Fake Steve Jobs bekommt TV-Show

Wer Fake Steve Jobs noch nicht kennt, bekommt mit diesem Video einen ganz guten Eindruck von der Idee des Blogs:
httpvh://www.youtube.com/watch?v=YmfP6aXNSis

Fake Steve Jobs Dan Lyons ist, abgesehen von seinem Alter Ego, Tech-Kolumnen-Autor bei Newsweek, und hat durch seine Blog-Tätigkeit bei FakeSteve inzwischen sogar die Aufmerksamkeit von TV-Produzenten auf sich gezogen. Aus der Idee des satirischen Jobs-Immitators soll eine halbstündige TV-Show namens "iCON" sein, die das Leben in Silicon Valley auf die Kippe nimmt.

EPIX just signed on Emmy winning writer Larry Charles (“Seinfeld,” “Entourage,” “Curb Your Enthusiasm”) to create a new original comedy series about Silicon Valley. The show is going to be called "iCON" and it'll be a half-hour, single-camera style satire. Larry Charles will be directing the pilot and overseeing the script development, which is going to be written by Dan Lyons, tech columnist for Newsweek.

The show’s lead charcter, Tom Rhodes, is a composite of Jobs and other Silicon Valley titans, and the comedy is described as a savage satire, a study of ego, power and greed.

Larry Charles says: “We are attempting to do nothing less than a modern Citizen Kane. We needed a bold environment to nurture such a vision. One that was free of pre-conceived ideas. And EPIX made it clear they were that place. They asked us to make their home our home. And we have,” said Larry Charles.

via 9to5mac.com


Zwei Reviews: iPad bei der FCC, FCC-App bei Apple

Bereits im Dezember hat Apple bei der Federal Communications Commission ein "Leet iPad" A1337 (auch bekannt als iPad 3G) zur Begutachtung eingereicht.
Die Ergebnisse der Tests waren positiv - das iPad 3G kommt bekanntermaßen im April in die Läden.

FCC iPhone App: Mobile Broadband Test Witzig ist, dass die FCC ihrerseits vor kurzem eine iPhone-App zur Begutachtung eingeschickt hat, die jetzt in den AppStore aufgenommen wurde: Der FCC Mobile Broadband Test (kostenlos) gibt Informationen über die Qualität und Geschwindigkeit der Datenverbindung.

via 9to5mac.com


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EFF: iPhone Entwickler-Lizenzvereinbarungen veröffentlicht

Logo der Electronic Frontier Foundation Die Electronic Frontier Foundation hat Zugang zu den Lizenzvereinbarungen Apple's aus dem iPhone Developer Program erhalten.
Durch eine NASA App und den amerikanischen Freedom of Information Act ist es der Organisation gelungen, eine vollständige Kopie des "License Agreements" zu erhalten, und auf der eigenen Website zum Download bereit zu stellen.

Die EFF hat natürlich auch ihre eigenen Kommentare zu dem Entwickler-Vertrag, und listet im Artikel einige Kritikpunkte:

  • Geheimhaltungspflicht des Lizenzvertrages
  • AppStore-Exklusivität der eingesendeten Apps
  • Verbot von Reverse Engineering
  • Kein "Herumspielen" mit Apple-Produkten (Software oder Hardware; gemeint ist hier z.B., dass man iPhones nicht mit Open Source Software interagieren lassen darf)
  • Apple kann die App jederzeit wieder entfernen
  • Die maximale Haftung für Schäden durch Apple ist auf 50 $ begrenzt

Die vollständige Liste mit Erklärungen der einzelnen Punkte findet ihr hier:

Zum vollständigen Artikel: UPDATED: All Your Apps Are Belong to Apple: The iPhone Developer Program License Agreement
Direktlink zum PDF: iPhone Developer Program License Agreement

via 9to5mac.com


Studie: iPhone kann süchtig machen

iPhone 3GS Eine neue Studie zum iPhone bestätigt jetzt, was viele schon seit längerem wissen: Das iPhone kann süchtig machen - allerdings wirklich süchtig.

An der Universität Stanford wurden 200 iPhone-besitzende Studierende nach ihren täglichen iPhone-Gewohnheiten gefragt, und wurden gebeten, sich auf einer fünfteiligen Skala von "überhaupt nicht süchtig" bis "wirklich süchtig" einzustufen.

