Apple Patente: Musikwiedergabe und verlängerte Akkulaufzeit

Neben der Innovation im Bereich von 3D-Anzeigen beschäftigt man sich bei Apple zur Zeit auch mit weiteren Verbesserungen:

Ein erster Patenantrag beschreibt eine Verbesserung der Musikwiedergabe, durch die z.B. die Wiedergabelautstärke eines Songs gespeichert und bei der nächsten Wiedergabe desselben Stücks wieder eingestellt wird. Das selbe ist auch mit Equalizer-Einstellungen, der Startzeit eines Songs (wenn man z.B. immer die ersten 20 Sekunden eines MP3s überspringt), etc. angedacht.

For example, the usage metadata may indicate that a user skips, on average, the first 22 seconds of a particular song so the next time that song is played, the first 22 seconds will automatically be skipped.

Eine weitere Verbesserung beschreibt eine Art Song Cloud, ähnlich der Tag-Cloud in Blogs: Je öfter eine Musikdatei abgespielt wird, desto größer erscheint sie in der Playliste. Dadurch werden vermehrt die Lieblings-Stücke angezeigt und selten gespielte Tracks nehmen weniger Platz ein.
 

Im Bereich Akkulaufzeit tut sich ebenfalls etwas: Beim abspielen eines 10-minütigen Videos könnte eine Applikation zuerst die verbleibende Akkulaufzeit bestimmen, und wenn nötig vor dem Start eine Warnung ausgeben, zusammen mit einer Option, die Bildschirmhelligkeit automatisch so stark zu verringern, dass das gesamte Video angesehen werden kann. Der vorgeschlagene Dialog wäre z.B.:

The System Does not Have Sufficient Power for Playing the Entire Selected Video Segment.

Choose "Adjust Settings" for Lowering Power Consumption or Otherwise Choose "View Video" to View Selected Video for the Remaining Time.

via macrumors.com


Apple arbeitet an 3D-Displays

Die neuesten Meldungen über Apple's laufende Patenanträge sind sehr aufregend: Anscheinend ist ein 3D-Display in Entwicklung, mit dem es möglich wird, an angezeigten Objekten vorbeizuschauen.

Bis jetzt muss man, um an einem gerenderten 3D-Objekt am Bildschirm vorbeizuschauen, eine Maus oder ein Keyboard verwenden und den Blickwinkel drehen. Für Apple ist das nicht intuitiv und möglicherweise schnell frustrierend.
Man arbeitet daher an einem Display, das die Perspektive der angezeigten 3D-Objekte im Verhältnis zur Position des Betrachters verändert. Die relative Position der bedienenden Person könnte z.B. über eine Kamera, Infrarot- oder elektromagnetische Sensoren erkannt werden. Wird das Display jetzt z.B. von links nach rechts bewegt, könnte das Gerät das registrieren und die Perspektive dementsprechend anpassen - der Benutzer kann hinter ein Objekt schauen.
Apple geht aber noch einen Schritt weiter: Die Software könnte sogar Elemente aus der Umgebung des Benutzers in die Anzeige einbauen.

Das generelle Funktionsprinzip solch einer 3D-Anzeige kann man im folgenden Youtube-Video mit modifiziertem Wii-Equipment sehen:

via macrumors.com


PastryKit: Apple’s Vorarbeit für Webapplikationen

Apple bietet mit dem PastryKit jetzt ein praktisches Werkzeug, um Webapplikationen schneller und einfacher für iPhones zu optimieren und das Benutzererlebnis zu verbessern.
Wird zum Beispiel der online iPhone User Guide von einem iPhone aus aufgerufen, kann es sich durch PastryKit so verhalten, als wäre es eine native iPhone App.

Paul Gruber erklärt in einem aktuellen Blogartikel sehr detailliert, was es mit dem PastryKit auf sich hat.
Kurz zusammengefasst bietet die Verwendung von Javascript u.a. die Möglichkeit, die Adresszeile des Browsers komplett auszublenden, eigene Toolbars mit fixer Positionierung festzulegen, und "mit Schwung" zu scrollen (damit lange Listen schneller durchlaufen werden können).

