm-Syndrom bei iPhone-Fans?
Consultingfirma "Strand Consult" vergleicht das Verhalten eingefleischter iPhone-Fans mit dem Stockholm-Syndrom.
Dieses Psychologische Phänomen hat seinen Namen von einem Geiseldrama im Stockholm der 1970er-Jahre: Die Geiseln, die für 6 Tage unter der Kontrolle von Bankräubern waren, begannen unter dem enormen psychischen Druck, ein positives Verhältnis zu den Geiselnehmern zu entwickeln und diese später sogar zu verteidigen.
Strand Consulting meint jetzt, die Beschönigung und das teilweise Verleugnen von technischen Mängeln des iPhones hätte ein ähnliches Ausmaß:
"Apple has launched a beautiful phone with a fantastic user interface that has had a number of technological shortcomings that many iPhone users have accepted and defended, despite those shortcomings resulting in limitations in iPhone users' daily lives."
Konkret geht es in dem Artikel um 20 häufige Kritikpunkte und die typischen Stellungnahmen von iPhone Besitzern.
Ganz so schlimm dürfte es doch noch nicht sein.
Immerhin nimmt man als Fan doch den einen oder anderen kleinen Mangel in Kauf, um das große Ganze genießen zu können.
via cnet.com
Chip: Wer verdient was am iPhone 3GS?
In einem interessanten Artikel widmet sich chip.de der Frage, wer am meisten vom Geschäft mit dem iPhone verdient. Immerhin gibt es zwischen den geschätzten Herstellungskosten von 180 $ und dem endgültigen Verkaufspreis inkl. Vertragsbindung und Datentarifpaketen doch eine ganz nette Preisspanne.
Wer sich wieviel herausschlägt rechnet chip.de nach.
100.000 verkaufte iPhones bei China Unicom
Im Gegensatz zu den Meldungen über schwächelnde iPhone-Verkaufszahlen in China hat China Unicom jetzt bekannt gegeben, dass seit dem Verkaufsstart Ende Oktober bereits 100.000 iPhones verkauft wurden.
Die letzte Meldung des Mobilfunkbetreibers gab es einige Tage nach dem offiziellen Verkaufsstart in China, wo nur 5.000 iPhones über den Ladentisch gingen.
Obwohl diese Zahlen etwas besser klingen als die früheren Informationen, liegen sie doch ein Stück hinter den Rekordzahlen aus anderen Ländern: In Südkorea gab es noch vor dem Verkaufsstart 60.000 Vorbestellungen. Dabei ist China, mit 700 Millionen Handybesitzern doch ein weitaus größerer Markt als Korea.
Nähere Infos: pcworld.com
T-Mobile Deutschland: Prepaid iPhone 3G ab 449 Euro
Laut iphone-ticker.de gibt es das iPhone 3G als Prepaid-Handy bei T-Mobile Deutschland bereits um 449 €.
Die Preissenkung von 50 € im Vergleich zum letzten Februar wurde scheinbar nicht extra angekündigt.
Prepaid-iPhones lassen sich zudem gegen eine Gebühr von 50 € schon nach 12 Monaten legal unlocken (im Vergleich zu den 24 Monaten bei Vertragsbindung).
6 neue Sprachen im AppStore
Apple hat gestern die Einrichtung von 6 neuen Sprachen im AppStore angekündigt. Für diese neuen Sprachen können Entwickler jetzt eigene Sprachversionen, Beschreibungstexte, Keywords und Screenshots anlegen.
Außerdem bedeutet die Neuerung 6 neue, länderspezifische AppStores.
With over 50 million users of iPhone and iPod touch in 81 countries around the world, it's more important than ever to make your app available in a user's language of choice.
Neue Sprachen und AppStores: Brasilianisches Portugiesisch + AppStore Brasilien, Koreanisch + AppStore Korea, Portugiesisch + AppStore Portugal, Russisch + AppStore Russland, Vereinfachtes Chinesisch + AppStore China, Schwedisch + AppStore Schweden.
Zum Original-Artikel auf developer.apple.com
via macrumors.com
Offizieller RSS-Feed für iPhone-Entwickler
Apple hat einen RSS-Feed für Entwickler von iPhone-Apps eingerichtet, über den alle themenbezogenen Neuigkeiten gesammelt werden.
Bisher war es nur einer relativ kleinen Entwicklergruppe möglich, die Infos zu neuen Versionen des iPhone OS etc. schnell zu erhalten.
Eines fehlt aber leider noch: Genaue Infos zu den Zulassungsrichtlinien für den AppStore.
via macwelt.de
Das iPhone und die Firmensicherheit
Ein interessanter Artikel auf der Seite des San Francisco Chronicle behandelt die Entwicklung des iPhones in Bezug auf die Firmensicherheit ("Corporate Security").
Kritiker bemängelten bis vor kurzem das Fehlen von Sicherheits- und Management-Features wie bei BlackBerry und Windows-Mobile-Geräten. Wie sfgate.com berichtet, kann das iPhone jetzt langsam aber sicher auch die Skeptiker im Bereich Firmensicherheit für sich gewinnen.
Mit der Veröffentlichung des OS 3.0 habe sich beim iPhone in Sachen Sicherheit einiges getan: Apple's stark verbesserte iPhone Configuration Utility, zusammen mit der Einbindung von Microsoft ActiveSync, das sich auf die Microsoft Exchange Security- und Management Features stützt, bedeuten einen großen Schritt nach vorn.
Für das kommende Jahr wird erwartet, dass die Sicherheitsfunktionen noch drastisch verbessert werden.
From its birth in 2007, the iPhone has been criticized for lacking enterprise security and Apple for not caring about it, given the company's consumer focus with the popular smartphone. That began to change in 2008, when Apple introduced support for ActiveSync, enabling an Exchange administrator to erase all the data on a lost or stolen iPhone, for example. The 3.0 release in June 2009 added more improvements (see the official enterprise deployment guide here), and some observers expect even bigger security changes in 2010.
Zum vollständigen Artikel auf sfgate.com