Das Ergebnis: 10 % der Befragten gaben an, komplett iPhone-süchtig zu sein, und nur 6 % verneinten die Sucht komplett. 75 % schlafen mit dem iPhone im Bett ein, und 69 % vergessen beim Verlassen des Hauses eher ihre Geldtasche als ihr iPhone.

Von den 34 %, die sich knapp unter die "vollständige Sucht" stellten, befürchtet wiederum ein Drittel, früher oder später vollkommen süchtig zu werden.

Diese "iPhone-Sucht" muss aber nicht unbedingt etwas schlechtes sein. Laut Expertin Tanya Luhrmann sind viele der Befragten einfach sehr sehr begeistert von ihrem Gadget. Immerhin meinten über 70 %, mit dem iPhone besser organisiert zu sein, und 54 % gaben an, produktiver zu sein.

Zum vollständigen Artikel: iPhone Addictive, Survey Reveals

via macworld.com


Ungereimtheiten in der neuen iPad Werbung?

... und die neue iPad Werbung abgespielt mit 15% um damit (eventuelle) Ungereimtheiten aufzudecken.


Was passiert, wenn ein Gericht über Patentverletzungen entscheidet?

Apple gegen Google Die Rechtsstreitigkeiten im Bereich Mobiltelefonie der letzten Monate haben wieder einmal die Frage ins Blickfeld der Endbenutzer gerückt, was denn eigentlich passieren kann, wenn eine Firma eine andere wegen Verletzung von Patenten verklagt.
Gar nicht so wenig, wenn es hart her geht:
Wie die New York Times in einem aktuellen Artikel aufzeigen, passierte es vor einigen Jahren im Bereich "Fernsehen" in den USA: TiVo klagte gegen EchoStar, weil es seine Patente im Bereich DVR-Technologie verletzt sah. Der Richter entschied für TiVo, und ordnete die Deaktivierung der DVR-Funktionalität an allen EchoStar-Geräten über das Netz.
Falls das Gericht also für Apple und gegen HTC entscheidet, könnte HTC im schlimmsten Fall dazu gezwungen werden, Multitouch über das Handynetz (oder das Internet) an allen HTC-Handsets zu sperren.

Allerdings ziehen sich Patent-Streitigkeiten vor Gericht normalerweise zwischen 5 und 10 Jahre hin, und nur 5 % aller Fälle enden so extrem wie dieser.

Sollte das Verfahren tatsächlich bis zu einer Entscheidung laufen, und nicht schon vorher beigelegt werden, wird es wohl eher so sein wie bei Research in Motion (Blackberry): RIM verlor einen Rechtsstreit und hätte seine Blackberries deaktivieren müssen, einigte sich aber schließlich außergerichtlich mit Apple.

Egal, wie die Verfahren ausgehen: Patente wurden ursprünglich eingeführt, um Innovation zu fördern. Der wirkliche Effekt ist in der letzten Zeit aber, die Konkurrenz besser bekämpfen zu können, und damit eigentlich Innovation und Fortschritt einzubremsen.

Zum vollständigen Artikel: What happens when technology companies win patent disputes?


Apple: Klage gegen HTC wegen Patentverletzung

HTC Logo Apple reichte vor einigen Tagen bei der Internationalen Handelskommission (ITC) Klage gegen den Smartphone-Hersteller HTC aus Taiwan ein. Der Grund: 20 iPhone-bezogene Patente von Apple aus den Bereichen Architektur, Hard- und Software werden mit den HTC-Handsets angeblich verletzt.

Unter anderem handelt es sich um Patente für Multitouch, Entsperren des Telefons via Touchscreen und verschiedene Protokolle zur internen Kommunikation zwischen Anwendungen bzw. Komponenten. Eine vollständige, ausführliche Liste der Patente gibt es auf Engadget. Weiterlesen


Steve Jobs als Kuschelpuppe

Steve Jobs als Kuschelpuppe In der Liste der 5 "Must-Have" Geek Fanartikel von Mashable findet sich neben Linux-Pinguinen und dem Twitter-Vogel Ollie auch eine "fast" naturgetreue Kleinformat-Version von Steve Jobs:
Der Plush Jobs ist 43 cm groß, kostet (wenn er nicht gerade ausverkauft ist) 28 $, und hat wie üblich Jeans und ein schwarzes Sweatshirt an.

Laut Artikelbeschreibung mag er andere Stofftiere, sollte aber von Windows-PCs ferngehalten werden.
Internationaler Versand ist übrigens möglich - "Steve loves to travel!"