PastryKit ist zwar noch nicht frei verfügbar, könnte aber laut iFun bereits in einer der nächsten Dashcode-Versionen enthalten sein.

Zum vollständigen Artikel auf daringfireball.net


Neues Apple-Patent: Computer-Fernbedienung via iPhone

Gestern wurde erneut ein vor kurzem eingereichter Patentantrag von Apple veröffentlicht. Diesmal dreht sich alles um die Fernsteuerung von Computern.

Es gibt zwar bereits einige Apps, die genau dafür zuständig sind, aber es sieht so aus als ob Apple die Remote Control Funktion nativ auf das iPhone bringen möchte.

Die Kurzbeschreibung des Patents:

"A controlling device (e.g., a telephony device) can remotely control various tasks associated with a controlled device (e.g., a personal computer), including the navigation of user interfaces associated with applications or an operating system associated with the controlled device. A task can be controlled at the controlled device by mapping user input received at the controlling device to control commands suitable for execution at the controlled device."

Der vollständige Patentantrag kann auf patft.uspto.gov angesehen werden.


iCall: Natives VoIP am iPhone?

Es ist schon einige Zeit her, dass Google seine Voice-App zum Review für den AppStore eingesendet hat. Die App wurde bisher aber noch nicht freigegeben - offizielle Begründung von Apple ist die "Duplizierung von iPhone OS Funktionen".
Allerdings gibt es offiziell noch keine eigene VoIP-App von Apple.

Dem Newsservice Gizmodo ist zu entnehmen, dass Apple wieder einmal auf Einkaufstour ist: Die Kaufverhandlung mit dem VoIP-Service iCall sind bereits im Gang, der Kaufpreis wird auf 50 bis 60 Millionen US-Dollar geschätzt.
Es liegt daher der Schluss nahe, dass Apple bereits plant, iCall als hauseigene Voice-over-IP-Applikation aufs iPhone bringen möchte.

via benm.at


DigiTimes: Apple verkauft in diesem Quartal 10 Millionen iPhones

Einem Report der Marktforschungsfirma DigiTimes zufolge wird Apple allein in diesem Quartal die 10-Millionenmarke mit verkauften iPhones überschreiten.
Als Quelle werden Informationen von Komponenten-Herstellern aus Taiwan genannt.
Der aktuelle Rekord liegt bei 7,4 Millionen verkauften iPhones im vergangenen Quartal, und die bisherigen Prognosen von Experten lagen bei 8 bis 9 Millionen für das 4. Quartal.

Taiwan's smartphone IC [integrated circuit] shipments reached 116.97 million units in the third quarter of 2009, up 30.9% sequentially, and market value amounted to US$613.7 million, up 32.0% sequentially, according to Taipei-based Market Intelligence & Consulting Institute (MIC). In the third quarter of 2009, sales of the Apple iPhone 3GS far exceeded expectations, and sales are expected to reach 10 million in the fourth quarter of 2009. iPhone chip suppliers have benefited from this development.

Zum vollständigen Artikel auf digitimes.com


iPhone 4G mit 64 GB Speicher?

Toshiba hat über 9to5mac bekannt gegeben, dass sie in den neuesten NAND-Flash-Modulen jetzt 64 GB RAM pro Modul untergebracht haben.
Erste Exemplare gibt es seit heute, die Massenproduktion soll im ersten Quartal 2010 starten.

Damit ist es für das iPhone und den iPod Touch in kurzer Zeit möglich, die Speicherkapazitäten zu verdoppeln. Das iPhone würde zu 64-GB-Versionen aufsteigen, der iPod Touch sogar zu 128 GB.

Letztes Jahr präsentierte Toshiba die ersten 32-GB-NAND-Module, die kurze Zeit später in im iPhone 3GS Verwendung fanden.

Nähere Infos auf physorg.com.

macrumors.com


iPhone OS 3.1.3 und 4.0 gesichtet

Verschiedene Webseitenbetreiber verzeichnen seit kurzem zwei neue, bislang unveröffentlichte Versionen des iPhone-Betriebssystems in den Besucherstatistiken:
iPhone OS 3_1_3 like Mac OS X; en-us) AppleWebKit/528.18 (KHTML, like Gecko) Version 4.0 Mobile/7
iPhone OS 4_0 like Mac OS X; en-us) AppleWebKit/531.10 (KHTML, like Gecko) Version 4.0.3 Mobile/8

Demnach steht möglicherweise ein größeres Firmware-Update bevor.
Andererseits ist es nicht besonders schwer, den User-Agent im Browser zu verändern, und macrumors.com berichtet von vergangenen "Fälschungen" mit IPs, die ganz sicher nicht von Apple stammten.

Das letzte große Update auf die Version 3.0 gab es im Juli.
Wir sind gespannt, was das neue Update (früher oder später kommt es ja doch) bringen wird.

via macrumors.com und boygeniusreport.com


Apple MacTablet-Video ist eine Fälschung

Ein gerade erst erschienenes Video mit dem Titel "Is this the Apple MacTablet aka Tabletmac?!" zeigt ein Gerät, das so manch einen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.
Das Video zeigt die Bedienung eines Tablet-Computers im Design eines übergroßen iPhones.

Leider handelt es sich um eine Fälschung - aber eine ziemlich gute!
Durch die leicht unscharfen Ränder der Hand, wenn sie über den Bildschirm bewegt wird, kann man erkennen, dass es höchstwahrscheinlich mit einem Bluescreen produziert wurde.

via mashable.com


Hat Apple Google den Streamingdienst Lala weggekauft?

macrumors.com berichtet, dass Google ebenfalls an Musik-Streaming-Service Lala interessiert gewesen wäre.
Informationen des Wall Street Journal zufolge gab es bereits ernsthafte Verhandlungen über eine Übernahme zwischen Google und Lala, bis Apple dann den Kauf bekannt machte.
Die Konkurrenz zwischen Apple und Google ist nicht neu: Vor kurzem erst gab es Meldungen, dass Apple an einer Übernahme des Werbedienstes Admob interessiert war.

The twin pursuit of the start-ups reveal that the two tech titans have further plans to move deeper into each other's business: Apple wanted to get into advertising, while Google sought a music service.

Möglicherweise war das Interesse an Admob aber eher defensiver Natur: Das Wall Street Journal schreibt weiter, dass Apple möglicherweise auch nur verhindern wollte, dass Google zu viele Details aus dem App Store lernt.

Die zunehmende Konkurrenz zwischen Apple und Google hatte im August dieses Jahres bereits zur Folge, dass Google CEO Eric Schmidt das Apple Board of Directors verließ.


Apple: Neue Patente für Universalen Dock und neuartiges Garantiesiegel

Wieder einmal tauchen im Internet neue Patente auf, die Apple vor kurzem beantragt bzw. angemeldet hat: Einerseits handelt es sich um ein universales Dock für den iPhones und iPods verschiedener Versionen, mit einer flexiblen Form. Je nach Gerätetyp passt sich das Dock durch Ein- oder Ausfahren bestimmter Elemente an die Form an und sichert zb. den iPod Touch ideal.
Das verformbare Dock soll unter anderem mit einem Infrarot-Sensor für Fernbedienung ausgestattet sein.

Das zweite Patent wird vermutlich weniger freudig von den Kunden erwartet: Ein neuartiges Garantiesiegel, das besser vor unbefugtem Öffnen schützen soll. Ähnlich wie bei den Wasser-Indikatoren im Dock-Anschluss und in der Kopfhörerbuchse könnte so die Garantie bei unsachgemäßer Behandlung ausgeschlossen werden.
Der neue Indikator aus einem filigranen Kunststoff-Band könnte bereits in der nächsten Generation des iPhones Verwendung finden.

via iphone-ticker.de


Apple Tablet: Gerücht oder kommendes Produkt?

Einige Zeit bevor das Apple Macbook Air wirklich vorgestellt wurde, gab es schon Gerüchte über einen neuen Vorstoß von Apple in den Ultraportable-Zweig. Einige waren sich sicher, dass es ein neues ultra-dünnes Notebook abgeben würde, andere taten die Gerüchte als solche ab und meinten, Apple würde niemals Funktionalität für Kompaktheit einbüßen wollen.