Zur Produktseite: PodBrix: Plush Steve Jobs Doll


Die Evolution des iPad: Was kommt 2012 und 2014?

im Jahr 2007 wurde das iPhone der Welt vorgestellt. 2010 folgt(e) das iPad.
Wie geht es mit den revolutionären Apple-Produkten wohl weiter?

Benjamin Posté zufolge geht das Wachstum der neuen Produkte in etwa so weiter: 2012 kommt seiner scherzhaften Prognose zufolge das iBoard auf den Markt, und 2014 gar die iMat. :)
Die Evolution der Apple-Produkte: iPhone - iPad - iBoard - iMat

via begeek.fr


Interview mit 3-Chef: iPhone bedroht die Mobilfunker

Hutchison 3G Logo Hutchison 3G ("3") Österreich-Chef Berthold Thoma erklärt in einem Kurz-Interview der OÖ-Nachrichten, warum das iPhone auf lange Sicht ein Problem für die Mobilfunkprovider werden wird:

Ich halte Apples Ansatz für das Bedrohlichste, was uns Mobilfunkern passieren kann.

Neben der besonderen Kundenbindung, die die Handyprovider außen vor lässt, ist es wohl auch das streng geregelte Pricing, das die Betreiber in eine Notsituation bringen könnte.
Durch das gesteigerte Datenaufkommen und die sinkenden Tarifmargen geht ein Ausbau der Netzqualität nicht unbedingt mit gesteigerten Einnahmen einher.

Trotzdem geht es auch darum, Kunden das zu bieten, was sie verlangen - und da ist das iPhone ganz klar oben in der Liste.

Zum vollständigen Artikel: „Apples iPhone ist für uns Mobilfunker das Bedrohlichste, das passieren konnte“ | Nachrichten.at


2010: 6 Millionen verkaufte iPads und günstigere iPhones?

Das Apple iPad Apple wird im Jahr 2010 6 Millionen iPads verkaufen - zumindest wenn es nach der Einschätzung von Marktanalytikerin Katy Huberty (Morgan Stanley) geht. Erst am vergangenen Mittwoch prognostizierte Toni Sacconaghi 2,2 Millionen verkaufte iPads - allerdings war hier der Dezember nicht mit einkalkuliert.

Laut Huberty liegt das iPad im Marktsegment der Endkunden-Laptops unter 800 $, und hier hat es mit 120 Millionen verkauften Geräten pro Jahr eine gute Chance auf Absatz.

Zum iPhone meint Huberty, dass Apple einerseits ein neues iPhone mit neuen Funktionen und Möglichkeiten vorstellen werde (Potzblitz!), und andererseits versuchen werde, die Gesamtkosten - sprich v.a. Daten- und Telefonietarife - zu senken, und dadurch das iPhone noch weiter nach oben zu bringen.

via macrumors.com


Interview mit dem Designer des Mac-Startsounds

Hier ein interessantes Interview mit Jim Reekes - dem Mann, der den Mac-Startton entworfen hat:

Sogar ein 2-Sekunden-Soundclip kann eine interessante Geschichte haben.

via tuaw.com und benm.at


Steve Jobs hat ein iPhone mit Firmware 3.1.2

Eine kurze Email-Antwort von Steve Jobs sollte eigentlich nur über die Zukunft von Final Cut Pro informieren.
9to5Mac holte allerdings etwas mehr aus der Nachricht - genauer gesagt aus den Header-Daten - heraus:

Header-Informationen aus einem Email von Steve jobs

Zum Einen ist da die Bestätigung, dass die Email vermutlich echt ist: Die IP-Adresse des Absenders beginnt mit 17.x.x.x - kommt also aus dem Inneren von Apple.
Etwas interessanter ist die zweite Erkenntnis: Das iPhone von Steve Jobs wird als "iPhone Mail (7D11)" bezeichnet, d.h. er arbeitet mit Phone OS 3.1.2. Im Gegensatz dazu hätte die aktuellste Firmware 3.1.3 die Bezeichnung 7E18.

Gibt es einen Grund dafür, dass er in den vergangenen Monaten nicht upgraden wollte?
9to5Mac fügte jedenfalls am Ende des Artikels, eigens für Steve Jobs, die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Firmware-Update ein. :)

Zum vollständigen Artikel: Steve Jobs rocks a 3.1.2 OS iPhone


10 Milliarden iTunes-Songs: Persönlicher Anruf von Steve Jobs

Steve Jobs Apple verkaufte am 24.02.2010 um 22:41 den 10-Milliardsten Song über iTunes, und schenkte dem Käufer einen 10.000 $ iTunes Gutschein.