Ähnlich ist es jetzt beim sagenumwobenen Apple Tablet. Hier kann man sich, wie infosyncworld.com meint, in den aktuellen Verhältnissen im Medienbereich Anhaltspunkte suchen: Während das "iTablet" oft als übergroßes iPhone gewertet wird (in mehreren Meldungen ist die REde von einem 10,1-Zoll-Dispay), geht Autorin Sindre Lia eher davon aus, dass das wohl nur die Äußerlichkeiten sind.

Für das iPhone verzichtete Apple von vorn herein auf die QWERTZ-Tastatur, und kam damit gut an. Lia denkt beim Tablet eher an eine Antwort auf den Netbook-Hype, und deutet an, dass das Weglassen der herkömmlichen Tastatur für ein Netbook einen ähnlichen Erfolg wie beim iPhone zur Folge haben könnte.
Wie aber schon beim iPhone wird es auch nötig sein, der Funktionalität große Gewichtung zu geben.

Bei infosyncworld ist man sich sicher, dass es 2010 wieder einen großen technologischen Vorstoß von Apple geben wird, und dass es das Tablet geben wird, sobald die richtigen Hardware-Hersteller ein Produkt liefern können, das den für Apple üblichen hohen Anforderungen zumindest zu einem großen Teil gerecht wird.

via


Apples iTunes als Webservice?

Die kürzliche Übernahme des Musik-Streamers Lala durch Apple für 85 Millionen $ hatte einen klaren Hauptgrund:
Das Wall Street Journal berichtet, dass Apple einen Neustart (oder zumindest eine Ausweitung) von iTunes plant: Ein Webdienst, der nicht auf den vorherigen Download und Installation von Software angewiesen ist, sondern direkt im Netz läuft, und gestreamt
Dadurch wäre das neue iTunes auch nicht mehr auf einen bestimmten Computer beschränkt, auf den die Inhalte heruntergeladen werden müssen. Stattdessen wären die Inhalte (Songs, Videos, ...) überall dort verfügbar, wo es eine Internetverbindung gibt.

via mashable.com


Produktionsauftrag für das iPhone 4G erteilt

Das iPhone 4G könnte schon bald kommen!
Foxconn, der taiwanesische Hersteller, der schon für die Produktion der vorigen iPhone-Generationen beauftragt wurde, hat laut Eldar Murtazin (Chefrekakteur bei Mobile-Review) jetzt den Auftrag für die 4. Generation erhalten.
Wie alle Top-Meldungen dieser Zeit am auch die Info über die nächste iPhone-Generation über Twitter.

Leider gibt es nach wie vor keine weiteren definitiven Informationen zu den Neuerungen im iPhone 4G.


Google Goggles bald auch am iPhone

Der neue visuelle Suchdienst von Google, Google Goggles, ist bald auch für das iPhone verfügbar.
Mit der mobilen Applikation (bisher nur für Android) kann man Google mit Hilfe von Bildern durchsuchen, und z.B. nach Informationen zu Sehenswürdigkeiten suchen.
Neben der automatischen Erkennung von "mehreren Millionen Objekten" (lt. Google) ist auch Texterkennung integriert.

macwelt.de berichtet, dass eine Google-Sprecherin bereits zu den Bemühungen für andere Plattformen neben Android stellung genommen habe: "Goggles ist auch für die populärsten anderen Telefone in Entwicklung, was wohl auf Blackberry und das iPhone abzielt".
Einen Erscheinungstermin gibt es leider noch nicht.


IDC sagt Apple Tablet für 2010 voraus

Apple veröffentlicht 2010 seinen Tablet Computer, und der AppStore läuft über - zumindest, wenn es nach IDC geht.

Die Markt- und Technologieforschungsfirma IDC hat einen umfassenden Bericht mit Vorhersagen für 2010 veröffentlicht.

Mit Details wird in der Studie nicht gespart: Die Anzahl der Applikationen in Apple's AppStore soll noch vor 2011 die 300.000er-Marke übersteigen.
Außerdem gibt es Infos zum sagenumwobenen Apple Tablet:

The long-rumored Apple touchscreen tablet computer, or iPad, will arrive in 2010, IDC predicts. It will be more of an oversized iPod Touch, with an 8-inch or 10-inch screen, than a downsized Macintosh. With its larger screen, IDC says, the Apple tablet will be ideal for watching movies, surfing the Web, playing online games, and reading books, magazines and newspapers. It will be general-purpose, unlike Amazon.com’s single-purpose Kindle reader. The Apple offering, Mr. Gens says, “could deliver a real kick in Kindle’s butt.”

Nähere Informationen: nytimes.com
Bildquelle: edopter.com


Videokonzept für Tablet-Version von Sports Illustrated

Ganz so geheim ist das Videokonzept von Sports Illustrated doch nicht. Gestern hieß es noch, man wolle das Konzept für die Magazindarstellung auf Tablet-Computern nicht veröffentlichen, heute gibt es das komplette Video auf Youtube:

Ich persönlich finde das Konzept echt gelungen - besonders die Möglichkeit zum Durchscrollen weiterer Bilder im Textfluss, und die Verbindung mit Videoclips.


TabletMac: Warenzeichen und Vorbereitungen bei den Zeitschriften

Apple erhielt laut macrumors.com vor kurzem die Kontrolle über das Warenzeichen (engl. Trademark) TabletMac.
Bisher hatte die Firma Axiotron die Rechte für die Bezeichnung TabletMac, unter der sie MacBooks in Tablet-Computer umbauten.

Jetzt ging dieses Recht an Apple über. Das kann einerseits bedeuten, dass Apple Verwirrung vorbeugen möchte, andererseits ist es der Firma jetzt möglich, künftig ein Tablet unter dem Namen TabletMac herauszubringen.

Währenddessen brachte nach Wired jetzt auch die Sports Illustrated ein Konzept heraus, wie das Magazin auf einem Tablet Computer aussehen könnte. Der Prototyp wird allerdings nicht veröffentlicht, bis auch einige Tablet Computer herauskommen.


Maps-Update in den Startlöchern

MacRumors berichtet von einer neuen, interessanten Stellenausschreibung bei Apple: Gesucht wird ein "Software-Engineer to join the iPhone and iPod Touch Maps team with the goal of taking the iPhone's built-in Maps App to the next level".
Die hauseigene Karten-App soll also weiterentwickelt und rundum-erneuert werden.

Die ungewöhnlich detaillierte Beschreibung der freien Stelle könnte auf eine Antwort auf die letzten Entwicklungen der Konkurrenz hindeuten: Google veröffentlichte vor kurzem eine vollwertige (und vor allem kostenlose) Navigationslösung für Android 2.0 Geräte. Laut einem Sprecher des Suchgiganten möchte man die Applikation auch zum iPhone bringen, wenn Apple zustimmt.
Apple hat dagegen Ende September die Mappingfirma "Placebase" übernommen, mit deren Hilfe sich der Apfel von der Google-Maps-Abhängigkeit loslösen könnte.

via macrumors.com


MacRumors: Neue iPhone-Generation in der Testphase?

Wird die nächste iPhone-Generation bereits getestet?
Laut einer aktuellen Meldung von MacRumors fanden die iPhone-App Entwickler hinter Pandav in der Benutzungsstatistik der kostenlosen App iBART (eine kostenlose App für das Zugsystem in San Francisco) eine bisher unbekannte iPhone-Versionsbezeichnung: "iPhone3,1".
Die ID des iPhone 3GS lautet "iPhone2,1", "3,1" ist erstmals aufgetaucht.

Eine frühere Nennung von "iPhone3,1" gab es bereits im August in Firmware-Dateien von Apple, aber jetzt ist die Versionsbezeichnung erstmals "in der Wildnis" aufgetaucht.

Zu früh sollte man sich aber doch nicht über ein neues iPhone freuen: Apple begann mit den ersten Tests des 3GS im Oktober 2008 (und war ebenfalls im Großraum um San Francisco, dem Firmensitz von Apple), ca. 8 Monate vor dem Verkaufsstart.