Louie Sulcer, 70-jähriger Großvater von 9 Enkeln, war der glückliche Gewinner, und bekam, nachdem er Johny Cash's "Guess Things Happen That Way" kaufte, unerwartet einen Anruf von Steve Jobs himself.
Auf "This is Steve Jobs from Apple" meinte er aber nur "Yeah right, who is this really?". Erst nach mehrmaliger Antwort (und Blick auf die Caller-ID anzeige, die nur "Apple" anzeigte) glaubte er dem Anrufer schließlich.

Sulcer hatte übrigens keine Ahnung, dass es überhaupt ein Gewinnspiel gab.

Zum vollständigen Artikel: iTunes Prize Winner to Steve Jobs: “Yeah Right, Who Is This Really?” : Rolling Stone : Rock and Roll Daily


T-Mobile DE: 1,5 Millionen iPhones verkauft

T-Mobile Deutschland iPhone Im November 2007 gingen in Deutschland die ersten iPhones über die Ladentische. Seitdem waren es offensichtlich noch einige mehr: Bis zum 31. Dezember 2009 hat die Deutsche Telekom laut Geschäftsbericht 2009 satte 1,5 Millionen iPhones verkauft.

Attractive Internet-capable smartphones such as the Apple iPhone, 1.5 million of which have been sold since its launch in Germany, contributed to the further expansion of our market leadership in service revenues. Mobile data revenues grew significantly again - by 46 percent year-on-year.

Auch den starken Zuwachs im Bereich Mobile Internet kann man höchstwahrscheinlich darauf zurückführen: Wie schon früher in Studien nachzulesen war, verursachen Smartphone-Besitzer ein Vielfaches an (mobilem) Datenaufkommen im Vergleich zu traditionellen Handy-Besitzern.

Während in den meisten Ländern die Exklusivabkommen inzwischen gefallen sind, hält man in Deutschland weiter daran fest. Ein Ende ist frühestens Ende 2010 zu erwarten.

Zum vollständigen Artikel: Telekom Deutschland: Geschäftsbericht 2009

via touch-mania.com
Bildquelle: pmptoday.com


John Gruber: 10 things Apple needs to fix

Macworld hat einen Vortrag von John Gruber von Daring Fireball mit dem Titel "10 things Apple needs to fix" auf Youtube veröffentlicht.

httpv://www.youtube.com/watch?v=YbrfsXYoyCI

Auch, wenn nicht jeder einzelne Punkt unserer Einstellung entspricht (Palm als ernsthafter Apple-Konkurrent?), insgesamt erhält man in dem einstündigen Vortrag einen guten Einblick in die Themen Apple, Apple's Konkurrenz und die Zukunft von Apple.

via macworldexpo.com


Apple: Neue Seite zur sozialen Verantwortung der Zulieferer

Apple's neue Seite "Supplier Responsibility" Auf apple.com gibt es eine neue Seite zum Thema "Supplier Responsibility", in der auf häufige Fragen zur Behandlung der Mitarbeiter der Zuliefererin China geantwortet wird.

Apple is committed to ensuring the highest standards of social responsibility wherever our products are made. We insist that our suppliers provide safe working conditions, treat workers with dignity and respect, and use environmentally responsible manufacturing processes. Apple’s program is based on our comprehensive Supplier Code of Conduct, which outlines our expectations for the companies we do business with. We evaluate compliance through a rigorous auditing program and work proactively with our suppliers to drive change.

Den 24-seitigen Bericht zum Thema gibt es hier zum Downloaden.

Zum Seite: Apple - Supplier Responsibility


iDataCenter Neu: Apple baut aus

Apple baut zur Zeit ein neues Rechenzentrum in Maiden (North Carolina), das knapp 5 mal so groß ist wie das bisherige in Newark, Kalifornien.
Mit seinen 4,6 ha dient die Serverfarm Spekulationen zufolge vor allem dem Ausbau von iTunes, verbunden mit einer Verlagerung der Benutzer-Bibliotheken vom Desktop-PC hin zum Webdienst.

Ein aktueller Youtube-Clip verdeutlicht, wie gigantisch das neue Rechenzentrum wird:
httpv://www.youtube.com/watch?v=hDXSSi1qStA

Die Bau- und Hardwarekosten sollen sich auf bis zu 1 Milliarde Dollar belaufen.

via datacenterknowledge.com